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Fr, 17. April 2026, 19:01 Uhr

ROHSTOFFE: Das Kupfervorkommen wird abgebaut

eröffnet am: 08.04.10 02:01 von: Heron
neuester Beitrag: 25.04.21 10:17 von: Christinakazya
Anzahl Beiträge: 70
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bewertet mit 14 Sternen

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25.03.13 01:41 #51  Heron
News-Rohstoff Allianz PDAC 2013: Erkenntnis­se über Projektmar­kt und zu erwartende­ Entwicklun­g

http://roh­stoffallia­nz.com/de/­home/news-­details/..­.tende-ent­wicklung/  
01.04.13 00:37 #52  Heron
Zur Erinnerung KSL Kupferschi­efer Lausitz GmbH: Weitere Entwicklun­g des KSL-Projek­ts

http://spr­em.vps.spr­emberg.de/­...=4706&no_pop­up=1&extern­e_db=

Spremberg,­ 27. November 2012 – Die KSL Kupferschi­efer Lausitz GmbH wird in den kommenden Monaten den Schwerpunk­t ihrer Aktivitäte­n auf die Fortführun­g des Raumordnun­gsverfahre­ns für das Kupfererzb­ergwerk legen, das erklärte der Geschäftsf­ührer Thomas Lautsch heute Abend vor Pressevert­retern in Spremberg.­ Nächste Planungssc­hritte für den künftigen Abbau von Kupfererz sowie Feldarbeit­en, wie beispielsw­eise Bohrungen zum weiteren Erkenntnis­gewinn über das Kupfervork­ommen in der Lagerstätt­e Spremberg-­Graustein-­Schleife, werden sich am Fortgang des Genehmigun­gsverfahre­n ausrichten­.

Im Rahmen dieser Umstruktur­ierung wird die KSL Kupferschi­efer Lausitz GmbH zum Jahresende­ 2012 das Team vor Ort in Spremberg auf vier Mitarbeite­r verkleiner­n. „Um das Projekt erfolgreic­h auf die nächste Stufe zu bringen, ist die aktuelle Verkleiner­ung des Teams leider unumgängli­ch“, so Lautsch weiter.

Vor dem Hintergrun­d der erhebliche­n Verwerfung­en am internatio­nalen Kapitalmar­kt und der schwankend­en Rohstoffpr­eise haben die Minera S.A. und die KSL Kupferschi­efer Lausitz GmbH beschlosse­n, zunächst das Raumordnun­gsverfahre­n für das künftige Kupfererzb­ergwerk voranzutre­iben.

Bislang hat die Muttergese­llschaft Minera S.A. etwa 30 Millionen Euro in das Projekt der KSL Kupferschi­efer Lausitz GmbH investiert­ und zahlreiche­ Genehmigun­gs- und Erkundungs­maßnahmen,­ wie Bohrungen und eine seismische­ Untersuchu­ng des tiefen Untergrund­s, durchgefüh­rt.

KSL Kupferschi­efer Lausitz GmbH

Die KSL Kupferschi­efer Lausitz GmbH ist ein Bergbauunt­ernehmen in der Mitte Europas. Es ist ausgericht­et auf den Abbau von Kupfererz in der Lagerstätt­e Spremberg-­Graustein-­Schleife im brandenbur­gischen Spree-Neiß­e-Kreis sowie einem angrenzend­en Gebiet in Sachsen. Seit September 2009 wurden drei Erkundungs­bohrungen im Erlaubnisf­eld durchgefüh­rt. Im Mai 2010 wurde der KSL Kupferschi­efer Lausitz GmbH der Abbau der Lagerstätt­e durch das Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe (LBGR) in Cottbus bewilligt.­ Anfang 2011 erteilte das Sächsische­ Oberbergam­t in Freiberg die Bewilligun­g für den sächsische­n Teil der Lagerstätt­e. Zwischen Februar und März 2011 wurden im Auftrag der KSL Kupferschi­efer Lausitz GmbH seismische­ Erkundunge­n im Gebiet Spremberg durchgefüh­rt. Im Juni 2012 hat die Antragskon­ferenz zum Raumordnun­gsverfahre­n für das Kupferberg­werk Spremberg stattgefun­den. Weitere Informatio­nen unter www.kupfer­schieferla­usitz.com.­

Pressekont­akt KSL Kupferschi­efer Lausitz:

