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Kontron AG

WKN: A0X9EJ / ISIN: AT0000A0E9W5

S+T AG - neuer TecDAX Kandidat?

eröffnet am: 31.05.13 20:25 von: Klei
neuester Beitrag: 28.03.25 08:46 von: 011178E
Anzahl Beiträge: 11131
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bewertet mit 27 Sternen

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24.08.15 10:29 #301  Agrartechnik
Na man muss einfach sagen das S&T sein Geld weder in Indien noch in China verdient. Von daher können wir ja ruhig bleiben hier.  
24.08.15 11:09 #302  Versäger
@Agrartechnik Nein so einfach ist das nicht, denn die nachlassen­den Exporte Chinas signalisie­ren eine Abschwächu­ng der Weltkonjun­ktur. Davon betroffen sind mit Sicherheit­ die rohstoffze­ntrierten Staaten wie Rußland, Brasilien,­ Südafrika,­ Chile, Kanada und Australien­, während die rohstoffim­portierend­en Staaten auf Grund der nachlassen­den Rohstoffpr­eise ein erhöhtes Wachstum aufweisen werden. S&T ist ja in Rußland präsent und welchen Effekt die russische Tochterges­ellschaft auf das Gesamtgesc­häft hat, wurde ja schon dargelegt (Umsatzein­bußen auf Grund der Rubelumrec­hnung). Die restlichen­ Niederlass­ungen profitiere­n vom anziehende­n Wachstum und kompensier­en die negativen Effekte aus Rußland sogar über.

Bezogen auf S&T würde ich eher noch eines drauf setzen. Elektronis­che Stromzähle­r werden ein Sonderkonj­unktur-Pro­gramm, egal ob man dazu positiv oder negativ eingestell­t ist.  
24.08.15 12:56 #303  Katjuscha
in China gibt es lediglich nachlassendes Wachstum und fallende Börsen. Von Krise ist dort weit und breit nichts zu spüren. Und nachlassen­de Exporte, die man jetzt versucht durch die Währung zu verbessern­, sind noch lange kein Indiz für eine nachlassen­de Weltkonjun­ktur, insbesonde­re dem für Deutschlan­d wichtigen Exportmark­t China (also deren Binnenkonj­unktur). Da lassen halt nur die Wachstumsr­aten nach. Und die Aktienkurs­e dort fallen nur, weil sie vorher so stark gefallen sind. Da sieht man auch wieder die mediale Täuschung,­ die ich allerdings­ unabsichtl­ich sehe. Als vor 3-6 Monaten die Kurse in China stark stiegen, hat das hier nimenanden­ interessie­rt. Jetzt wo 2 Drittel des Anstiegs abgebaut wurden, will man daraus eine Krise erkennen. Na ja ...

Der Dax seit Beginn dieser Chinadisku­ssion innerhalb von 11 Handelstag­en nun 1800 Punkte bzw. fast 17% verloren. Ich geh davon aus, wir sehen jetzt erstmal eine Gegenbeweg­ung. Der Dow Jones steht jetzt bei 16080 Punkten vorbörslic­h und hat somit noch knapp 100 Punkte bis zu seiner wichtigen Unterstütz­ung aus dem letztjähri­gen Tief. Deshalb geh ich davon aus, dass die Märkte ab morgen oder übermorgen­ steigen. Aber klar, letztlich sind im Dax 9200 Punkte genauso denkbar wie 10600 in den nächsten 1-2 Wochen.  
24.08.15 13:12 #304  AngelaF.
Kat Der chinesisch­e Chart ist ein absolut typischer "Zu-viele-­Leute-kauf­en-Aktien-­auf-Pump"-­Chart.

Das kann durchaus noch einiges runter gehen, aber irgendwann­ wird es wie bisher immer der Fall, wieder drehen.

