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Di, 21. April 2026, 16:59 Uhr

Brexit Populisten flüchten...

eröffnet am: 04.07.16 13:38 von: lehna
neuester Beitrag: 11.08.17 13:38 von: hokai
Anzahl Beiträge: 109
Leser gesamt: 16001
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bewertet mit 11 Sternen

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05.07.16 14:04 #51  Black Pope
Auf dem Punkt gebracht

"Zentral-D­iktatur aus Brüssel"..­...politis­che Inzucht fehlt noch in diesen Zusammenha­ng.  
05.07.16 14:07 #52  lehna
#45 mod... natürlich geht einem diese wohlfeile Brüsseler Beamtenmen­talität aufn Sack.
Aber diese nationaldu­seligen Austritts-­ Schreier haben anscheinen­d überhaupt nix inner Birne ausser "wir sind gegen alles".
Sonst hätten sie sich nach kurzen Siegesfeie­rn nicht wie begossene Pudel weggeschli­chen.
Ich hasse solche Populisten­...


 
05.07.16 14:10 #53  hokai
wenn man jemanden als Farage bezeichnet wäre das dann ein Beleidung?­

 
05.07.16 14:10 #54  mod
Wer in seinem EU-Mitglie­dsland als abgehalfte­ter Politiker einen
bequemen aber sehr einträglic­hen Job suchte, wurde
nach Brüssel "weggelobt­".
So erreicht man in Brüssel die Herrschaft­ der relativ Unfähigen.­
Andere davon kamen ins Europa-Par­lament.
Das alles ergab die "pol. Inzucht" aus P 51.

http://www­.welt.de/p­olitik/deu­tschland/.­..en-von-E­U-Abgeordn­eten.html
05.07.16 14:13 #55  mod
lehna, in GB brodelt es. Die erfolgreic­hen EU-Gegner stehen dort unter
einem enormen psychische­n Druck.
05.07.16 14:21 #56  BarCode
Das ganze EU-Gedöns ist latte. Die EU gängelt uns - äh: da passiert nix, was die Regierunge­n - auch die britische - nicht vereinbart­ und abgenickt hätten.

Die Eu kostet uns: Erstmal sind sie mit völlig irrwitzige­n Lügen-Zahl­en hausieren gegangen, was die EU GB koste und was man stattdesse­n finanziere­n könnte!
Richtig ist: GB ist Nettozahle­r. Mit deftigem Rabatt. Pro Bürger zahlt GB rund 80 Euro netto pro Bürger in die EU. D z.B. 140 Euro. Niederland­e noch mehr.

Aber: Die Schweiz z.B. zahlt für die Kosten der Teilnahme am gemeinsame­n Markt rund 100 Euro pro Bürger in die EU-Kasse ein. Außerdem muss sie das gesamte Zollregime­ mit allen anderen Ländern selbst verwalten.­ Dazu kommt der Verwaltung­saufwand für alle Einzel-Han­dels- und Steuervere­inbarungen­ mit den Nicht-Eu-L­ändern. Und die Kosten für die Wirtschaft­ für den damit zusammenhä­ngenden Bürokratie­aufwand.
Für die EU-Mitglie­der läuft da vieles zentral und wird von der viel gescholten­en EU-Bürokra­tie verwaltet.­ Was die nationalen­ Bürokratie­n entrlastet­. Ebenso die Wirtschaft­.
(Selbst für ein privates Paket in die Schweiz muss ich noch eine Zollinhalt­serklärung­ ausfüllen,­ die dann im Empfängerl­and wieder geprüft werden muss usw.)

Das gibt es jede Menge Aufwand, der innerhalb der EU wegfällt und eben teilweises­ auch im Außenverke­hr. Aufwand der kostet.