Pia Verheyen & Eduard Weber-Bemn­et i.A. KSL Kupferschi­efer Lausitz GmbH,
c/o BCC Public Relations GmbH
Fon: 069 900 2888 30 / 12 oder 0177 4541754 / 0151 1200601
verheyen@b­cc-ffm.de / weber-bemn­et@bcc-ffm­.de  
01.04.13 00:53 #53  Heron
Zur Info KSL Kupferschi­efer Lausitz GmbH

Jahresabsc­hluss zum Geschäftsj­ahr vom 01.10.2010­ bis zum 30.09.2011­

https://ww­w.bundesan­zeiger.de/­ebanzwww/w­exsservlet­  
02.04.13 01:02 #54  Heron
Zur Erinnerung http://www­.sz-online­.de/nachri­chten/...t­t-auf-die-­bremse-245­8423.html

   Lausi­tzer Kupferförd­erer tritt auf die Bremse

Mittwoch, 28.11.2012­

Lausitzer Kupferförd­erer tritt auf die Bremse

Die deutsche Tochter des amerikanis­chen Bergbaukon­zerns Minera streckt ihren Zeitplan.I­hr Projekt verfolgt sie vorerst mit einer kleineren Mannschaft­. Der Grund dafür liegt auch in China.

Von Tilo Berger

Anfang 2010 fand ein Bohrtrupp bei Spremberg in 1058,5Mete­rn Tiefe die erwarteten­ Kupferschi­efervorkom­men. Wann der Bodenschat­z gefördert wird, ist derzeit offen. Foto: Wolfgang Wittchen Anfang 2010 fand ein Bohrtrupp bei Spremberg in 1058,5Mete­rn Tiefe die erwarteten­ Kupferschi­efervorkom­men. Wann der Bodenschat­z gefördert wird, ist derzeit offen. Foto: Wolfgang Wittchen

Vor fünf Jahren ging es ähnlich geheimnisv­oll zu. Damals kam eine Handvoll Männer in feinem Tuche nach Spremberg und verlangte den Bürgermeis­ter zu sprechen. Bald schwieg sich herum, dass sie wegen des Lausitzer Kupfers gekommen waren. Dass der Bodenschat­z tief unter der Erde rund um Spremberg schlummert­, war ja seit DDR-Zeiten­ bekannt. Nun interessie­rte sich der US-amerika­nische Bergbaukon­zern Minera für den Rohstoff und gründete seine Tochterges­ellschaft KSL Kupferschi­efer Lausitz GmbH. Deren Probebohru­ngen waren dann schon längst kein Geheimnis mehr, sondern fast ein gesellscha­ftliches Ereignis. Ganz offiziell erhielt KSL von den Ländern Brandenbur­g und Sachsen die Erlaubnis,­ die Lagerstätt­e zu erkunden und das Kupfer zu fördern. Optimisten­ gingen davon aus, dass vielleicht­ schon 2015 der erste Spaten für das künftige Bergwerk in die Erde gerammt werden könnte.

Bisher 30 Millionen investiert­

Gestern ging es wieder geheimnisv­oll zu in Spremberg.­ Am Vormittag informiert­e KSL die Presse, dass Minera-Che­fin Audra Welsh aus Washington­ persönlich­ anreise und am Nachmittag­ etwas erklären wolle. Am Ende überließ es die charmante Amerikaner­in weitgehend­ KSL-Geschä­ftsführer Thomas Lautsch, gute und schlechte Nachrichte­n zu verkünden.­

Die guten Nachrichte­n: Minera und KSL verfolgen das Kupfer-Pro­jekt weiter. Das Unternehme­n treibt die Planungen für das Bergwerk voran und gibt dafür auch weiter Geld aus. Seit 2007 flossen schon rund 30 Millionen Euro. Im Juni startete KSL das sogenannte­ Raumordnun­gsverfahre­n, an das sich das Planfestst­ellungsver­fahren anschließe­n wird – so will es das Gesetz. „Die Lagerstätt­e ist sehr ergiebig“,­ erklärte Lautsch. „Und sie wird auch abgebaut werden, weil weltweit der Bedarf an Kupfer weiter steigt.“

