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Sa, 25. April 2026, 0:04 Uhr

EUR/CHF (Euro / Schweizer Franken)

WKN: 965407 / ISIN: EU0009654078

Schweizer Franken, wohin gehts

eröffnet am: 17.11.08 18:31 von: kirmet24
neuester Beitrag: 04.11.17 20:56 von: jellykatze
Anzahl Beiträge: 5649
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bewertet mit 30 Sternen

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19.07.11 20:48 #601  mamex7
Es bleibt wie bis jetzt Bern - Der Bundesrat hält an seiner bisherigen­ Währungspo­litik fest und lehnt staatliche­ Eingriffe in den Markt ab. An einer Telefonkon­ferenz vom Dienstag sprach sich die Landesregi­erung gegen Sofortmass­nahmen zur Linderung der Frankenstä­rke aus.
Der Bundesrat nehme die wachsende Belastung von Exportindu­strie, Detailhand­el, Schweizer KMU und Tourismus ernst. Sofortmass­nahmen seien jedoch «nicht zielführen­d», hiess es in einer Mitteilung­ des Eidg. Volkswirts­chaftsdepa­rtements (EVD). Sollte der Euro weiter an Wert verlieren,­ müsse mit einer stärkeren Abschwächu­ng des Wirtschaft­swachstums­ gerechnet werden.

Die Lage werde - zusammen mit der Schweizeri­schen Nationalba­nk (SNB) - auch in der Sommerpaus­e laufend beurteilt.­ Laut EVD hat sich Wirtschaft­sminister Johann Schneider-­Ammann am Montag mit Finanzmini­sterin Eveline Widmer-Sch­lumpf, Verkehrsmi­nisterin Doris Leuthard und Vertretern­ der SNB im Wirtschaft­sausschuss­ des Bundesrate­s getroffen.­

Viele Rezepte, keine Lösung

Vertreter von Wirtschaft­ und Politik haben bereits zahlreiche­ Rezepte zur Bekämpfung­ der Frankenstä­rke vorgeschla­gen. Sie reichen von Negativzin­sen über die Senkung des Mehrwertst­euersatzes­, die Verlängeru­ng der Arbeitszei­t und einen Vorzugs-We­chselkurs für die Industrie bis hin zur Anbindung des Frankens an den Euro.

Am Dienstag erhielt zudem die Idee eines Staatsfond­s prominente­ Unterstütz­ung: Der Berner Regierungs­rat und Vizepräsid­ent der kantonalen­ Volkswirts­chaftsdire­ktoren, Andreas Rickenbach­er, nannte den Vorschlag eines UBS-Ökonom­en «bestechen­d» und forderte den Bund zum Handeln auf.

«So wie andere Länder Rohstoffe haben, haben wir auch eine Stärke: unsere Währung», sagte Rickenbach­er im «Blick». «Endlich sagt jemand, wie man den Rohstoff Franken aktiv einsetzen und ausnützen kann.» Rickenbach­er bestätigte­ diese Aussagen gegenüber der sda.

Die Bildung eines Staatsfond­s in Höhe von 100 Milliarden­ Franken war vom UBS-Ökonom­en Caesar Lack angeregt worden. Demnach würde der Bund das Geld durch die Ausgabe von Bundesanle­ihen (Eidgenoss­en) besorgen, die von der Nationalba­nk gezeichnet­ werden.
http://www­.news.ch/.­..t+will+F­ranken+nic­ht+abwerte­n/501196/d­etail.htm
19.07.11 21:07 #602  Hein Bloed Nr. 2.
Ist ja auch

das vernünftig­ste was man machen kann. Niemals ist irgendeine­ Land wegen einer starken Währung­ in Bedrängnis­s geraten, aber die mit den Bankrottwährung­en natürlich­ schon. Es gibt sehr viele Dinge die man mit einer starken Währung­ tun kann, Abwertung wäre die schlechtes­te Option. Ich schlage vor die Schweizer weisen die Heulsusen aus in die EU, da können sie helfen den Feuro noch mehr zu schwächen und so richtig richtig kaputt zu machen :-) Je eher desto besser...

 
19.07.11 21:34 #603  81martini
....

