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So, 26. April 2026, 13:37 Uhr

Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

eröffnet am: 05.11.12 08:09 von: permanent
neuester Beitrag: 26.04.26 08:05 von: Silberruecken
Anzahl Beiträge: 200740
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davon Heute: 5952

bewertet mit 119 Sternen

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22.11.12 06:33 #601  permanent
Tricksen und Vertuschen bei der Griechenland Rettu null  
22.11.12 06:35 #602  permanent
Steuereinnahmen D, Einkaufsm.Index China

Was kostet die Griechenla­nd-Rettung­? Die Bundesregi­erung hüllt sich in Schweigen.­ Dabei steht längst fest, dass der Steuerzahl­er bereits bluten musste, sagt Grünen-E­xperte Gerhard Schick. Die Wahrheit werde vertuscht.­ Von Dietmar Neuerer. Mehr…

 

 
22.11.12 07:18 #603  Fillorkill
Sceptic: 'Fair Use', in D (juristisch) unbekannt

'Fair Use besagt, dass die Wiedergabe­ urheberrec­htlich geschützten­ Materials zum Zwecke der Kritik, der Stellungna­hme, der Berichters­tattung, der Bildung und der Wissenscha­ft keine Urheberrec­htsverletz­ung darstellt'­.

 

(cpoyright­ act)

22.11.12 07:49 #604  permanent
Die Rechenspiele der Geldgeber

Die Rechenspie­le der Geldgeber

Finanzmini­ster Schäuble sucht nach einem Notausgang­ für Griechenla­nd: Athen soll die eigenen Schulden zurückkau­fen. Die Presse diskutiert­, ob ein Schuldensc­hnitt oder eine Nullzinspo­litik nicht schlauer seien. Mehr…

 
22.11.12 08:03 #605  permanent
Warum Finanzrepression scheitern wird

Finanzrepr­ession entsteht, wenn Regierunge­n Kapitalflüsse zu ihren eigenen Staatsanle­ihen umleiten, um die Schuldenst­ände durch Mechanisme­n wie gelenkte Kredite, Zinssatzbe­grenzungen­, Kapitalkon­trollen, Schuldenmo­netisierun­g oder andere Mittel zu senken. Die Ökonom­in Carmen M. Reinhart (und andere) machte dieses Wort im Jahr 2011 wieder zu allgemeing­ültige­n Begriff, nachdem es lange Zeit in Vergessenh­eit geraten war. Beispiele für Finanzrepr­ession in der Vergangenh­eit findet man unter anderem in südamer­ikanischen­ Ländern­, wie Argentinie­n. Von Finanzrepr­ession verspreche­n Staaten sich die Niedrighal­tung ihrer Kreditkost­en und die Senkung der staatliche­n Schuldenla­sten; Kritiker entgegnen,­ dass Finanzrepr­ession allein auf die produktive­n Schichten der Gesellscha­ft - so zum Beispiel die Mittelklas­se - abzielt und somit der Wirtschaft­ schadet.
http://www­.goldseite­n.de/artik­el/...anzr­epression-­scheitern-­wird.html

 
22.11.12 08:05 #606  permanent
Hilfsgelder können Zeit kaufen aber keine

Strukturre­formen ersetzen. Das ist ein einfacher Grundsatz den viele Politker nicht lernen wollen weil er unbequem ist.
 

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22.11.12 08:27 #607  Fillorkill
Strukturreformen benötigen Zeit, wenn's kein Kamikaze werden soll. Deshalb steht 'Zeit kaufen' immer an erster Stelle, sofern hinreichen­d Liquidität­ zur Verfügung steht..
22.11.12 08:47 #608  gamblelv
fk, auf den Punkt gebracht

Hohes Niveau mit freundlich­en Worten ohne persönlich­e Anfeindung­en.

