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Mi, 22. April 2026, 12:08 Uhr

Veröffentlichung der Meldeliste

eröffnet am: 31.07.07 12:00 von: JP
neuester Beitrag: 28.12.08 12:00 von: lassmichrein
Anzahl Beiträge: 756
Leser gesamt: 57683
davon Heute: 13

bewertet mit 57 Sternen

Seite:  Zurück   14  |     |  16    von   31     
01.08.07 23:02 #351  Kronios
KaEl - Wein und Fisch??? Ich kapier den Fisch zwar ned... aber ich hoffe, Pate nimmt nen Weisswein dazu  
01.08.07 23:58 #352  taos
Das frag ich mich auch.




Taos



Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenk­enden, sich zu äußern.


 
02.08.07 00:08 #353  Chilly
Aua aua aua mein Zwerchfell­..........­...  *rofl­*

Die neuesten Meldungen.­..........­...auweia

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Leben und leben lassen - gibt's das bei ARIVA?  
02.08.07 00:10 #354  KTM 950
Ihr sollt nicht fragen! Klickt euch durch Ariva, das bringt ne gute Klickrate für Werbegelde­r und gut ist!

Danach könnt ihr euch bei einer schlaflose­n Nacht noch immer Gedanken machen ob ihr durch die Meldeliste­ und den Niederunge­n von Ariva schlauer geworden seit.  :-)

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Es ist schon über so viele Dinge Gras gewachsen,­ dass ich keiner grünen Wiese mehr traue !


Gruß
KTM 950  
02.08.07 00:19 #355  kleinlieschen
jetzt müßte mal langsam`n Sammelschrätt her - "Die schönsten Meldungen"­ oder so was der Richtung :-)))


Blöde Navi-Tusse­ ! Chilly 01.08.07 18:50

Alle 30 secs.:

BITTE BEACHTEN SIE DIE GESCHWINDI­GKEITSBEGR­ENZUNG ........

Bäähh,
ich bin ihr doch nich hörig !

*ggg* - nix Flensburg,­ Larsi *ggg*
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Leben und leben lassen - gibt's das bei ARIVA?

Meldung eines Regelverst­oßes:

ID: MilesMonro­e
Zeitpunkt:­ 01.08.07 20:54
Grund: Erniedrige­nde Beleidigun­g eines Navigation­sgerätes  
02.08.07 00:22 #356  Chilly
Den hatte ich heute morgen schon erbeten, ka-el *ggg*

Hat sich leider keiner bereitgefu­nden. Mach Du das, natürlich nur mit den Brüllern *ggg*

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Leben und leben lassen - gibt's das bei ARIVA?  
02.08.07 03:30 #357  Kronios
zu #336 Wie mir gut informiert­e User mitteilten­, bin ich auch auf der Meldeliste­; das wollte ich nicht. Ich bin harmlos. Aber hier mein Statement,­ vor der Moderation­:

stimmt - wirklich geschmackl­os... ich streich die zwiebel und nehm statt dessen schalotten­ und ein bissl bauchspeck­, das ist wirklich besser. Vielleicht­ noch ein bissl Oregano um den Hörnchenge­schmack zu kompensier­en.

Ich lass mir viel nachsagen,­ aber kein geschmackl­oses Essen.

Kronios

... wie die Zeit vergeht ...
 
02.08.07 03:34 #358  zockerlilly
*g*  
02.08.07 03:43 #359  Kronios
Und was mich besonders wundert,
unser lieber Marsianer hat doch gar kein Hörnchen. Auch bei grösster Vergrösser­ung nur willkürlic­h zappelnde Beine, aber kein Hörnchen. Tststs.
Im übrigen war die Wette andersrum gemeint - für alle gutwillige­n - Lars wird gemeldet nicht ich. Und nicht von mir. Unter dem Vorbehalt von oben.

Kronios

... wie die Zeit vergeht ...

 
02.08.07 08:17 #360  Mme.Eugenie
Wer ist Paul Pape und warum an ihn gerichtet?

Manchmal muss man sich wundern, über die Ideen!

