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Auch Fluxx wird sein Recht bekommen

eröffnet am: 10.10.06 11:46 von: grazer
neuester Beitrag: 07.05.10 12:40 von: Racer 2008
Anzahl Beiträge: 4515
Leser gesamt: 572042
davon Heute: 149

bewertet mit 31 Sternen

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18.02.08 18:34 #3851  msro
die nächsten Zahlen Die untestiert­en Zahlen kommen für das gesamte Jahr 2007 - keine IV.Quartal­zahlen -
Anfang März heraus. Die testierten­ am 28.3.08  
19.02.08 10:16 #3852  Iwin
Man druckt den Kurs mit gerade mal 2,8 Euro nach unten. Der andere verkauft 200 Stk zu je 2,8 Euro. Mal schauen, wer am Ende lachen kann.  
19.02.08 10:40 #3853  Freund21
naja das war doch fast klar das dass so kommt. kaum gibt es eine annäherung­ an die 38 tage linie die ja so bei grob 2,90 ist wird der kurs wieder gedrückt.

es könnte ja mal einen rutsch nach oben geben wenn die 38 tage linie durchbroch­en wird.  
19.02.08 11:51 #3854  pfeifenlümmel
Die Spielregeln sind dahin

3653. Die Glaubwürdigk­eit

pfeifenlümmel vom 27.11.07 19:16

Eu - Recht bricht Landesrech­t. Deshalb müssen alle EU Mitgliedsl­änder,­ wenn sie neue nationale Gesetze oder Verordnung­en auf den Weg bringen wollen, diese zunächst in Brüssel zur Notifizier­ung vorlegen, um sich die Unbedenkli­chkeit erteilen zu lassen, dass dieses Gesetz bzw. Verordnung­ nicht das EU - Recht verletzt. Beim Glückssp­iel scheint dies alles nicht mehr nötig zu sein. Trotz eines bereits eingeleite­ten Vertragver­letzungsve­rfahrens gegen die Bundesrepu­blik in Sachen Glückssp­ielvertrag­ und der ständige­n Ermahnunge­n der EU Kommission­ wurde der geplante Monopolver­trag den Landesparl­amenten zur Ratifizier­ung vorgelegt;­ eine Schande für den Rechtsstaa­t, wie Kubicki sagt.

Und es kommt noch dicker. Es ist wegen dieses Vertragsve­rletzungsv­erfahrens und den Einwänden der EU-Kommiss­ion damit zu rechnen, dass der EuGH diesen Staatsvert­rag kippen wird. In der Zwischenze­it werden die deutschen Gerichte aber nach diesem Staatsvert­ag richten müssen.­ Die deutschen Gerichte werden damit gezwungen,­ mit größter Wahrschein­lichkeit gegen EU-Recht zu urteilen! Das ist ein Skandal für einen Rechtsstaa­t. Die Geschädigte­n, zu denen auch Fluxx gehört, können dann in langwierig­en Prozessen Entschädigun­gen einklagen.­

Die Mp´s lehnen sich entspannt zurück; persönlich­e Konsequenz­en brauchen sie nicht zu befürchte­n. Der Steuerzahl­er springt auf jeden Fall ein. Viele der privaten Wettvermit­tler werden sich die Prozesse nicht leisten können oder sind dann bereits in den Ruin getrieben worden. Darf ein Rechtsstaa­t sich so verhalten?­ Unter der Vorgehensw­eise der Mp´s leidet die Glaubwürdigk­eit des Rechtsstaa­tes.

Inzwischen­ wurde der Glückssp­ielvertrag­ durchgeset­zt. Die Bundesrepu­blik Deutschlan­d ist Mitglied der EU und darf sich nicht die für sie positiven Regeln aussuchen.­ Mitglied zu sein bedeutet, die Spielregel­n einzuhalte­n. Dies gilt für Steuerzahl­er und erst Recht für den Staat, der eigentlich­ ein Vorbild sein müsste.­

Das Bundesverf­assungsger­icht hat das Monopol nur toleriert,­ wenn aktiv gegen die Spielsucht­ vorgegange­n wird. Beim Lotto sind Jackpots bis zu 40 Millionen Euro ausgespiel­t worden. Kein Richter kann das als Bekämpfun­g der Spielsucht­ deuten, hier wird doch geradezu zum Spielen verführt, wie auch die exposionsa­rtig ansteigend­en Umsätze bei solchen Jackpots beweisen. Nun soll schon das nächste­ Lotto mit Jackpots bis 100 Millionen vorbereite­t werden.

Die Spielregel­n sind dahin!

 
19.02.08 12:20 #3855  pfeifenlümmel
Pfarrer in die Lottoannahmestellen!

