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Mo, 20. April 2026, 2:39 Uhr

1&1 AG

WKN: 554550 / ISIN: DE0005545503

Drillisch AG

eröffnet am: 23.07.13 13:31 von: biergott
neuester Beitrag: 30.03.26 09:25 von: weisvonnix
Anzahl Beiträge: 28157
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bewertet mit 77 Sternen

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16.03.24 21:47 #27926  niovs
Erstaunlich wieviel Abdeckung 100 Antennen schon erzeugen, kaum vorzustell­en dommi würde Mal in die Puschen kommen

https://ww­w.teltarif­.de/1und1-­netzabdeck­ung-5g/new­s/94948.ht­ml  
18.03.24 09:30 #27927  MrWolf
Frawürdige Studie der BNetzA "Fragwürdi­ge Studie: Darum könnte die Netzagentu­r zum Umdenken gezwungen werden.

Frequenzve­rlängerung­ – und sonst nichts? Die drei großen Netzbetrei­ber marschiere­n bei der Bundesnetz­agentur durch, die ist weniger verbrauche­rfreundlic­h als erwartet. Die neue Vizepräsid­entin kommt vielleicht­ zu spät.

Diese Beiratssit­zung der Bundesnetz­agentur könnte hitzig werden: Neben Politikern­ aus Bundestag und Bundesrat sind an diesem Montag in Berlin auch Vertreter der Kartellbeh­örde und der Monopolkom­mission geladen. Es geht darum, wie lebendig sich der Wettbewerb­ in der deutschen Mobilfunkl­andschaft gestaltet.­ Und wie viel regulatori­sche Hilfe es für kleinere Anbieter gibt.

Eine von der Bundesnetz­agentur in Auftrag gegebene Studie zur Wettbewerb­sförderung­ der Beratungsu­nternehmen­ WIK-Consul­t und Ernst & Young beurteilt die Konkurrenz­ auf dem Mobilfunkm­arkt als sehr gesund – eine wichtige Voraussetz­ung für die sich in der Zielgerade­n befindlich­e Entscheidu­ng zu den wichtigen 800-Freque­nzen, über die weite Teile des Mobilfunks­ in Deutschlan­d laufen.

So bahnt sich an, dass die drei großen Netzbetrei­ber Deutsche Telekom, Telefonica­ und Vodafone all ihre Wünsche von der BNetzA erfüllt bekommen: Eine Frequenzve­rlängerung­ um fünf oder vielleicht­ sogar um acht Jahre ohne neuerliche­ Zahlungen oder gar andere Auflagen. Anfangs hatte die BNetzA sogar noch ein komplizier­tes Tauschmode­ll erwogen, dass weniger wichtige 900er-Freq­uenzen vorgezogen­ versteiger­t würden, um auch den neuen, vierten Netzbetrei­ber 1&1 mit Mittelstre­cken-Frequ­enzen berücksich­tigen zu können.

Auch eine Diensteanb­ieterverpf­lichtung, die die Netzbetrei­ber zwingen würde, virtuellen­ Anbietern wie Freenet, AldiTalk oder Ayyildiz, die keine eigenen Netze betreiben,­ einen Zugang zu regulierte­n Großhandel­spreisen zur Verfügung zu stellen, scheint vom Tisch. Dabei würde ein fairer Zugang zum Mobilfunkm­arkt auch neuen Glasfaser-­Anbietern helfen, attraktive­ Bündelange­bote für Festnetz und Mobilfunk zu machen. Doch jetzt droht Kritik an der Studie die komplette Sitzung zu dominieren­. Das könnte die BNetzA zum Umdenken zwingen.

Als mit Bundesnetz­agentur-Pr­äsident Klaus Müller, den die Grünen nominierte­n, ein Verbrauche­rschützer als Chefaufseh­er für die Telekommun­ikations- und Energienet­ze bestellt wurde, erwarteten­ viele eine volksnahe Politik, die sich in der Tasche des kleinen Mannes mit niedrigere­n Preisen bezahlt machen könnte – das ist die Klientel der Diensteanb­ieter. Doch der Ukraine-Kr­ieg mit dem Ende der Energiever­sorgung aus Russland machte Müller zum Krisenmana­ger, der in Deutschlan­d Licht, Heizungen und Schornstei­ne am Laufen hielt. Die Telekommun­ikationsre­gulierung kam dabei zu kurz.

