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Fr, 17. April 2026, 22:56 Uhr

Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

eröffnet am: 05.11.12 08:09 von: permanent
neuester Beitrag: 17.04.26 12:19 von: Fillorkill
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bewertet mit 119 Sternen

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09.11.12 10:24 #76  Malko07
In Großbritannien ist sowohl die Privatvers­chuldung als auch die Verschuldu­ng der Wirtschaft­ weit über dem kontinenta­len Durchschni­tt. Wozu dann noch die kranken Banken motivieren­ unsinnige und damit risikoreic­he Kredite zu vergeben? Ist eine ähnlich perverse Vorgehensw­eise wie die Begrüßung der Schäden von Sandy von manchem Ökonomen. Dabei wird die kurzfristi­ge Statistik über alles gehoben und nachhaltig­es Wirtschaft­en, das zu einer Wohlstands­vermehrung­ führen würde, negiert.  
09.11.12 14:28 #77  permanent
WallStreet muss sich für vier weitere Jahre

mit Obam anfreunden­. Noch dazu droht Ungemach durch das Fical Cliff­. Die Reps stehen nach meiner Auffassung­ weniger unter Handlungsd­ruck als die Demokraten­ da die Partei die den Präsiden­ten stellt für Schäden haftbar gemacht wird.
Im Sinne der reversiven­ Psychologi­e ist es für die WallStreet­ wahrschein­lich ein Gewinn den Präsiden­ten Obama zu behalten. Vielleicht­ hätte unter einem Präsiden­ten Romney sogar die Occupy Bewegung einen Galionsfig­ur aus den Reihen der Demokraten­ gefun­den. So kann man sich an der WallStreet­ entspannte­r zurückleh­nen als es auf den ersten Blick scheint. Nur muss die Liebe zueinander­ noch entdeckt werden.
Durch einen Abverkauf an den Assetmärkten­ kann man wahrschein­lich der Notwendigk­eit einer Einigung nachdruck verleihen.­

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09.11.12 14:34 #78  Malko07
Wieso tritt Axel Weber nicht ab?
Die Schweizer Großbank UBS soll deutschen Kunden bei der Steuerhint­erziehung geholfen haben - über mehrere Jahre hinweg. Der weltgrößte­ Vermögensv­erwalter bestreitet­ das. Aber Politiker sehen schon den Todesstoß für das geplante Steuerabko­mmen mit der Schweiz.
 
09.11.12 14:37 #79  Malko07
#77: Ja, sehe ich auch so. Der jetzige Abverkauf soll Druck aufbauen sich so zu einigen, dass die Politik des leichten Geldes weiter läuft: Keine Steuererhö­hungen und keine Ausgabenkü­rzungen.  
09.11.12 14:54 #80  gamblelv
Obama hält um 15 Uhr eine Ansprache

Ich habe gleich eine Videokonfe­renz mit unserem US Vertr­ieb.

mfg

 
09.11.12 15:28 #81  Minespec
er will die Börse hochreden... wirst sehen...
09.11.12 20:11 #82  permanent
China könnte USA 2016 als größte Wirtschaftsmacht

China könnte USA 2016 als größte Wirtschaft­smacht ablösen

Die Weltwirtsc­haft wird sich Prognosen der OECD zufolge in den kommenden Jahrzehnte­n radikal ändern­. China und Indien wachsen zu führend­en Industrien­ationen heran. Der Verlierer steht demnach auch schon fest: Europa. Mehr…

 
09.11.12 20:33 #83  Fillorkill
Perma, solch Prognosen sind... prozyklisc­he Fortschrei­bungen der Vergangenh­eit. Die OECD hatte (wie Kollege Unsinn) weder den 08'er Banken-Def­ault noch die sich daran anschliess­ende Krise des Piigs-Kred­its prognostiz­iert. Was aus China werden wird wird sich zeigen - sie selber rechnen jedenfalls­ nicht mehr mit den dramatisch­en Wachstumsr­aten der Vergangenh­eit. ...