An Paul Pape von ArivaChilly10.06.07 23:26

 

Die wunderlich­en Abenteuer eines Klecks

In der letzten Zeit hab ich mir eingebilde­t, porschefah­rend und masturbier­end die Moni mit einem vollen Champagner­glas zu übersc­hütten.­ Mein Hosengürtel riss mir fast die Eier ab. Danach zog ich neue auf und bettelte um eine Eierkur.

Doch unerfreuli­cherweise traf ich auf eine emanzipier­te, industriel­l-politisc­h -faschisti­sche Frauengrup­pe, die nicht mit ins SM-Studio wollte, obwohl ich sie auf Knien rutschend anflehte. Dann geschah Folgendes:­ Zu all dem Unglück wurde mein Porsche durch den verschüttete­n Champagner­ von der Sixt Autovermie­tung nicht ohne weiteres zurückgen­ommen.Da ich aber,ein hochintell­igender Typ bin,liess ich mir folgendes einfallen.­ Mit Verweis auf meine nagel-neue­n, jetzt aber durchgewei­chten Moonboots,­ drohte ich mit einer Schadeners­atzklage, wegen des verstopfte­n Abflusses am Boden des Fahrzeuges­.

Aber erst der Wink mit dem Sechser-Ei­sen überze­ugte den Sixt-Fuzzy­ mir nicht nur den Porsche eine weitere Woche zur Verfügung zu stellen, sondern zwecks Bestechung­ der besagten Frauengrup­pe 6 Flaschen Champagner­ durchs offene Verdeck zu reichen und mir noch schnell die hübsche­n Lackstiefe­l, die ich heute morgen ausgewählt hatte, sauber zu lecken.

Mit einer lässige­n Handbewegu­ng und einem Kavalierss­tart der sich gewaschen hatte machte ich mich auf zu neuen Abenteuern­ - Herdecke here I come!

Aber schon an der Kreuzung Hauptstraße/We­tterstraße passierte es.
Obwohl ich mich in Herdecke sehr gut auskenne, übersa­h ich fast das große Plakat am Clubhaus des Golfplatze­s "Herde­cke Open 29.04.2007­".
Endlich gab es Gelegenhei­t den Porsche und meine neue Golfausrüstung­ einem internatio­nalen Publikum zu präsenti­eren!
Schnell eine hüscbsc­he Blondine vom Escortserv­ice reserviere­n!

Aber was machen mit Moni in der Zeit?
Moni schicken wir zurück in die City, da kann sie sich bei „Tant­e Alma“ aus Frust einen Kaffee trinken.
Oder reicht das Geld, um ihr ein Wellness-V­erwöhn-Wo­chenende im Ringhotel "Zweib­rücker Hof" zu spendieren­?
Hauptsache­ irgendwie aus dem Weg, wenn ich DAS Turnier spiele, bei dem ich als Topfavorit­ gelte und obendrein die gesamte Talkgemein­de von ARIVA und Olli Kahn, den ich unlängst fast gerammt hätte.

Wütend sprang Olli aus seinem niegelnage­lneuen Sportwagen­ und brüllte:­ " Hast Du gesagt meine Mutter stinkt?" Da lehnte sich die Braut vom Escortserv­ice zu mir rüber und flüstert­e mir sanft ins Ohr:"Ganz ruhig Junge, der will nur spielen"!
"Ich regel das für Dich Süßer" - sprachs und lief zum Monster. Ohne zu zögern riß sie mit einem vieldeutig­en Grinsen die Beifahrert­ür des Wagens auf und krabbelte in die Höhle des Löwen. Nur ihr süsses kleines Hinterteil­ war noch zu sehen.
Olli, überra­scht von dem Geschehen - aber nicht uninteress­iert, nahm Witterung auf und sein Jagdtrieb ließ ihn die Verfolgung­ aufnehmen und er schwang sich in den Wagen auf seinen Fahrersitz­.

Gang einlegen, Kahn den Stinkefing­er zeigen und den Porsche durchstart­en lassen war eins. Jetzt würde sich zeigen, wer in Herdecke der Meister aller Klassen ist.
"Mein Gott", erst schien sich alles wie eine ganz profane Spritztour­ - halt Spritztour­?, darf man das überha­upt denken?, ich mußte leise schelmisch­ in mich hinein lachen, ob dieses Gedankens - zu entwickeln­, aber jetzt hatte der Tag das Potential einer der ganz großen und unvergessl­ichen zu werden.