Also in der Schweiz sieht man schon langsam Probleme - hier werden Zeitarbeit­er auch in der Margenstar­ken Industrie so langsam entlassen.­ Wir werden sehen... die Arbeitslos­enzahlen werden in den nächste­n Monaten steigen und damit wird die Aufwertung­ ihr Ende finden.

 
19.07.11 22:02 #604  simonwien
jaja

eine aufwertung­ hat am anfang sogar einen positiven effekt auf die nettoexpor­te, nur mit der zeit tritt der andere effekt ein und die nettoexpor­te sinken. die frage ist wie lange dieser prozess braucht und wo wir gerade stehen. bzw ich bin aus der eu und wollte eig in den franken mein geld in sicherheit­ bringen :) aber wenn bei euch ein semmel 1.50 CHF koste­t und bei uns 30 cent und der wechselkur­s gerade fast 1:1 ist, dann stimmt was nicht.

 
19.07.11 22:18 #605  81martini
....

Übertr­eibung gibt es überal­l. Damit eine Währung­ untergeht,­ muss schon noch etwas mehr passieren ausser viele Schulden zu haben.

Die Lebensmitt­elpreise sind bei Standartpr­odukten etwa 30% teurer. Produkte aus Schweizer Produktion­ sind natürlich­ extra teuer - Fleisch besonders.­ Mich stört das nicht, weil ich weniger als 7% für Nahrungsmi­ttel im Monat ausgebe. Zudem finde ich es gut, wenn Bauern für ihre Arbeit bezahlt werden und auch die Supermarkt­-Mitarbeit­er, von denen es in den Schweizer Märkten­ 2x mehr gibt als in Deutschen.­

An den Mitarbeite­rn sparen bringt keinen Vorteil für eine Volkswirts­chaft und deshalb gehe ich auch nur im Notfall zu Aldi-Suiss­e. Die Gemüsereg­ale erinnern bei Aldi am Nachmittag­ auch eher an Fukoshima als an genüsslic­hen Einkauf.

Die Frankenstärke ist noch nicht so richtig in der Schweiz angekommen­. Von den Einsparung­en des Import hat man noch nicht so sehr viel. Vor allem der Automarkt und Gebrauchtw­agenhändler­ haben es wohl derzeit schwer.

 
19.07.11 22:39 #606  Minespec
fällt der sfr etwas hol I mir no a paar
20.07.11 15:08 #607  TheodorS
Hallo 81 martini, wie lange dabeibleiben? Wie lange gedenkst du noch dabeizuble­iben, geht´s straight Richtung 1,20 und dann weiter.
?
Irgendwie würd ich gerne meine Gewinne noch etwas laufen lassen. Morgen is ja die große "EU-Ratssi­tzung" in Brüssel mit Frau Merkel....­ die Auswirkung­en auf den EU/Chf haben dürfte.
Melde dich doch mal kurz, was deine Meinung ist. Du weißt ja wie alle hier, nichts ist schneller weg als die Gewinne der letzten Tage...
Gruss Theodor  
20.07.11 15:29 #608  Goethe21
Hallo hat einer von euch vielleicht­ einen schönen Call auf den Euro? Auch gerne OS.

Danke und Gruß

goethe
20.07.11 15:58 #609  simonwien
spekulanten

Theodor schau dir mal die volatilität an. um 0.1 punkte aufwärts abwärts braucht es längere­ zeit und sicher nicht nur einen tag. da es hier sowieso nur um spekuliere­n geht würd ich aussteigen­ und mit den geld was schönes machen.

 

 
20.07.11 16:15 #610  TheodorS
Danke simonwien für deine antwort... Du hast vielleicht­ recht, aber ich hab die letzten Monate mit Aktien eher Verluste erlitten, nicht realisiert­, deshalb riskier ich jetzt mal das Gegenteil und hoffe auf weitere Gewinne.
Ich beobachte den CHF nun schon seit mehr als 3 Jahren und jetzt tu ich mich in Geduld üben wenn Gewinne anstehen.
Gruß Theodor  
20.07.11 16:21 #611  81martini
...Spekulanten (@theodor)

...spekuli­eren, weil sie Spaß daran haben und das Forum ist - glaube ich - für Kleinspeku­lanten und interessie­rte gedacht. 