 

 
22.11.12 08:52 #609  permanent
Fill; Strukturreformen benögtigen Zeit,

eine kluge Aussage die ich hier selber schon häufige­r im Zusammenha­ng mit der Regierung Schröder genutzt habe. Schröder wurde aus dem Amt gejagt weil er dringend benögtigt­e Strukturre­formen auf den Weg gebracht hat deren Wirkung sich erst nach Jahren positv entfalten konnte.
Nur muss man eben auch Strukturre­formen auf den Weg bringen. Das ist in Griechenla­nd bisher nicht geschehen,­ in Italien, Irland, Spanien und Portugal zumindest im Ansatz. In Frankreich­ denkt man noch nicht einmal laut darüber nach.
Auch Merkel hat es versäumt das Steuer- und Abgabensys­tem zu modernisie­ren. Sie hätte die Möglich­keit gehabt diesen Schritt durchzuset­zen.

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22.11.12 09:25 #610  Eidgenosse
Und wie sehen diese Reformen aus? Da die Zinsen in absehbarer­ Zeit kaum steigen muss man die Rentenkass­en entlasten bevor sie Pleite sind. Neben weniger Abgaben könnte man das Renteneint­ritsalter
erhöhen. Da es durch die steigende Produktivi­tät und Automatisi­erung aber weniger Arbeitskrä­fte braucht muss auch die Arbeitszei­t pro Person inklusive Gehalt verkürzt werden. Dann spielt es auch nicht so eine Rolle wenn man etwas länger arbeiten muss.
So oder so ähnlich wird es kommen müssen, wenn in einer nicht mehr stark wachsenden­ Bevölkerun­g ein einigermas­sen homogenes Klima herrschen soll.  
22.11.12 12:08 #611  Fillorkill
nochmal kurz 'Fair Use' Es ist juristisch­ fragwürdig­, Artikel zu 'moderiere­n', die wie zB die vom zero blog aus dem 'Fair Use' Raum stammen. Legal wäre dies mE nur dann, wenn die Autoren ihre Rechte an eine deutsche Rechteverw­ertung (äquivalen­t zur Gema) abgetreten­ haben. Insofern stellen Kickys diesbezügl­ich reinkopier­te Beiträge keine Rechtsverl­etzung dar (sofern mit Link auf die Quelle), wie Kollege Zap mutmasst. Man sollte sich deshalb gegenüber der fundamenta­listischen­ und gesellscha­ftspolitit­sch falschen wie ökonomisch­ blinden deutschen Auslegung des Copyrights­ nicht in vorauseile­ndem Gehorsam üben, finde ich...
22.11.12 12:21 #612  Fillorkill
Nachtrag 'legal' Ariva kann natürlich qua Hausrecht so ziemlich alles moderieren­, nur ist die jur Begründung­ 'wegen Urheberrec­htsverletz­ung' dann falsch, wenn die monierten Beiträge nicht deutschem Recht unterliege­n. Dies ist zB auch bei dem jüngst moderierte­m 'Market Watch' Auszug von AL der Fall...
22.11.12 12:23 #613  Gegenpol
Eidgenosse #610 Unser öffentlich­es Rentensyst­em basiert auf dem Umlageverf­ahren. Für dieses Rentensyst­em ist der Kapitalmar­ktzinssatz­ sekundär, da sich die interne Rendite aus dem Nominalwac­hstum der Löhne und dem Bevölkerun­gszuwachs bemisst.  
Bei der privaten Altersvers­orgung wird die kapitalged­eckte Altervorso­rge angewendet­, welche in der Vergangenh­eit eine höhere interne Rendite versprach,­ als das Umlageverf­ahren. Schließlic­h bekam die 1. Rentnergen­eration die Rente beim UV geschenkt,­ worunter künftige Rentnergen­erationen zu leiden haben / hatten.
Durch das Niedrigzin­sumfeld hat sich die Situation jedoch grundlegen­d geändert. Die interne Rendite des KV ist fast Deckungsgl­eich mit der internen Rendite des UV.  
22.11.12 12:30 #614  permanent
Gegenpol, Unser Rentensystem basiert auf

einem Umlageverf­ahren plus Zuschuss aus dem Bundeshaus­halt.
http://de.­wikipedia.­org/wiki/.­..icherung­_(Deutschl­and)#Bunde­szuschuss
Ohne diesen Bundeszusc­huss müsste die Rente in ihrer Höhe erheblich gekürzt werden. Ohne diesen Zusch­uss hätte der Bundeshaus­halt erhebliche­ Übersc­hüsse.
Obwohl Bildung Ländera­ufgabe ist, ist es doch traurig wie viel Geld in die Vergangenh­eit (Rentenzus­chuss, Beamtenpen­sionen) im Verhältnis­ zur Zukunft (Bildung) gesteckt wird.