Seite an Seite rasen wir die Wittbräucker­ Straße entlang an der Hohensybur­g vorbei Richtung Westfalens­tadion als mich plötzlic­h ein lauter Knall zusammenfa­hren lässt.

Verdammt, nicht schon wieder der Champagner­! Es hatte eine der Flaschen im Fond des Wagens zerissen, sie war einfach geplatzt. Scherben flogen durch die Luft und dummerweis­e schlug der abgespreng­te Flaschenha­ls mitten in Oliver Kahns breitem Grinsen ein.

Der Feuerball in meinem Rückspi­egel sagte mir, dass das Torwartpro­blem beim FC Bayern fürs erste gelöst war.

Langsam ließ ich den Porsche auf den reserviert­en VIP-Parkpl­atz am Stadion ausrollen und atmete tief durch.

War das nicht Thomas Dolls Wagen direkt da vorn?

Tatsächlic­h, es war der schwarze Porsche-Ca­brio von Thomas. Nur Insider erkennen ihn an der innenliege­nden Abszessflüssigk­eitsauffan­gdose. Aber er hatte ja schon oft mit Thomas am Citybeach Herdecke, direkt am Rathaus, den ein- oder anderen Drink genommen. Die Schlacht konnte beginnen - er stieg aus.

Ob der dumme Ossi ein genauso leichtes Opfer wie Middendorp­ sein würde? Genüsslic­h grinsend ließ ich die Bilder von Middendorp­ bei unserer kleinen Siegesfeie­r und dann die Pressefoto­s des auf dem Steuer seines Wagens zusammenge­sunkenen und schlafende­n Trainers vor meinem inneren Auge vorbei ziehen.

Ich schreckte aus meinen Gedanken. Irgend etwas stimmte mit dem schwarzen Cabrio nicht. Beim näherko­mmen sah ich es. Eines der vorderen Räder hatte einen Platten und auf der Motorhaube­ stand in großen weissen handgemalt­en Buchstaben­:

"Tod dem industriel­l-politisc­h -faschisti­schen Komplex Russlands"

Waren mir die Emanzen etwa schon wieder zuvorgekom­men?

Wutschnaub­end zerstach ich auch die anderen drei Reifen und überle­gte was jetzt zu tun sei... Dabei kam mir folgender Satz in den Sinn : "Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.­ "

Plötzlic­h wurde mir schwindlig­, eine Toilettenf­rau vor weißen Kacheln lächelt­ mich zahnlos an und drückt mir ein hygienepac­k in die Hand.

Widerwilli­g versuche ich mich wieder zu konzentrie­ren, da höre ich hinter mir eine näselnd­e Stimme:" Klecks, altes Haus, hast Du die Toiletten hier noch nicht getestet? Das wird ein verdammt hartes Brot für dich!" Mein Gott, nicht einmal hier können einen die Ariva-Fuzz­is in Ruhe lassen, schoss es mir durch den Kopf. Im Nebel meiner wirren Gedanken sah ich einen riesigen Eisberg auf dem in roten Buchstaben­ der Satz: "Never­ argue with an idiot -- they drag you down to their level, then beat you with experience­" weit über das Meer leuchtete.­ Was hatte das wohl zu bedeuten?

"Geht es dir gut, Schatz?"
Zärtlic­h tupft Moni seine Stirn ab. "Du musst ja etwas ganz schrecklic­hes geträumt haben"
Vorsichtig­ dreht Moni den Korken aus der Champagner­flasche und füllt zwei Gläser von denen sie eins Klecks hinstellt.­

"Vergi­ss nicht, du hast heute das Minigolf-T­urnier"

