Parteigründung "Alternative für Deutschland" (AfD)
| eröffnet am: | 13.04.13 15:18 von: | heavymax._cooltrader |
| neuester Beitrag: | 27.03.26 21:51 von: | pitpoe |
| Anzahl Beiträge: | 15227 | |
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bewertet mit 133 Sternen |
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Optionen
16.05.13 17:11
#501
Lumberjack77
#500 - soviel zur lüge - unsere sparkonten
sind sicher.
fand schon die, enteignung in zypern ne sauerei.
es gibt mittlerweile nur noch eine alternative und das ist die afd.
könnt mir auch vorstellen, dass bei entsprechendem prozentsatz die cdu gezwungen ist umzudenken.
hat man auch schon nach fukushima gesehen
fand schon die, enteignung in zypern ne sauerei.
es gibt mittlerweile nur noch eine alternative und das ist die afd.
könnt mir auch vorstellen, dass bei entsprechendem prozentsatz die cdu gezwungen ist umzudenken.
hat man auch schon nach fukushima gesehen
16.05.13 17:14
#502
king charles
#493
gurkenfred hatgeschrieben:
aus dem Wahlprogramm der AfD:
- Wir fordern eine geordnete Auflösung des Euro-Währungsgebietes. Deutschland braucht
den Euro nicht. Anderen Ländern schadet der Euro.
- Wir fordern die Wiedereinführung nationaler Währungen oder die Schaffung kleinerer
und stabilerer Währungsverbünde. Die Wiedereinführung der DM darf kein Tabu sein.
keine ahnung, was da mißverständlich dran sein soll.....
aus Link: NZZ: Also propagieren Sie nicht die Idee, dass Deutschland einseitig zur D-Mark zurückkehrt?
wie passt nachfolgendes zu deiner Aussage in #493 ?
aus Link unten:...Lucke: Nein, ganz im Gegenteil. Wir sagen ausdrücklich, dass wir nicht einen plötzlichen Austritt Deutschlands aus der Währungsunion wollen, schon gar nicht einseitig, und schon gar nicht ohne Rechtsgrundlage.”..
noch einmal es ist brandgefährlich für Deutschland und Europa wenn diese Populisten ihr Ziel umsetzen würden
Gott sei Dank ist die große Mehrheit des Volkes nicht so dumm und läuft diesen Populisten hinterher
aus dem Wahlprogramm der AfD:
- Wir fordern eine geordnete Auflösung des Euro-Währungsgebietes. Deutschland braucht
den Euro nicht. Anderen Ländern schadet der Euro.
- Wir fordern die Wiedereinführung nationaler Währungen oder die Schaffung kleinerer
und stabilerer Währungsverbünde. Die Wiedereinführung der DM darf kein Tabu sein.
keine ahnung, was da mißverständlich dran sein soll.....
aus Link: NZZ: Also propagieren Sie nicht die Idee, dass Deutschland einseitig zur D-Mark zurückkehrt?
wie passt nachfolgendes zu deiner Aussage in #493 ?
aus Link unten:...Lucke: Nein, ganz im Gegenteil. Wir sagen ausdrücklich, dass wir nicht einen plötzlichen Austritt Deutschlands aus der Währungsunion wollen, schon gar nicht einseitig, und schon gar nicht ohne Rechtsgrundlage.”..
noch einmal es ist brandgefährlich für Deutschland und Europa wenn diese Populisten ihr Ziel umsetzen würden
Gott sei Dank ist die große Mehrheit des Volkes nicht so dumm und läuft diesen Populisten hinterher
16.05.13 17:19
#503
king charles
#501 fand schon die, enteignung in zypern ne saue
nix Enteigung
haben einen Teil ihrer sehr hohen Zinsen (z.B. im Vergleich zu D) verloren (was natürlich nicht gut ist)
nicht mehr und nicht weniger
haben einen Teil ihrer sehr hohen Zinsen (z.B. im Vergleich zu D) verloren (was natürlich nicht gut ist)
nicht mehr und nicht weniger
16.05.13 17:28
#505
lehna
#501 Luuumber....
zyprische Sparer hatten die letzten Jahre groß abgesahnt, weil ihre Banken riskante Geschäfte machten.
