Francois Holland will nur unser Bestes
| eröffnet am: | 20.05.12 11:28 von: | obgicou |
| neuester Beitrag: | 10.09.17 11:14 von: | boersalino |
| Anzahl Beiträge: | 686 | |
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| davon Heute: | 14 | |
bewertet mit 29 Sternen |
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05.10.15 18:54
#627
obgicou
Kein internationaler Konzern
denkt bei solchen Bildern daran, in nächster Zukunft in Frankreich ein Werk zu eröffnen. Auch diese Gewaltverbrecher werden mit großer Wahrscheinlichkeit aus Feigheit der Regierung vor einer ernsthaften Auseinandersetzung mit den Gewerkschaften nicht bestraft werden.
Auf Dauer das Todesurteil für eine arbeitsteilig organisierte, global vernetzte Wirtschaft. Übrig bleibt dann irgendwann nur noch Tourismus und guter Rotwein und Rohmilch-Käse.
Auf Dauer das Todesurteil für eine arbeitsteilig organisierte, global vernetzte Wirtschaft. Übrig bleibt dann irgendwann nur noch Tourismus und guter Rotwein und Rohmilch-Käse.
05.10.15 19:34
#628
kiiwii
nun,zwei zerrissene Anzüge und zwei kaputte Hemden
das ist noch nicht unbedingt ein Gewaltverbrechen...
05.10.15 20:22
#629
obgicou
vor dem Auge eines Rechtsstaates schon
Freiheitsberaubung, Nötigung, Körperverletzung.
Der Staat mag davor die Augen verschließen, weil es kurzfristig weh tut, den Konflikt auszutragen. Langfristig ist das das Todesurteil für eine freie Wirtschaft.
Der Staat mag davor die Augen verschließen, weil es kurzfristig weh tut, den Konflikt auszutragen. Langfristig ist das das Todesurteil für eine freie Wirtschaft.
07.10.15 16:58
#630
obgicou
wo bleibt der Rechtsstaat
Air France wird die Mitarbeiter sanktionieren.
Aber wo bleibt die Staatsanwaltschaft, deren Aufgabe es wäre, diese Straftaten zu ahnden?
Die Vermutung liegt nahe, dass man sich nicht traut, Gewerkschaftsfunktionäre für Ihre Verbrechen zur Verantwortung zu ziehen.
Welcher Unternehmer soll in so einem Land noch etwas riskieren?
Aber wo bleibt die Staatsanwaltschaft, deren Aufgabe es wäre, diese Straftaten zu ahnden?
Die Vermutung liegt nahe, dass man sich nicht traut, Gewerkschaftsfunktionäre für Ihre Verbrechen zur Verantwortung zu ziehen.
Welcher Unternehmer soll in so einem Land noch etwas riskieren?
26.11.15 22:10
#633
obgicou
neue Rekord-Arbeitslosenzahlen
2 Jahre nachdem Hollande die Wende am Arbeitsmarkt prophezeit hat.
Während den 42 Monaten seit seiner Wahl ist die Arbeistlosigkeit in 35 Monaten gestiegen.
Aber anstatt endlich die Verfehlungen seiner sozialistischen Finanz- und Sozialpolitik einzugestehen und eine Wende einzuleiten, nutzt er jetzt die Terror-Opfer, um in Brüssel mehr Zeit für die "Haushalts-Sanierung" (die unter ihm nie stattfinden wird) rauszuschinden.
Da kann es nicht verwundern, wenn der einfache Franzose lieber Frau Le Pen hinterherläuft, als solch einem schäbigen Schmierenkomödianten.
Während den 42 Monaten seit seiner Wahl ist die Arbeistlosigkeit in 35 Monaten gestiegen.
Aber anstatt endlich die Verfehlungen seiner sozialistischen Finanz- und Sozialpolitik einzugestehen und eine Wende einzuleiten, nutzt er jetzt die Terror-Opfer, um in Brüssel mehr Zeit für die "Haushalts-Sanierung" (die unter ihm nie stattfinden wird) rauszuschinden.