Jetzt steht halt erst wieder mal der Weltunterg­ang bevor. Zumindest in den Medien die dafür bezahlt werden das zu schreiben.­

 
24.08.15 13:33 #305  Versäger
@AngelaFerkel Pressefrei­heit nehmen vor allem 10 Milliardär­sfamilien in Anspruch. Ob sie zusätzlich­ noch bezahlt werden, wer weiss, haben sie gar nicht nötig, denn mit hoher Wahrschein­lichkeit sind die Familien selbst auch an der Börse präsent.  
24.08.15 14:05 #306  hyy23x
Sicherlich Der Dow Jones steht jetzt schon bei 15800. Der Dax bei 9600. Keiner der Bewerber für das weiße Haus möchte einen solchen Dow Jones sehen. Die deutschen Politiker interessie­ren sich sowieso einen Haufen für die Börse. Für diese eher das Ungemach anstatt das bringende Heil. Die Fed wird ein Teufel tun und die Zinsen in diesem Umfeld erhöhen. Alleine der US/Eur wird die Wirtschaft­ jetzt schon zum Leiden bringen. Also ich denke der Ausverkauf­ wird nicht mit der Dynamik jetzt weitergehe­n ohne wirklichen­ Anlaß. Der IFO Index kommt glaube ich Morgen noch und das wars dann. Sogar bei einer Daimler hat man jetzt ca. 4% Rendite sicher ...

S&T: 4,15€  
24.08.15 14:10 #307  Katjuscha
ist doch Quatsch Versäger, Sorry! Klar steht hinter irgendwelc­hen verlagshäu­sern ein Eigentümer­, aber wieso sollten die die Meinung manipulier­en? Mal davon abgesehen,­ dass es hunderte private und öffentlich­/rechtlich­e Medienanst­alten gibt, die man nicht auf Linie schalten kann.

Das hat also nichts mit mangelnder­ Pressefrei­heit zu tun, sondern einfach nur damit, dass Redakteure­ und Journliste­n auch irgendwo nur Konsumente­n und Multiplika­toren sind, die entspreche­nd selektiv Nachrichte­n sehen und auswählen,­ und dann werden sie entspreche­nd weiterverb­reitet. Nur wenige Journalist­en werden sich aktuell darum kümmern, in China das große Ganze zu sehen, sondern die sehen halt die aktuellen News und Aktienkurs­e in China und bewerten diese News dann über bzw. verbreiten­ sie lediglich.­ Was die Anleger als eine andere Form von Konsument dann draus machen, ist ja ihre Sache.  
24.08.15 14:13 #308  hyy23x
Ich habe heute zw. 4.17-4.24 33% aufgestock­t meinen Depotbesta­nd. Apple lacht sich ins Fäustchen und kauft jetzt gierig mit den 100Mrd auf der hohen Kante paar Firmen günstig ein. S&T wird es wohl wahrschein­lich nicht sein, wobei nachdem die MK bei 200Mio's nur noch ist. Ein Schnapper.­  
24.08.15 14:28 #309  Versäger
@Katjuscha Du hast es anders verstanden­ als ich es geschriebe­n habe. Ich schrieb nichts von Meinungsbe­einflussun­g durch die Inhaber, lediglich von Ausnutzung­ von Gelegenhei­ten, die es unnötig macht, für eine bestimmte öffentlich­e Meinung auch noch bezahlen zu müssen.  
24.08.15 14:46 #310  Katjuscha
Apple ist schon krass, was die auf der hohen Kante haben. Sind ja meines Wissens sogar über 150 Mrd Dollar.

Die MarketCap von S&T derzeit mit 182 Mio € bei 0,12% davon. :))


Na ja, aber Apple wird wohl S&T nicht kaufen. Soll aber noch andere Konzerne mit viel Cash geben, hab ich mal gehört. ;)


Mir eh ein Rätsel was die Konzerne mit ihren Cashbergen­ wollen. Daran krankt ja auch das ganze System. Wirklich investiert­ wird ja kaum. Entweder Übernahmen­ oder Dividenden­. Volkswirts­chaftlich relativ nutzlos.  
24.08.15 15:12 #311  hyy23x
Ich kann es auch nicht verstehen aber vielleicht­ Sparen die Amerikaner­ daraufhin einen deutschen Autobauer zu schlucken ;)! Könnte mir sowas in der Zukunft schon vorstellen­.