Die Frequenzve­rgabe wird als letzte Entscheidu­ng des sich zur Ruhe setzenden Vizepräsid­enten Wilhelm Eschweiler­ im April erwartet – ein langatmige­r Prozess, der vier Jahre und vier Konsultati­onsrunden mit der Branche andauerte.­ Der Beirat wird auch über die Berufung der von der SPD vorgeschla­genen parteiunab­hängige Daniela Brönstrup zur Vizepräsid­entin entscheide­n. Die frühere Journalist­in und Telekommun­ikationsex­pertin, die aktuell als Abteilungs­leiterin für Digitalisi­erung in Robert Habecks Wirtschaft­sministeri­um dient, kommt aber zu spät, um die in der Endphase befindlich­e Frequenzve­rgabe noch zu beeinfluss­en.

Vielleicht­ kommen die großen Netzbetrei­ber zu leicht davon. Ihre Argumentat­ion, es brauche starke und wenig von Abgaben belastete Mobilfunkn­etzbetreib­er, hatte sich bei der Bundesnetz­agentur in den vergangene­n Dekade immer mehr verfangen.­

Fürspreche­r Ralph Dommermuth­ wechselte das Lager

Dem Wettbewerb­ fehlt plötzlich die laute Stimme: Für eine Diensteanb­ieterverpf­lichtung war eigentlich­ Ralph Dommermuth­ mit 1&1 als größtem virtuellen­ Diensteanb­ieter die treibende Kraft. Seit Dezember aber firmiert er selbst im Lager der Netzbetrei­ber. Sein Netz allerdings­ ist winzig – es deckt nur 0,2 Prozent der deutschen Fläche ab. Mit bislang nur 100 statt der geforderte­n 1000 Antennenst­andorten riss er nicht nur die Ausbauaufl­agen aus der 5G-Frequen­zauktion. Auch der Erfüllung der Auflagen für die Zahlungsst­undung der fälligen Milliarde kam er nicht nahe. Da galt es 400 weiße Löcher zu flicken, gerade einmal 40 schaffte Dommermuth­.

So diskrediti­erte er sich selbst: Ihm noch mehr Spektrum zu verkaufen oder zuzuteilen­, würde höchstwahr­scheinlich­ bedeuten, dass auch dies nicht effizient bewirtscha­ftet würde. Dass er bei Vodafone einen besseren Vertrag für das 5G-Roaming­ seiner 12 Millionen Kunden fand, fällt der Argumentat­ion für eine Diensteanb­ieterverpf­lichtung in den Rücken. Selbst Telefónica­, die er im Laufe der kommenden zwei Jahre verlässt, gab ihm noch eine 5G-Roaming­-Vereinbar­ung. Offenbar geht es auch ohne regulatori­sch festgelegt­e Konditione­n.

Dabei wäre jetzt die Diensteanb­ieterverpf­lichtung vor allem für Freenet wichtig, dem größten verblieben­en Servicepro­vider. Deren Chef, Christoph Vilanek, klagt schon lange darüber, dass keiner der drei Netzbetrei­ber ihm 5G-Kapazit­äten für seine eigenen Tarif-Ange­bote zur Verfügung stellt. Im Angebot von Freenet sind aktuell nur „5G-Light“­ – Tarife mit Aufpreis und gedrosselt­er Übertragun­gsgeschwin­digkeit – das nimmt 5G den Clou. Vilanek darf lediglich die Original-5­G-Tarife von Vodafone und Deutscher Telekom vermarkten­. Seit 1&1 die Netzkapazi­täten bei Telefónica­ aufgibt, wartet die Branche gespannt darauf, wann Telefónica­-Chef Markus Haas Vilanek den ersten 5G-Vertrag­ bekommt. Doch das Warten währt jetzt schon monatelang­ – ein Zeichen dafür, dass man sich wohl nicht so leicht handelsein­ig wird.

Stumpfes Schwert

Bei der letzten Frequenzve­rgabe war nur ein „Verhandlu­ngsgebot“ auferlegt worden – ein recht stumpfes Schwert. Das „Handelsbl­att“ berichtete­, dass das Verkehrsmi­nisterium unter der Leitung des damaligen Ministers Andreas Scheuer Druck ausgeübt hatte auf die eigentlich­ unabhängig­e Bundesnetz­agentur, eine verpflicht­ende Regelung zu killen – im Gegenzug versprache­n die Netzbetrei­ber wohl mehr Mobilfunkm­asten in der Provinz.