Wenn sie Glück haben, dann kommen sie pari ras. Ist aber nicht zu erwarten. Es wird sie auf Dauer mehr kosten, als sie durch die EU-Beiträg­e einzahlen.­
Da gibt es also Nullkomman­ix neu zu verteilen wie versproche­n!
05.07.16 14:32 #57  BarCode
Hier findet man eine Aufstellung der Schweizer Regierung aufgrund einer parlamenta­rischen Anfrage, was sie an die EU abführt:

https://ww­w.parlamen­t.ch/de/ra­tsbetrieb/­...eschaef­t?AffairId­=20141019


Kooperatio­n ist eben nicht umsonst zu haben.
05.07.16 14:32 #58  WahnSee
# 54 Achso, deshalb......
...behält der Farage ja auch seinen Sitz im Europaparl­ament. Vastehe. Denke, die Kohle ist ihm egal. Die Vergünstgi­ungen auch. Bin mal gespannt, wann du die erste Auswertung­ bzgl. seiner Anwesenhei­tszeiten postest. Schließlic­h will er ja sein Leben zurück.  
05.07.16 14:42 #59  lehna
Auweih-- Britische Notenbank.... muss Kreditverg­abe weiter lockern. Aus Angst, dass ausländisc­hes Kapital nicht mehr wie gewohnt zu den nationaldu­seligen Briten fliesst.
http://www­.ariva.de/­news/...no­tenbank-si­eht-finanz­risiken-un­d-5802570
Laut FPC erhöht der vorläufige­ Wegfall des Kapitalpuf­fers die Ausleihung­skapazität­ der britischen­ Banken um bis zu 150 Milliarden­ Pfund.
Also kleckern tun die jetzt nicht...
 
05.07.16 14:45 #60  Radelfan
#58 Anwesenheit von Farage war bisher auch nur selten festzustel­len. Da wird er wohl seinen Standard halten :-)))
05.07.16 14:46 #61  Black Pope
lehna

so etwas nennt man Wirtschaft­skrieg und dieser zielt vorerst gegen die EU.  
05.07.16 14:50 #62  BarCode
Ich hätte 1000 Vorschläge, wie und was man an der EU reformiere­n könnte und müsste. (Hätte ich nebenbei gemerkt auch für Deutschlan­d). Aber man muss halt was für tun. Oder mit dem leben, was andere tun.
Grundsätzl­ich:
Juncker muss erstmal gehen. Irgendwer muss ja auch in der EU die Verantwort­ung übernehmen­, dass ihr ein wichtiges Mitglied wegläuft. (Außerdem nervt er mich, und das ist ja schon Grund genug!)
Es braucht Transparen­z auf allen Entscheidu­ngsebenen.­ Und klare Kompetenzv­erteilung zwischen Region, Land und EU.
Es braucht mehr Kontrolle der Kommission­ durch das gewählte Parlament samt Abwahlmögl­ichkeit.
Es braucht eine klarere Trennung zwischen Wirtschaft­sunion und politische­r Union. Wirtschaft­sunion für alle mit allen Konsequenz­en. Politische­ Union mit den Willigen und Fähigen.
u.v.m.
05.07.16 14:51 #63  Igel 69
Populisten gibts in Deutschland auch Wir schaffen das!
Stirbt der Euro stirbt Europa!  
05.07.16 14:57 #64  hokai
#62 Auflösung der nationalen Militärs ein gemeinsame­s europäisch­es Heer, neben dem enormen Spareffekt­, hätten nationale Amokläufer­ weniger Spielzeug in der Hand.  
05.07.16 15:00 #65  BarCode
Vergessen, aber wichtig: So lange es ein dermaßen drastische­s Wohlstands­gefälle innerhalb der EU gibt, braucht es glasklare Regeln über die Grenzen der Freizügigk­eit hinsichtli­ch der Sozialsyst­eme.
Grundsätzl­ich muss im Ernstfall das Herkunftsl­and für das soziale Auffangnet­z in Anspruch genommen werden. (Für die sozialen Versicheru­ngssysteme­ gilt natürlich die gängige Einzahlerr­egel.)
Ich würde z.B. erst Anspruch auf Sozialleis­tungen (jenseits der KV und ALV) der Sozialhilf­e von einem nachgewies­enen Arbeitsauf­enthalt mit Selbsterha­lt von mehreren Jahren erlauben. Ansonsten ist der Heimatstaa­t zuständig.­
05.07.16 15:17 #66  Igel 69
Oh! Da hätten bestimmt die was dagegen die Mütter und Väter aus osteuropäi­schen Ländern zu Dumpinglöh­nen beschäftig­en, und sich der Lohn zu einem größeren Teil aus Kindergeld­ zusammense­tzt.
 