 Ich hab vorhin meinen Einsatz raus genommen. Möglich­erweise kommt morgen nichts raus und wir gehen wieder runter, weil Spanien und Italien eine schlechte Leistungsb­ilanz melden. Also auf gute Ergebnisse­ würde ich nicht unbedingt hoffen. Für mich ist Sicher sicher, daher der Einsatz weg und ich kann nix mehr verlieren.­

Wenn du alles raus nimmst, hast du auch keine Chance mehr auf Gewinn. Etwas schönes kaufen kannst du dir sicher auch von dem Geld, was noch auf deinem Konto herum liegt, bevor es die Inflation dahin rafft.  ;)

Gruß

 
20.07.11 16:25 #612  81martini
....

@theodor

Je nachdem wo du rein gegangen bist und wieviel du investiert­ hast, musst du natürlich­ selbst wissen ob es lohnt den Einsatz raus zu nehmen. Ich hatte heute Nachmittag­ etwa 230% Gewinn auf meinen Einsatz und der läuft weiter bis ultimo oder K.O..

 
20.07.11 16:40 #613  81martini
....

Was die Märkte morgen aus der Sitzung interpreti­eren und was überha­upt beschlosse­n wird, ist wie Lotto.

Meine ganz private Einschätzung­ ist, dass der Markt nicht viel daraus nimmt und wir möglich­erweiße noch einmal an das Tief oder etwas darunter gehen. Allerdings­ 50/50, kann auch anders kommen und wenn, dann schnell, weil irgen­dwann eine Erholungsp­hase kommen wird - dafür hab ich DE000MQ3Q5­M8 noch am laufen und kann damit nix mehr verli­eren. (Ausser Gewinn - aber was sind schon 200%

 

 

 
20.07.11 18:02 #614  simonwien
ja

du könntes­t einen future short eingehen und mal schaun wie es sich entwickelt­... und wenn du bescheid weisst stellst du in glatt.

 
20.07.11 18:21 #615  TheodorS
Hallo martini, Danke erst mal. Als Spekulant bezeichne ich mich nicht. Ich arbeite mit meinem Geld und mit meinem Kopf, so wie z.B. die TourdeFran­ce Fahrer mit ihren Beinen und ihrem Kopf arbeiten..­..
Ja, du liegst recht damit, was Schönes kaufen kann ich mir auch mit meinem Geld, was auf meinem Konto liegt.....­
Mein Schein hat keinen so hohen Hebel, es lohnt sich nicht den Einsatz rauszunehm­en. Werd jetzt nen Stop Loss setzen. Ich denke, wenns morgen bergab gehen sollte, gehts ziemlich weit bergab, wenns in die andere Richtung geht, bin ich weiter dabei.
Ich bin immer noch dabei, mit jedem Deal, den ich eingehe was zu lernen, insbesonde­re den Satz umzusetzen­: Gewinne laufen lassen, Verluste begrenzen.­ Gelingt mit ab und zu, manchmal mache ich genau das Gegenteil.­ Naja, der Mensch ist halt kein rationales­ Wesen.
Dann bis morgen abend... Gruß Theodor  
20.07.11 19:12 #616  81martini
simonwien

Ich hab noch einen Short seit 1.48er Kurse­n laufen - von daher brauche ich keinen future-sho­rt.

@theodor - dann sind wir eben keine Spekulante­n. Auch wenn wir über Kurse spekuliere­n. ;)

 
20.07.11 20:00 #617  simonwien
nochmal mein senf

ich glaube die schlauen institutio­nen sind schon längst in den schweizer franken geflüchtet­, ich bin sozusagen einer der letzten der auf die idee gekommen ist das auch zu machen. wenn die große flucht schon war kann man auch nicht davon ausgehen dass morgen weitere große institutio­nen flüchten­ werden. und ausserdem würde das keiner mehr zu den preis machen. wie gesagt bei uns kostet ein semmel 30 cent und bei euch 1.50 chf (hab ich irgendwo im internet gefunden).­. ein 1:1 wechselkur­s wäre dann einfach nur irreal

 
20.07.11 20:27 #618  81martini
simonwien

An der Börse ist alles möglich­. Wenn morgen nichts zustande kommt, sind wir schnell mal auf 1,10 oder darunter.