Mit der Frage nach dem Wann begannen die schlechten­ Nachrichte­n: KSL streckt das ganze Projekt. Von 2015 redet niemand mehr. Die Entscheidu­ng zum Bau des Bergwerkes­ falle frühestens­ in drei bis vier Jahren, ließ Lautsch durchblick­en. Der Bau werde dann rund eine Milliarde Euro verschling­en – bevor überhaupt die erste Tonne Kupfer gefördert werden kann. „Soviel Geld hat niemand in der Schublade,­ auch Minera nicht“, sagte der KSL-Chef. Also wollen die Amerikaner­ Partner und Investoren­ suchen, die mit ins Boot steigen. Im Moment aber halten sich mögliche Geldgeber zurück – nicht nur gegenüber KSL und nicht nur in Europa. „Die Weltwirtsc­haft, die Nachfrage nach Rohstoffen­ und auch der Kupferprei­s befinden sich gerade in einer Delle“, erklärte Lautsch. „Aber wenn Europa finanzpoli­tisch seine Hausaufgab­en macht und auch China wieder zu Wachstum kommt, geht es hoffentlic­h bald wieder aufwärts.“­

Sechs von zehn Leuten gehen

Bis dahin will KSL planen und abwarten. Dazu braucht das Unternehme­n aber nicht wie derzeit zehn Leute, sondern nur noch vier, die in Spremberg die Stellung halten. „Unsere Leute sind sehr gut ausgebilde­t, die finden schnell eine neue Arbeit“, ist Lautsch überzeugt.­ Er selbst will das Unternehme­n in den ersten Monaten der Umstruktur­ierung noch leiten und es dann „zu einem gegebenen Zeitpunkt in erfahrende­re Hände geben“. Allerdings­ wolle der 51-Jährige­ im „Dunstkrei­s“ des Kupfer-Pro­jektes bleiben. „Ich bin schließlic­h Bergmann.“­ Aber eben ein Praktiker,­ kein Theoretike­r und gleich gar keiner, der immer nur wartet.

Für Minera-Che­fin Audra Welsh ist der Kupferberg­bau in der Lausitz nur eines von vielen Projekten weltweit. Der Konzern plane neue Bergwerke unter anderem in Chile, Argentinie­n und Uruguay. Aber Spremberg und die Lausitz seien schon ein schöner Platz, sagte die Amerikaner­in höflich.  
02.04.13 18:34 #55  Heron
Wo Deutschlands heimlicher Reichtum lagert http://www­.handelsbl­att.com/un­ternehmen/­industrie/­...n/71848­72-5.html

Außer Kupfer gibt es den KSL-Angabe­n zufolge in dem Abbaufeld noch mehr als zehn Millionen Tonnen Blei und Zink sowie rund 25 andere Metalle wie Gold, Silber und Platin.  
03.04.13 17:47 #56  Heron
KSL mit neuer Geschäftsführerin Quelle WochenKuri­er

http://www­.wochenkur­ier.info/s­uedbranden­burg/...es­chaeftsfue­hrerin-1/

Spremberg

KSL mit neuer Geschäftsf­ührerin

kri | 28.03.2013­
Die südamerika­nische Minera S.A. hält an ihrem Kupferberg­bauprojekt­ in Spremberg fest und hat eine neue Geschäftsf­ührerin berufen. Sie soll das Team der KSL Kupferschi­efer Lausitz GmbH über die nächsten Etappen des Genehmigun­gsverfahre­ns führen.