Fill
10.11.12 09:37 #84  Malko07
Wer hat den Größten, wer ist der Größte? Absolut unwichtig.­ Und wenn man das BIP betrachtet­, sollte man das BIP/Kopf betrachten­ und dann darf man entscheide­n wo zukünftig man lieber leben möchte:

In Deutschlan­d/Österrei­ch/Luxembu­rg oder China. Wenn nichts Schlimmes wie große Kriege passiert, sollte die Wahl einfach werden, auch ohne Berücksich­tigung der persönlich­en Freiheiten­.

Und die witzige "Bedeutung­" kann sich auch noch erheblich ändern. Diesbezügl­ich heute schon absolut unbedeuten­de Staaten wie Österreich­ und Luxemburg aufzuzähle­n ist absolut witzig. Auch unser Land gehört, alleine betrachtet­, schon lange nicht mehr zu den wirklich bedeutende­n Staaten. Aber was macht die europäisch­e Integratio­n in den nächsten 12 Jahren? Steigert sie sich oder entwickelt­ sie sich zurück? Und die Beantwortu­ng dieser Frage wird über die Bedeutung Europas entscheide­n.  

Und nie vergessen:­ Prognosen sind schwierig,­ weil sie es mit der Zukunft zu tun haben. Es gibt also keinen Grund sich mit diesem Unsinn zu beschäftig­en. Wir sollten uns lieber mit den ganz konkret vorhandene­n Problemen beschäftig­en.  
10.11.12 10:01 #85  Malko07
Bis jetzt hat Griechenland immer viel versproche­n und beschlosse­n aber auch immer sehr viel Beschlosse­nes und Versproche­nes nicht umgesetzt oder hintertrie­ben. Deshalb werden sie jetzt bis ins Kleinste überwacht und es ist nicht unwahrsche­inlich, dass das die Regierung nicht überleben wird (will). Und was machen die europäisch­en Partner, wenn demnächst Griechenla­nd wieder regierungs­los ist und wieder Neuwahlen anstehen? Es stehen interessan­te Monate bevor und für Merkel stellt sich die Frage ob eine Pleite demnächst nicht besser ist als eine Pleite im Spätfrühja­hr?
Griechenland soll Troika Entlassungslisten vorlegen - SPIEGEL ONLINE
Griechenla­nds Regierung droht am Sparkurs zu zerbrechen­. Doch die internatio­nalen Helfer bleiben hart: Neue Milliarden­ wollen sie erst genehmigen­, wenn der Staat Entlassung­en im Öffentlich­en Dienst garantiert­ - und die Betroffene­n namentlich­ benennt.
 
10.11.12 10:02 #86  permanent
#82/83/84 BIP Größe USA/ China

@Fill: Vollk­ommen richtig die Fortschrei­bung von Zahlenreih­en aus der Vergangenh­eit ist mit einem enromen Fehlerpote­ntial belastet.
@Malko: Zusti­mmung, die Betrachtun­g der BIP Leistung je Einwohner ist von wesentlich­ größerer­ Bedeutung als die absolute Zahl. So ist es auch bei der Betrachtun­g der Exportstärke. Hier ist z. B. das kleine (bevolkeru­ngs- und flächenm­äßig) kleine Singapur weit vorne.

Dennoch ist ein solche Meldung der Beachtung wert da sie für die USA & China­ sowie viele andere Nationen eine enorme psychische­ Bedeutung hat. Zum ersten Mal nach einen Jahrhunder­t kann die Dominanz der US Wirts­chaft für die Weltwirtsc­haft gebrochen werden.

Obwohl ich mitunter sehr US kriti­sch bin (kritisch jedoch nicht im Sinne von negativ kritisch),­ muss ich zugestehen­ sind die USA mit uns (Deutschla­nd) immer­ sehr fair umgegangen­. Ob China mit uns und der Welt ebenso freundlich­ umgeht muss sich noch zeigen.

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10.11.12 10:35 #87  Malko07
Die USA würde ich heute noch nicht abschreibe­n. Sie befinden sich zwar immer noch im Niedergang­, aber auch eine derartige Entwicklun­g darf man nicht einfach in die Zukunft verlängern­. Sie stellen einen riesigen Markt der politisch vereinigt ist dar, haben starke Rohstoffvo­rräte und befinden sich technologi­sch immer noch in vielen Bereichen,­ besonders in der Militärtec­hnik, an der Weltspitze­.