Da kann es nicht verwundern, wenn der einfache Franzose lieber Frau Le Pen hinterherläuft, als solch einem schäbigen Schmierenkomödianten.
07.12.15 17:30
#634
obgicou
1.Runde der Regionalwahlen mit gefährlichem Signal
Front National wird zur stärksten Kraft; geschickt bereitet LePen Ihren Weg in Richtung Mitte vor.
07.12.15 17:33
#635
kiiwii
Le Pen wird in Frankreich gwiss niemals nix werden
...vorher tun sich eher noch Hollande und Sarkotzy zusammen...
07.12.15 17:35
#636
satyr
Kiwi wie war das noch Amerika wird niemals
nen Schwarzen als Präsident wählen altes Kiwi Zitat.
Nicht alles was du sagst muß stimmen.
Nicht alles was du sagst muß stimmen.
07.12.15 17:37
#637
kiiwii
tja, da hab ich mich getäuscht;aber das machen sie
auf lange Zeit nicht wieder... weil er sie wie erwartet enttäuscht hat... selber meine Freunde, die eingefleischte Demokraten sind und Obama-Anhänger waren... die ärgern sich schwarz
07.12.15 18:16
#638
satyr
Im ernst auch Kiwis können irren?
Donald macht es bestimmt besser
Täusch dich mal nicht beim Front die haben jede Menge Kohle
im Rücken.Und Unterstützer bis ganz oben.
Präsident kommt drauf an was noch passiert,kann man jetzt nicht pauschal sagen.
Ein großen Anschlag noch,dann isses passiert.
Täusch dich mal nicht beim Front die haben jede Menge Kohle
im Rücken.Und Unterstützer bis ganz oben.
Präsident kommt drauf an was noch passiert,kann man jetzt nicht pauschal sagen.
Ein großen Anschlag noch,dann isses passiert.
07.12.15 18:35
#639
tobirave
Muss ja nicht unbedingt sein, dass Leute in
anderen Ländern, fauler oder überhaupt weniger wertvoll sind.
Fakt ist aber, dass Deutschland ein wirtschaftlich prosperierender Staat ist und es der Wirtschaft noch viel besser gehen würde , hätte man niicht diese enormen Kosten der ozialen Gefühlsduselei und den Geschenken an die EU und einigen EU Staaten.
Deutschland erwirtschaftet ständig Monat für Monat , Jahr für Jahr einen grossen Überschuss , also man macht ständig Überschuss. Andere verbrauchen ständig Monat für Monat mehr als die verdienen können.
Und diesen Leistungsüberschuss den Deutschland heute hat, soll verteilt werden, auf alle und so haben alle das gleichen Niveau......
Wir werden dann genauso arm und wirtschaflich so wenig leistungsfähig sein, wie schlechte Gebiete in Portugal oder auf Sizilien.
So werden selbst die Erfolgreichsten kaputt gemacht!
Man man......wann wachen die deutchen Bürger auf ,und wählen nicht mehr die, die eben nicht ihre Interessen vertreten!
Fakt ist aber, dass Deutschland ein wirtschaftlich prosperierender Staat ist und es der Wirtschaft noch viel besser gehen würde , hätte man niicht diese enormen Kosten der ozialen Gefühlsduselei und den Geschenken an die EU und einigen EU Staaten.
Deutschland erwirtschaftet ständig Monat für Monat , Jahr für Jahr einen grossen Überschuss , also man macht ständig Überschuss. Andere verbrauchen ständig Monat für Monat mehr als die verdienen können.
Und diesen Leistungsüberschuss den Deutschland heute hat, soll verteilt werden, auf alle und so haben alle das gleichen Niveau......
Wir werden dann genauso arm und wirtschaflich so wenig leistungsfähig sein, wie schlechte Gebiete in Portugal oder auf Sizilien.
So werden selbst die Erfolgreichsten kaputt gemacht!
Man man......wann wachen die deutchen Bürger auf ,und wählen nicht mehr die, die eben nicht ihre Interessen vertreten!
07.12.15 19:30
#640
kiiwii
...soll ich jetzt was schreiben...zu Klaus-Dieter?
...soll ich ??
nö, nich...
nö, nich...