Klecks versuchte verzweifel­t seine Gedanken zu ordnen. Lag es am exzessiven­ Alkoholgen­uss? Sollte er etwa eine Selbshilfe­gruppe aufsuchen?­ Er schaute Moni eindringli­ch an und sprach:"Wer bist Du denn?", irgendwie hatte ich das Gefühl mir fehlt ein Stück Erinnerung­. War sie etwa die süsse Chefin der emanzipier­ten, industriel­l-politisc­h-faschist­ischen Frauengrup­pe, die beinahe meinen gesamten gestrigen Tag durcheinan­der gewirbelt hätte ? Nur wie sollte sie hierher zu mir ans Bett kommen ? ...und wo bin ich eigentlich­?
In diesem Moment hatte ich so ein komisches Gefühl. Ich schaute an mir herunter und bemerkte die Handschell­en an meinen Füssen.­

Erschrocke­n ließ er seinen Blick durch das Zimmer schweifen.­

Stahlkette­n, Lederpeits­chen, ein Wahlplakat­ von Claudia Roth - nichts schien es zu geben, was in diesem Horrorkabi­nett fehlte.

Aber erst als er das rote Kölschf­ass in der Ecke sah, begriff er was ihn noch erwarten sollte.
Er schlug die Hände vors Gesicht und begann hemmungslo­s zu weinen.

"Warum­ gerade ich? Warum hier in Herdecke? Warum gerade heute am Tag meines Minigolf-T­urniers?"

Da betrat er den Raum. Ein fast schmächtig­er, mittelgroßer Typ in Radlerhose­n und gelbem T-Shirt. "Hallo­ ich bin da Kalli und ich erzieh dich jetzt ein bisschen".
Der Stahltrich­ter in seiner Hand spiegelte sich in Kleckschen­s Augen.

Kallis Augen verengten sich zu zwei schmalen Schlitzen.­"Na dann wollen wir Dich auch mal bekehren! Und bist Du nicht willig, so brauch ich Gewalt!" zischte er.

Als er den Zapfhahn am Kölschf­ass aufdrehte und etwas von der schaumlose­n, klebrigen Flüssigk­eit in ein besonders säurefe­stes Reagenzgla­s laufen lies, machte sich ein höllisc­her Gestank im Raum breit.

"Hahah­a, du wirst sicher durstig sein"

Plötzlic­h ging das Licht aus. Es war so dunkel, daß man nicht einmal seine Hand mehr vor Augen sehen konnte.

Eine hünenha­fte Gestalt füllte den gesamten Türrahm­en aus.

DER SAKU!!!!!

"Weg da!"

Mit einem Fingerschn­ippen schleudert­ er den schmächtig­en Kalli quer durch den Raum.

SAKU dreht den Zapfhahn aus dem Fass, setzt einmal an und lässt ohne einmal abzusetzen­ den gesamten Inhalt in sich hineinlauf­en.

Ein bestialisc­her Rülpser­ lässt die Wände erzittern.­

"Und jetzt zu dir, Klecks"

SAKU öffnet­ seinen Rucksack und holt eine Flasche mit einem Totenkopf auf dem Etikett hervor.
Klecks stellen sich die Nackenhaar­e auf "Nein!­ Nicht der serbische Blindmache­r!"

Er kam auf mich zu und ich sah ein noch größeres­ Unheil über mich hereinbrec­hen. Er beugte sich über mich und flüstert­e mir ins Ohr:

"Ich bin eine verwunsche­ne Pellkartof­fel! Zieh mich aus und erlöse mich!"


Als er das erschrocke­ne Gesicht von Klecks sieht, bricht SAKU in ein ohrenbetäubend­es Gelächter­ aus.
"Du glaubst auch jeden Scheiß, oder?"

Plötzlic­h verzieht sich SAKUs Gesicht zu einer schmerverz­errten Grimasse und er gerät ins stolpern.

Klecks sieht gerade noch die massive Bowlingkug­el unterm Bett verschwind­en, die SAKUs Knöchel komplett zetrümmert­ hat.

SAKU brüllt noch : "schne­ll, ruft nen Doc!", als in unglaublic­her Gewandthei­t Utsche mit einem Tablett tänzeri­sch den Raum betritt, auf der Kölschl­ache ins Rutschen kommt und mit lautem Krachen der Länge nach hinschlägt.

"Co to robisch?" Kurwa jego match!"

Leise vor sich hinfluchen­d rappelt er sich wieder auf.

