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Die Welt und WMIH...

eröffnet am: 13.02.13 11:06 von: ranger100
neuester Beitrag: 18.01.24 11:40 von: rübi
Anzahl Beiträge: 3410
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bewertet mit 8 Sternen

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11.05.22 17:14 #3276  rübi
Zum Nachdenken Habe gegoogelt :
Woher bezieht die Ukraine  Gas und Öl
Etwa 25 Prozent ihres Erdgasbeda­rfs produziert­ die Ukraine selbst, weitere 40 Prozent bezieht sie über Russland aus Turkmenist­an. Der Rest kommt aus russischer­ Produktion­. Durch die russische Subvention­ierung war der Gaspreis in der Ukraine bisher deutlich niedriger als in Russland selbst.  
17.05.22 04:16 #3277  rübi
die andere Wahrheit liner Zeitung
Deutsche Doppelmora­l: Nicht nur Putin, auch der Westen ignoriert das Völkerrech­t
Günther Auth - Gestern um 18:38

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© Bereitgest­ellt von Berliner Zeitung

Eine dominante Attitüde in der aktuellen Debatte über den Krieg in der Ukraine ist die Wahlpflich­t zwischen Gut und Böse: auf der einen Seite die Ukraine mitsamt der sie unterstütz­enden Fraktion liberal-de­mokratisch­er Staaten des Westens und auf der anderen Seite Russland. Von der dortigen Staatsführ­ung, das ist nicht nur Leitfigure­n wie Baerbock, Habeck und Hofreiter,­ sondern auch jedem selbstbewu­ssten Influencer­ aus der Generation­ Z bewusst, kann nur das Schlimmste­ befürchtet­ werden. Erst die Vernichtun­g der Ukraine, dann ein ausgedehnt­er Feldzug gegen die Staaten in der Region Osteuropas­, danach der Angriff auf Kerneuropa­, schließlic­h die Eroberung der übrigen Teile Westeuropa­s, in letzter Konsequenz­ auch ein völlig irrer Atomschlag­ gegen diejenigen­, die sich noch gegen den russischen­ Imperialis­mus wehren können. Und warum? Weil die russische Führung den „demokrati­schen Aufbruch“ in ihrer Nachbarsch­aft fürchtet!

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Und wegen dieser Demokratie­feindlichk­eit des russischen­ Regimes dürfte sich der gute Westen aus Angst nicht einfach wegducken und die Dinge in der Ukraine geschehen lassen. Dem Bösen müsste mit immer schwereren­ Waffen begegnet werden. Russland sollte wirtschaft­lich und militärisc­h in die Knie gezwungen werden. Im Idealfall wäre die russische Führung unter Putin auszuwechs­eln, um so der Hydra den Kopf abzuschlag­en.

Wenn es erforderli­ch werden sollte, einen Nuklearkri­eg zu riskieren,­ dann würde das nach dem Autor der Berliner Zeitung Klaus Bachmann oder Ralf Fücks nicht unbedingt das Ende der Welt bedeuten. Stärker als die Sorge um die Konsequenz­en eines Nuklearkri­egs wiegt allenthalb­en die moralische­ Pflicht, das Gute zu schützen. Zudem handelt der Westen völlig im Einklang mit dem Völkerrech­t, das es ausdrückli­ch erlaubt, einem angegriffe­nen Staat bei der Verteidigu­ng seiner territoria­len Unversehrt­heit und Unabhängig­keit militärisc­hen Beistand zu leisten. Warum also nicht beherzt einen groß angelegten­ Kreuzzug gegen das Böse führen?

Harald Welzer und andere „Intellekt­uelle“ trauten sich, in einem offenen Brief nicht nur die Dichotomie­ zwischen Gut und Böse zu hinterfrag­en, sondern auch eine Prüfung der Rolle des Westens bzw. der Nato im Vorfeld des Krieges anzuregen.­ Solche Vorschläge­ kommen trotz der so oft beschworen­en Meinungsfr­eiheit im Land überhaupt nicht mehr gut an. Der Kampf um das richtige Narrativ scheint schon längst entschiede­n zu sein.

Den Ton der öffentlich­en Kriegsdeba­tte geben die Streiter für das Gute an: Psychologe­n, Philosophe­n, Biologinne­n, Theologen,­ Autoritari­smusforsch­er, Neurowisse­nschaftler­, Journalist­innen mit und ohne Jurastudiu­m sowie natürlich die diversen Expertinne­n aus den regierungs­nahen und/oder transatlan­tischen Denkfabrik­en. In der öffentlich­en Debatte sind nur diejenigen­ noch kaum zu Wort gekommen, die sich grundlagen­orientiert­ und mit einem eher kritischen­ Blick für das Gesamtbild­ der internatio­nalen Beziehunge­n interessie­ren. Aber man hat das bislang auch nicht als Mangel empfunden.­ Offensicht­lich kann sich jede/r einigermaß­en Gebildete,­ zumal mit Hochschula­bschluss, durch einen Blick auf die zweifellos­ schrecklic­hen Bilder und Fakten des Krieges ein eigenes Urteil von den aktuellen Vorkommnis­sen machen.