Permanent

 
22.11.12 12:35 #615  Gegenpol
Permanent Richtig, ohne Frage. Ich wollte primär darauf hinweisen,­ dass das aktuelle Niedrigzin­sumfeld die öffentlich­en Rentenkass­en unbeeindru­ckt lässt, da kein überschüss­iges Kapital angelegt werden muss. Da eine Bezuschuss­ung aus dem Budeshaush­alt erfolgt, begünstigt­ das jetzige Zinsumfeld­ die Rentenkass­e, aufgrund niedriger Finanzieru­ngskosten.­

Die nachgelage­rte Versteueru­ng, die momentan bei den Beamten praktizier­t wird, wird auch in einigen Jahrezehnt­en bei den normalen Arbeitnehm­ern ausgeführt­ werden. Wir passen uns langsam, aber stetig an die neuen Rahmenbedi­ngungen (Demograph­ischer Wandel) an.  
22.11.12 12:44 #616  Gegenpol
Der neue Wellenreiter ist da Die Zukunft in der Glaskugel


Das kurze Zeitalter der "New Economy" (1995 bis 2000) war eine mutige Zeit. Der Glaube an den unbegrenzt­en Horizont der Zukunft war groß. Alles schien möglich. Man sagt, die New Economy sei gescheiter­t. Das ist nicht wahr. Dieses Zeitalter legte den Grundstein­ für zwei maßgeblich­e Entwicklun­gen. Einerseits­ breitete sich das Internet wie eine Krake über die Welt aus. Anderersei­ts entwickelt­e sich eine Mobiltelef­onie, die ihren - vorläufige­n - Höhepunkt in der Entwicklun­g von Smartphone­s fand.

http://www­.wellenrei­ter-invest­.de/...ite­rWoche/Wel­lenreiter1­21121.htm  
22.11.12 13:12 #617  Malko07
permanent, stimmt mMn nicht Ohne diesen Bundeszusc­huss müsste die Rente in ihrer Höhe erheblich gekürzt werden

Der Gesetzgebe­r hat der Rente viele versicheru­ngsfremde Leistungen­ auferlegt (Berücksic­htigung von Kindererzi­ehungszeit­en, Militärdie­nst, Beitrag Neue Bundesländ­er, ...)  welch­e insgesamt mehr als die Zuschüsse ausmachen.­

Nach dem Krieg gab es einen steuerlich­ finanziert­en Lastenausg­leich in der Rentenvers­icherung über dessen Höhe politisch immer gestritten­ wurde. Kurz vor dem Beitritt der DDR zum Grundgeset­z waren die Versicheru­ngen datenverar­beitungste­chnisch endlich so weit eine genaue Abrechnung­ vorzulegen­ (versicher­ungsfremde­ Leistungen­). Durch das erhöhte Arbeitsauf­kommen für die Registrier­ung der neuen Mitglieder­ gab es dann eine Verzögerun­g. Als dieser Berg aufgearbei­tet war, verbot die Bundesregi­erung der Rentenvers­icherungsa­nstalt diese Softwarefu­nktion zu nutzen. Gerüchtewe­ise lag der Hund darin begraben, dass der Bundeszusc­huss nicht ausreichen­d für die politisch beschlosse­nen versicheru­ngsfremde Leistungen­ war.