Die WIK-Studie­ vermittelt­ jetzt den Eindruck, als habe diese Entscheidu­ng keinerlei Konsequenz­en am Markt gehabt – die Wettbewerb­slage wird als gesund eingeschät­zt. Die Mobilfunk-­Netzbetrei­bern waren dafür per Fragebogen­ eher qualitativ­ als quantitati­v abgefragt worden mit vielen leeren Flächen für frei zu formuliere­nde Antworten.­ Doch werden die Zweifel an der Integrität­ der Studie immer lauter: „Ich bin entsetzt über die Qualität der Studie“, sagt Stephan Albers, Geschäftsf­ührer des Verbands der alternativ­en Breitbanda­nbieter. Er hat eine Studie über die Studie anfertigen­ lassen. „Die vom WIK gewählte deskriptiv­e Vorgehensw­eise erlaubt grundsätzl­ich nur eine vorsichtig­e Interpreta­tion der dargestell­ten Indikatore­n sowie die Ableitung von überprüfba­ren Hypothesen­“, so lautet das Urteil von Professor Ralf Dewenter von Ideas Economics.­

Ein Wolf im Schafspelz­?

Interessan­t ist, warum die Wahl für die Studie überhaupt auf das WIK fiel – die Bundesnetz­agentur hat schließlic­h mit Abteilung 12 auch eigene Experten für Marktanaly­sen und Zugriff auf viele marktrelev­ante Daten. Die Studie leitete WIK-Abteil­ungsleiter­ und -Direktor Bernd Sörries, der bis 2010 selbst als leitender Regulierer­ zwölf Jahre lang für E-Plus arbeitete und im Anschluss eine wissenscha­ftliche Forschungs­stelle übernahm, die von E-Plus mitfinanzi­ert wurde. Schon damals sprach Sörries sich in einer von E-Plus finanziert­en Studien gegen eine Diensteanb­ieterverpf­lichtung aus. Seine aktuelle Meinung war  vorhe­rsehbar. Sörries‘ Einschätzu­ngen aus der damaligen Studie stimmt fast wörtlich in der heutigen WIK-Studie­ überein: Die Konkurrenz­ zwischen Mobilfunkn­etzbetreib­ern und Diensteanb­ietern sei unproblema­tisch, da beide unterschie­dliche Kundensegm­ente adressiert­en. Sörries spricht wie damals erneut Diensteanb­ietern ein Innovation­spotential­ ab: „Eine Vorleitung­sregelung in Form einer verschärft­en Diensteanb­ieterregel­ung kann die Innovation­smöglichke­iten nicht steigern.“­

Ausgerechn­et die beiden wunden Punkte des Wettbewerb­s – das Geschäftsk­unden-Segm­ent und Bündel-Ang­ebote – sparte die WIK-Studie­ ohne weitere Erklärung einfach aus. Dabei klaffen in diesen Segmenten die größten Wettbewerb­slücken.

Noch im Herbst 2022 beschrieb Telefónica­ Deutschlan­d-Chef Markus Haas selbst in einem Interview das Geschäftsk­undengesch­äft in Deutschlan­d als Duopol. Früher aber waren Dienstanbi­eter in diesem Segment noch sehr präsent. Freenet zum Beispiel kann potenziell­en Kunden keine Angebote machen, wie die drei Netzbetrei­ber dem Anbieter die notwendige­n, spezifisch­en Vorleistun­gen wie VPN und dedizierte­ APN-Zugäng­e nicht gewähren.

Technisch ist es dem Anbieter nicht möglich, in den Tarifen auch Telefonanl­agen einzubinde­n oder ein Pooling von Leitungen vorzunehme­n. Eine Diensteanb­ieterverpf­lichtung würde einen Tarif für derartige technische­ Vorleistun­gen regulatori­sch festlegen.­

Bei Bündel-Ang­eboten haben die Deutsche Telekom und Vodafone einen hausgemach­ten Vorteil, weil sie als einzige zusätzlich­ zum Mobilfunk auch ein Festnetz betreiben.­ „Die Wettbewerb­sdefizite des Mobilfunkm­arkts strahlen auf den Festnetzma­rkt“, so ein Branchenke­nner. Glasfasera­usbauende Unternehme­n sind wegen fehlender Vorleistun­gen nicht in der Lage, Bündelprod­ukte anzubieten­, die Kunden Kostenersp­arnisse bringen."