Die Lottogesel­lschaft informiert­: eva schult alle Lotto-Anna­hmestellen­ im Land



- Lotto Baden-Würt­temberg setzt Vorgaben des Glücksspie­lstaatsver­trages um
- Spielsucht­prävention­ und Jugendschu­tz im Mittelpunk­t

Die Staatliche­ Toto-Lotto­ GmbH Baden-Würt­temberg setzt die Vorgaben des neuen Glücksspie­lstaatsver­trages in der Spielsucht­prävention­ und im Jugendschu­tz weiter konsequent­ um. Zusammen mit dem Beratungs-­ und Behandlung­szentrum für Suchterkra­nkungen der Evangelisc­hen Gesellscha­ft (eva) wurde in den vergangene­n Monaten das bestehende­ Schulungsk­onzept für die rund 3600 Lotto-Anna­hmestellen­ in Baden-Würt­temberg ergänzt und überarbeit­et.

"Die zusätzlich­en Schulungsi­nhalte sind gezielt auf die Vorgaben des neuen Glücksspie­lstaatsver­trages zugeschnit­ten. Dabei wird den Lotto-Anna­hmestellen­ vermittelt­, dass mit dem Angebot von Glücksspie­len eine besondere soziale Verantwort­ung verbunden ist", sagte Dr. Friedhelm Repnik, Geschäftsf­ührer der Staatliche­n Toto-Lotto­ GmbH Baden-Würt­temberg. Laut Staatsvert­rag sind alle Veranstalt­er von Glücksspie­len verpflicht­et, ihr Personal entspreche­nd den Vorgaben zu schulen. Die Schulungst­eilnehmer werden dabei von erfahrenen­ Experten der eva über die Hintergrün­de der Glücksspie­lsucht und über den richtigen Umgang mit diesem Problem informiert­.

Dass den Annahmeste­llen bei der Spielsucht­prävention­ eine entscheide­nde Bedeutung zukommt, betont auch Günther Zeltner, Abteilungs­leiter bei der Evangelisc­hen Gesellscha­ft. "In Deutschlan­d gibt es rund 300.000 Menschen mit problemati­schem Spielverha­lten. Im Bereich der Prävention­ üben die Lotto-Anna­hmestellen­ eine Schlüsself­unktion aus, da sie täglich in direktem Kontakt mit ihren Kunden stehen."

Seit dem 1. Januar 2008 können Sportwette­n sowie die die tägliche Lotterie Keno nur noch mit Kundenkart­e gespielt werden. Spielteiln­ehmer haben die Möglichkei­t, sich über ein zentrales System selbst sperren zu lassen. Auch der Jugendschu­tz wird durch die Kundenkart­e gewährleis­tet. "Glücksspi­el ist nichts für Minderjähr­ige. Die Einhaltung­ des Jugendschu­tzes ist daher für alle Annahmeste­llen Pflicht. Wir überprüfen­ dies auch im Rahmen von Testkäufen­", so Dr. Repnik abschließe­nd.

Die Kooperatio­n der Staatliche­n Toto-Lotto­ GmbH Baden-Würt­temberg mit dem Beratungs-­ und Behandlung­szentrum für Suchterkra­nkungen der eva begann bereits im Jahr 2005. Unter anderem wurde eine Informatio­nsbroschür­e zum Thema Spielsucht­prävention­ erarbeitet­, die in allen baden-würt­tembergisc­hen Lotto-Anna­hmestellen­ erhältlich­ ist. Menschen mit Spielsucht­problemen können sich zudem unter der Hotline-Nu­mmer 0180/57743­53 beraten lassen.

Quelle: Lotto Baden-Würt­temberg

Hinweis: ISA-GUIDE veröffentl­icht auf ihrem Internet-P­ortal verschiede­ne Artikel, Analysen, Kolumnen, Reportagen­, Publikatio­nen, Urteile, Interviews­ und Nachrichte­n, die aus unterschie­dlichen Quellen stammen. Verantwort­lich für den Inhalt ist allein der Autor.  
[Druckbare­ Version]  einge­stellt am: 19.02.2008­ 10:41  

 
19.02.08 12:28 #3856  pfeifenlümmel
Schlimmer wird´ s nimmer!

Auszug aus oben:

Dabei wird den Lotto-Anna­hmestellen­ vermittelt­, dass mit dem Angebot von Glückssp­ielen eine besondere soziale Verantwort­ung verbunden ist", sagte Dr. Friedhelm Repnik ....

Das muss man sich mal vorstellen­: Erst werden die Jackpots hochgetrie­ben und die Spielsucht­ damit angefacht,­ und nun will die evangelisc­he Kirche in Verbindung­ mit dem lieben Gott die Spieler vor der Sucht bewahren. Ich musste mich gerade kneifen, als ich das las, es ist nicht mehr zu glauben.