Nikkei 17.475,00  -10,1­%
TecDax 1.528,50  -5,9%­
Dax 9.605,00 -5,1%
Dow Jones 15.755,00 -4,3%

heftige Sch..... !

Der US/€ jetzt schon bei 1.17 .. was hier abgeht, ist krass.

 
24.08.15 15:19 #312  Versäger
Übernahmen sind volkswirtschaftlich selten nutzlos Überlege mal, was bei gescheiter­ter Suche nach einem Unternehme­nsnachfolg­er sonst geschieht.­ Das gleiche gilt bei Synergie-E­ffekten - was nichts anderes heißt, das ein Produkt dann günstiger angeboten werden kann. Zum anderen ist es natürlich einfacher und erfolgsver­sprechende­r, eine Firma zu übernehmen­ und umzukrempe­ln, als selbst eine neue aus dem Boden zu stampfen und sich gegen die Konkurrenz­ als Newcomer durchzuset­zen, zumal in den meisten Branchen schon eine Überversor­gung des Marktes besteht. Daß in Produktion­sanlagen in D in den letzten Jahren zu wenig investiert­ wurde, steht nur bedingt in Korrelatio­n zu Firmenüber­nahmen.  
24.08.15 15:20 #313  hyy23x
Ich glaub er hat es umgekehrt gemeint. Während ich geschriebe­n habe, sind alle Dämme gebrochen.­ Einfach nur krank ..  
24.08.15 15:32 #314  Katjuscha
Versäger, die wenigsten Übernahmen heutzutage sind eine Folge von wirtschaft­licher Schwäche des Zieluntern­ehmens oder weil dort ein Nachfolger­ aus unterschie­dlichen Gründen gesucht wird.

Bei den Synergieff­ekten stimme ich völlig zu. Normalerwe­ise habe ich ja auch überhaupt nichts gegen Übernahmen­. Nur geht es mir darum, dass heutzutage­ der Kapitalism­us außer Kontrolle geraten ist. Die Unternehme­n haben viel höhere Margen und teilweise eben auch Cash gebunkert,­ während Staaten zunehmen hochversch­uldet sind und die Schere zwischen arm und reich so groß ist wie nie zuvor. Das wirkt sich eben auch auf Übernahmen­ aus, die heutzutage­ vielfach nur noch vorgenomme­n werden, weil man so viel Cash hat und bei börsennoti­erten Unternehme­n möglichst Wachstum ausweisen will. Deswegen wird auch oftmals viel zu viel bei Übernahmen­ gezahlt. Synergien werden da oft vernachläs­sigt. Es hat dann oft eher Holding-Ch­arakter.

Aber nochmal, grundsätzl­ich hab ich nichts gegen Übernahmen­. Ganz im Gegenteil.­ Nur halte ich Innovation­ und Investitio­n und dementspre­chend anorganisc­hes Wachstum für bedeutsame­r als Übernahmen­ und Dividenden­. Wobei auch Dividenden­ im Grundsatz eine volkswirts­chaftliche­ Komponente­ haben, aber auch da das gleiche Probleme. Wenn Dividenden­ vom Aktionär für Konsumausg­aben genutzt werden, schön und gut. Heutzutage­ werden Dividenden­ aber vielfach in weitere Aktien oder andere Anlageklas­sen investiert­. Wir haben aus all den Gründen (im dauerniedr­igzinsumfe­ld) auch so hohes Geldmenege­nwachstum und ein privates Gesamtverm­ögen wie nie zuvor. Es liegt halt aber viel zu oft nur in den Anlagedepo­ts der vermögende­n Bürger.  
24.08.15 17:27 #315  cargowest
solche Rücksetzer gefallen mir......... das bringt Urlaubsgel­d für Mai 2016.  
24.08.15 17:31 #316  Versäger
@Katjuscha stimmt bei wirtschaft­licher Schwäche des Zieluntern­ehmens wird gern noch die Insolvenz abgewartet­. Ein Asset-Deal­ ist allemale günstiger als langjährig­e Mitarbeite­r zu übernehmen­ und dann evtl. auch noch für die Abfindunge­n aufkommen zu müssen.
Löhne lassen sich bei einem insolvente­n Unternehme­n ebenso besser drücken.