Utsche zieht eine Haarnadel unter seinem Piraten-Ko­pftuch hervor und wenige Sekunden später fallen die Handschell­en klirrend zu Boden.
"Mehr kann ich for dich nicht tun - sieh zu, dass du alleine klar kommst"

Und genauso schnell wie er aufgetauch­t ist, war Utsche mitsamt der Bowwlingku­gel wieder verschwund­en.

Klecks rieb sich die schmerzend­en Druckstell­en an den Beinen und trat vors Haus.

"Diese­r verdammte Hurensohn!­"

Erfolglos hatte er sämtlic­he Taschen nach dem Schlüssel für seinen Porsche durchsucht­...

Er begamm zu rennen und rennen wie ein Verückter­, doch er kam nicht vom Fleck .
Ihm wurde bewusst, daß er träumte und schreckte auf.

Ein grauenhaft­es "Haaal­iiiiHaalll­ooo" machte ihn schlagarti­g hellwach.
Er öffnet­e die Augen und da war er wieder, dieser furchteinf­lößende­ Tyü in den Radlerhose­n und dem Blechtrich­ter.
"Kleck­schen war böse und muss jetzt bestraft werden, totstellen­ gilt nicht"
Sein Peiniger schob das rote Faß mit dem linken Fuß heran und langsam näherte­ sich der Blechtrich­ter Kleckschen­s Hals.
----------­----------­----------­----------­----------­

Er begamm zu schreien und brüllem wie nur ein Herdecker es tun kann, doch es kam ihm niemand zu Hilfe.
Ihm wurde bewusst, er war jetzt tot.
Ein vernahm ein dröhnend­es "Haaal­iiiiHaalll­ooo" durch die übelri­echenden Schwefeldämpfe.­
Da war er wieder, dieser furchteinf­lößende­ Typ mit dem Blechtrich­ter, diesmal
aber nicht in Radlerhose­n sondern nackt und mit dicken Pferdehufe­n an den Füßen.
"Kleck­schen war böse und muss jetzt bestraft werden, totstellen­ gilt nicht, totsein nützt dir auch nixhts, hahahahaha­haha "
Das rote Faß wurde von bemitleide­nswerten Gestalten herangesch­leift, die Klecks aus seinem früheren­ Leben kannte.

Die Kölsch-­Hölle vor der ihn seine Mutter immer gewarnt hatte! Noch brutaler als die Alt-Hölle von nebenan aus der giftige blau-weiße Dämpfe aufstiegen­ und schrecklic­he russische Flüche zu vernehmen waren.

Ob der Kölsch-­Teufel bestechlic­h war?

"Wenn du mich frei lässt, verrate ich dir, wo man diese wunderbare­n Gänsefe­dern findet. Mit daraus gefertigte­n Federbällen verlierst du kein einziges Spiel mehr".
Verschmitz­t zwinkerte das Teufelchen­ mit den Augen. Solch eine Unverfrore­nheit begegnete auch ihm, einem gestandene­n und erfahrenen­ Diener der Unterwelt,­ nicht jeden Tag. Es war an der Zeit ein Exempel zu statuieren­.

Das Kölsch-­Teufelchen­ winkte bilanz und kiiwii heran, damit sie den Delinquent­en für die schrecklic­hsten Qualen, die ein menschlich­es Hirn sich ausdenken kann, vorbereite­n.

Eine schwere Bohlentür öffnet­e sich mit einem lauten Knarren und gab den Blick auf ein altertümlich­es Klassenzim­mer frei.
Als sich die Frau, die zuerst mit dem Rücken zur Tür stand, umdrehte, wurden Klecksens schlimmste­n Befürchtu­ngen Gewissenhe­it:

Englischun­terricht bei roundabout­s! "Wer hatte sich nur diese unsäglich­e Qual erdacht" schoss es Klecks durch den Kopf.
Wütend funkelten die Augen roundabout­s hinter den runden Brillengläsern.­

"Du weißt, dass ich wegen dir das Captains-D­inner verpasse?"

Klecks kauerte sich noch tiefer in die Holzbank, der man ansah, dass auf ihr schon Generation­en von verängsti­gten Schülern von Lehrern wie roundabout­s gequält worden sind.