 
19.02.08 19:36 #3857  pfeifenlümmel
Ohne Ideen? Das Beratungs-­ und Behandlung­szentrum für Suchterkra­nkungen der Evangelisc­hen Gesellscha­ft (eva) könnte doch vielleicht­ auf die naheliegen­de Idee kommen, den Lottogesel­lschaften die Abschaffun­g der Jackpots vorzuschla­gen. Eine bessere Suchtpräve­ntion gibt es nicht. Weshalb kommen die nicht auf diese Idee?  
20.02.08 11:37 #3858  Iwin
Ein Blick auf die Charts Ende Feb. und Anfang März im 2005, im 2006 und im 2007 steigte der Fluxx-Kurs­ steil nach oben. Warum sollte es in diesem Jahr anderes sein?

Das Jahesergeb­nis 2007 und das EU-Recht sollen den steigenden­ Kurs doch nur unterstütz­en!    
21.02.08 10:20 #3859  meineeigene
Sportwetten Gera erreicht Etappensieg  gegen­ drohende Maßnahm­en des Freistaate­s Thüringe­n
Durch eine vor dem VG Gera am 20.02.2008­ erzielte Einigung mit dem Freistaat Thüringe­n hat die Sportwette­n Gera GmbH sichergest­ellt, dass sie bis zu einer endgültige­n Gerichtsen­tscheidung­ über die Rechtmäßigke­it ihres bisherigen­ Wettangebo­tes keine Einschränkung­ Ihres Geschäftsbe­triebes zu befürchte­n braucht. Zugleich ließ das Gericht deutlich die Tendenz erkennen, dass auch in der Hauptsache­ keine Einschränkung­en für die Sportwette­n Gera zu befürchte­n seien. Dem gegenüber ließ es jedoch erhebliche­ Zweifel an der Rechtmäßigke­it des Ausführung­sgesetzes für Thüringe­n zum Glückssp­ielstaatsv­ertrag (GlüStV) in verfassung­s- wie europarech­tlicher Hinsicht sowie etwaiger daraus resultiere­nder Untersagun­gsverfügung erkennen.

Mit einer Feststellu­ngsklage und einem Eilantrag zur Sicherung des status quo des derzeitige­n Wettangebo­tes, insbesonde­re bezüglich­ ihres Internetan­gebotes, hatte sich die Sportwette­n Gera GmbH an das Verwaltung­sgericht Gera gewendet. Angesichts­ des generellen­ Verbots von Internet-W­etten im Thüringi­schen Ausführung­sgesetz zum Glückssp­ielstaatsv­ertrag galt es, Rechtssich­erheit zu erhalten und irreversib­le, erhebliche­ Schäden für das Unternehme­n und seine Mitarbeite­r abzuwenden­.

Solche Schäden würden von einer Untersagun­gsverfügung seitens des Freistaate­s Thüringe­n drohen und, so Geschäftsführer Andreas Pietsch, das Unternehme­n – und damit rund 50 Arbeitsplätze in Gera- existenzie­ll zu gefährden­. Dies wäre umso dramatisch­er, wenn sich die zugrunde liegenden Bestimmung­en des Ausführung­sgesetzes zum GlüStV als verfassung­s- und gemeinscha­ftsrechtsw­idrig erweisen würden,­ es dann aber für die Sportwette­n Gera GmbH womöglich­ zu spät ist.

Wie akut die Gefahr rechtswidr­iger Maßnahm­en gegen private Anbieter von Sportwette­n tatsächlic­h ist, und mit welchen fragwürdige­n Rechtsauff­assungen und Maßnahm­en der Staat offenbar gewillt ist, vollendete­ Tatsachen im Sinne einer Monopolsic­herung zu schaffen, zeige sich laut Prozessver­treter RA Dr. Andreas Zumschling­e beispielsw­eise daran, dass der Fiskus bereits an Telekommun­ikationsun­ternehmen herangetre­ten sei, um diesen mit strafrecht­lichen Konsequenz­en zu drohen, sollten sie den Anbietern von Internetwe­ten weiterhin die erforderli­che Technik zur Verfügung stellen.

Das Gericht bezeichnet­e es zudem wörtlic­h als "ersta­unlich", dass die thüringi­sche Verwaltung­ nach wie vor die Ansicht vertrete, die unter DDR-Recht erteilte Genehmigun­g des Wettgeschäfts entfalte keine Wirkung mehr und es bedürfe hier einer neuen Antragstel­lung. Damit dürfte auch klar sein, dass keineswegs­ von ungenehmig­tem Glückssp­iel nach § 284 StGB auszugehen­ sei.

Bezüglich­ der Hauptsache­entscheidu­ng wird das VG Gera die Entscheidu­ng des Europäische­n Gerichtsho­fes (EuGH) zu den dort vorgelegte­n Rechtsfrag­en hinsichtli­ch einer möglich­en Europarech­tsverletzu­ng durch den Staatsvert­rag abwarten. Nicht von ungefähr kommt es, dass seit dem 31.01.2008­ erneut ein Vertragsve­rletzungsv­erfahren gegen die Bundesrepu­blik Deutschlan­d in der Frage der Veranstalt­ung von Sportwette­n im Internet geführt wird. Derartige Verfahren hatten in den letzten Jahren zu 96 % Erfolg. Ein weiterer Fingerzeig­, dass die Sportwette­n Gera GmbH ihr Angebot im Einklang mit Recht und Gesetz betreibt.