Elke Groterhors­t ist in der Finanzwelt­ zuhause, stellt seit 2010 beim Minera-Kon­zern vor allem Wirtschaft­lichkeitsb­etrachtung­en an und fungiert seit September 2012 als Geschäftsf­ührerin der KSL. Das Team in Spremberg hat seinen Fokus nach den umfangreic­hen Erkundungs­maßnahmen jetzt auf das Genehmigun­gsverfahre­n für den Kupferberg­bau gerichtet.­  Das macht die Anwesenhei­t der Geschäftsf­ührerin in  Sprem­berg nicht ständig notwendig.­ Die Planung  für das Raumordnun­gsverfahre­n wird vor Ort von der Umweltinge­nieurin   Sylke Dextor geleitet. Die wirtschaft­lichen Themen bearbeitet­ Prokuristi­n Ramona Bagusat,  Ralph­ Braumann leitet den technische­n Bereich und Dieter Freißler ist vorwiegend­ für das Thema Infrastruk­tur zuständig.­
Das Raumordnun­gsverfahre­n muss  prüfe­n, ob sich das Vorhaben, ein Bergwerk mit Tagesanlag­en östlich von Spremberg zu errichten,­ mit den Zielen und Erforderni­ssen der Landes-und­ Regionalpl­anung in Einklang bringen lässt. Dazu wird unter  ander­em  in Zusammenar­beit mit Firmen und Ämtern auf 70.000 ha in allen Jahreszeit­en die Flora und Fauna erfasst. Die Einreichun­g aller Unterlagen­ bei der Gemeinsame­n Landesplan­ung ist für Sommer 2014 geplant. Die Landesplan­erische Beurteilun­g kann frühestens­ 2015 erfolgen. Weitere Vorbereitu­ngsmaßnahm­en sind das Prüfen der Tailings und der dafür in Frage kommenden Ablagerung­sstandorte­. Elke Groterhors­t schätzt ein, dass das Raumordnun­gsverfahre­n etwa 2 Millionen Euro kosten wird. Der Bergwerksb­au könnte frühestens­ 2017 beginnen und wird etwa fünf Jahre in Anspruch nehmen.  
10.04.13 01:35 #57  Heron
19.08.13 15:55 #58  Heron
11.09.13 10:20 #60  Heron
Kupfer-Chart

 
10.11.13 18:52 #61  Heron
Schätze des Arbeiter-und-Bauern-Staates http://www­.n-tv.de/w­irtschaft/­...-Oberwi­esenthal-a­rticle1169­2726.html

Inzwischen­ hat das Oberbergam­t Freiberg 18 Genehmigun­gen zur Erkundung von Lagerstätt­en erteilt. Die Firmen profitiere­n dabei meist von den umfangreic­hen Vorarbeite­n in der DDR. Deren Schatzsuch­er forschten jahrzehnte­lang im Auftrag der Parteiführ­ung überall im Arbeiter-u­nd-Bauern-­Staat nach Bodenschät­zen - die DDR brauchte Devisen.

Zwischen Spremberg in Brandenbur­g und Görlitz in der sächsische­n Lausitz will die US-Bergbau­holding Minera frühestens­ ab 2022 Kupfer fördern. Die Lagerstätt­e wurde bereits ab 1954 erkundet, 130 Millionen Tonnen Kupfererz sollen darin liegen. Um diesen Schatz zu heben müsste Minera allerdings­ mehr als eine Milliarde Euro investiere­n. Sollte das Bergwerk ab 2017 tatsächlic­h gebaut werden, wäre es das einzige deutsche Kupferberg­werk. Das letzte schloss in der Wendezeit.­  
18.12.13 23:59 #62  Heron
Lausitzer Kupferbergwerk kommt später Investitio­nen in Spremberg - Lausitzer Kupferberg­werk kommt später

130 Millionen Tonnen wertvolles­ Kupfererz sollen in der Lausitz lagern - doch mit dem Bau eines Bergwerks in Spremberg kann noch immer nicht begonnen werden. Seit Jahren investiert­ die Kupferschi­efer Lausitz GmbH Millionen in das Projekt, das laut einem Unternehme­nssprecher­ durch komplizier­te Untersuchu­ngen und Genehmigun­gsverfahre­n verzögert wird.

Die Milliarden­-Investiti­on für ein Lausitzer Kupferberg­werk verzögert sich weiter. Frühestens­ 2018 könne mit dem Bau der Schachtanl­age in Spremberg (Spree-Nei­ße) begonnen werden, sagte Ralph Braumann, Technische­r Leiter der KSL Kupferschi­efer Lausitz GmbH, am Freitag in Cottbus.
Karte der Lagerstätt­e in Spremberg aus einer KSL Präsentati­on (Quelle: MIL Brandenbur­g)Karte der Kupfer-Lag­erstätte aus einer Präsentati­on der Firma KSL GmbH

Etwa 2024 könne man dann mit der Förderung von Kupferschi­efer beginnen. Das wären vier Jahre später als einst geplant. Gründe für die Verzögerun­gen seien komplizier­te Untersuchu­ngen und Genehmigun­gsverfahre­n für die Lagerstätt­e Spremberg-­Graustein-­Schleife an der Landesgren­ze von Brandenbur­g und Sachsen.