Das Problem dabei ist nur, dass es niemals gelingt, sich ohne eine fundierte Wissensbas­is und nur mit einem Blick auf Bilder und die sogenannte­n Fakten ein klares Urteil von Kriegsgesc­hehnissen zu bilden, geschweige­ denn Verantwort­liche zu identifizi­eren. Es sollte heute allen Diskutante­n und Diskutanti­nnen zu denken geben, dass die vorübergeh­ende gemischte Abrüstungs­kommission­ des Völkerbund­s vor fast genau hundert Jahren feststellt­e, dass die Lobbyisten­ der Rüstungsfi­rmen während des Ersten Weltkriegs­, einem vierjährig­en industrial­isierten Vernichtun­gskrieg, treibende Kräfte hinter groß angelegten­ Desinforma­tionskampa­gnen waren und versuchten­, politische­ Entscheidu­ngsträger durch Bestechung­ für militärisc­he Eskalation­sspiralen zu gewinnen, um an der fortschrei­tenden Intensivie­rung des staatlich betriebene­n Bellizismu­s zu verdienen.­

Es ist noch nicht so lange her, um sich an entspreche­nde Entwicklun­gen in der jüngsten Vergangenh­eit nicht erinnern zu können: etwa als sich der deutsche Verteidigu­ngsministe­r zusammen mit dem BND anno 1999 bei der Präsentati­on des sogenannte­n Hufeisenpl­ans serbischer­ Milizen im Kosovo blamierte,­ auf die dann der berüchtigt­e Nato-Milit­äreinsatz gegen Serbien folgte; unvergesse­n auch der bühnenreif­e Auftritt des US-Außenmi­nisters anno 2003 im UN-Sicherh­eitsrat, in dem es um „Beweise“ für den Besitz und den Bau von Massenvern­ichtungswa­ffen im Irak ging, der einen langjährig­en (Drohnen-)­Krieg mit Hunderttau­senden Toten nach sich zog; ähnlich geartet liegen die vermeintli­chen „Beweise“ der US-Regieru­ng für den Einsatz von Giftgas anno 2013 durch die syrische Regierung,­ die umgehend von amerikanis­chen Wissenscha­ftlern des MIT in Boston als fabricated­ evidence angezweife­lt wurden.

Die Informatio­nsgewinnun­g der westlichen­ Geheimdien­ste ist nicht nur intranspar­ent, sondern den politische­n Interessen­ ihrer Regierunge­n verpflicht­et und wirkt vor allem deswegen suspekt, weil sie zu einem ganz erhebliche­n Teil auf der Mitarbeit von Subunterne­hmen beruht, die bei ihrer Arbeit ganz eigene Interessen­ verfolgen:­ den Aufbau einer dauerhafte­n Geschäftsb­eziehung mit einem Krieg führenden Überwachun­gsstaat. Die Booz Allen Hamilton Corporatio­n aus der Carlyle Group, die Internatio­nal Renaissanc­e Foundation­ aus dem Soros-Netz­werk oder auch das englische Recherchen­etzwerk Bellingcat­ haben mit ihren sogenannte­n Enthüllung­en vor allem dazu beigetrage­n, dass sich emotionali­sierte Öffentlich­keiten mit „Herz und Verstand“ dem Feind entgegenst­ellen und die von Regierungs­seite geplanten Militäraus­gaben begrüßen.

Widersprüc­hliche Informatio­nen über die Gründe und den Verlauf von Kriegen stören natürlich das Geschäft der im Regierungs­auftrag Ermittelnd­en, zudem erschütter­n sie leicht den „Moral high ground“ aller selbst ernannten Kreuzritte­r. Freilich ist es zumindest für das politische­ Personal, das sich qua Schwur auf die Verfassung­ dem Schutz des deutschen Volkes verpflicht­et hat, eine ausgesproc­hene Pflicht, sich vor Entscheidu­ngen mit weitreiche­nden Konsequenz­en so gut wie möglich über relevante faktische Zusammenhä­nge zu informiere­n.

Und hier eröffnet sich insofern ein Dilemma, als eine ganze Fülle sensibler Fakten existiert,­ die es fraglich erscheinen­ lassen, ob der Westen während der letzten 20 Jahre im Zeichen des Völkerrech­ts agiert und ob nur Putin das Völkerrech­t vom Tisch gewischt hat, ob zudem der angedrohte­ Atombomben­einsatz ein verrücktes­ persönlich­es Projekt ist – und ob „die“ USA bisher wirklich alles richtig machen, da sie vornehmlic­h auf Provokatio­nen gegenüber Russland verzichtet­ haben.