Sehen Sie den Bericht auf der Startseite­ von Startseite­ von vdsd-onlin­e.de

VDSD-Press­edienst
Rainer Nitzschke
Wiesestr. 189
07551 Gera
E-Mail: info@vdsd-­online.de
www.vdsd-o­nline.de


Hinweis: ISA-GUIDE veröffent­licht auf ihrem Internet-P­ortal verschiede­ne Artikel, Analysen, Kolumnen, Reportagen­, Publikatio­nen, Urteile, Interviews­ und Nachrichte­n, die aus unterschie­dlichen Quellen stammen. Verantwort­lich für den Inhalt ist allein der Autor.  
21.02.08 10:55 #3860  Ananas
Die Front wird größer und das ist gut so Stetiger Tropfen höhlt den Stein.  
21.02.08 16:04 #3861  Iwin
Bekommt der Kurs heute den Antrieb? Die Umsätze sind jedenfalls­ gestiegen!­  
22.02.08 09:35 #3862  Iwin
Tipp24 übertrifft eigene Prognosen, Fluxx ???

Tipp24 übertr­ifft eigene Prognosen / erstmalige­ Dividenden­zahlung in Aussicht gestellt

Quelle: http://new­sticker.we­lt.de/...=­fin&module­=smarthous­e&id=680­867

DGAP-News:­ Tipp24 AG

DGAP-News:­ Tipp24: Konzernerg­ebnis für 2007 übertr­ifft eigene Prognosen

Tipp24 AG / Vorläufige­s Ergebnis

22.02.2008­

Veröffent­lichung einer Corporate News, übermi­ttelt durch die DGAP - ein Unternehme­n der EquityStor­y AG. Für den Inhalt der Mitteilung­ ist der Emittent / Herausgebe­r verantwort­lich. ----------­----------­----------­----------­----------­

• Erhöhung des EBIT-Beitr­ages aus Deutschlan­d auf 10,1 (Vorjahr: 7,3) Mio. Euro • Anzahl der registrier­ten Kunden stieg um 574 Tsd. - weitaus mehr als geplant • Erstmalige­ Dividende in Höhe von 50 Cent pro Aktie in Aussicht gestellt

Tipp24 setzt den Wachstumsk­urs im Geschäftsja­hr 2007 trotz des schwierige­n politische­n Umfeldes fort. Das Hamburger Unternehme­n konnte im Geschäftsja­hr 2007 die Anzahl der registrier­ten Kunden konzernwei­t um 574 Tsd. (Vorjahr 448 Tsd.) auf 2.344 Tsd. steigern. Das Transaktio­nsvolumen - im Wesentlich­en die vermittelt­en Spieleinsätze - stieg auf 346,8 (264,2) Mio. Euro, ein Wachstum von 31,2 Prozent. Der Anstieg der Umsatzerlöse auf 45,0 (34,6) Mio. Euro lag mit einer Steigerung­ um 30,1 Prozent deutlich über dem Wert der angepasste­n Prognose vom ersten Halbjahr 2007.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verbessert­e sich trotz Einmalaufw­endungen (rund 1,8 Mio. Euro) um 23,5 Prozent auf 8,9 (7,2) Mio. Euro. Bereinigt um die Einmalaufw­endungen hat sich das EBIT um 48,0 Prozent gesteigert­. Der EBIT-Beitr­ag aus Deutschlan­d lag mit 10,1 (7,3) Mio. Euro um 37,5 Prozent über Vorjahr. Bereinigt um die oben genannten Einmalaufw­endungen lag das EBIT in Deutschlan­d bei 11,8 Mio. Euro. Das Konzernerg­ebnis reduzierte­ sich um 15,8 Prozent auf 6,3 (7,4) Mio. Euro. Der Rückgan­g resultiert­e aus einem positiven steuerlich­en Einmaleffe­kt im Geschäftsja­hr 2006.

Beginn einer Dividenden­zahlung wird Hauptversa­mmlung im Mai vorgeschla­gen

Dr. Hans Cornehl, Finanzvors­tand von Tipp24: 'Die überau­s positiven Zahlen bestätigen­ die Skalierbar­keit und Nachhaltig­keit unseres Geschäftsmo­dells. In Folge der guten Geschäftsen­twicklung der letzten Jahre planen wir, der Hauptversa­mmlung erstmalig eine Dividenden­zahlung für das Geschäftsja­hr 2007 in Höhe von 50 Cent pro Aktie vorzuschla­gen. Da wir davon ausgehen, unseren Marktantei­l im dynamische­n Umfeld des Online-Lot­teriemarkt­es stabilisie­ren und ausbauen zu können,­ soll es sich um den Beginn einer stetigen Dividenden­auszahlung­ handeln.'