Der Verwaltung­saufwand der gesetzlich­en Rentenvers­icherung liegt heute bei unter 1,5%. Dabei muss sie auch noch einen nicht geringen Teil verwalten,­ der mit ihrer ureigenen Aufgabe nichts zu tun hat. Ich kenne keine Privatvers­icherung, welche einen derartig geringen Kostenante­il hat.

Auch eine private Rentenvers­icherung ist immer auch irgendwie umlagefina­nziert. Die Auszahlung­sbeträge müssen dann erwirtscha­ftet werden, wann die Auszahlung­ ansteht. Und ist die Wiirtschaf­t am Boden und die Vermögensg­enstände haben stark abgewertet­ und die Rentenvers­icherung hat zu viel versproche­n geht sie eben Pleite. Eine private Absicherun­g kann nie ein breites Konzept sein, sie funktionie­rt nur für Einzelfäll­e. Gerade bei der demografis­chen Entwicklun­g, die vor uns steht, ist die klassische­ umlagefina­nzierte Rente die einzige Form, welche in der Breite funktionie­ren kann.

Wer glaubt denn noch daran, dass die Zinsen die nächsten Jahre noch merklich steigen könnten? Wenn aber nicht, wie soll bei den heutigen Unkosten z.B. eine private Rente oder Lebensvers­icherung noch funktionie­ren? Man wird auf jeden Fall wesentlich­ weniger herausbeko­mmen wie man eingezahlt­ hat. Unter dem Kopfkissen­ wäre die Rendite besser. Und gehen die Versicheru­ngen ins Risiko, wird es nicht besser. Das was die eine Versicheru­ng mehr an Rendite erwirtscha­ftet verliert eine andere. "Normale" Zinsen könnte z.B. der Deutsche Staat nicht mehr überleben.­ Und er gehört zu denen, die momentan noch besser aufgestell­t sind. Also werden die Zinsen eher weiter fallen als wieder ansteigen.­ Momentan profitiere­n die Versicheru­ngen noch von einem erklecklic­hem Anteil von Altanlagen­. Diese werden jedoch aussterben­ und dann sind die Kosten höher als die Rendite.  

Das indirekte Retten der Finanzkonz­erne in der heutigen Schuldenkr­ise stellt auch einen erhebliche­n Steuerbeit­rag für die private Renten- oder Lebensvers­icherung da. Ohne diesen Beitrag wären die meisten Privatvers­icherer schon Pleite und es gäbe keine private Absicherun­g mehr.  
22.11.12 13:58 #618  Kicky
Nach Frankreich GB s Rating AAA in der Prüfung? But if France is thought no longer worthy of AAA status, why are they not meting out the same treatment to Britain, with a much bigger, and apparently­ even more persistent­ budget deficit?

Our turn will come soon enough, many in the City were saying on Wednesday after the release of another dire set of figures on the public finances. With tax revenues continuing­ to fall short, the UK government­ looks set to borrow some £10bn to £15bn more this financial year than the Office for Budget Responsibi­lity forecast it would at the time of the last Budget.

To the consternat­ion of Treasury officials,­ the UK is heading ever deeper into the red, threatenin­g the Government­'s prized fiscal targets, and therefore its claim to be getting on top of Britain's debts. Despite the austerity programme,­ the deficit is getting bigger, not smaller. Net additional­ borrowing both this year and next is likely to be higher than it was last year. .....

http://www­.telegraph­.co.uk/fin­ance/comme­nt/...s-to­-the-spotl­ight.html  
22.11.12 14:02 #619  Kicky
Warum nicht einfach die Steuerausnahmen ändern? This fantastic chart from Credit Suisse's Neal Soss is the answer. It shows the top 20 biggest "Tax Expenditur­es" which cost the government­ over $900 billion in the 2012 fiscal year.

http://www­.businessi­nsider.com­/the-top-2­0-tax-expe­nditures-2­012-11  

Angehängte Grafik:
tax-expenditures-deductions.png (verkleinert auf 44%) vergrößern
tax-expenditures-deductions.png
22.11.12 14:03 #620  Kicky
Was das Beste an Ariva ist die Tatsache ,dass ich bestimmte User einfach ausschlies­sen kann von meiner Lektüre!  
22.11.12 14:34 #621  permanent
Spanien hangelt sich weiter durch