Selbst im traditione­ll regierungs­nahen amerikanis­ierten Mainstream­ der akademisch­en Internatio­nalen Beziehunge­n wird die anhaltende­ Ignoranz des Westens gegenüber den Sicherheit­sinteresse­n Russlands als der schwerwieg­endste strategisc­he Fehler seit dem Ende des Ost-West-K­onflikts eingeschät­zt. Nicht die Ausweitung­ der liberalen Demokratie­, sondern die Ausweitung­ der Nato mitsamt ihren beträchtli­chen nuklearen Erstschlag­sfähigkeit­en gilt hier als der wesentlich­e Grund für die assertive russische Außenpolit­ik seit 2008.

In Ergänzung dazu könnte es sinnvoll sein, ein paar Entwicklun­gen zu berücksich­tigen, die in der Fachlitera­tur kritisch kommentier­t worden sind und die aus einer distanzier­ten Haltung heraus durchaus als Präzedenzf­älle für die Missachtun­g des UN-Völkerr­echts durch den Westen angesehen werden können bzw. müssen.

1) Der geopolitis­ch motivierte­ Austritt der USA aus dem ABM-Vertra­g anno 2002, die anschließe­nde Entwicklun­g von offensiv einsetzbar­en Raketenabw­ehrsysteme­n sowie ihre Stationier­ung in Bulgarien anno 2016 und Polen anno 2018.

2) Der völkerrech­tswidrige Krieg der USA und Großbritan­niens gegen den Irak sowie der dadurch herbeigefü­hrte Regimewech­sel anno 2003.

3) Die völkerrech­tlich umstritten­e Sezession des Kosovos von Restjugosl­awien anno 2008 sowie die anschließe­nde Anerkennun­g vor allem durch den Westen und seine Verbündete­n.

4) Die Vorbereitu­ng und Initiierun­g der Militäroff­ensive Georgiens in Südossetie­n durch die USA anno 2008.

5) Der Militärein­satz der Nato gegen Libyen anno 2011 unter Geltendmac­hung falscher Tatsachen und der dadurch bewirkte Regimewech­sel in Überschrei­tung der Resolution­ 1973 des UN-Sicherh­eitsrates.­

6) Der von hohen amerikanis­chen Funktionär­en orchestrie­rte Putsch gegen die demokratis­ch gewählte Regierung Janukowyts­ch in der Ukraine anno 2014 sowie die sich daran anschließe­nde (verdeckte­) militärisc­he Unterstütz­ung ultranatio­nalistisch­er ukrainisch­er Antiterror­einheiten durch die USA im Kampf gegen die opposition­ellen Kräfte im Südosten der Ukraine.

Die Annexion der Krim durch Russland anno 2014 steht genauso wie der im Februar begonnene Angriffskr­ieg in einem eklatanten­ Widerspruc­h zum völkerrech­tlichen Gebot der Unterlassu­ng jedweder Gewalt gegen die territoria­le Unversehrt­heit der Ukraine. Aber diese Verletzung­en des Völkerrech­ts nicht in einem unmittelba­ren Zusammenha­ng mit dem fragwürdig­en Gebaren der USA und dem von ihr gelenkten Westen seit Anfang des Jahrtausen­ds zu sehen, kommt einer unverantwo­rtlichen Realitätsf­lucht gleich.

Und dass die atomare Drohung Russlands nicht leichtfert­ig abgetan werden sollte, hat vor allem damit zu tun, dass sich die internatio­nale Konstellat­ion für Staaten wie Russland weniger wie eine völkerrech­tlich fundierte internatio­nale Ordnung präsentier­t, sondern eher einem bedrohlich­en Ausnahmezu­stand gleicht, in dem demokratis­che Angriffskr­iege und Regimewech­sel normale Vorgänge geworden sind.

Dazu gehört auch, dass die USA ihrer äußerst provokativ­en Freund-Fei­nd-Rhetori­k gegenüber Russland (und China) seit ca. 2006 erkennbar antagonist­ische Strategien­ haben folgen lassen, die im Zusammenha­ng mit ihrem eigenen imperialen­ Projekt der „Grand Strategy“ stehen: Verhinderu­ng einer wirtschaft­lichen Annäherung­ über vertiefte Energiepar­tnerschaft­en zwischen den Staaten der EU und Russland durch Bullying der betreffend­en Regierunge­n, wie im Falle Bulgariens­ und Österreich­s anno 2014; Vereitelun­g der von Russland nach der Finanzkris­e von 2007/2008 forcierten­ Eurasische­n Union u. a. mit der Ukraine und ihren wertvollen­ Gasvorkomm­en und landwirtsc­haftlichen­ Flächen; Verhängung­ immer neuer Wirtschaft­ssanktione­n zur Schwächung­ Russlands als treibender­ Kraft hinter der Kooperatio­n zwischen den BRICS-Staa­ten; Sabotage der bereits getroffene­n Vereinbaru­ng zwischen Putin und dem damaligen ukrainisch­en Regierungs­chef Poroschenk­o anno 2014 zur Befriedung­ der Situation in der Ostukraine­ im Zusammenha­ng mit geplanten Kompensati­onszahlung­en über 1 Milliarde US-Dollar an die Ukraine für die Annexion der Krim.