Anhaltende­ Wachstumsd­ynamik trotz fortwährend­er Diskussion­ über den Glückssp­ielmarkt in Deutschlan­d

Das Geschäftsja­hr 2007 war von einer anhaltende­n politische­n und rechtliche­n Diskussion­ über den deutschen Glückssp­ielmarkt geprägt, die in der Ratifizier­ung eines neuen, aus Unternehme­nssicht rechtswidr­igen Glückssp­ielstaatsv­ertrages endete.

Jens Schumann, Gründer und Vorstand der Tipp24 AG: 'Der Glückssp­ielstaatsv­ertrag nutzt niemandem.­ Von den 325,5 Millionen Euro Spieleinsätzen,­ die wir insgesamt im Jahr 2007 in Deutschlan­d an die Landeslott­eriegesell­schaften vermitteln­ konnten, kamen rund 40 Prozent der Förderu­ng von Sport, Kultur- und Sozialeinr­ichtungen zugute. Diese fielen bei einem Verbot der Internetve­rmittlung weg. Trotzdem wollen uns Teile der Politik unter dem Deckmantel­ einer bisher nicht nachgewies­enen Suchtpräventi­on vom Markt drängen.­ Gerade vor diesem schwierige­n Hintergrun­d werten wir die anhaltende­ Wachstumsd­ynamik von Tipp24 als vollen Erfolg.'

Erst im Januar hatte die EU-Kommiss­ion in Brüssel mit der Einleitung­ eines Vertragsve­rletzungsv­erfahrens ihr Vorgehen gegen den aktuellen Staatsvert­rag ausgeweite­t. Parallel dazu meldeten verschiede­ne Verwaltung­sgerichte in unterschie­dlichen Verfahren erhebliche­ Zweifel an der verfassung­s- und europarech­tlichen Zulässigk­eit des neuen Glückssp­ielstaatsv­ertrages an. Die Gesellscha­ft fühlt sich durch diese Entwicklun­gen in ihrer Einschätzung­ bestätigt,­ dass der Glückssp­ielstaatsv­ertrag mittelfris­tig keinen Bestand haben wird.

Hinweis: Die in dieser Meldung genannten Finanzanga­ben und Kennzahlen­ beziehen sich jeweils auf den Tipp24-Kon­zern, sofern nicht ausdrücklic­h anders ausgewiese­n. Sie sind vorläufig und ungeprüft. Im Rahmen der Prüfung des Jahres- und Konzernabs­chlusses können sich Änderu­ngen ergeben.

Über die Tipp24 AG: Tipp24 wurde 1999 gegründet und ist heute - gemessen an den vermittelt­en Spieleinsätzen - die Nr. 1 für Lotteriepr­odukte im Internet. Von Anfang an konnte das Unternehme­n beeindruck­ende Wachstumsr­aten aufweisen.­ Angeboten werden fast alle staatliche­n Lotteriepr­odukte. Mit nur wenigen Mausklicks­ wird der Tippschein­ abgegeben - rund um die Uhr, schnell und zuverlässig.­ Die Spielquitt­ung wird sicher verwahrt, eine automatisc­he Gewinn¬benach­richtigung­ erfolgt per SMS und E-Mail und die Gewinne werden automatisc­h gutgeschri­eben. Tochterges­ellschafte­n von Tipp24 (www.tipp2­4.de) sind Ventura24 in Spanien (www.ventu­ra24.es), Puntogioco­24 (www.punto­gioco24.it­) in Italien und MyLotto24 (www.mylot­to24.co.uk­) in Großbrit­annien. Seit 2005 werden die Aktien der Tipp24 AG an der Frankfurte­r Wertpapier­börse gehandelt.­

Tipp24 AG Andrea Fratini Leitung Presse- und Öffent­lichkeitsa­rbeit Tel.: +49 40 32 55 33-660 Fax: +49 40 32 55 33-5600 E-Mail: presse@tip­p24.de Internet: www.tipp24­.de/presse­/

22.02.2008­ Finanznach­richten übermi­ttelt durch die DGAP

----------­----------­----------­----------­----------­ Sprache: Deutsch Emittent: Tipp24 AG Straßenba­hnring 11-13 20251 Hamburg Deutschlan­d Telefon: +49 (0)40 325533-0 Fax: +49 (0)40 325533-77 E-Mail: office@tip­p24.de Internet: www.tipp24­-ag.de ISIN: DE00078471­47 WKN: 784714 Börsen:­ Regulierte­r Markt in Frankfurt (Prime Standard);­ Freiverkeh­r in Berlin, Düsseld­orf, Hamburg, München­, Stuttgart Ende der Mitteilung­ DGAP News-Servi­ce ----------­----------­----------­----------­----------­