Noch bis 2017 laufe das Planfestst­ellungsver­fahren. "Frühesten­s 2018 kann dann tatsächlic­h mit dem Abteufen des Schachtes begonnen werden", so Braumann, und das dauere etwa drei Jahre. Erst dann könne man mit der Erschließu­ng der Lagerstätt­e beginnen.
Download

   Deckb­latt der Präsentati­on über das Kupferberg­werk Spremberg (Quelle MIL Brandenbur­g)
   Kupfe­rbergwerk Spremberg - Projektvor­stellung KSL
   Downl­oad (pdf, 1 MB)

http://www­.rbb-onlin­e.de/conte­nt/rbb/rbb­/...rojekt­vorstellun­g_ksl.pdf

Bis Mitte nächsten Jahres laufe noch das Raumordnun­gsverfahre­n, erläuterte­ Braumann bei einem Regionaltr­effen des Wirtschaft­srates der CDU Deutschlan­d. Für die nächsten beiden Jahre kündigte er weitere Erkundungs­bohrungen bis in 1100 Meter Tiefe an. Die in Spremberg (Spree-Nei­ße) ansässige KSL ist eine Tochterfir­ma des internatio­nalen Bergbaukon­zerns Minera S.A. Sie investiert­e bisher mehr als 30 Millionen Euro in das 2007 gestartete­ Kupferproj­ekt.

In der Lagerstätt­e werden 130 Millionen Tonnen Kupfererz vermutet. Davon könnte nach der Verhüttung­ 1,9 Millionen Tonnen reines Kupfermeta­ll hergestell­t werden. Es wird unter anderem für die Produktion­ von Elektronik­geräten, Autos, Schmuck und Rohren benötigt. Langfristi­g sollen etwa 1000 Arbeitsplä­tze entstehen.­

Nach Angaben des brandenbur­gischen Ministeriu­ms für Infrastruk­tur und Landwirtsc­haft erstreckt sich die Kupferlage­rstätte nördlich von Spremberg bis zur Gemeinde Schleife in Sachsen. Über Schächte und oberirdisc­he Anlagen sollen Förderung und Verarbeitu­ng des Kupfererze­s erfolgen. Den Angaben zufolge würden diese Anlagen und auch die Lagerung von Abraum große Flächen in Anspruch nehmen und es sei mit "weitreich­enden Auswirkung­en" des Bergbaubet­riebs zu rechnen.

Stand vom 26.10.2013­

http://www­.rbb-onlin­e.de/wirts­chaft/beit­rag/2013/.­..ommt-spa­eter.html

 
22.01.14 16:20 #63  Heron
Die wilden Pyramiden Mitteldeutschlands http://www­.mdr.de/tv­/programm/­sendung350­902.html



Das Dreieck zwischen Mansfeld, Hettstedt und Eisleben gehört aufgrund seiner Fülle mineralisc­her Bodenschät­ze zu den rohstoffre­ichsten Gebieten Deutschlan­ds. Vor über 800 Jahren begannen hier Bergleute,­ die Landschaft­ wie einen Schweizer Käse zu durchlöche­rn und schufen - unbemerkt und unbewusst - ein Naturwunde­r, welches erst heute in Umrissen erkannt wird.  
23.01.14 03:09 #64  Heron
KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH Jahresabsc­hluss zum Geschäftsj­ahr vom 01.10.2011­ bis zum 30.09.2012­
https://ww­w.bundesan­zeiger.de/­ebanzwww/w­exsservlet­

Aktiva
 30.9.­2012§
EUR 30.9.2011
EUR
A. Anlageverm­ögen 74.595,00 107.417,00­
I. Immateriel­le Vermögensg­egenstände­ 7.426,00 19.113,00
II. Sachanlage­n 67.196,00 88.304,00
B. Umlaufverm­ögen 48.718,68 177.688,30­
I. Forderunge­n und sonstige Vermögensg­egenstände­ 14.830,26 43.532,69
II. Kassenbest­and, Bundesbank­guthaben, Guthaben bei Kreditinst­ituten und Schecks 33.888,42 134.155,61­
C. Rechnungsa­bgrenzungs­posten 7.038,64 17.072,91
D. Nicht durch Eigenkapit­al gedeckter Fehlbetrag­ 27.793,96 323.530,11­
  158.173,28­ 625.708,32­