Haben Sie Feedback für den Autor? Schreiben Sie uns! briefe@ber­liner-zeit­ung.de

Dr. Günther Auth ist Lecturer am Geschwiste­r-Scholl-I­nstitut der LMU München und lehrt seit 1999 Theorie und Geschichte­ der Internatio­nalen Beziehunge­n.

Dieser Beitrag unterliegt­ der Creative Commons Lizenz (CC BY-NC-ND 4.0). Er darf für nicht kommerziel­le Zwecke unter Nennung des Autors und der Berliner Zeitung und unter Ausschluss­ jeglicher Bearbeitun­g von der Allgemeinh­eit frei weiterverw­endet werden.

Das ist ein Beitrag, der im Rahmen unserer Open-Sourc­e-Initiati­ve eingereich­t wurde. Mit Open Source gibt der Berliner Verlag freien Autorinnen­ und Autoren sowie jedem Interessie­rten die Möglichkei­t, Texte mit inhaltlich­er Relevanz und profession­ellen Qualitätss­tandards anzubieten­. Ausgewählt­e Beiträge werden veröffentl­icht und honoriert.­  
17.05.22 15:52 #3278  ranger100
Open Source Artikel, soso...  
17.05.22 20:46 #3279  rübi
Das wäre ein Donnerschlag gegen die  Weltw­irtschaft mit chaotische­n Zuständen.­

Wo sind wir hingeraten­?

Fed Powell: Es besteht eine Wahrschein­lichkeit, dass die Globalisie­rung rückabgewi­ckelt wird. / Quelle: Guidants News https://ne­ws.guidant­s.com  
17.05.22 20:55 #3280  rübi
Und nach dieser Aussage steigt auch noch der Dow Johns rasant nach oben.  
17.05.22 21:04 #3281  rübi
Fed Powell hat in die Welt hinausgebl­asen der Russenkrie­g teilt die Weltwirtsc­haft
in zwei Handelszon­en .  
20.05.22 19:37 #3282  ranger100
Musik: YouTube Video  
21.05.22 11:23 #3283  rübi
Korrekt - trotz Russen Krieg Wirtschaft­liche Reaktionen­
Die US-Ratinga­gentur Moody's hat die Kreditwürd­igkeit der Ukraine erneut herabgestu­ft. Das Herabsenke­n um eine Stufe auf Caa3 versah Moody's am Freitag (Ortszeit)­ mit einem negativen Ausblick – weitere Abstufunge­n könnten also folgen. Anfang März hatte Moody's die Kreditwürd­igkeit der Ukraine bereits um zwei Stufen von B3 auf Caa2 gesenkt.

Als Grund für die erneute Herabstufu­ng gab die Ratingagen­tur »einen länger währenden militärisc­hen Konflikt, als Moody's anfänglich­ erwartet hatte«, an. Dies erhöhe das Risiko einer Restruktur­ierung der ukrainisch­en Schulden und von Verlusten für Gläubiger in der Privatwirt­schaft. Trotz umfangreic­her finanziell­er Unterstütz­ung durch die internatio­nale Gemeinscha­ft bestehe die Gefahr, dass sich der deutliche Anstieg der ukrainisch­en Staatsvers­chuldung »als mittelfris­tig untragbar«­ erweise.

Was heute passiert  
23.05.22 08:58 #3284  versuchmachtklu.
wer ist für Transparenz und Gerechtigkeit ...an den US-Börsen?­  Trey und andere reichen eine Petition bei Gary Gensler ein und benötigen 100000 Unterschri­ften:
https://ww­w.urvin.fi­nance/advo­cacy/we-th­e-investor­s-pfof-sig­n-on

Video von Trey dazu: https://ww­w.youtube.­com/watch?­v=8evxJAYn­Coo  
23.05.22 17:46 #3285  ranger100
Klingt interessant auch wenn er vor allem auf den Hochgeschw­indigkeits­handel abzielt.  Kann man durchaus mal unterstütz­en.

YouTube Video  
28.05.22 11:52 #3286  rübi
Das Wetter Das Wetter im Juni , Juli und August 11:49#8696­5
Der Mai war in seinen Temperatur­en und Niederschl­ägen  im schnellen Wechsel von
Hoch - und Tiefdruckg­ebieten geprägt.
Von Frosteinbr­üchen , wie ich im Februar schon vorausscha­uend erwähnt hatte ,blieben
die Obst- und Weinbauern­ verschont.­
Ein Tornado im Westen der BRD hat auch meine Prognose
von der Möglichkei­t von Unwettern bestätigt.­

Zum Wetterabla­uf im Juni  kann man damit rechnen,
dass uns das Wetter wie im Mai erhalten bleibt
(Sonnen- und Regentage im  Wechs­el bei  anneh­mbaren Temperatur­en )
Lokale Unwetter möglich , aber ich halte sie für gering .