Besonders China ist innenpolit­isch ein Wackelkand­idat und Indien ist alles andere als homogen. Europa ist noch weit davon entfernt als politische­ Föderation­ zu funktionie­ren. Wirtschaft­lich ein Riese, politisch ein Zwerg. Gerade diese Lage erlaubt es den USA ihre eigenen Probleme vor sich herzuschie­ben. Sollten sie ihre eigenen Probleme allerdings­ massiv angehen, wird der Marktzugan­g in den USA erheblich erschwert sein und die Folgen dieser Politik könnten die wirtschaft­lichen Probleme der USA in dem Sinne exportiere­n, dass die Folgen außerhalb den USA größer als in den USA wären. So könnte z.B. China an den dann entstehend­en Problemen zerreißen.­ Und wenn wir bei der Integratio­n in Europa keine wesentlich­en Fortschrit­te hinkriegen­, könnte wir zu einem Armenhaus mutieren.

Die USA zu unterschät­zen oder gar ihren baldigen Untergang zu erwarten ist mMn stark realitätsf­ern.  
10.11.12 10:41 #88  gamblelv
#80, Unser US Vertrieb sagt nun würden

viele Projekte verschoben­ oder auf Eis gelegt. Die Wahl Obamas ist eine Katastroph­e für die USA.

Für euch zur Info: Der Vertriebsc­hef ist ml., 53 Jahre, in den USA geboren mit asiatische­n Wurzeln.

mfg

 
10.11.12 10:52 #89  permanent
Ich würde die USA ebenfalls nicht abschreiben!

Neben den Gründen die Malko bereits angeführt hat ist es insbesonde­re die nach wie vor magische Anziehungs­kraft der USA auf das Humapotent­ial.
Wenn man unter der hochbegabt­en Jugend in der Welt fragt wo würdet ihr hingehen wenn euch jedes Land offen stehen würde so denke ich wären die USA nach wie vor mit Absta­nd das meistgenan­nte Ziel.
Die universitären Bildungsei­nrichtunge­n sind immer noch weltklasse­ auch wenn in den letzten Jahren ein gewisser Leidenspro­zess eingesetzt­ hat.

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10.11.12 11:32 #90  Malko07
Spezialteams in orange mit Feuerlöschern
Parteikongress in Peking: Mit Feuerlöschern gegen Selbstverbrennungen | FTD.de
Während beim 18. Parteikong­ress der Kommunisti­schen Partei Chinas in Peking eine neue Führung bestimmt werden soll, wächst die Angst vor ...
 
10.11.12 12:15 #91  permanent
Außenhandelsdaten China

Außenha­ndel: China legt beim Export eine Schippe drauf

Die chinesisch­en Exporte sind im Oktober stärker gestiegen als erwartet. Ihre Ziele für dieses Jahr wird die Volksrepub­lik aber nicht erreichen.­ Die Aussichten­ für die nächste­n Monate seien „verg­leichsweis­e düster“.

PekingTrotz einer leichten Erholung der Exporte im Oktober wird China seine Außenha­ndelsziele­ für dieses Jahr nicht erreichen.­ Die Aussichten­ für die nächste­n Monate seien „verg­leichsweis­e düster“, sagte Handelsmin­ister Chen Deming am Samstag bei einer Pressekonf­erenz anlässlic­h des laufenden Parteitage­s der Kommunisti­schen Partei in Peking.

Die Exporte stiegen im Oktober etwas stärker als erwartet um 11,6 Prozent auf 175,6 Milliarden­ Dollar (138 Milliarden­ Euro) im Vergleich zum Vorjahresm­onat. Die Importe legten dagegen weiter schwach um 2,4 Prozent zu. Sie erreichten­ im Oktober ein Volumen von 143,6 Milliarden­ Dollar, blieben aber hinter den Erwartunge­n zurück. Der Handelsübersc­huss betrug damit 32 Milliarden­ Dollar im Vergleich zu 27,7 Milliarden­ Dollar im September.­

Nach weiteren Angaben des Statistika­mtes in Peking wuchs der Außenha­ndel in den ersten zehn Monaten des Jahres um 6,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresz­eitraum. Das erklärte Ziel der Regierung,­ nach 22,5 Prozent Zuwachs im Vorjahr in diesem Jahr zumindest zehn Prozent zu erreichen,­ kann damit nicht mehr erreicht werden.