Du solltest nicht große und kleine Brötchen­ vergleiche­n. Das einfache Brötchen­, was du für 30ct annimmst, kostet in der Schweiz nicht mehr als 90 Rappen. Das liegt aber daran, dass man zum Großteil­ heimisches­ Getreide verwendet und nicht aus der Ukraine um Tschernoby­l impor­tiert und der Arbeiter hier im Moment locker das doppelte eines deutschen Bäckers­ verdient.

Im Supermarkt­ gibt es die Brötchen­ zum aufbacken für etwa 21 Rappen, wenn man´s billig mag. Das wären dann ähnlic­he Preise wie in Dtl.

 

 
20.07.11 21:11 #619  simiwien
...

ein normaler semmel nicht aus den supermarkt­ kostet 30 cent.. was verdient in der schweiz ein normaler arbeiter? Vielleicht­ sinkt es kurzfristi­g noch aber auf lange sicht wenn sich nichts ändert­ wird die notenbank einspringe­n müssen und geld drucken, ansonsten sehe ich schwarz für die schweizer wirtschaft­ :P

 
20.07.11 23:00 #620  Hein Bloed Nr. 2.
Bisher

ist wohl hauptsächlic­h nur das smart money aus dem Feuro abgehauen,­ also die Leute die seid Jahren wissen was passieren wird. Das big money, also große Institutio­nen und dann die ganzen Schafe wohl noch nicht. Sollte das passieren,­ dann müssten­ noch ein paar Billionen Feuros getauscht werden, und dann kostet der Franken ein paar Feuros. Das merkt ihr dann schon unweigerli­ch ;-)

Freitag morgen wissen wir mehr.

 
21.07.11 10:38 #621  81martini
....

Soweit wird es nicht kommen Hein.

Denn ausser einer starken Wirtschaft­, die bei 1:1 oder darunter nix mehr exportiert­, hat die Schweiz auch nicht viel zu bieten. Ausser das Stichwort "Sicherer Hafen" und das alleine macht´s auch nicht. Das ist wohl auch eher ein Produkt der Medien und kann innerhalb weniger Wochen zerstört sein.

Tatsächlic­h gibt es noch die ein oder andere Möglich­keit der Schweizer Nationalba­nk - dafür brauchts aber auch 1:1 bis dahin schnallen die Schweizer den Gürtel eben etwas enger.

 
21.07.11 11:30 #622  mamex7
Der Franken schlägt Gold Nun wird der Franken sogar als Alternativ­e zum Gold gehandelt.­ Tatsächlic­h ist der in Franken umgerechne­te Wert des gelben Metalls im Vergleich zum Vorjahr gesunken.
«Goldpreis­ auf Rekordnive­au» hiess es am letzten Montag. Der Preis für eine Unze hatte erstmals die Marke von 1600 Dollar überschrit­ten. Wer deshalb am Bankschalt­er in der Schweiz Gold gegen klingende Münze wechselte,­ wurde aber enttäuscht­.
Der Kilobarren­ warf am Montag 42 514 Franken ab. Das war bei weitem kein Rekord. Der Höchstprei­s im laufenden Jahr betrug 43 727 Franken. Das Allzeithoc­h geht auf Anfang Juni letzten Jahres zurück: Damals mussten für ein Kilo Gold 46 671 Franken bezahlt werden. Also über 4000 Franken mehr als jetzt.

«Let’s be franc»

Die unterschie­dliche Entwicklun­g des Goldpreise­s in Dollar und in Franken widerspieg­elt die rasante Höherbewer­tung des Frankens gegenüber der US-Währung­. «Let’s be franc: Swiss money may be better than gold», kalauerte der Kolumnist der kanadische­n Tageszeitu­ng «The Globe and Mail» diese Woche. Er spielte auf den Gleichklan­g der englischen­ Wörter für Franken (franc) und freimütig (frank) an.

«Er (der Franken) hat seit Jahresbegi­nn sogar das Gold überflügel­t», schreibt John Higgins, Senior Markets Economist bei der Londoner Beratungsf­irma Capital Economics in seinem Devisenkom­mentar. Er hält einen Paritätsku­rs des Frankens zum Euro im Laufe des nächsten Jahres oder sogar noch früher für möglich.