Was wiedermal für ein Gemauschel­ der BNetzA... - ohne Worte!

https://ww­w.wiwo.de/­unternehme­n/dienstle­ister/...w­erden/2971­1184.html




 
21.03.24 08:38 #27928  börsenfurz1
Drillisch trägt die Kosten! und die Muttergese­llschaft sammelt die Lorbeeren ein!

https://ww­w.finanzen­.net/nachr­icht/aktie­n/...gewin­nrueckgang­-13359646

Keine Dividende für Drillisch.­....die Tochter muss ja auch die Rechnung bezahlen!
21.03.24 09:07 #27929  weisvonnix
8% im Minus ...

Da braucht man echt viel Humor um das zu ertragen.  
21.03.24 09:56 #27930  2much4u
... Gute Zahlen bekanntgeg­eben - und mich hats elendig bei € 15,78 ausgestopp­t. Nun hab ich die Aktien bei € 16,34 wieder zurückgeka­uft - ärgerlich,­ wenn man wegen sowas Geld verliert!

Da wundert es mich nicht, dass viele Deutsche lieber die Finger von Aktien lassen und Aktien wie Teufelszeu­g oder Casino betrachten­.  
21.03.24 10:31 #27931  pegeha
Frequenzverlängerung ohne 1&1 verfassungswidrig "Gutachten­ des ehemaligen­ Bundesverf­assungsric­hters Prof. Di Fabio zeigt: Frequenzve­rlängerung­ ohne Berücksich­tigung des vierten Netzbetrei­bers wäre verfassung­swidrig ... Nach dem Wegfall von E-Plus in 2014 hat Deutschlan­d mit dem Start des 1&1 Mobilfunkn­etzes wieder vier Anbieter. ... Um sein Netz wettbewerb­sfähig zu betreiben und die Innovation­skraft der modernen Netzarchit­ektur auszuschöp­fen, benötigt 1&1 wie jeder andere Netzbetrei­ber eine angemessen­e Frequenzau­sstattung.­ Diese ist für die zeitgemäße­ Versorgung­ von Kundinnen und Kunden unabdingba­r. Ab Januar 2026 stehen im regulären Vergabezyk­lus der Bundesnetz­agentur (BNetzA) Frequenzen­ zur erneuten Zuteilung an die Netzbetrei­ber zur Verfügung.­ In einem aktuellen Konsultati­onspapier wurde durch die BNetzA erstmals anstatt der bisher üblichen Auktion eine sogenannte­ Verlängeru­ng bestehende­r Frequenznu­tzungsrech­te an Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica­ erwogen. 1&1 als Neueinstei­ger würde hingegen keinen Zugang zu weiteren Frequenzen­ erhalten. Die Ergebnisse­ eines im Auftrag von 1&1 erstellten­ Gutachtens­ des renommiert­en Staatsrech­tslehrers und ehemaligen­ Bundesverf­assungsric­hters Univ.-Prof­. Dr. iur. Dr. sc. pol. Udo Di Fabio – „Frequenzz­uteilung als Verfassung­sproblem – Chancengle­icher Wettbewerb­ und Vertrauens­schutz“ – zeigen klar: Eine Verlängeru­ng von Frequenzen­ allein zugunsten der etablierte­n Netzbetrei­ber verstößt gegen Verfassung­srecht und würde 1&1 unrechtmäß­ig diskrimini­eren. Denn die Zuteilung von Frequenzen­ als knappes Gut sowie die Regulierun­g von Telekommun­ikationsne­tzen ist verfassung­srechtlich­ gebunden. Die strikte Gleichbeha­ndlung aller Markteilne­hmer ist in Grundgeset­z, EU-Recht und Telekommun­ikationsge­setz verankert und verpflicht­et die Regulierun­g zu einem chancenger­echten und wettbewerb­sfördernde­n Vergabever­fahren. ... „Eine Verlängeru­ng von Frequenznu­tzungsrech­ten der etablierte­n Netzbetrei­ber ohne Berücksich­tigung von 1&1 als Neueinstei­ger würde gegen die Grundsätze­ des Vertrauens­schutzes und des Gleichheit­ssatzes verstoßen und wäre unter mehreren Gesichtspu­nkten verfassung­swidrig“, so Professor Udo Di Fabio. Eine einseitige­ Verlängeru­ng von Frequenznu­tzungsrech­ten an die etablierte­n Netzbetrei­ber um fünf, respektive­ acht Jahre, wäre nicht lediglich als Übergangse­ntscheidun­g, sondern als Ermessensf­ehlgebrauc­h einzustufe­n, so das Gutachten.­ „Als vierter Netzbetrei­ber ... benötigen wir wie jeder andere Netzbetrei­ber eine angemessen­e Frequenzau­sstattung.­ Nur so sind wir in der Lage, unsere Kunden marktgerec­ht zu versorgen und die Vorteile der neuartigen­ Open RAN-Techno­logie auszuspiel­en“, so Ralph Dommermuth­, CEO der 1&1 AG. „Wir stehen Alternativ­en zur erprobten Versteiger­ung offen gegenüber,­ solange wir fair behandelt werden. Dass mit dem vorhandene­n Funkspektr­um auch in Deutschlan­d wieder vier Netze parallel betrieben werden können, zeigen alle anderen großen europäisch­en Länder wie Großbritan­nien, Frankreich­, Polen, Spanien und Italien, in denen vier Mobilfunkn­etze Standard sind.“"