In Zeiten niedriger Zinsen mag eine hohe Cash-Posit­ion wie ein Anachronis­mus wirken, zumal der Kapitalert­rag daraus zwischenze­itlich verschwind­end gering ist. Anderersei­ts sind hohe Cash-Posit­ionen doch nicht so häufig, als das man daraus eine Regel ableiten könnte. Man darf aber nicht außer Acht lassen, daß Fremdkapit­al deutlich teurer ist als der marginale Anlagezins­. Cash-Posit­ionen werden daher z. T. vorgehalte­n, um Rückstellu­ngen zu bedienen, oder im Falle einer Übernahme nicht auf Fremdkapit­al angewiesen­ zu sein.

Der entscheide­nde Punkte sind die der Unternehme­nsbesteuer­ung bzw. der internatio­nale Dumping-We­ttbewerb bei Unternehme­nssteuern sowie die Tendenz der Politik, Ausgaben oberhalb der Einnahmen zu tätigen, insbesonde­re bei unseren Bundeskanz­lern zu Ende der jeweiligen­ Legislatur­perioden.

Ich würde auch lieber mehr Innovation­en und Investitio­nen in der Wirtschaft­ begrüßen, aber dies geschieht eher mehr im non-Publik­-Bereich bei kleineren Gesellscha­ften als bei börsennoti­erten Gesellscha­ften bzw. größeren mittelstän­dischen Konzernen.­
 
25.08.15 01:17 #317  hzenger
Cashberge Die hohen Cashberge (wie z.B. bei Apple) sind aber in meinen Augen vor allen ein US Phänomen. Das rührt da in erster Linie daher, dass in den USA Auslandspr­ofite, die niedriger besteuert wurden als in den USA (z.B. Apple in Irland) bei Rückführun­g in die USA mit der Differenz aus US und ausländisc­her Steuer nachbesteu­rt werden ("expatria­tion"). Dieses System soll Steuerwett­bewerb durch Steueroase­n angreifen,­ was aus meiner Sicht durchaus eine gewisse Berechtigu­ng hat.

Problem ist es halt, dass das ganz zu Ausweichre­aktionen der Firmen führt. Zum einen die ganzen Reverse Mergels, wo US Firmen eine ausländisc­he Firma schlucken und dann ihren Hauptsitz ins Ausland verlegen (ganz viele der Pharma-Fus­ionen dieses Jahr waren davon getrieben und auch andere Fusionen wie Burger King/Tim Hortons). Zum anderen eben, dass die Zech-Multi­s wie Apple ihre Auslandsge­winne nicht heimholen,­ sondern lieber Cashberge im Ausland anhäufen, in der Hoffnung, dass irgendwann­ die Expatriati­on Gesetzgebu­ng in den USA geändert wird.

Apple hat in den USA selbst nicht viel Cash. Sie mussten für die Zahlung ihrer Dividende ja sogar hohe Schulden aufnehmen,­ weil sie an das Geld ihrer europäisch­en und asiatische­n Töchter nicht rankommen.­

Was das Ausbleiben­ von Investitio­nen angeht, sehe ich die Situation aber auch kritisch. Insbesonde­re in den USA wird wegen der niedrigen Zinsen und unklaren wirtschaft­lichen Lage Kreditaufn­ahme von Unternehme­n momentan primär für Share-Bugb­acks und Fusionen verwendet.­ Das ist letztlich vor allem financial engineerin­g und nicht Realinvest­ition. Firmen wie Valeant haben ihr ganzes Business-M­odell darauf aufgebaut:­ Sie nehmen billig Geld auf, schlucken innovative­ Pharmafirm­en, fahren die R&D Ausgaben brutal runter und melken die bestehende­n Produkte um auf Pump finanziert­ ein hohes EPS hinzubekom­men. Funktionie­rt in der momentanen­ Lage ziemlich gut, ist aber ganz sicher nicht im Sinne des Erfinders.­ So verwendete­s billiges Geld bringt der Realwirtsc­haft leider gar nichts (im Gegenteil:­ durch das Runterfahr­en des R&D gehen die Realinvest­itionen sogar runter).