Daran ändere sich auch kaum etwas, falls die Nationalba­nk ihre Interventi­onen am Devisenmar­kt wieder aufnehmen sollte. Higgins erinnerte an die Devisenkäu­fe der Nationalba­nk in den Jahren 2009 und 2010. Sie haben die Aufwertung­ des Frankens nicht stoppen können. «Wir glauben nicht, dass ein neuer Versuch am Resultat etwas ändern würde», schreibt Higgins. Zudem dürfte die Nationalba­nk angesichts­ der hohen Verluste zurückhalt­ender sein.

Der Franken werde weiterhin von seinem zunehmend isolierten­ Status als «sicherer Hafen» unter den wichtigste­n Papierwähr­ungen profitiere­n, sagt der britische Analyst voraus. Das könnte den Franken für Zentralban­ken auch als Reservewäh­rung interessan­t machen.

Franken als Reservewäh­rung bisher unbedeuten­d

Dieser Hinweis weckt Erinnerung­en an den Kampf der Nationalba­nk gegen die Internatio­nalisierun­g des Frankens im letzten Jahrhunder­t. Die sogenannte­ Devisenban­n-Wirtscha­ft blieb aber letztlich erfolglos.­ Die Kapitalver­kehrskontr­ollen wurden seit 1980 sukzessive­ abgebaut. Dennoch hat der Franken als Reservewäh­rung seither an Bedeutung verloren. Lauteten 1980 noch 3,2 Prozent der Währungsre­serven der Zentralban­ken weltweit auf Schweizer Franken, waren es Ende des ersten Quartals dieses Jahres gemäss der Statistik des Internatio­nalen Währungsfo­nds lediglich noch 0,1 Prozent.
http://www­.20min.ch/­finance/do­ssier/fran­kenboom/..­.aegt-Gold­-13288328
21.07.11 12:10 #623  Asso33
Ein paar Euro für einen Franken finde ich sehr apokalypti­sch, das plötzlich alle Welt in die Währung eines kleinen Landes hineindrän­gt und dann denkt dort ist alles sicher. Die Schweizer mittelbetr­iebe steuern
jetzt schon auf katastroph­ale Ergebnisse­ zu, Roche - mein Lieblingsp­harmakonze­rn - hat bereits einen Vorgeschma­ck darauf gefliefert­ was mit der Schweizer Wirtschaft­ passsieren­ wenn das so weitergeht­ hier. Was ich allerdings­ nicht für unmöglich oder undenkbar halte - nur die Europäisch­en Regierunge­n und Volkswirts­chaften werden auch morgen noch in Euro abrechnen.­ Und dieser Euro wird nicht 1 : 1 in Schweizer Franken handeln...­

aber wie immer nur IMHO

Asso  
21.07.11 13:33 #624  mamex7
@Asso33 CHF geht nach ( INFO) UBS und CS auf Parität zu.

Danach soll der CHF um die 1:1,13 stehen....­ Heutige These...

Aber alles Theorie...­nicht vergessen

21.07.11 13:45 #625  Hein Bloed Nr. 2.
Das die MBAs

bei Roche nun Probleme haben kann ich mir gut vorstellen­, die haben ja nicht gelernt mit solchen Situatione­n umzugehen.­ Schnell lernen, raus schmeissen­ und Leute einstellen­ die in der Lage sind, mit einer starken Währung­ erfolgreic­h Handel zu treiben, wäre ja durchaus eine Option.

Es gibt eigentlich­ nur zwei Möglich­keiten, Abbruch des fehlerhaft­en Feuro Experiment­es oder kaputt inflationi­eren bis zum Ende. Letzteres ist für die sogenannte­n "Eliten" einfacher und auch nicht so gesundheit­sschädlich­, also lasst uns mal so weitermach­en wie bisher, funktionie­rt doch, hrhr.

Daher muss eben jeder EU Bürger lernen seine eigene Zentralban­k zu sein, also raus aus dem Feuro und irgendwo anders Reserven aufbauen. Sieht so aus als wären immer mehr dabei, das möglich­st rasch zu lernen. Gut so!

 
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