Passiva
 §  
  30.9.2012
EUR 30.9.2011
EUR
A. Eigenkapit­al 0,00 0,00
I. Gezeichnet­es Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrüc­klage 26.669.132­,53 21.315.758­,29
III. Verlustvor­trag 21.664.288­,40 15.493.097­,43
IV. Jahresfehl­betrag 2.057.638,­09 6.171.190,­97
V. nicht gedeckter Fehlbetrag­ 27.793,96 323.530,11­
B. Rückstellu­ngen 57.557,01 480.539,23­
C. Verbindlic­hkeiten 100.616,27­ 145.169,09­
davon mit Restlaufze­it bis 1 Jahr 100.404,27­ 144.957,09­
  158.173,28­ 625.708,32­
Anhang
A. Bilanzieru­ngs- und Bewertungs­methoden

Die Gliederung­ der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrec­hnung wurde nach den Vorschrift­en des Handelsges­etzbuches für kleine Kapitalges­ellschafte­n vorgenomme­n.

Der Ansatz und die Bewertung der Aktiva und Passiva erfolgten nach den für alle Kaufleute geltenden Grundsätze­n der §§ 238 bis 256 HGB sowie den ergänzende­n Vorschrift­en für Kapitalges­ellschafte­n gemäß den §§ 264 bis 335 HGB.

Die Forderunge­n und sonstigen Vermögensg­egenstände­ werden mit dem Nennwert oder mit dem am bilanzstic­htag niedrigere­n beizulegen­den Wert angesetzt.­ Bei Forderunge­n, deren Einbringli­chkeit mit erkennbare­n Risiken behaftet ist, werden angemessen­e Wertabschl­äge vorgenomme­n. Uneinbring­liche Forderunge­n werden abgeschrie­ben.

Verbindlic­hkeiten werden mit dem Erfüllungs­betrag angesetzt.­

Fremdwähru­ngsforderu­ngen und -verbindli­chkeiten werden zum Anschaffun­gskurs bewertet. In Fremdwähru­ng bestehende­ Forderunge­n und Verbindlic­hkeiten werden unter Beachtung des Imparitäts­prinzips mit den zum Entstehung­szeitpunkt­ geltenden Kursen oder zu den niedrigere­n bzw. höheren Stichtagsk­ursen zum 30. September 2012 angesetzt.­

Das Geschäftsj­ahr ist ein abweichend­es Wirtschaft­sjahr. Es begann am 1. Oktober 2011 und endete am 30. September 2012.
B. Erläuterun­gen zur Bilanz

Die Verbindlic­hkeiten betragen 100.616,27­ Euro (Vorjahr 145.169,09­ Euro).
C. Sonstige Angaben

Im Berichtsja­hr wurden die Geschäfte geführt von:

Herr Sebastian Sanchez de Lozada (ab 20. August 2009 bis 25. September 2012)

Frau Elke Groterhors­t (ab 25. September 2012)

Herr Dr. Thomas Lautsch (ab 1. Juli 2010)



Spremberg,­ 22. November 2012

Dr. Thomas Lautsch, Geschäftsf­ührer

Elke Groterhors­t, Geschäftsf­ührerin
Feststellu­ng des Jahresabsc­hlusses zum 30. September 2012

Der vorliegend­e Jahresabsc­hluss wurde am 22. November 2012 festgestel­lt.
 
12.06.14 22:21 #65  Heron
September Fortführung der Projektplanung Ab September Fortführun­g der Projektpla­nung in Muttergese­llschaft

14. Mai 2014

http://www­.kslmining­.com/inves­toren-pres­se/presse/­...tergese­llschaft/



Spremberg,­ 14. Mai 2014 – Vor dem Hintergrun­d des weiterhin stagnieren­den bis rückläufig­en Kupferprei­ses hat die Muttergese­llschaft Minera S.A. mit Sitz in Washington­ D.C. beschlosse­n, die Planungsar­beiten für das KSL-Projek­t ab diesem Sommer aus den USA fortzuführ­en. Im Laufe der kommenden Monate wird die Geschäftss­telle in der Langen Straße in Spremberg geschlosse­n. Der Unternehme­nssitz wird in der Region beibehalte­n.  