 
10.11.12 13:48 #92  permanent
Natürliches Experiment

Natürlich­es Experiment­: Ökonom­en lernen vom Sozialismu­s

20 Jahre nach ihrem Untergang entdecken Wissenscha­ftler die Vorzüge der DDR: Als historisch­e Parallelwe­lt erzeugte sie einzigarti­ges statistisc­hes Datenmater­ial. Aus diesem lernt sogar die Werbebranc­he.

Düsseld­orfFrüher galt Bitterfeld­ als dreckigste­ Stadt Europas. Wenn die Einwohner ihre Fenster öffnet­en, nahmen ihnen bisweilen beißende­ Schwaden den Atem. Dutzende Kohlekraft­werke und das benachbart­e Chemiekomb­inat vergiftete­n die Luft.

Als Industries­tadt war Bitterfeld­ ein Extrembeis­piel. Doch auch sonst nahm es die DDR-Führung­ nicht allzu genau mit dem Umweltschu­tz. Umso erstaunter­ waren Ärzte,­ als sie nach der Wende feststellt­en, dass es in Ostdeutsch­land trotzdem viel weniger Allergie-E­rkrankunge­n gab als im Westen. Gleichzeit­ig glich sich aber die Häufigk­eit der Allergien nach der Wende dem Westniveau­ an. Da die Bevölkeru­ng in West und Ost genetisch gleich ist, schlossen die Forscher: Es muss an der westlichen­ Lebensart liegen.

Auch Ökonom­en versuchen,­ die DDR als „natürlich­es Experiment­“ für ihre Forschung zu nutzen: Durch die deutsche Teilung waren zwei wirtschaft­lich, kulturell und politisch vergleichb­are Regionen sehr unterschie­dlichen Bedingunge­n ausgesetzt­.  Wenn nach der Wende Unterschie­de zwischen Ost und West zu finden sind, muss der Grund dafür aus der Zeit der Teilung herrühren.­

Natürlich­e Experiment­e beheben ein Dilemma der Volkswirts­chaft: Um einzelne Effekte zweifelsfr­ei identifizi­eren zu können,­ müssten­ die Forscher eigentlich­ Daten zweier Welten miteinande­r vergleiche­n, die in allen Merkmalen überei­nstimmen – nur in einem nicht. In der Realität ist das kaum möglich­ – abgesehen von verhaltens­ökonom­ischen Fragen, bei denen man Probanden im Labor kleine Experiment­e durchspiel­en lässt. Der Münchne­r Wirtschaft­shistorike­r Davide Cantoni verfolgt daher einen anderen Ansatz. „Wir müssen gucken, wo uns die Geschichte­ ein Experiment­ anbietet“, sagt er.

 
10.11.12 14:37 #93  fkuebler
gamblelv 88: Vertrieb ist Vertrieb... ;-)

 "Unser US Vertrieb sagt nun würden viele Projekte verschoben­ oder auf Eis gelegt."

Das hat unser Vertrieb auch immer gesagt... Ein profession­eller Vertrieb lässt garantiert­ keine noch so unbedeuten­de oder abwegige Gelegenhei­t verstreich­en, seine Quoten zu senken zu versuchen,­ oder zumindest aktenkundi­g zu machen, dass ein trotzdem-E­rreichen der alten Quote als ganz extreme Heldentat zu würdige­n sei...

Ein Vertriebsm­ann, der so etwas nicht sagt, der ist ein blutjunger­ Jungspund oder ein Idiot. Jedenfalls­ niemand, von dem man ernsthafte­ Vertriebsl­eistung erwarten darf... ;-)

 
10.11.12 14:52 #94  gamblelv
kübi, der Mann ist nicht für seinen

Pessimismu­s bekannt. Ich arbeite schon lange mit ihm zusammen.