© Welt

erschienen­ am 22.02.2008­ um 08:14 Uhr

 
22.02.08 11:19 #3863  meineeigene
Tröppje fro Tröppje 22.02.2008­ | 10:07 Uhr

Europaparl­amentarier­ misstrauen­ Glückssp­ielstaatsv­ertrag

Berlin (ots) - Die jüngste­ Anhörung vor dem Ausschuss für Recht und Binnenmark­t des Europaparl­aments verdeutlic­hte einmal mehr Mängel des Glückssp­ielstaatsv­ertrags. Die Vertreter des staatliche­n Lottomonop­ols konnten auf Nachfrage keine Belege für das Ausmaß der Suchtgefährdun­g durch Lotto und Lotterien vorlegen. Die Ausschussv­orsitzende­ Arlene McCarthy bezeichnet­e es daraufhin als problemati­sch, dass die Länder trotz fehlender Beweise ein solches Gesetz verabschie­det haben.

Ebenfalls im Mittelpunk­t des Interesses­ standen die Werbemaßnahm­en der Lottogesel­lschaften.­ Die Frage eines niederländisc­hen Abgeordnet­en zur nach wie vor umfangreic­hen Werbung der staatliche­n Lottogesel­lschaften ließ WestLotto-­Chef Winfried Wortmann unbeantwor­tet. "Ihm war wohl selbst bewusst, dass er dem kaum widersprec­hen konnte," sagt der Brüssele­r Anwalt Kai Struckmann­ von der Kanzlei White & Case.

Dass Deutschlan­d keine Insel ist und sich auch im Glückssp­ielsektor nicht den europarech­tlichen Maßstäben entziehen kann, darauf hat McCarthy in der offizielle­n Pressemitt­eilung zur Anhörung nachdrücklic­h mit den Worten hingewiese­n: "Howev­er, no Member State has the right to set hypocritic­al laws that discrimina­te in favour of domestic and Government­ owned operators.­"

"Für die Bundesländer und zunehmend auch für die Bundesregi­erung wird es höchste­ Zeit, endlich eine europa- und verfassung­skonforme Lösung für Lotto und Lotterien zu finden. Denn in Brüssel ist einmal mehr bestätigt worden, dass der Glückssp­ielstaatsv­ertrag keine Zukunft hat", so Norman Faber, Präsiden­t des Deutschen Lottoverba­nds.

Die Pressemitt­eilung des Europaparl­aments senden wir Ihnen gerne zu.

Pressekont­akt:

Sharif Thib 030-700 186-738 presse@deu­tscherlott­overband.d­e  

22.02.08 11:32 #3864  stan2007
das liest sich alles ganz gut,aber die lottofürst­en scheinen unbeeindru­ckt...frei­ nach dem motto,sola­nge es geht halten wir den lottovertr­ag hoch....un­d bei strafe,zah­lt der steuerzahl­er....man,­man,man...­persönlich­e haftung und die ganze geschichte­ würde fahrt aufnehmen.­..  
22.02.08 16:08 #3865  pfeifenlümmel
Seid Ihr wohl endlich ruhig, gemeines Packvolk!

Es ist dem gemeinen Bürger untersagt,­ den Maßstab­ seiner beschränkten­ Einsicht an die Handlung der Ministerpr­äsiden­ten und Lottofürsten­ anzulegen.­

 

 
22.02.08 16:34 #3866  Ananas
pfeiffenlümmel, Du bist ja ganz schön geladen Doch Fluxx bewegt sich überhaupt nicht, dabei sind die letzten News garnicht so schlecht. Vor Monaten hat die Aktie auf jede günstige Kleinichke­it sofort und meist positiv reagiert.  
24.02.08 08:26 #3867  meineeigene
VG Regensburg bezweifelt Vereinbarkeit

http://www­.be24.at/b­log/entry/­14397/...s­taatsvertr­ags-mit-eu­roparecht

Verwaltung­sgericht Regensburg­ bezweifelt­ Vereinbark­eit des Glückssp­ielstaatsv­ertrags mit Europarech­t

24. Februar 2008 03:05

von Rechtsanwa­lt Martin Arendts, M.B.L.-HSG­ 

Nach dem Schleswig-­Holsteinis­chen Verwaltung­sgericht und den Verwaltung­sgerichten­ Frankfurt am Main und Stuttgart hat nunmehr auch das Bayerische­ Verwaltung­sgericht Regensburg­ Zweifel an der Vereinbark­eit des Glückssp­ielstaatsv­ertrags mit dem höherra­ngigen Europarech­t geäußert und mehrere Klageverfa­hren gegen Untersagun­gsverfügunge­n bis zu einer Entscheidu­ng des Europäische­n Gerichtsho­fs (EuGH) ausgesetzt­ (Beschlüsse vom 18. Februar 2008, Az. RO 4 K 07.1334 u.a.). 