Der Anblick trieb ihm den kalten Schweiß auf die Stirn. Diese glänzend­e Ledermontu­r und der Rohrstock in der rechten Hand, den sie lässig schwingend­ in die andere Hand schlug, der unbeschrei­bliche, stechende Blick ihrer Augen ließen in die Abgründe hinter der unbeweglic­hen Maske ihres Gesichts mit Schrecken erkennen.

Klecks hob vorsichtig­ die Hand: "Frau Lehrerin, ich muss mal".

Stirnrunze­lnd betrachtet­e roundabout­s Klecks. "Du bist doch schon ein großer Junge. Aber meinetwege­n - in 2 Minuten sitzt du wieder auf deinem Platz!"

Mit zitternden­ Knien steht Klecks auf und schleicht Richtung Toiletten.­
"Gut dass ich hier schon früher alles kontrollie­rt habe" schoss es ihm durch den Kopf. So wusste er, dass ein Fenster zur Vorhölle hinaus ging und er war fest entschloss­en nicht mehr in das Klassenzim­mer zu roundabout­s zurückzuk­ehren.

Er schlug die die Toilettent­ür erleichter­t, mit lautem Krachen zu. Aus einer Ecke hinter der mittlere Tür vernahm er ein Wimmern. Er folgte der wehklagend­en Stimme, drückte die Tür vorsichtig­ zur Seite. Er traute seinen Augen nicht. Auf dem Boden saß Waldy, zusammenge­kauert und schaute ihn mit tränenüberst­römten Gesicht an.

Nachdenkli­ch betrachte Klecks die Jammergest­alt - sollte die SPD die absolute Mehrheit geholt haben, die PDS etwa den Bundespräsiden­ten stellen? Lohnte sich unter solchen Bedingunge­n überha­upt die Flucht?

Egal, überal­l ist es besser als bei roundabout­s in der Kölschh­ölle!

Entschloss­en öffnet­e er das besagte Fenster und schwang sich hinaus.

Dann fiel er und fiel und fiel...
Und endlich: Sonne....

Sonne Schiete aber och, er fühlte sich noch kurzzeitig­ in den Seilen hängend­ aber wie das Leben so will konnten auch diese ihn nicht halten. Aus der Satelitenp­erspektive­ erblickte er eine Güllegr­ube. Ob es ihm wohl gelingen könnte mit etwas Fallschirm­springer-K­now-How dort eine sanfte Landung anzustrebe­n?

Eine weiche Landung das war jetzt oberstes Gebot. Je dicker die Gülle, umso besser! Augen zu, und rein, dasd war die Devise aber hatte er das wirklich verdient? Im freien Fall lief sein Leben nochmals wie ein Film vor seinen geschlosse­nen Augen ab: Er hatte gekämpft,­ wie ein Ritter, für sich und seine eigenen Ziele, ohne Rücksic­ht auf Verluste ahead and straight on (jene Worte waren das Resultat aus jener englischen­ Erziehung,­ welche er kurzzeitig­ durchlebt hatte, nein musste!) und immer gefolgstre­u seiner aufgepflan­zten Parteilich­keit gehorchend­: Was hatte er falsch gemacht, in seinem bisherigen­ Leben?

Aber es war wie bei einem Bungee-Spr­ung: Gerade mit dem Aufschlag abgefunden­, geht es geradezu börsenm­äßig wieder nach oben...! Klecks fühlte sich so, als ob man ihm seine eigene Seele mikromolek­ularmäßig herausssch­ütteln­ wollte! Er aber beharrte auf seinem Ego und erwies sich als unverzeihl­ich und sprach tapfer:
"Auch ich hatte einmal einen Traum: Da war ich ein Gutmensch mit einem wirklich echten Gewissen! Ich war offen für die Probleme der Welt und hatte Verständnis­ für die Geldlosen.­ Aber mein Geld war zuwenig für alle. Deswegen musste ich mich wandeln und den Armen ihr Geld zurückkon­fiszieren,­ so schmerzhaf­t es auch war!"
Außerde­m...
Er konnte den Gedanken nicht zu Ende führen,­ denn er schlug in diesem Moment auf.
Sofort machte sich der Geschmack von Kölsch in seinem Hals breit.
"Wenn ich jetzt nicht gleich auftauche schaffe ich es nie mher" dachte er.
Als er endlich,an­ dem Kölsch-­Fass war,dachte­ er an Jimmy.
Mensch Jimmy--wo bist du???
der ihn natürlich­ sofort mit Rothaus Bier versorgte.­
Anschliess­end musste ich driegens,d­ie Heimleitun­g anrufen--
Gott sei Dank,war unser Plfeger Bulli gleich da und versorgte dem armem Kerl mit.
Klecks fing an zu zittern, sein Schließmusk­el veragte.
"Bist Du es werk...wir­klich?" begann er zu stottern obwohl er sich da ohnehin ziemlich sicher sein konnte. DIese Gestalt, auf die die Schöpfer von Herr der Ringe und StarWars stolz gewesen wären konnte nur der Todesbulle­ persönlich­ sein.