09.12.15 21:37
#641
obgicou
@635
bis vor den Anschlägen hätte ich das auch gedacht. Aber die Stimmung ist danach zu den extremen Rechten gekippt.
Sollten noch weitere Anschläge folgen, steht Hollande als Chef einer demokratischen Regierung da, die nicht nur unfähig ist, sich um das finanzielle Wohlergehen von Staat und Mitbürgern zu kümmern, sondern die nicht mal mehr für Schutz von Leib und Leben der Bevölkerung im eigenen Land sorgen können.
Das ist der optimale Nährboden für Le Pen und Konsorten.
Sollten noch weitere Anschläge folgen, steht Hollande als Chef einer demokratischen Regierung da, die nicht nur unfähig ist, sich um das finanzielle Wohlergehen von Staat und Mitbürgern zu kümmern, sondern die nicht mal mehr für Schutz von Leib und Leben der Bevölkerung im eigenen Land sorgen können.
Das ist der optimale Nährboden für Le Pen und Konsorten.
11.05.16 17:08
#643
obgicou
too little
und vor allem too late; jetzt muss er das Parlament umgehen, für ein Mini-Reförmchen, dass er zu Beginn seiner Amtszeit mit dem Rückenwind des Wahlgewinns locker durchgebracht hätte.
11.05.16 17:20
#644
BarCode
Gegenüber der Reformfähigkeit Frankreichs
sind die Griechen ja geradezu ein Muster an Flexibilität...
Was Reformen bewirken können, zeigt sich in Spanien, die wirklich eine wirtschaftliche Wende geschafft haben und hohe Wachstumsraten erzielen, die sich garantiert auch langsam, aber sicher auf die Entwicklung des Arbeitsmarktes niederschlagen werden. Die Spanier werden immer blind in den Topf des "trägen Südens" geworfen. Dabei sind sie im Prinzip ein sehr straightes Volk. Immerhin haben sie in den Boomzeiten der Nuller-Jahre ihren (öffentlichen) Verschuldungsgrad deutlich gesenkt. Wenn der Boom auch einer Immo-Blase geschuldet war: immerhin da haben sie schon besser vorgebaut als alle anderen. Und sich jetzt auch wieder als flexibler erwiesen als die Franzosen. Bei allen poltischen Turbulenzen...
Was Reformen bewirken können, zeigt sich in Spanien, die wirklich eine wirtschaftliche Wende geschafft haben und hohe Wachstumsraten erzielen, die sich garantiert auch langsam, aber sicher auf die Entwicklung des Arbeitsmarktes niederschlagen werden. Die Spanier werden immer blind in den Topf des "trägen Südens" geworfen. Dabei sind sie im Prinzip ein sehr straightes Volk. Immerhin haben sie in den Boomzeiten der Nuller-Jahre ihren (öffentlichen) Verschuldungsgrad deutlich gesenkt. Wenn der Boom auch einer Immo-Blase geschuldet war: immerhin da haben sie schon besser vorgebaut als alle anderen. Und sich jetzt auch wieder als flexibler erwiesen als die Franzosen. Bei allen poltischen Turbulenzen...
11.05.16 17:46
#645
Dr.UdoBroemme
Wenn du dich da mal nicht irrst
Die Wachstumsraten sind marginal in Spanien, wenn du bedenkst von welcher Basis aus die berechnet werden.
Außerdem kam das doch zuletzt auch schon ins Stottern.
Als Vorzeigeschüler für die Austeritätspolitik taugt Spanien wohl kaum.
Außerdem kam das doch zuletzt auch schon ins Stottern.
Als Vorzeigeschüler für die Austeritätspolitik taugt Spanien wohl kaum.