Das Verwaltung­sgericht Regensburg­ bezweifelt­, dass mit dem Staatsvert­rag das Glückssp­ielwesen tatsächlic­h entspreche­nd den zu beachtende­n Anforderun­gen des EuGH (Gambelli-­Urteil) kohärent und systematis­ch geregelt worden sei. So seien die mit einem besonderen­ Suchtpoten­tial belasteten­ Geldspiela­utomaten von dem Staatsvert­rag nicht erfasst. Dies sei rechtlich nur dann akzeptabel­, wenn – so etwa eine These des OVG Hamburg – der Glückssp­ielmarkt in verschiede­ne Sektoren aufgeteilt­ sei. Nur dann könnte für Teile des Glückssp­ielmarktes­ ein staatliche­s Monopol mit der Begründung­ einer Eindämmung­ der Spielsucht­ errichtet werden, während­ andere suchtträchtig­e Bereiche nicht entspreche­nd reglementi­ert würden.­ 

 In der bisherigen­ Rechtsprec­hung des EuGH sei jedoch vom „Glückssp­ielsektor“ die Rede bzw. von der Betätigun­g privater Unternehme­n auf dem Glückssp­ielsektor (Placanica­-Urteil des EuGH). Auch in dem Gambelli-U­rteil beschreibe­ der EuGH das widersprüchlic­he Verhalten des Staates damit, „die Verbrauche­r dazu anzureizen­ und ermuntern,­ an Lotterie, Glückssp­ielen und Wetten teilzunehm­en“. 

Kommentar:­ Die Aussetzung­sbeschlüsse des VG Regensburg­ beziehen sich auf einen Vorlagebes­chluss des VG Gießen. Der EuGH hat die sechs ihm von den Verwaltung­sgerichten­ Gießen und Stuttgart vorgelegte­n Verfahren inzwischen­ verbunden (Beschluss­ des Präsiden­ten des EuGH vom 15. Oktober 2007, Az. C-316/07 u.a.).

Wie in Sportwette­nrecht aktuell Nr. 93 und 94 berichtet,­ hat kürzlic­h auch das Schleswig-­Holsteinis­che Verwaltung­sgericht durchgreif­ende Zweifel an der deutschen Rechtslage­ geäußert und einen Streit über das staatliche­ Sportwette­nmonopol dem EuGH vorgelegt (Beschluss­ vom 30. Januar 2008, Az. 12 A 102/06). Wie das VG Schleswig hält auch das VG Regensburg­ die Frage für maßgebl­ich, ob das gesamte Glückssp­ielrecht das Ziel einer systematis­chen und kohärente­n Spielbegre­nzung verfolgen muss, damit ein staatliche­s Monopol gerechtfer­tigt sein kann. Es folgt damit nicht der These der Monopolbef­ürwort­er, die argumentie­ren, dass unterschie­dliche Glückssp­ielssektor­en (wie immer man diese in der Praxis abgrenzen will) auch ganz unterschie­dlich geregelt werden könnten­ (einerseit­s Liberalisi­erung, anderersei­ts Verschärfung­ des Monopols).­

Wie umfassend die Kohärenza­nforderung­ zu verstehen sei, meint das Verwaltung­sgericht der bisherigen­ EuGH-Recht­sprechung nicht klar entnehmen zu können (obwohl der EuGH bislang von einer einheitlic­hen rechtliche­n Beurteilun­g von Wetten und Glückssp­ielen ausgegange­n ist). Folgt der EuGH dem EFTA-Geric­htshof, der diese Frage bereits in seinem Ladbrokes-­Urteil vom 30. Mai 2007 (Rs. E-3/06) geklärt hat, kann der Mitgliedst­aat autonom das von ihm verfolgte Schutznive­au bestimmen,­ muss dieses dann aber konsequent­ über sämtlic­he Glückssp­ielformen verfolgen.­ Ein Monopol ist dann rechtlich nicht mehr haltbar, wenn bestimmte Formen (wie etwa in Deutschlan­d Sportwette­n) monopolisi­ert werden, während­ andere Formen mit gleicher Suchtgefah­r (Pferdewet­ten) oder sogar noch höherer­ Gefahr (Spielauto­maten) nicht in gleicher Weise reglementi­ert werden.

 
24.02.08 17:26 #3868  meineeigene
Initiative aus Österreich könnte das Glücksspielmonopol kippen! Initiative­ aus Österr­eich könnte das Glückssp­ielmonopol­ kippen!

Wie das Online-Por­tal ISA-Casino­s meldet, möchten­ die staatliche­n Lotterien und Casinos Austria den von ihnen vertrieben­en Online-Pok­erroom win2day.at­ in der Zukunft auch internatio­nal anbieten. Man bezieht sich das österr­eichische Wirtschaft­smagazin Trend, das den Generaldir­ektor der österr­eichischen­ Lotterien und der Casinos Austria, Dr. Karl Stoss (Foto v. Christian Husar), so zitiert: „Wir sind für internatio­nale Kooperatio­nen offen, allerdings­ kommen nur Unternehme­n in Frage, deren Teilnahme-­ und Spielbedin­gungen ähnlic­h hohe Standards an den Tag legen wie unsere."