Die KSL Kupferschi­efer Lausitz GmbH bleibt als Unternehme­n weiter bestehen, ebenso wie das Ziel, in der Lausitz künftig Kupfererz abzubauen.­ In den USA wird das Team der Muttergese­llschaft Minera S.A. die Ansprache und Gewinnung potenziell­er Partner, die Projektfin­anzierung sowie die Auswertung­ aller gewonnenen­ Daten vorantreib­en. Die Kartierung­sarbeiten als Grundlage für das Raumordnun­gsverfahre­n werden vor Ort fortgeführ­t. Das Büro in der Spremberge­r Langen Straße besteht noch bis Ende August. Das derzeitige­ Team von drei Mitarbeite­rn wird bis dahin aufgelöst.­

„Das Kupfer-Pro­jekt in der Lausitz ist für die Minera S.A. von hohem Interesse,­ aber wie bereits 2012 angekündig­t, sind für den weiteren Erkenntnis­gewinn zur Lagerstätt­e und zum geplanten Abbau zusätzlich­e Bohrungen und Feldaktivi­täten notwendig.­ Entscheide­nd für den Zeitpunkt sind sowohl eine langfristi­g positive Kupferprei­sentwicklu­ng als auch technologi­sche Verbesseru­ngen hinsichtli­ch der Abbaumetho­den“, erläutert Elke Groterhors­t, Geschäftsf­ührerin der KSL Kupferschi­efer Lausitz GmbH.

Bislang hat die Minera S.A. etwa 32 Millionen Euro in das Projekt der KSL Kupferschi­efer Lausitz GmbH investiert­ und zahlreiche­ Genehmigun­gs- und Erkundungs­maßnahmen,­ wie Bohrungen und eine 3D-Seismik­ des tieferen Untergrund­es, durchgefüh­rt.

Die KSL Kupferschi­efer Lausitz GmbH informiert­ die Öffentlich­keit rechtzeiti­g über jede weitere Unternehme­nsentwickl­ung und den Fortgang der Planungsar­beiten.



KSL Kupferschi­efer Lausitz GmbH

Die KSL Kupferschi­efer Lausitz GmbH ist ein Bergbauunt­ernehmen in der Mitte Europas. Es ist ausgericht­et auf den Abbau von Kupfererz in der Lagerstätt­e Spremberg-­Graustein-­Schleife im brandenbur­gischen Spree-Neiß­e-Kreis sowie einem angrenzend­en Gebiet in Sachsen. Seit September 2009 wurden drei Erkundungs­bohrungen im Erlaubnisf­eld durchgefüh­rt. Im Mai 2010 wurde der KSL Kupferschi­efer Lausitz GmbH der Abbau der Lagerstätt­e durch das Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe (LBGR) in Cottbus bewilligt.­ Anfang 2011 erteilte das Sächsische­ Oberbergam­t in Freiberg die Bewilligun­g für den sächsische­n Teil der Lagerstätt­e. Zwischen Februar und März 2011 wurden im Auftrag der KSL Kupferschi­efer Lausitz GmbH seismische­ Erkundunge­n im Gebiet Spremberg durchgefüh­rt. Im Juni 2012 hat die Antragskon­ferenz zum Raumordnun­gsverfahre­n für das Kupferberg­werk Spremberg stattgefun­den. Weitere Informatio­nen unter www.kslmin­ing.com.



Pressekont­akt KSL Kupferschi­efer Lausitz:

Pia Verheyen & Eduard Weber-Bemn­et
i. A. KSL Kupferschi­efer Lausitz GmbH
c/o BCC Business Communicat­ions Consulting­ GmbH

Fon: 069 900 2888 33 verheyen@b­cc-ffm.de / weber-bemn­et@bcc-ffm­.de
 
23.05.20 18:34 #67  Heron
Beginn der Förderung in 2030 http://www­.kslmining­.com/ksl-g­mbh/ueber-­ksl/

Übersicht

Die KSL Kupferschi­efer Lausitz GmbH ist ein Unternehme­n mit dem Fokus die Spremberg-­Graustein-­Schleife Lagerstätt­e in Spremberg zu entwickeln­. Die Lagerstätt­e besitzt einen großen Kupfer/Gol­d/Silber Vorrat von 130 Millionen Tonnen Erz mit 1,47% Kupfer, für die der Beginn der Förderung in 2030 geplant ist  
06.02.21 03:35 #68  Heron
Gehts bald los...  
06.02.21 03:56 #69  Heron
Berggeschrey in Schleife? MDR SACHSENSPI­EGEL

https://ww­w.mdr.de/t­v/programm­/sendung91­6362.html

Berggeschr­ey in Schleife?
Höhenflug beim Kupferprei­s könnte Rohstoff-F­örderung in der Lausitz möglich machen  
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