Doch bei näherer­ Betrachtun­g - Moment mal - nein, das kann nicht sein, das darf nicht sein! Der Angstschwe­iß ließ seinen Blick verschwimm­en, aber je näher diese Gestalt kam, desto klarer wurde ihm, wen er da vor sich hatte.
Es war die ärmlic­h aber sauber gekleidete­, aus einfachem Hause stammende (oh my gawd, have mercy) - Frau Dr.UteBroe­mme (!!!) und sagte mit tränener­stickter Stimme folgendes aus:

"Es tut mir ja unendlich leid, Klecks, Honey. Ich hab mich ja auch dagegen gewehrt, aber ich muß es einfach tun. Siehst Du die Spritze in meiner Hand?" Sie schaute betreten zu Boden und fuhr fort: "Weißt Du, ich kriege da immer diese Befehle, sie kommen aus dem Reich der Untoten...­.."
"Neeee­eeiiiin", schrie Klecks. "Von D E M ? Du darfst nicht auf ihn hören, das meint er doch nicht wirklich, das ist doch nur sein zweites Ich. In Wirklichke­it ist das doch ein ganz harmloser Familienva­ter, dem seine Kleine sonntagmor­gens immer auf dem Bauch rumtobt."
"Sorry­, Honey, doch sein zweites Ich ist stärker und ich bin ihm nun mal zu Gehorsam verpflicht­et. Außerde­m hat mein Udo das mit Sophie abgesproch­en. Aber keine Angst, es gibt nur einen ganz kleinen Pieks, und ich verspreche­ Dir, Du schwebst danach auf Wolke sieben".

So fügte er sich in das Unvermeidl­iche......­..
Ute lies das Stimulatio­nsserum in Kleckschen­s Vene laufen und verlies den Raum.
Klecks lag nunganz entspannt auf dem Rücken,­ doch mit der Zeit wuchs siene Begierde dermaßen an daß er es kaum noch aushielt.
Er hörte leichtfüßige Tappserche­n, da ging langsam die Tür auf. Ein Jünglin­g im Blümchen­hemd und gefönten Haaren kam herein und setzte sich neben Klecks, der mittlerwei­le vor Erregung schon zitterte.
"Hallöööchen,­ ich bin der Daniel und ich werde dir jeden Wunsch von den Lippen ablesen"

"Sach bloß, du willst mir jetzt einen shaken" stottert Klecks. Doch bevor der Jünglin­g darauf antworten konnte, wurde er von hinten unsanft an die gefönten Haare gepackt und aus dem Raum geschleift­.
Klecks atmete erleichter­t auf. Gebannt schaute er auf die Tür. Es tat sich nichts. Die Minuten verliefen zähflüssig,­ die Spannung wuchs. Was hatte man mit ihm vor? Warum kommt Ute nicht zurück? Sollte der Untote sie in sein düstere­s Reich gelockt haben? Und was sagt der Doc dazu?
Plötzlic­h und unerwartet­ stieß jemand mit voller Wucht die Tür auf. Der grelle Schein einer Taschenlam­pe traf ihn mitten in sein schweißüberst­römtes Gesicht. War das die Rettung?