Und jetz im Dilemma sollen andere die hohen Renditen garantieren???
Ein Glück, dass sich Brüssel für son Scheiss nicht einspannen lies. In dem Fall muss ich die Eurokraten echt mal loben...
Und jetz im Dilemma sollen andere die hohen Renditen garantieren???
Ein Glück, dass sich Brüssel für son Scheiss nicht einspannen lies. In dem Fall muss ich die Eurokraten echt mal loben...
16.05.13 17:29
#506
lyssell
502....
Jetzt wird es aller aber auch allerhöchste Zeit, dass man AFD wählt!
Die Mehrheit des Volkes in Europa, lehnt die Eurodiktatur ab!
Mach dich mal schlau
Die Mehrheit des Volkes in Europa, lehnt die Eurodiktatur ab!
Mach dich mal schlau
16.05.13 17:39
#507
lyssell
505...
Zypern: Insider wurden gewarnt, jetzt zahlen die einfachen Bü...
deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/0...
deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/0...
16.05.13 17:42
#508
king charles
#506
Die Mehrheit des Volkes in Europa, lehnt die Eurodiktatur ab!
und? deswegen muß man aus dem Euro?
es ist schwer gegen den Willen der Bevölkerung Politik zu machen aber gibt Situationen wo die Politik entscheiden muß
ich erinnere mal an den Nato-Doppelbeschluß
16.05.13 17:44
#509
thomasd22
die AfD
ist total bescheuert. zu glauben, dass man schritt für schritt einfach alles wieder rückgängig machen könnte. das ist reines VWL denken: flexible wechselkurse=anpassung der währung, wirtschaft erholt sich, höherer output, mehr beschäftigung, schuldenrückzahlung, alles wieder heile blablabla....das funktioniert aber auch nur in einem modell. ist ja ne nette idee, würde aber auch nicht zum ziel führen. am einfachsten wären gut durchdachte schuldenschnitte für länder, die fast pleite sind. anders kommen die länder nicht so schnell wieder auf die beine.
16.05.13 17:45
#510
Lumberjack77
#509 - schuldenschnitte sind ja vermutlich nicht
verkehrt, aber das wird immer wieder von vorne losgehen.
ein schrecken ohne ende
ein schrecken ohne ende
16.05.13 17:46
#511
lyssell
noch mal
Zypern
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Zypern: Insider wurden gewarnt, jetzt zahlen die einfachen Bürger
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 02.04.13, 01:11 | Aktualisiert: 02.04.13, 02:09 | 17 Kommentare
In den zwei Wochen vor dem Zypern-Haircut haben 132 Personen und Unternehmen ihre gesamten Guthaben aus Zypern abgezogen. Für viele Insider kam die Entscheidung der Eurogruppe offenkundig nicht überraschend. Auch der Präsident Anastasiades, noch vor wenigen Tagen den Tränen nahe, hatte längst seine Verwandtschaft gewarnt.
Ihren XING-Kontakten zeigen
Themen: Anastasiades, Bailout, Haircut, Insider, Kapitalflucht, Loutsios & Sons, Zypern
Am Freitag, dem 15 März, fand das Treffen der Eurogruppe statt, bei dem offiziell die Zwangsabgabe beschlossen wurde. Doch offenbar haben fast alle dies schon vorher gewusst. Im Zeitraum vom 1. bis zum 15. März haben 132 Personen und Unternehmen ihre gesamten Guthaben von den zypriotischen Banken abgezogen und ins Ausland überwiesen.
Die Onlinezeitung Sigmalive hat am Montag eine entsprechende Liste veröffentlicht. Diese offenbart, dass viele Akteure über Insiderwissen zum kommenden Zypern-Bailout verfügten. Nur die einfeachen Leute und die kleineren und mittleren Unternehmen ohne Beziehungen zur Politik konnten ihr Geld nicht in Sicherheit bringen und sind nun ruiniert (mehr hier).