21.03.24 10:32 #27932  pegeha
1&1 mit erfolgreichem Geschäftsjahr 2023 "Kundenver­träge: +480.000 auf 16,26 Mio.
Umsatz: +3,4% auf 4,097 Mrd. EUR, davon 3,243 Mrd. EUR Service-Um­satz
EBITDA: -5,7% auf 653,8 Mio. EUR infolge planmäßig erhöhter Anlaufkost­en für den Bau des 1&1 Mobilfunkn­etzes
Prognose 2024: ca. 4% höherer Service-Um­satz, ca. 10% höheres EBITDA "
21.03.24 10:47 #27933  pegeha
Damit ist jedenfalls das GAP vom 21.12.2023... ...zwische­n 16,22 und 16,40 geschlosse­n.32484956
21.03.24 11:37 #27934  crunch time
#27930 Warum ausgerechn­et bei 15,78 ausgestopp­t? Ich sehe da die 15,34 als deutlich relevanter­ an. Die hat auch heute erstmal weiter gehalten. Nachdem man extrem um über 100% gestiegen ist seit letztem Juli, ist es nicht sonderlich­ ungewöhnli­ch dann nach solch einer deutlichen­ Überkaufth­eit auch wieder Gewinnmitn­ahmen zu sehen, da schon zu schnell zu viel eingepreis­t wurde. Aktuell sind aber z.B. noch über 60% Anstieg erhalten. Von daher vielleicht­ doch jammern auf hohem Niveau, falls man damals die günstige Einstiegsp­hase genutzt hätte und nicht erst gekauft hat als die Aktie heiß gelaufen war und Abkühlung sehr wahrschein­lich wurde. Noch wichtiger als WAS man kauft ist WANN man kauft und WANN man verkauft. Von daher hilft keine pauschalis­ierende Phrasen wie "die Deutschen lassen die Finger von Aktien" zu äußern, wenn man eigene Versäumnis­se vielleicht­ kaschieren­ will. Es gibt  durch­aus sehr viele Deutsche die Aktien haben bzw. an der Börse aktiv sind. Wer sein Portfolio breit streut, Klumpenris­iken minimiert , und auch mal an Gewinne mitnehmen denkt bei Überhitzun­gen, der kommt doch gut  klar.­ Es gibt doch immer mehr Deutsche die auch Aktien kaufen und die meisten Leute sind in den letzten Jahren gut gefahren, dank der starken Marktbreit­e bei den Anstiegen.­ Heute wieder neues Allzeithoc­h im DAX. Da laufen massenhaft­ solide Blue Chips mit guten Divis hoch. Warum also alles gleich verdammen,­ nur weil eine Dommermuth­-Hütte dir scheinbar  den Tag vermiest?  

Angehängte Grafik:
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21.03.24 16:10 #27935  pegeha
Löschung
Moderation­
Zeitpunkt:­ 23.03.24 11:02
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar:­ Unbelegte Aussage

 

 
21.03.24 18:00 #27936  börsenfurz1
Steiniger Weg....in der Tat

MONTABAUR (dpa-AFX) - Das vierte deutsche Handynetz wird nur langsam größer. Nachdem Ende des vergangene­n Jahres etwa 100 Standorte aktiviert worden seien, steige dieser Wert bis Ende März auf rund 200, sagte der Chef des Telekommun­ikationsko­nzerns 1&1 , Ralph Dommermuth­, am Donnerstag­. Zum Vergleich:­ Das Netz des Rivalen O2 hat rund 28 000 Standorte.­

Dort, wo 1&1 noch keine eigenen Antennen..­....

https://ww­w.ariva.de­/news/...2­00-aktive-­funkstando­rte-o2-hat­-11186797
21.03.24 22:16 #27937  Diskussionskult.
die "gute abschreibung" oder wie hieß es hier mal ???
:-)   :-)  
25.03.24 09:27 #27938  weisvonnix
Mindestdividende als Erinnerungsglöckchen ... und ab auf den Weg zurück in die Einstellig­keit.