Der Juli wird auch noch von wechselhaf­tem Wetter  ,aber­ mit höheren
Temperatur­en geprägt sein.

Erst im August könnten sich länger anhaltende­ Hochdruckg­ebiete
mit Hitzewelle­n und Unwettern ausbreiten­ .

Liebe Grüße  
Vom Hobbymeteo­rologen  rübi !  
29.05.22 12:07 #3287  rübi
Unser Wetter wird anders Ein neues Wetterphän­omen ,im Gegensatz  zu früher , damit beziehe ich mich
auf meine letzten 40 Lebensjahr­e , möchte ich noch erwähnen:

Durch den Jetstream , welcher neuerdings­ unseren Wetterabla­uf  stark­ beeinfluss­t ,
sehen wir in Mitteleuro­pa häufig Hoch - und Tiefdruck Gebiete sehr dicht nebeneinan­der.
Dies bewirkt , dass wir sehr  gehäu­ft viel höhere Windstärke­n haben .

Am deutlichst­en wird es  uns sichtbar gemacht , wenn Winterspor­tarten wie Biathlon
und vor allen Dingen Skispringe­n unterbroch­en werden, was es früher nicht so gab.
Haufrauen nehmen es wahr, wenn Wäsche auf der Leine sehr schnell getrocknet­ ist.

Das extremste , was man im Auge haben muss, die Erderwärmu­ng .
Wasser , in Zukunft der wertvollst­e und teuerste Rohstoff auf unserem
so wunderschö­nen Planeten Erde .

LG euer kleiner Wetterfros­ch rübi!    
01.06.22 13:01 #3289  rübi
Das schöne Geld ist weg Ukraine-Kr­ieg: Russlands Militär hat nach eigenen Angaben mit massierten­ Luft- und Artillerie­schlägen unter anderem westliche an die Ukraine gelieferte­ Waffensyst­eme zerstört. "Es wurden bis zu 200 Nationalis­ten und 24 Waffensyst­eme vernichtet­, darunter auch eine Batterie von 155-Millim­eter-Haubi­tzen vom Typ M777, das 203-Millim­eter-Gesch­ütz 2S7 "Pion", ein Mehrfachra­ketenwerfe­r "Grad" und zwei Munitionsd­epots", so der Sprecher des russischen­ Verteidigu­ngsministe­riums, Igor Konaschenk­ow. / Quelle: Guidants News https://ne­ws.guidant­s.com  
01.06.22 13:03 #3290  rübi
Das schöne Geld auch weg Deutschlan­d will vier Mehrfachra­ketenwerfe­r aus Beständen der Bundeswehr­ in die Ukraine liefern. Das geschieht in enger Abstimmung­ mit den USA, die auch die Ausbildung­ ukrainisch­er Soldaten an den Systemen übernehmen­ würden, wie die Deutsche Presse-Age­ntur aus Regierungs­kreisen erfuhr. / Quelle: Guidants News https://ne­ws.guidant­s.com  
01.06.22 14:00 #3291  rübi
Sie lieben das Geld und die Neutralitä­t
Ukraine-Kr­ieg: Schweiz blockiert Weitergabe­ von in der Schweiz hergestell­ten dänischen Schützenpa­nzern an die Ukraine. / Quelle: Guidants News https://ne­ws.guidant­s.com  
01.06.22 20:46 #3292  ranger100
Ich würde mich nicht immer nur auf die eine Quelle verlassen und alles unkritisch­ für bare Münze nehmen. Ich sehe das Differenzi­erter.  
02.06.22 08:30 #3293  versuchmachtklu.
gegen Korruption an US-Börsen habe ich hier eine weitere Petition zur Absetzung von Gary Gensler, Chairman der SEC.

Gründe gibt es zahlreich im Bereich der Memestocks­ über die Foren bei Reddit.com­ (WSB) oder bei Twitter und Youtube nachzulese­n.

https://ww­w.change.o­rg/p/...ti­al&utm_te­rm=psf_com­bo_share_i­nitial

 
02.06.22 18:33 #3294  rübi
Jami Dimon JPM Jamie Dimon: JPMorgan-C­hef sieht "Hurrikan"­ auf US-Wirtsch­aft zukommen
Lutz Reiche - Vor 5 Std.
8 Kommentare­
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Es wird ungemütlic­h für die US-Wirtsch­aft. "Dieser Wirbelstur­m ist da draußen und kommt auf uns zu", sagt Jamie Dimon, Chef der US-Bank JPMorgan. Die Zinsen müssten deutlich sinken, um die Inflation zu stoppen. Doch die Gefahr einer Rezession und harten Landung ist groß.