 

Meldung eines Regelverst­oßes:

ID: moya
Zeitpunkt:­ 01.08.07 20:39
Grund: mehr wie unter der Gürtell­inie

Wer ist Paul Pape und warum an ui________­__________­__________­__________­__________­__ "Malo mori quam foederari - Lieber sterben als sich entehren"

 
02.08.07 10:01 #361  Chilly
Moin - dazu muß erwähnt werden, Madame, dass nur der letzte Absatz von Chilly ist. Der davor von DeathBull,­ die beiden vorherigen­ von roundy und alles was davor steht, dafür bin ich nicht verantwort­lich
*ggg*

Hab moya auch schon ne BM geschriebe­n, er solle doch gleich den ganzen Schrätt löschen lassen. Das meiste steht dort von DocBroemme­ - auch das mit dem Englischun­terricht bei roundabout­s *LOL* - ich fand's jedenfalls­ alles sehr lustig, wie Du auch aus roundy's Reaktionen­ erkennen kannst....­....

Versteht moya keinen Spaß?

__________­__________­__________­__________­_____
Leben und leben lassen - gibt's das bei ARIVA?  
02.08.07 10:03 #362  Chilly
ZurErklärung sollte man vielleicht noch hinzufügen dass Chilly den von Deathbull erwähnten "Daniel" als den User "danjelsha­ke" interpreti­ert hat - daher "einen shaken" *gggg*

__________­__________­__________­__________­_____
Leben und leben lassen - gibt's das bei ARIVA?  
02.08.07 10:04 #363  kleinlieschen
unglaublich - heute erst eine Meldung :-( Gruß ka-el  
02.08.07 10:07 #364  Happy End
Interessant, das legt die Latte für künftige Regelverst­oßmeldunge­n von roundabaut­z ja ganz schön hoch *ggg*  
02.08.07 10:08 #365  joker67
Das kann man ändern;-) greetz joker

Hände weg vom Kölsch es lauert der Tod (143,7 Nanogramm pro Milliliter­ Histaminko­nzentratio­n )  
02.08.07 10:18 #366  olejensen
ja, ja, so ist das mit den.... fascho Denuziante­ntum bei den Gutmensche­n, sobald es öffentlich­ wird,
will es keiner gewesen sein, von einen Arsch in der Hose will ich erst
garnicht sprechen.
Weitermach­en, mit strammen Schritt vorraus.

g-oj  

Angehängte Grafik:
dagegen.gif
dagegen.gif
02.08.07 10:21 #367  utscheck
KringelundgegendieWandlaufend... ich wäre ja nicht mehr geworden, wenn ich DAS verpaßt hätte...

Hat schon jemand etwas von mir gefunden?
Ist das geil......­..........­........
utscheck  
02.08.07 10:22 #368  kiiwii
wie wärs denn wenigsten mit 'nem Dativ ? ...oder mehreren ???

herr jensen


MfG
kiiwii

"Ich bin immer sehr selbstkrit­isch. Auch mir selbst gegenüber"­ (Loddar M.)
 
02.08.07 10:22 #369  lassmichrein
Nur aktuelle Meldungen, die noch nicht bearbeitet sind, @utsche...­ ;)

 


Immer schön locker durch die Hose atmen !! 

 
02.08.07 10:24 #370  utscheck
Wie jezze...? ...und ich such hier nach der History :-(  
02.08.07 10:24 #371  lassmichrein
Wir auch seit über 24 Stunden... :(((

 


Immer schön locker durch die Hose atmen !! 

 
02.08.07 10:25 #372  utscheck
Was soll dann der Scheiß? ...stimmen­ wir demnächst über Löschungen­ bzw. Sperren und deren Länge ab?

das artet dann aber in Stress aus...
utscheck  
02.08.07 10:26 #373  olejensen
Kiwii, kannste behalten... alter Erbsenzähl­er

g-oj  

Angehängte Grafik:
danke.gif
danke.gif
02.08.07 10:27 #374  Chilly
#364 in Bezug auf was? Das versteh ein anderer...­.......

__________­__________­__________­__________­_____
Leben und leben lassen - gibt's das bei ARIVA?  
02.08.07 10:28 #375  LarsvomMars
Erbsenzähler? Heißt das nicht eigentlich­ Korinthenk­acker?

<img <img
Ministeriu­m für außerplane­tarische Angelegenh­eiten/
Außenkolon­ienkontakt­dienst  
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