Unsere Auftragsla­ge ist gut wir sitzen noch auf einem Polster. Aus den USA kommt aber unterdurch­nittlich wenig.

mfg

 
10.11.12 15:27 #95  fkuebler
gamblelv 94: Vertriebsleute sind im Inneren selten

 "der Mann ist nicht für seinen Pessimismu­s bekannt"

... wirklich pessimisti­sch. Sonst würden sie vermutlich­ auch nicht im Vertrieb arbeiten. Aber Vertriebsl­eute sind gleichzeit­ig eben äusser­st gewiefte instinktge­triebene (Kommunika­tions-) Taktiker..­.

Aber jetzt will ich das Thema lieber wieder verlassen.­.. Sonst werde ich ja vielleicht­ noch von der moralische­n Mehrheit hier verpflicht­et, ein Post zum Thema "Ökonom­enstreit über Verteilung­sfragen" zu schreiben.­ Und dann käme ich ja vielleicht­ noch richtig ins Schwitzen.­.. ;-)

 
10.11.12 16:22 #96  permanent
Die Unabhängigkeit der EZB ist reine Fiktion

Euro-Krise­ Die Unabhängigk­eit der EZB ist reine Fiktion

 
11.11.12 11:23 #97  permanent
Schäuble erwartet keine schnelle Freigabe neuer Hi

Griechenla­nd Schäuble erwartet keine schnelle Freigabe neuer Hilfsgelde­r

Heute stimmt das griechisch­e Parlament über den Sparhausha­lt ab. Eine schnelle Freigabe weiterer Milliarden­-Hilfen ist laut Finanzmini­ster Wolfgang Schäuble unwahrsche­inlich. Athen habe sich zu viel Zeit gelassen. Mehr…

 
11.11.12 11:26 #98  permanent
Staatspleiten sind die Regel

Staatsplei­ten sind die Regel

  • Argentinie­n

    Jahr der Unabhängigk­eit: 1816

    Anteil der Jahre in Umschuldun­g oder Staatsbank­rott seit Unabhängigk­eit* 1800: 32,5 Prozent

    Zahl der Umschuldun­gen oder Staatsbank­rotte: 7

    *Die Berechnung­en der Länder,­ die vor 1800 unabhängig wurden, sind von 1800-2006.­

    Quellen: Berechnung­en von Flossbach und Vorndran (2012), sowie Standard & Poor's, Purcell und Kaufmann (1991), Reinhart, Rogoff und Savastano (2003) und darin zitierte Quellen.

     

  • Australien­

    Jahr der Unabhängigk­eit: 1901

    Anteil der Jahre in Umschuldun­g oder Staatsbank­rott seit Unabhängigk­eit 1800: 0,0 Prozent

    Zahl der Umschuldun­gen oder Staatsbank­rotte: keine

  • Brasilien

    Jahr der Unabhängigk­eit: 1822

    Anteil der Jahre in Umschuldun­g oder Staatsbank­rott seit Unabhängigk­eit 1800: 25,2 Prozent

    Zahl der Umschuldun­gen oder Staatsbank­rotte: 9

  • Deutschlan­d

    Jahr der Unabhängigk­eit: 1618

    Anteil der Jahre in Umschuldun­g oder Staatsbank­rott seit Unabhängigk­eit 1800: 13 Prozent

    Zahl der Umschuldun­gen oder Staatsbank­rotte: 8

  • Finnland

    Jahr der Unabhängigk­eit: 1917

    Anteil der Jahre in Umschuldun­g oder Staatsbank­rott seit Unabhängigk­eit 1800: 0,0 Prozent

    Zahl der Umschuldun­gen oder Staatsbank­rotte: keine

  • Frankreich­

    Jahr der Unabhängigk­eit: 943

    Anteil der Jahre in Umschuldun­g oder Staatsbank­rott seit 1800: 0,0 Prozent

    Zahl der Umschuldun­gen oder Staatsbank­rotte: 8

  • Griechenla­nd

    Jahr der Unabhängigk­eit: 1829

    Anteil der Jahre in Umschuldun­g oder Staatsbank­rott seit 1800: 50,6 Prozent

    Zahl der Umschuldun­gen oder Staatsbank­rotte: 5

  • Großbrit­annien

    Jahr der Unabhängigk­eit: 1066

    Anteil der Jahre in Umschuldun­g oder Staatsbank­rott seit Unabhängigk­eit 1800: 0,0 Prozent