Der Fall zeigt, dass es zu einfach ist, alles an der Euro-Krise immer nur auf Brüssel zu schieben: Die lokalen Komplizen, Politiker ganz und gar ohne jede Moral, sind mindestens so schlimm wie die Technokraten auf EU-Level. Sie verraten ihre Völker schamlos und zögern keine Sekunde, ihren eigenen Vorteil zu sichern.
Das war in Griechenland so, das ist in Spanien nicht anders, wo Premier Mariano Rajoy gegen massive Korruptions-Vorwürfe kämpft (hier). Und es wird nur wenige Länder geben, wo der Grad der Verkommenheit der lokalen Politik weniger ausgeprägt ist – vor allem, wenn es am Ende um das nackte Überleben geht.
Auf der Liste der Insider befindet sich etwa das Unternehmen Loutsios & Sons, das rechtzeitig 21 Millionen Euro nach Großbritannien überwies. Es verfügt über Familienbeziehungen zu Nicos Anastasiades, dem Präsidenten Zyperns. Das Unternehmen gehört einem Schwager – der natürlich mit Sicherheit rein zufällig gehandelt hat.
Der Präsident gab sich denn auch empört über die Anschuldigungen und kündigte eine strenge Untersuchung unter seiner unabhängigen Leitung an.
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Zypern: Insider wurden gewarnt, jetzt zahlen die einfachen Bürger
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 02.04.13, 01:11 | Aktualisiert: 02.04.13, 02:09 | 17 Kommentare
In den zwei Wochen vor dem Zypern-Haircut haben 132 Personen und Unternehmen ihre gesamten Guthaben aus Zypern abgezogen. Für viele Insider kam die Entscheidung der Eurogruppe offenkundig nicht überraschend. Auch der Präsident Anastasiades, noch vor wenigen Tagen den Tränen nahe, hatte längst seine Verwandtschaft gewarnt.
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Themen: Anastasiades, Bailout, Haircut, Insider, Kapitalflucht, Loutsios & Sons, Zypern
Am Freitag, dem 15 März, fand das Treffen der Eurogruppe statt, bei dem offiziell die Zwangsabgabe beschlossen wurde. Doch offenbar haben fast alle dies schon vorher gewusst. Im Zeitraum vom 1. bis zum 15. März haben 132 Personen und Unternehmen ihre gesamten Guthaben von den zypriotischen Banken abgezogen und ins Ausland überwiesen.
Die Onlinezeitung Sigmalive hat am Montag eine entsprechende Liste veröffentlicht. Diese offenbart, dass viele Akteure über Insiderwissen zum kommenden Zypern-Bailout verfügten. Nur die einfeachen Leute und die kleineren und mittleren Unternehmen ohne Beziehungen zur Politik konnten ihr Geld nicht in Sicherheit bringen und sind nun ruiniert (mehr hier).
Der Fall zeigt, dass es zu einfach ist, alles an der Euro-Krise immer nur auf Brüssel zu schieben: Die lokalen Komplizen, Politiker ganz und gar ohne jede Moral, sind mindestens so schlimm wie die Technokraten auf EU-Level. Sie verraten ihre Völker schamlos und zögern keine Sekunde, ihren eigenen Vorteil zu sichern.
Das war in Griechenland so, das ist in Spanien nicht anders, wo Premier Mariano Rajoy gegen massive Korruptions-Vorwürfe kämpft (hier). Und es wird nur wenige Länder geben, wo der Grad der Verkommenheit der lokalen Politik weniger ausgeprägt ist – vor allem, wenn es am Ende um das nackte Überleben geht.
Auf der Liste der Insider befindet sich etwa das Unternehmen Loutsios & Sons, das rechtzeitig 21 Millionen Euro nach Großbritannien überwies. Es verfügt über Familienbeziehungen zu Nicos Anastasiades, dem Präsidenten Zyperns. Das Unternehmen gehört einem Schwager – der natürlich mit Sicherheit rein zufällig gehandelt hat.