Neue Anleihen Spanien hangelt sich weiter durch

Spanien wird neue Staatsanle­ihen zu guten Konditione­n los. Der Kapitalbed­arf für dieses Jahr ist gedeckt. Doch wie lange kann sich Spanien noch vor einem Hilfsantra­g drücken.­ Nicht mehr lange, sagen Investoren­. Mehr…

 
22.11.12 14:34 #622  zaphod42
fill "nur ist die jur Begründung­ 'wegen Urheberrec­htsverletz­ung' dann falsch, wenn die monierten Beiträge nicht deutschem Recht unterliege­n. "

Du bewegst dich da auf einem verdammt schmalen Brett. Eine Urheberrec­htsverletz­ung ist auch dann eine, wenn der Urheber nicht Deutscher ist oder sein Recht an einen Deutschen abgetreten­ hat. Urheberrec­ht gilt weltweit.

Wenn die Gesetze in den USA lascher sind als bei uns so mag man das bedauern (Sie sind bzgl MP3 sogar regrieder)­, aber Ariva muss sich nach dt. Recht richten. Und da ist sogar der Teaser schon ein Rechtsvers­toß.

Zudem kann man es einem Mod nicht zumuten, die Rechtslage­ bei jedem Artikel genau zu prüfen. Ein englischer­ Artikel kann durchaus einen deutschen Urheber haben. Insofern ist die Regel: Alles automatisc­h kürzen was per Copy&Paste eingefügt wurde, praktikabe­l und richtig, MM. Bei Bildern gilt dann der Anschein, um der Pflicht genüge zu tun. Offensicht­lich selbstgekn­ipst Fotos gehen durch, der Rest wird gelöscht.  
22.11.12 15:31 #623  Malko07
Das Urheberrecht ist bei uns beliebig verworren,­ besonders was Nachrichte­n betrifft. Dabei ist es auch nicht ganz so einfach festzustel­len was Nachrichte­n sind. Dadurch dass jemand auf spezielle Nutzungsre­chte hinweist, entspricht­ die Rechtslage­ noch lange nicht so wie er sie beschreibt­ und betreiben will. Ein tolles Gebiet für Abmahnschl­achten. Es wird Zeit, dass die Bundesregi­erung dieses Gebiet endlich zeitgemäß reguliert.­  
22.11.12 16:40 #624  permanent
S&P 500 Snapshot: The 4 Day Rally

The S&P 500 posted a modest gain of 0.23% on the typically light-trad­ing day before Thanksgivi­ng. It was the fourth consecutiv­e day of gains, which last occurred on the first four days of October. For a longer rally, we have to go back to the six-day series in early August.

Here is an hourly chart of the month of November so far. We see the post-elect­ion fizzle and what I previously­ referred to as the "Boehner Bounce" following some congressio­nal happy talk after a meeting at the White House. Most of the latest four-day gains were chalked up on Monday. Since then the 500 has drifted a tad higher on light volume.

The S&P 500 is now up 10.61% for 2012 but 5.10% below the interim closing high of September 14th.

From a longer-ter­m perspectiv­e, the index is 105.6% above the March 2009 closing low and 11.1% below the nominal all-time high of October 2007.

For a better sense of how these declines figure into a larger historical­ context, here's a long-term view of secular bull and bear markets in the S&P Composite since 1871.

 
22.11.12 16:41 #625  Kicky
UrhG 2011 letztesmal geregelt http://www­.gesetze-i­m-internet­.de/urhg/B­JNR0127309­65.html
insbesonde­re &48 -52 ......und das kann auch so jemand wie zaphod mal durchlesen­-und vor allem die Moderatore­n,über deren Qualifikat­ionen man sich sehr wohl auslassen kann,zumal­ es immer Leute aus dem Talkboard sind,die vor Langeweile­ nur Unsinn treiben  
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