11.05.16 18:51
#648
BarCode
Das Schlagwort
von der "Austeritätspolitik" ist eine Schimäre. Der Politik werden gewisse "Spielräume" gesetzt, die sich aber nicht beliebig ausdehnen lassen, wenn sie nicht die Funktionsfähigkeit des marktwirtschaftlichen Systems ruinieren sollen. Das gilt sowohl für die berühmte "Neoliberalisierung" (im Prinzip auch ne Schimäre), die mit der Befreiung von vermeintlichen Keyneschen Dogmen eine dysfunktionale Entgrenzung betrieben hat, die allein dem Finanzkapitalismus (hier ist das Wort "Kapitalismus" berechtigt) gedient hat zu Lasten der "realen" Marktwirtschaft. Das gilt aber genauso für eine entgrenzte Fiskal- bzw. Geldpolitik, die am Ende die Spielräume für den Staat aufgrund der daraus erwachsenen Verschuldungsgrade eingeschränkt haben. Beides sind keine gegensätzlichen Modelle, sie haben sich in der Wirtschafts- und Finanzpolitik geradezu zu einer unheiligen Allianz kurzgeschlossen. Typischer politischer Fehlkompromiss.
"Austerität" ist deshalb kein dem Wollen unterworfenes Wirtschaftspolitikmodell, sondern beschreibt schlicht die krisenhafte Grenze, die man erreicht hat. Dass daraus Wachstumsstörungen bis hin zu Wirtschaftseinbrüchen folgen, liegt nicht am wirtschaftspolitischen Programm, sondern ist die Krise selbst, in die man mit dieser unheiligen Allianz hineingeschliddert ist.
Das, was als "Austeritätspolitik" bezeichnet wird, ist also weder Ausdruck der noch Strategie gegen die Krise, sondern integraler Bestandteil derselben.
Im Übrigen: Bei einer Staatsquote von 57% (Frankreich) von "Austerität" zu sprechen, ist schon mutig...
Und zu Spanien: Dort gab es eine Krise des aufgeblasenen Immo-Booms (übrigens ähnlich wie in den USA), typischerweise einhergehend mit einer privaten Überschuldung (auch: sh. USA). Der Staat war gar nicht drastisch überschuldet. Er musste nur als "last lender" einspringen, um der Krise die Spitze zu nehmen.
Das hat dort die Möglichkeiten für fiskalpolitische Strategien sehr weit eingeschränkt.
Aus einer Krise der privaten Überschuldung kommt man u.U. noch schwerer raus als aus einer Krise der öffentlichen. Weil über lange Zeit die Konsumkraft beeinträchtigt ist und damit ein wesentliches Element der realen Wirtschaftskraft.
"Austerität" ist deshalb kein dem Wollen unterworfenes Wirtschaftspolitikmodell, sondern beschreibt schlicht die krisenhafte Grenze, die man erreicht hat. Dass daraus Wachstumsstörungen bis hin zu Wirtschaftseinbrüchen folgen, liegt nicht am wirtschaftspolitischen Programm, sondern ist die Krise selbst, in die man mit dieser unheiligen Allianz hineingeschliddert ist.
Das, was als "Austeritätspolitik" bezeichnet wird, ist also weder Ausdruck der noch Strategie gegen die Krise, sondern integraler Bestandteil derselben.
Im Übrigen: Bei einer Staatsquote von 57% (Frankreich) von "Austerität" zu sprechen, ist schon mutig...
Und zu Spanien: Dort gab es eine Krise des aufgeblasenen Immo-Booms (übrigens ähnlich wie in den USA), typischerweise einhergehend mit einer privaten Überschuldung (auch: sh. USA). Der Staat war gar nicht drastisch überschuldet. Er musste nur als "last lender" einspringen, um der Krise die Spitze zu nehmen.
Das hat dort die Möglichkeiten für fiskalpolitische Strategien sehr weit eingeschränkt.
Aus einer Krise der privaten Überschuldung kommt man u.U. noch schwerer raus als aus einer Krise der öffentlichen. Weil über lange Zeit die Konsumkraft beeinträchtigt ist und damit ein wesentliches Element der realen Wirtschaftskraft.
29.05.16 22:17
#650
obgicou
geradezu neoliberaler Komentar auf Spiegel-Online
jetzt hat selbst der Großteil der deutschen Linken mitbekommen, dass mit Reichensteuer, etc. nix zu holen ist.
Die Franzosen brauchen etwas länger
Die Franzosen brauchen etwas länger