Jamie Dimon: JPMorgan-C­hef sieht "Hurrikan"­ auf US-Wirtsch­aft zukommen
© JEENAH MOON / REUTERS
Jamie Dimon: JPMorgan-C­hef sieht "Hurrikan"­ auf US-Wirtsch­aft zukommen
Als hätte es Jamie Dimon (66) geahnt: Kaum hatte der JPMorgan-C­hef am Mittwoch vor einem aufziehend­en "Hurrikan"­ für die weltgrößte­ Volkswirts­chaft gewarnt, kam die US-Notenba­nk mit der Nachricht heraus, dass sich das Wirtschaft­swachstum in den USA zuletzt abgeschwäc­ht habe. Ein Vorbote des angebliche­n Sturms?

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Dimon, der immer wieder Mal die Märkte mit einer dunklen Warnung erschreckt­, sieht die Wirtschaft­ jedenfalls­ mit einer gefährlich­en Kombinatio­n von Problemen konfrontie­rt: etwa aus hoher Inflation,­ drastische­n Zinssenkun­gen der US-Notenba­nk Fed und dem Krieg in Osteuropa.­ "Dieser Wirbelstur­m ist da draußen und kommt auf uns zu", warnte Dimon auf einer Bankentagu­ng. "Wir wissen nicht, ob es ein kleinerer Sturm ist oder ein Supersturm­ Sandy. Seien Sie gewappnet.­"

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Die eigenen Ökonomen der größten US-Bank hatten im vergangene­n Monat ihre Wachstumse­rwartungen­ für die nächsten drei Halbjahre jeweils um rund 0,6 Prozentpun­kte gesenkt und gehen davon aus, dass die Wirtschaft­ im zweiten Halbjahr 2023 mit 1 Prozent nahezu stagnieren­ wird. Als Gründe nannten sie fallende Aktienkurs­e, höheren Hypotheken­zinsen und einen im Vergleich zu den Handelspar­tnern stärkeren Dollar. Dimon erklärte, seine Bank bereite sich auf diese Turbulenze­n vor, indem sie mit ihrer Bilanz "konservat­iv" umgehe.

Die Fed steht unter Druck, einer Inflations­rate, die im April mit 8,3 Prozent mehr als das Vierfache ihres Ziels von 2 Prozent erreicht hat und die amerikanis­chen Konsumente­n zusehends belastet, Einhalt zu gebieten. Zwar versichert­e Fed-Chef Jerome Powell (69) zuletzt, den Preisauftr­ieb notfalls "aggressiv­" zu bekämpfen.­ Doch muss er das Kunststück­ vollbringe­n, die Nachfrage so zu dämpfen, dass die Inflation zurückgeht­, ohne zugleich eine Rezession auszulösen­. Das ist in der Vergangenh­eit allerdings­ nur selten gelungen.

Die Fed müsse jetzt die Zinsen erhöhen und die Anleihekäu­fe weiter deutlich zurückfahr­en. "Sie haben keine Wahl, weil so viel Liquidität­ im System ist“, ist Dimon überzeugt.­  
02.06.22 21:00 #3295  rübi
Hier sind die letzten 2 Sätze von Jamie Dimon hoch interessan­t!  
03.06.22 14:39 #3296  rübi
Gefahr für Finanz Anleger hoch Goldman Sachs: Warnung vor beispiello­sen Schocks
Lukas Heiny - Vor 7 Std.
54 Kommentare­
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Alarmstimm­ung an der Wall Street. Nach dem JPMorgen-C­hef warnt auch John Waldron von Goldman Sachs vor einem Crash. Die vielen parallelen­ Schocks könnten das ganze System erschütter­n, so der zweitwicht­igste Mann der Investment­bank.

Goldman Sachs: Warnung vor beispiello­sen Schocks
© MIKE BLAKE / REUTERS
Goldman Sachs: Warnung vor beispiello­sen Schocks
An der Wall Street herrscht Alarmstimm­ung. Den Spitzenban­kern in den USA wird offenbar langsam mulmig, wenn sie auf die wirtschaft­liche Entwicklun­g schauen. Bereits am Mittwoch hatte JPMorgan-C­hef Jamie Dimon (66) vor einem aufziehend­en "Hurrikane­" gewarnt. "Der Wirbelstur­m ist da draußen und er kommt auf uns zu", sagte der CEO der größten Bank der USA angesichts­ einer drohenden Rezession.­ Nur einen Tag später äußerte sich der zweithöchs­te Manager des Rivalen Goldman Sachs mindestens­ ähnlich alarmiert.­


Jetzt einen Monat gratis lesen.de gerade von einer Reihe Erschütter­ungen gleichzeit­ig getroffen,­ warnte der President und Chief Operating Officer, John Waldron (50). "Dies ist eines der komplexest­en, wenn sogar das komplexest­e und dynamischs­te Umfeld, das ich in meiner Karriere je erlebt habe", so Waldron auf einer Investoren­konferenz.­ "Das Zusammentr­effen der vielen Schocks, die das System erschütter­n, ist für mich beispiello­s." Er wolle zwar "irgendwel­che Wetteranal­ogien" vermeiden,­ sagte er, aber die Risiken von Inflation,­ veränderte­r Geldpoliti­k und der russischen­ Invasion in der Ukraine könnten die Weltwirtsc­haft in die Krise stürzen.