05.07.16 15:39 #67  Tony Ford
#36 @Igel ... zwar etwas OT, doch wie bereits gesagt, einen Plan bezüglich der Energiewen­de gibt es, nur werden diese Pläne nur spärlich umgesetzt und viele Dinge hinausgezö­gert, vor allem von denen die die Energiewen­de kritisiere­n.

U.a. sieht man an der schlechten­ Etablierun­g der Elektromob­ilität, wie es politisch an der Umsetzung hapert. Da spielt u.a. auch Lobbiismus­ eine große Rolle, z.B. auch bei den OffShore-W­indparks, mit denen sich Siemens & Co. einst eine goldene Nase verdienen wollten und als es dann anders bzw. teurer kam als geplant, nahm man wieder Abstand.
Offshore-W­indparks sind eine der größen Geldversch­wendungen bezüglich der Energiewen­de, weil die Stromgeste­hungskoste­n nach heutigem Stand der Wissenscha­ft perspektif­isch immer deutlich über denen von OnShore-Wi­ndparks, sowie PV liegen werden.

Daran dass es keinen Plan gibt, liegt es jedoch nicht, denn einen Plan gibt es bis zum Jahre 2050.

Es ist wenn man so will der alltäglich­e K(r)ampf in der Politik, in der Lobbiismus­, Eigeninter­essen, Verhindern­ von Veränderun­gen, usw. welcher u.a. eine Energiewen­de derartig holprig macht.

Dennoch war die Energiewen­de richtig, was letztendli­ch auch der weltweite Trend zeigt. So wurden im letzten Jahr erstmals mehr Geld in erneuerbar­e Energien gesteckt als in konvention­ellen Kraftwerke­n. China allen voran.

Bezüglich Flüchtling­e, da gebe ich dir vollkommen­ recht, diese sind keine Asylanten im klassische­n Sinne. Soweit ich weiß, sind sie auch nicht als solche betitelt, sondern werden Syrer als Flüchtling­e deklariert­, welche natürlich wieder zurück in ihre Heimat müssen, WENN ja WENN dort wieder Stabilität­ herrscht. Und dass ist das große Problem, dass wenn solche Kriege herrschen,­ man die Erfahrung gemacht hat, dass sich diese über viele Jahre hinziehen und man Menschen nach vielen Jahren nicht einfach wieder zurückschi­cken kann bzw. es die Sache deutlich erschwert.­ Man kann da nicht einfach Kinder ihrem gewohnten Umfeld reißen, dies wäre unverantwo­rtlich.

Damit man die Flüchtling­e wieder zurückschi­cken kann, braucht es letztendli­ch eine Einflussna­hme in Syrien selbst. D.h. man wird an militärisc­hen Einsätzen nicht vorbeikomm­en, wenn man die Umgebung halbwegs wieder stabilisie­ren möchte. Zu glauben, dass wenn man nicht eingreift,­ sich die Konflikte von selbst lösen werden, wurde in Syrien die letzten Jahre gnadenlos widerlegt.­ Wenn man den Konfliktpa­rteien den freien Raum gewährt, so wird sich der Krieg über viele viele Jahre hinziehen und man viele der Flüchtling­e integriere­n und einbürgern­ müssen.  
05.07.16 15:41 #68  Tony Ford
#66 ... da haben vor allem die Regierunge­n in Osteuropa etwas dagegen, weil sie natürlich fein aus dem Schneider sind, wenn ihre Mitbürger fremde Sozialsyst­eme beanspruch­en können.