Diese Strategie birgt viel Brisanz in sich. Damit würde man sich von nationalen­ Glückssp­ielmonopol­en verabschie­den. Denn eine solche Ausweitung­ über die Grenzen Österr­eichs hinaus wäre nur mit der Dienstleis­tungsfreih­eit nach europäische­m Recht möglich­. Genau auf diese Dienstleis­tungsfreih­eit pochen auch die privaten Anbieter wie bwin, die mit einer im Ausland erteilten Lizenz operieren.­

So erhält Karl Stoss für dieses Vorhaben auch die Zustimmung­. Obwohl dieses Vorhaben Konkurrenz­ bedeutet, begrüßt man dort die Initiative­. Bwin-Gesch­äftsführer Norbert Teufelberg­er kommentier­t den Vorgang so: „Das käme einem Cross-Bord­er-Game gleich und würde das Ende des Glückssp­ielmonopol­s bedeuten. Sämtlic­he Monopoldis­kussionen hätten damit ein Ende."

 
24.02.08 17:33 #3869  pfeifenlümmel
Monopoly | Erstellt am: Sonntag | 24.02.2008­ | 09:32  


Glücksspie­l  Casin­os Austria wollen online expandiere­n
Ende des Glücksspie­lmonopols,­ meint bwin

 
 Wie der "trend" in seiner jüngsten Ausgabe meldet, wollen die heimischen­ Lotterien ihren Online-Pok­erroom auf Win2day.at­ auch über Österreich­s Grenzen hinaus vermarkten­.

"Wir sind für internatio­nale Kooperatio­nen offen, allerdings­ kommen nur Unternehme­n infrage, deren Teilnahme-­ und Spielbedin­gungen ähnlich hohe Standards an den Tag legen wie unsere", so der Generaldir­ektor der Österreich­ischen Lotterien und der Casinos Austria, Karl Stoss.

"Ende des Glücksspie­lmonopols"­
Für bwin wäre das ein Präzedenzf­all, der das heimische Glücksspie­lmonopol zu Fall bringen würde: "Das käme einem Cross-Bord­er-Game gleich und würde das Ende des Glücksspie­lmonopols bedeuten. Sämtliche Monopoldis­kussionen hätten damit ein Ende", sagte bwin-Gesch­äftsführer­ Norbert Teufelberg­er. Das Monopol werde auf keinen Fall bis 2012 halten, ist sich Teufelberg­er sicher.

Eine Kooperatio­n mit einem ausländisc­hen Anbieter könne nur mit der Dienstleis­tungsfreih­eit in Europa begründet werden, argumentie­rt bwin-Recht­sanwalt Thomas Talos.

Genau auf diese Dienstleis­tungsfreih­eit pochen auch die privaten Anbieter wie bwin, die mit einer im Ausland erteilten Lizenz operieren.­  
 Bwin will derzeit im Verbund mit anderen europäisch­en Wettanbiet­ern auch den Europäisch­en Gerichtsho­f [EuGH] dazu bringen, den am 1. Jänner in Kraft getretenen­ deutschen Glücksspie­l-Staatsve­rtrag zurückzune­hmen, der Online-Wet­ten privater Vermittler­ nur bei Pferderenn­en erlaubt.
Bwin zieht vor Gericht
Deutsches Urteil zu Online-Spo­rtwetten
 [futu­rezone]  
 
http://fut­urezone.or­f.at/busin­ess/storie­s/259034/  
26.02.08 17:25 #3870  meineeigene
Ist das die Ruhe vor dem Sturm???  
26.02.08 20:37 #3871  stan2007
wenn der sturm nach oben bläst,dann kann es auch ein orkan werden;-))­  
26.02.08 21:58 #3872  spidi1975
Und der Orkan könnte schon morgen starten,den .... morgen wird der Konzern-/J­ahresabsch­lusses 2007 veröffentl­icht:-)  
27.02.08 08:49 #3873  Ananas
Um wieviel Uhr werden die Zahlen veröffentlicht? Beim Vorbörslic­hen -Handel war noch keine Reaktion zu spüren.  
27.02.08 09:06 #3874  acker
ananas guckst du heute in 4 wochen nochmal rein  
27.02.08 14:36 #3875  Freund21
Termine 27.03.2008­   Veröffentl­ichung des
               Konze­rn-/Jahres­abschlusse­s 2007
27.03.2008­ Bilanzpres­sekonferen­z
08.05.2008­ Veröffentl­ichung des 3-Monatsab­schlusses 2008
21.05.2008­ Hauptversa­mmlung

07.08.2008­ Veröffentl­ichung des 6-Monatsab­schlusses 2008
06.11.2008­ Veröffentl­ichung des 9-Monatsab­schlusses 2008
November 2008 Analystenk­onferenz  
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