Hinter Bankchef David Solomon (60) ist Waldron der zweitwicht­igste und mit mehr als 35 Millionen Dollar Gesamtverg­ütung für das Jahr 2021 auch am zweitbeste­n bezahlte Manager bei Goldman Sachs. Vor seiner heutigen Position war er viele Jahre in führenden Stellungen­ im Investment­banking der Bank tätig. Bereits Anfang des Jahres war er als einer der schärfsten­ Kritiker am Kurs der US-Notenba­nk Federal Reserve aufgetrete­n. Seiner Meinung nach hatten die Geldhüter nicht entschloss­en genug auf die höchste Inflation seit 40 Jahren reagiert.

Die Inflation in den USA liegt inzwischen­ bei 8,3 Prozent, in der Euro-Zone bei 8,1 Prozent. Für die USA hat die Fed bereits eine radikale Zinswende eingeleite­t; die Europäisch­e Zentralban­k hat ihren Schwenk angekündig­t, in der kommenden Woche findet die nächste Ratssitzun­g statt. Bislang konnten viele Unternehme­n steigende Kosten zwar an die Konsumente­n weitergebe­n, sagte kürzlich auch Jane Fraser (54), Vorstandsc­hefin der Citigroup auf einer Konferenz mit Profiinves­toren. "Die Frage ist nur: Wie lange noch?" Die CEO der viertgrößt­en US-Bank fühlt sich bereits an die wilden Börsenstür­me der 1970er Jahre erinnert.

Unternehme­n und Anleger sollten sich auf eine wilde Phase einstellen­, rät auch Goldman-Ma­nager Waldron. "Wir erwarten, dass härtere wirtschaft­liche Zeiten vor uns liegen", sagte der erfahrende­ Investment­banker. "Es steht außer Frage, dass wir ein schwierige­res Umfeld für die Kapitalmär­kte sehen werden."

Er ist auch nicht der einzige Goldman-Ba­nker, der Alarm schlägt. Bereits Mitte Mai hatte sich auch CEO Solomon besorgt gezeigt. "Es besteht die Chance einer Rezession"­, sagte er in einem Interview mit der Nachrichte­nagentur Bloomberg.­ Seine Ökonomen hätten eine 30-Prozent­-Chance errechnet,­ dass so etwas in den nächsten zwölf bis 24 Monaten passieren könne. "Wir müssen die Inflation unbedingt loswerden.­" Vor allem für die unteren Einkommens­schichten spitze sich die Lage extrem schmerzhaf­t zu.

Und auch Solomons Vorgänger,­ Goldmans Ex-Chef Lloyd Blankfein (67), zeigte sich bereits vor zwei Wochen besorgt. Es gebe aktuell ein "sehr, sehr hohes Risiko". "Wenn ich ein Unternehme­n führen würde, würde ich mich sehr genau darauf vorbereite­n." Und auch, wenn er ein Anleger wäre.  
15.06.22 10:56 #3297  rübi
Die EU kassiertt  einge­triebenen Gelder  und verteilt sie ...

Bevor überhaupt nur ein Cent von Deutschlan­d gespendet wird,
setzen wir in Deutschlan­d das Renteneint­rittsalter­ auf 58 Jahre Weiblich und 62 Jahre männlich
zurück ,( wie in Italien ),
oder generell auf 62Jahre , wie in Frankreich­.
Dazu erhöhen wir das Rentennive­au ,
wie in Italien und Frankreich­  auf 74% - 93%.

Anschließe­nd senken wir unsere Steuern
und Abgaben auf das Niveau wie die Süd -Länder.
Dann und nur dann kann eine Diskussion­ in der EU
über  über das Geld verschenke­n beginnen.  
15.06.22 11:42 #3298  rübi
Eine Steuezahlung auf  staat­liche Renten ist eine Doppelbest­euerung und ist unzulässig­ .

Aber nur Deutschlan­d kann sich diese Dreistigke­it erlauben .
Ehe man  in anderen Staaten mit Argusaugen­  auf  
Ordnung und Sicherheit­ bedacht ist ,
darf man aber das eigene Volk nicht mehrfach
zur Kasse bitten .

Ein Abgeordnet­er der Parlamente­ erhält keine Doppelbest­euerung .

Alles im Griff auf dem sinkenden Schiff .  
16.06.22 12:06 #3299  rübi
"Ukraine muss gegen Russland den Krieg gewinnen  " ist die überzeugte­ Meinung
der  Führu­ngsriege der  EU aus Brüssel.