Der Präsident gab sich denn auch empört über die Anschuldigungen und kündigte eine strenge Untersuchung unter seiner unabhängigen Leitung an.
16.05.13 17:46
#512
lehna
#507 ja und????
Die einfachen Bürger haben die letzten Jahre auch 25 Prozent Zinsen abgesahnt, während der deutsche Michel zu negativen Realzinsen angelegt hat.
Solch hohe Rendite gibts nur mit Risiko--- das müssen nun halt auch die Zyprioter lernen...
Solch hohe Rendite gibts nur mit Risiko--- das müssen nun halt auch die Zyprioter lernen...
16.05.13 17:47
#513
king charles
noch was zu Zypern
ab 100.000 EUR (einhunderttausend) nix Kleinsparer
16.05.13 17:48
#514
Lumberjack77
#505 - ich bin/war durch und durch schwarzer.
glaubst du die lassen deine und meine kohle außen vor, wenns hart auf hart kommt.
ein staat nach dem anderen kommt an und braucht kohle. wenn alle bedient sind fängts wieder von vorne an.
vielleicht wäre der "nordeuro" auch ne alternative.
aber was jetzt läuft ist für uns sowie für die "armen" südstaaten falsch.
ein staat nach dem anderen kommt an und braucht kohle. wenn alle bedient sind fängts wieder von vorne an.
vielleicht wäre der "nordeuro" auch ne alternative.
aber was jetzt läuft ist für uns sowie für die "armen" südstaaten falsch.
16.05.13 17:50
#515
lehna
#513 Alle hätten dafür bluten müssen, King....
denn schliesslich haben ja auch alle von den riskanten Geschäften ihrer Banken bis 2012 profitiert....
16.05.13 17:50
#516
mod
der Schuldenschnitt ist auch (zu 509)
Bestandteil der Strategie der AfD.
Ich merke immer wieder:
Viele labern nur rum, haben aber nicht einmal rudimentäre ökonomische
Kenntnisse, um Kritik am Euro, Ausstiegsstrategien (die man noch variieren müsste)
überhaupt nachzuvollziehen.
Was sagte kürzlich sinngemäss Helmut Schmidt?
"Erschreckend ist die Unkenntnis der Politiker in Wirtschaftsfragen".
Das gilt in noch höherem Masse von der Bevölkerung.
Ich merke immer wieder:
Viele labern nur rum, haben aber nicht einmal rudimentäre ökonomische
Kenntnisse, um Kritik am Euro, Ausstiegsstrategien (die man noch variieren müsste)
überhaupt nachzuvollziehen.
Was sagte kürzlich sinngemäss Helmut Schmidt?
"Erschreckend ist die Unkenntnis der Politiker in Wirtschaftsfragen".
Das gilt in noch höherem Masse von der Bevölkerung.
16.05.13 18:04
#517
king charles
na ja
die AfD wird ja ohnehin den Einzug in den Bundestag nicht schaffen
alles kommt wieder runter
alles kommt wieder runter
16.05.13 18:32
#520
cap blaubär
und selbst für den spruch "wir machen alles anders
aber nix besser" scheints ja nicht zu reichen wie man hier liest
16.05.13 18:34
#521
lyssell
Ärzte stehen hinter AFD
Das sind doch mal gute Nachrichten. Ärzte stehen hinter der #AfD... http://fb.me/1ycMF4aA3
16.05.13 18:39
#522
cap blaubär
watt iss mit den nagelstudiobetreibern
halte die getzt wirtschaftspolitisch für deutlich kompetenter
16.05.13 18:43
#523
heavymax._cooltr.
@lyssell:dacht immer d. Grünen sind d.akad. Partei
schon erstaunlich, das sich grad hochgebildetes Klientel der AfD hinwendet. Scheinbar haben all die Proffessoren und akad. gebildeten Menschen den erforderlichen, nötigen Durchblick in der katastrophalen Eurokrise.. für sich und unser Land, sprich Verantwortung gegenüber unseren Nachfolge- Generationen!