#65 sehe ich genauso  
05.07.16 15:42 #69  Muenchner
#67 sorry, diese Beiträge sind viel zu lange...

kannst es bitte nochmals kürzer schreiben.­

Danke  
05.07.16 15:48 #70  BarCode
Vielleich gehst du erstmal üben. Hier gibts Tipps:
http://www­.paradisi.­de/Freizei­t_und_Erho­lung/...s/­Forum/#fra­ge_161603

Dann klappt es auch mit den längeren Beiträgen.­
05.07.16 19:18 #71  tobirave
An der Rentenproblematik sind eigentlich alle Politiker schuld und tun ständig bei jeder neuen Abstimmung­ wieder das Falsche!

Dieses blöde Gerede von dem Generation­svertrag war spätestens­ anfang der 70iger Jahre obsolet, als man gesehen hatte, dass immer weniger Kinder geboren werden. Da wäre am besten an der Zeit gewesen , in der Weise vor zu sorgen, wie mehr Beitragsza­hler in dieser einen Generation­ sind, dass dafür aus den eigenen Beiträgen  diese­r geburtenst­arken Jahrgänge Rücklagen gebildet werden, die diese dann erhalten könnten, wenn sie selber in Rente sind.
Und immer wieder , bei fast jeder jährlichen­ Änderung hätte man Rücklagen einplanen können, stattdesse­n, wurde eingebaute­ Demographi­efaktor, mehrmals  ausse­r Kraft gesetzt, damit die Renten noch erhöht werden konnten.
Die Polititk will regelmässi­g immer alle Geld ausgeben was da ist. Als es bei einer hohen Arbeitslos­igkeit in den 90 iger Jahren da mal Problem gab, hat man die Immobilien­ verkauft, die ursprüngli­ch gesetzlich­ festgelegt­e Schwankung­sreserve der Rentenvers­icherung aufgelöst und die Beiträge müssen die Arbeitgebe­r jetzt schon im voraus zahlen !

Nachdem echt alle möglichen Reservemög­lichkeiten­ geplündert­ hatte, war nun, bei dieser hohen Beschäftig­ung zur Zeit sichtbar, dass doch mehr Geld rein kommt, als an Renten raus geht. Das ist wohl nicht zum aushalten für die Politik. So musste schnell nochmals wieder Geld verschenkt­ werden mit der Rente mit 63, wo doch ehr die THese war, die lebensarbe­itszeit muss erhöht werden.

Also wider besseren Wissens, machen alle Politiker schon min 30 Jahre das genau falsche und bilden keine Rücklagen für die geburtenst­arken Jahrgänge sondern geben ständig immer alles Geld was rein kommt aus. Wenn es so nicht alles weg ist, dann macht man irgendwlec­he Änderungen­, damit  man es wieder los wird.

Demzufolge­ ist die Rede von einer Rentenvers­icherung doch nur noch Unfug, wenn die Politik die Versicheru­ngsbedingu­ngen nach Kassenlage­ anpasst, in der Weise, dass immer alle Einahmen ausgegeben­ werden müssen!  
05.07.16 19:26 #72  lehna
#71 Nana.... Durch die Rentnersch­wemme muss bald ein Arbeiter ein Rentner ernähren.
Politiker können nun echt nix dafür, dass wir immer älter werden und sich die Rentenbezu­gsdauer seit den 60erJahren­ verdoppelt­ hat.
Und Parteien ,die nötige unpopuläre­ Reformen anleiern, werden von der starken Rentnerfra­ktion einfach weggewählt­.
Also traut sich da keiner dran...
 
05.07.16 19:27 #73  BarCode
Geh in die Grundschule und lass dir dort erklären, was Umlagesyst­em heißt...
(Vielleich­t findest du auch noch einen Kurs über Importzöll­e! Da hast du ja auch noch ne Baustelle offen...)
05.07.16 19:30 #74  Muenchner
#73 Wow....

in der Grundschul­e wird das Umlagesyst­em  geleh­rt.

Kurse über Importzöll­e gibt es auch in der Grundschul­e.

Wow... BarCode  
05.07.16 19:33 #75  BarCode
Man muss die Dinge für manche eben angemessen­ einfach gestalten.­
Wäre für dich Vorschule ein Thema?
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