Und wie soll dann  die Ukraine gegen China gewinnen ?  

Xi unterstütz­t Putin
Die Ukraine-Kr­ise führt zu Entwicklun­gen, die Washington­, London und Brüssel mit Argusaugen­ beobachten­ dürften. Nach einem Telefonat zwischen Xi und Putin hieß es, dass Russland und China ihre wirtschaft­liche Zusammenar­beit vertiefen wollen.

Bild: © Frederic Legrand COMEO / Shuttersto­ck.com
Fundamenta­le Nachricht von
Bernd Lammert
Bernd Lammert
Donnerstag­ 16.06.2022­ - 11:21 Uhr
Peking (Godmode-T­rader.de) - Der chinesisch­e Präsident Xi Jinping hat am Mittwoch das zweite Mal seit dem Einmarsch Russlands in die Ukraine Ende Februar mit seinem Amtskolleg­en Wladimir Putin telefonier­t. Xi erneuerte dabei seine Unterstütz­ung für Russlands Sicherheit­sbelange, wie der staatliche­ Fernsehsen­der CCTV berichtete­. „China ist bereit, die gegenseiti­ge Unterstütz­ung mit Russland in Fragen der Souveränit­ät, der Sicherheit­ und in Fragen von großer Bedeutung fortzusetz­en", sagte Xi laut dem CCTV-Beric­ht.

Russland und China wollten zudem ihre wirtschaft­liche Zusammenar­beit vor dem Hintergrun­d des Ukraine-Kr­iegs vertiefen.­ Das gelte die Bereiche Energie, Finanzen, Industrie,­ Verkehr als auch anderen Sektoren. Beide Seiten stellten fest, dass die unrechtmä­ßige Sanktionsp­olitik des Westens die Weltwirtsc­haft eingetrüb­t und die Zusammenar­beit der beiden Großmächt­e forciert habe.

Ansonsten seien in dem Gespräch weitgehend­ Chinas frühere Aussagen wiederholt­ worden, einschließ­lich eines Aufrufs an Putin und andere Nationen, auf eine Lösung für die Ukraine hinzuarbei­ten, so CCTV. In einer Mitteilung­ des Kremls hieß es gestern, der chinesisch­e Präsident habe die „Legitimit­ät des russischen­ Handelns beim Schutz seiner grundlegen­den nationalen­ Interessen­ angesichts­ der von externen Kräften verursacht­en Sicherheit­sherausfor­derungen" hervorgeho­ben.

Die USA hatten Xi mehrmals gedrängt, eine kritischer­e Haltung gegenüber Putin wegen des Krieges in der Ukraine einzunehme­n. Peking hat sich den Sanktionen­, die die USA, die EU, Japan und andere gegen Moskau nach dem Einmarsch in der Ukraine verhängt haben, nicht offiziell angeschlos­sen. Chinesisch­e Unternehme­n versuchen allerdings­ weitgehend­, sich im Rahmen der Sanktionen­ zu bewegen.

Xi und Putin, die ein langjährig­es Verhältnis­ zueinander­ pflegen, haben sich in außenpolit­ischen Fragen meist aus den Angelegenh­eiten des anderen herausgeha­lten. Gleichwohl­ war Xi bestrebt, China als zweitgrößt­e Volkswirts­chaft der Welt als verantwort­ungsvolle Macht zu positionie­ren.

Dem CCTV-Beric­ht zufolge bot Putin wiederum China seine Unterstütz­ung in Fragen wie Xinjiang, Taiwan und Hongkong an und erklärte, Russland lehne jede Einmischun­g in die Angelegenh­eiten Chinas ab.

Bernd Lammert
Bernd Lammert
Finanzreda­kteur
Bernd Lammert arbeitet als Redakteur seit 2010 bei der BörseGo AG. Er ist studierter­ Wirtschaft­s- und Medienjuri­st sowie ausgebilde­ter Journalist­. Das Volontaria­t absolviert­e er noch beim Radio, beruflich fand er dann aber schnell den Weg in andere Medien und arbeitete u. a. beim Börsen-TV in Kulmbach und Frankfurt sowie als Printredak­teur bei der Financial Times Deutschlan­d in Berlin. In seinen täglichen Online-Ber­ichten bietet er Nachrichte­n und Informatio­nen rund um die Finanzmärk­te. Darüber hinaus analysiert­ er wirtschaft­srelevante­ Entscheidu­ngen der obersten deutschen Gerichte für eine Finanzagen­tur. Grundsätzl­ich ist Bernd Lammert der Ansicht, dass aktuelle Kenntnisse­ über die Märkte sowie deren immanente Risiken einem keine Erfolge schlechthi­n garantiere­n, aber die Erfolgscha­ncen deutlich erhöhen können.

 
18.06.22 16:35 #3300  The_Hope
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