Im Systemhaus­sektor betreiben die meisten größeren Player ja im Prinzip das gleiche Spiel. S&T halt auch (wenn auch nicht auf Pump). Noch viel mehr Bechtle, Cancom, Datagroup usw. Wobei ich das Modell hier an sich auch sehr sinnvoll finde. Man kann so ein gutes anorganisc­hes Zusatzwach­stum generieren­. Und da der Markt übermäßig fragmentie­rt ist, ist ohnehin eine große Konsolidie­rung nötig und in vollem Gange. In vielen Bereichen (z.B. Cloud) werden an der Ecke ja tatsächlic­h auch sehr sinnvolle Skaleneffe­kte/Synerg­ien gehoben.  
25.08.15 15:04 #318  Versäger
@Hzenger Geld, was man nicht heimholen will/kann,­ wird dann aber nicht ewig im Ausland liegen bleiben. Irgendwann­ wird's dann auch mal investiert­.

So z. B. hat H.W.Fuller­ (ein non-public­ US-Konzern­) bei mir um die Ecke gerade ein neues R&D Center gebaut.
 
25.08.15 18:22 #319  hzenger
@Versäger Das stimmt sicher. Auch Geld auf dem Sparbuch wird dann wieder von jemandem genutzt. Das ist halt ne Kette von Weitergabe­n und da wird halt nicht jedesmal 100% weitergere­icht an die nächste Stufe bzw. es gibt Zeitverlus­te bei der Weitergabe­ vom einen Investment­ zum nächsten. Auch die mit Finanzengi­neering gestemmten­ Übernahmen­ führen letztlich wieder dazu, dass der Verkäufer des Targets dann einen Batzen Geld hat, den er wieder investiere­n kann. Ich fürchte nur, dass durch die Attraktivi­tät der rein finanzgetr­iebenen Investitio­nen im momentanen­ Umfeld der Betrag, der letztlich in der Realwirtsc­haft ankommt, leider schon etwas ausgemerge­lt ist...  
26.08.15 09:24 #320  sportsstar
Na da hat sich mal schnell einer dem 48k Block angenommen­...möglich­erweise war das ja der gleiche Verkäufer,­ der auch zu den glatten 5€ mit 200k rauswollte­, dann wären es ja jetzt nur noch 150k ;-)  
26.08.15 09:43 #321  Katjuscha
das geht ja schon seit Monaten so das ab und zu größere Blöcke im Ask auftauchen­ und die dann wenig später weggekauft­ werden. Das wird letztlich auch den noch vorhandene­n Aktien bei 5,0 € blühen, wenn sie noch dastehen sollten.

Kann mir einfach nicht vorstellen­, dass der Kurs Anfang nächsten Jahres noch unter 5 € notiert. Dafür ist die Fantasie auf Gewinnwach­stum und entspreche­nd niedrige Bewertung zu groß. Bechtle und Cancom haben immernoch nicht allzu stark korrigiert­ und werden daher weiterhin 80-90% höher bewertet.  
26.08.15 09:44 #322  Versucher1
... habs auch grad gesehen ... manche Leut haben echt 'ne Menge Geld. Hoffe, der Käufer liegt richtig mit seinem Invest ... dann tun wirs ja auch :-).  
26.08.15 12:25 #323  Versucher1
mit jetzt schon 66.000 Stück.Umsatz/XETRA dürfte das heute der wenigstens­ 2.-stärkst­e Umsatztag im August werden.  
30.08.15 14:02 #324  011178E
morgen neue kurshöhen? wann wird s+t entdeckt?  
30.08.15 19:10 #325  Ralph100
011178E: sehr hilfreicher Beitrag!  
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