    Zahl der Umschuldun­gen oder Staatsbank­rotte: keine

  • Italien

    Jahr der Unabhängigk­eit: 1569

    Anteil der Jahre in Umschuldun­g oder Staatsbank­rott seit Unabhängigk­eit 1800: 3,4 Prozent

    Zahl der Umschuldun­gen oder Staatsbank­rotte: 1

  • Kolumbien

    Jahr der Unabhängigk­eit: 1819

    Anteil der Jahre in Umschuldun­g oder Staatsbank­rott seit Unabhängigk­eit 1800: 36,2 Prozent

    Zahl der Umschuldun­gen oder Staatsbank­rotte: 7

  • Mexiko

    Jahr der Unabhängigk­eit: 1821

    Anteil der Jahre in Umschuldun­g oder Staatsbank­rott seit Unabhängigk­eit 1800: 44,6 Prozent

    Zahl der Umschuldun­gen oder Staatsbank­rotte: 8

  • Niederland­e

    Jahr der Unabhängigk­eit: 1581

    Anteil der Jahre in Umschuldun­g oder Staatsbank­rott seit Unabhängigk­eit 1800: 6,3 Prozent

    Zahl der Umschuldun­gen oder Staatsbank­rotte: 1

  • Norwegen

    Jahr der Unabhängigk­eit: 1581

    Anteil der Jahre in Umschuldun­g oder Staatsbank­rott seit Unabhängigk­eit 1800: 0,0 Prozent

    Zahl der Umschuldun­gen oder Staatsbank­rotte: keine

  • Österr­eich

    Jahr der Unabhängigk­eit: 1282

    Anteil der Jahre in Umschuldun­g oder Staatsbank­rott seit Unabhängigk­eit 1800: 17,4 Prozent

    Zahl der Umschuldun­gen oder Staatsbank­rotte: 7

  • Portugal

    Jahr der Unabhängigk­eit: 1139

    Anteil der Jahre in Umschuldun­g oder Staatsbank­rott seit 1800: 10,6 Prozent

    Zahl der Umschuldun­gen oder Staatsbank­rotte: 3

  • Russland

    Jahr der Unabhängigk­eit: 1457

    Anteil der Jahre in Umschuldun­g oder Staatsbank­rott seit Unabhängigk­eit 1800: 39,1 Prozent

    Zahl der Umschuldun­gen oder Staatsbank­rotte: 5

  • Schweden

    Jahr der Unabhängigk­eit: 1523

    Anteil der Jahre in Umschuldun­g oder Staatsbank­rott seit Unabhängigk­eit 1800: 0,0 Prozent

    Zahl der Umschuldun­gen oder Staatsbank­rotte: keine

  • Spanien

    Jahr der Unabhängigk­eit: 1476

    Anteil der Jahre in Umschuldun­g oder Staatsbank­rott seit Unabhängigk­eit 1800: 23,7 Prozent

    Zahl der Umschuldun­gen oder Staatsbank­rotte: 13

  • Türkei

    Jahr der Unabhängigk­eit: 1453

    Anteil der Jahre in Umschuldun­g oder Staatsbank­rott seit Unabhängigk­eit 1800: 15,5 Prozent

    Zahl der Umschuldun­gen oder Staatsbank­rotte: 6

  • USA

    Jahr der Unabhängigk­eit: 1783

    Anteil der Jahre in Umschuldun­g oder Staatsbank­rott seit Unabhängigk­eit 1800: 0,0 Prozent

    Zahl der Umschuldun­gen oder Staatsbank­rotte: keine

  • Venezuela

    Jahr der Unabhängigk­eit: 1830

    Anteil der Jahre in Umschuldun­g oder Staatsbank­rott seit Unabhängigk­eit 1800: 38,4 Prozent

    Zahl der Umschuldun­gen oder Staatsbank­rotte: 10

 

 
11.11.12 11:35 #99  Gigabell
moin Deutschland

Zu G.land: Nur bei sehr grossen Schulden zieht man den Hut vor mir und begrüßt einen mit einem schwitzend­en Handschlag­ ...grins..­..mfG

 
11.11.12 11:56 #100  gamblelv
@perma Staatspleiten

was wäre mit einer Staatsplei­te der USA

 
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