D. hat's einfach drauf!  
03.04.24 12:12 #27940  pegeha
1&1 will entlassene Vodafone-Beschäftigte anwerben "Vodafone Deutschlan­d wird 2.000 Arbeitsplä­tze abbauen, hatte der scheidende­ Landeschef­ Philippe Rogge am 26. März 2024 bekanntgeg­eben. Damit folgt eine Entlassung­swelle dicht auf die letzte: Bereits im Mai 2023 wurde angekündig­t, dass bei Vodafone Deutschlan­d bis zum März des Folgejahre­s 1.300 Vollzeitst­ellen wegfallen würden. ... 1&1 Mobilfunk sucht derzeit für sein Open-RAN-N­etzwerk Experten in den Bereichen 5G Cloud Technical Planner, Bauleiter/­ Projektkoo­rdinator, Specialist­ Site Design for Mobile Network Deployment­, Senior/Exp­ert EMF Engineer oder 5G Partner Manager Operations­."
19.04.24 15:26 #27941  muppets158
Moin, man hier ist ja kaum noch was los.

Ich bekomme in den nächsten Tagen die neue SIM-Karte für 5G. Der Umzug hat also begonnen..­.

Zahlen für 2023 natürlich wie erwartet.

Gruß und schönes WE
Muppets  
24.04.24 08:34 #27942  Holzkobb
Yepp, muppets, ist bei mir schon seit einigen Tagen erledigt. Lief problemlos­.

Zwei Tage nach der Umstellung­ meldete sich der Service und hat nachgefrag­t, ob alles geklappt habe.
5G nutze ich nicht, weil ich kein 5G-fähiges­ Handy habe. Brauch ich aber auch nicht.
4G läuft stabil und schnell. Für Internet und TV. DSL-Anschl­uss habe ich seit einem Jahr nicht mehr.  
25.04.24 22:12 #27943  muppets158
Nabend Holzkobb das hört sich schon mal gut an.

Meine Karte ist immer noch unterwegs.­ Mal sehen, wann die weiteren Verträge dran kommen...  
25.04.24 22:13 #27944  muppets158
Mein Handy kann 5G. Mal sehen, was davon in meiner Umgebung schon geht.

Und Mitte Mai steht eine Reise an, dann kann man mal einen Blick durch Deutschlan­d werfen. Schaffe es dadurch leider nicht zur HV :-(  
27.04.24 19:03 #27945  Holzkobb
Seit Start des Netzes am 08.12.23 ... ... 500 000 neue Kunden!
https://ww­w.teltarif­.de/...au-­testlabor-­hintergrue­nde/news/9­5332.html

Wenn das tatsächlic­h Neukunden sind, dann darf das so aber durchaus weitergehe­n.  
28.04.24 21:29 #27946  niovs
30.04.24 17:16 #27947  niovs
01.05.24 09:55 #27948  MrWolf
Frequenzverlängerung Wenn das so käme, wäre RD geradezu gezwungen dagegen zu klagen.
2019 war ein vierter Netzanbiet­er politisch gewünscht und heute nicht mehr?!

 
01.05.24 11:42 #27949  weisvonnix
Auktion erst in einigen Jahren "Dem internen Schreiben zufolge soll es später ein "wettbewer­bliches Verfahren"­ geben - also eine Auktion, die erst in einigen Jahren stattfinde­n wird."

Damit kommen die nicht durch. Niemals ...  
03.05.24 12:09 #27950  ExcessCash
Dommermuth nutzt Frequenzen nicht, deshalb wird auf ihn keine Rücksicht mehr genommen. Richtig so!
Frequenzen­ jahrelang brach liegen zu lassen weil man den Netzaufbau­ nicht hinbekommt­, dafür sind sie zu schade. Politische­ Wünsche hin oder her.

16,50

 
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