dämmen mal wieder
| eröffnet am: | 03.12.13 08:43 von: | cap blaubär |
| neuester Beitrag: | 10.12.13 18:26 von: | Dahinterschauer |
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| davon Heute: | 4 | |
bewertet mit 15 Sternen |
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04.12.13 09:22
#76
SAKU
Damals, als die Gummistiefel noch aus Holz waren
...brauchte ich keine el. Thermostate.
05:30 sprang die Heizung an (programmiert), um 07:30 ging sie aus (auf 16 Grad), weil ich aus dem Haus ging. 19:00 an, 23:00 aus (Wochenende entsprechend ein paar Minuten oder Stunden?!? *g* später).
Am Thermostat im offenen Wohnzimmer (für lasse: Arbeitszimmer im Rücken, Gang durch, an der Küche vorbei & direkt neben der Tür) konnte ich das ganze programmieren, ohne die Heizung anzulangen.
Dort gab es 3 verschiedene An/Aus Zeiten über den Tag (ich hätte auch zum Mittagessen die Heizung bollern lassen können, wenn ich wollte), ne Urlaubseinstellung & ne "Partytaste", die man drücken konnte, wenn 23:00 nicht reichte (dann war eben länger "Zeit").
Die Thermostate in den jeweiligen Zimmern hab ich von Hand ein oder zweimal nachgestellt und gut war.
Ventile Verklemmen? Passierte schonmal. Das letzte Ventil in der ehemaligen Wohnung meiner Oma hab ich letztes Jahr ausgetauscht, weil es öfter als genehm immer mal wieder verklemmt war.
Welchen Vorteil haben einzeln programmierbare Thermostate an den Heizungen für mich? Die Dinger sind teurer & ich muss Batterien nachkaufen für etwas, was ich zentral an jeder etwas moderneren Heizung voreinstellen kann?
05:30 sprang die Heizung an (programmiert), um 07:30 ging sie aus (auf 16 Grad), weil ich aus dem Haus ging. 19:00 an, 23:00 aus (Wochenende entsprechend ein paar Minuten oder Stunden?!? *g* später).
Am Thermostat im offenen Wohnzimmer (für lasse: Arbeitszimmer im Rücken, Gang durch, an der Küche vorbei & direkt neben der Tür) konnte ich das ganze programmieren, ohne die Heizung anzulangen.
Dort gab es 3 verschiedene An/Aus Zeiten über den Tag (ich hätte auch zum Mittagessen die Heizung bollern lassen können, wenn ich wollte), ne Urlaubseinstellung & ne "Partytaste", die man drücken konnte, wenn 23:00 nicht reichte (dann war eben länger "Zeit").
Die Thermostate in den jeweiligen Zimmern hab ich von Hand ein oder zweimal nachgestellt und gut war.
Ventile Verklemmen? Passierte schonmal. Das letzte Ventil in der ehemaligen Wohnung meiner Oma hab ich letztes Jahr ausgetauscht, weil es öfter als genehm immer mal wieder verklemmt war.
Welchen Vorteil haben einzeln programmierbare Thermostate an den Heizungen für mich? Die Dinger sind teurer & ich muss Batterien nachkaufen für etwas, was ich zentral an jeder etwas moderneren Heizung voreinstellen kann?
04.12.13 09:26
#77
SAKU
@glam:
Grundsätzlich geb ich dir Recht, kommt aber auf die Hütte an. Lüften ist da viel wichtiger. Aber im tiefsten Winter sollte man maximal 2-4 Grad Unterschied haben (auch hier wieder: die m³ sind wichtig), das stimmt.
04.12.13 09:29
#78
cap blaubär
issja eh steinzeit getzt sind minipumpen an jedem
heizkörper datt janze wird central jesteuert über ne kiste die keiner versteht-hat sich auch in nichtmal 100jahren armotisiert sowatt
04.12.13 09:53
#80
007Bond
@Glam
Das sehe ich anders, bzw. beweisen doch gerade meine Verbrauchswerte genau das Gegenteil. Auskühlen ist so auch nicht ganz richtig, da ab 17 Grad der Heizkörper wieder heizt. Darüber hinaus wird die Temperatur ja nur für das Badezimmer (Größe ca 14 qm) auf 17 Grad abgesenkt.
Die Gefahr von Schimmelbildung besteht zumeist vor allem dann, wenn die Räume unzureichend gelüftet werden, d. h. wenn die Luftfeuchtigkeit in diesen zu hoch ist. Aber auch Baumängel können zu Schimmelbildung führen. Ich kann jedem nur immer wieder empfehlen 2 - 3 mal am Tag für einen Zeitraum von z. B. 3 Minuten stoßzulüften. Da elektronische Heizkörperthermostate dazu in der Lage sind, das zu erkennen, geht während der Lüftungsphase auch der Heizkörper nicht an (wie es bei den normalen Thermostaten i. d. R. leider der Fall ist).
Im Übrigen habe ich hier im Haus noch nie ein Problem mit Schimmel gehabt, selbst im Badezimmer nicht.
Die Gefahr von Schimmelbildung besteht zumeist vor allem dann, wenn die Räume unzureichend gelüftet werden, d. h. wenn die Luftfeuchtigkeit in diesen zu hoch ist. Aber auch Baumängel können zu Schimmelbildung führen. Ich kann jedem nur immer wieder empfehlen 2 - 3 mal am Tag für einen Zeitraum von z. B. 3 Minuten stoßzulüften. Da elektronische Heizkörperthermostate dazu in der Lage sind, das zu erkennen, geht während der Lüftungsphase auch der Heizkörper nicht an (wie es bei den normalen Thermostaten i. d. R. leider der Fall ist).
Im Übrigen habe ich hier im Haus noch nie ein Problem mit Schimmel gehabt, selbst im Badezimmer nicht.
04.12.13 10:07
#81
cap blaubär
zum baumangel partielle kältebrücke etwa gehört ja
auch ordentliche feuchte,also wenn alle bauteile gleich mies sind isset ok,läuft die sülle einfach ab etwa an den fliesen-blöd iss nur wenn im dachausbau etwa metalle dünn überputzt ne kältebrücke bilden datt wird schwarz und ekelig-auch blöd wenn die mineralfaser sich mit kondensat vollzieht,daher dampfsperre im dachbereich
04.12.13 11:06
#84
rightwing
irrsinn
die gesamte dämmerei, diese ungesunden brandbeschleuniger, die wir freiwillig um die häuser wickeln, diese nichtatmenden plastiktüten mit pseudolüftungen, die uns in spätestens 6 jahren die keime in die lungen wirbelt, das alles ist im prinzip dem megahype human-verursachter-co2-anstieg geschuldet. ich kenne entschiedene ökologen, die das ganze von der chemisch/technischen seite betrachten und beim thema "neues bauen" nur noch kopfschüttelnd resignieren ... wir vergiften uns selbst.
04.12.13 14:54
#85
Wärna
007: Glam hat recht, und Urlaubseinstellung kann
man einfach über die Heiztherme/-kessel machen. Auch einfach auf Knopfdruck.
Im allgemeinen macht sowieso eine gleichmäßige Beheizung eines Hauses eher Sinn, das ewige Aufheizen und Abkühlen kostet auch wieder so einiges.
Allenfalls eine (moderate) Nachtabsenkung kann sinnvoll sein, das kommt aber auf den Einzelfall an (Hausdämmung, Reihenhaus oder freistehend etc.).
Im allgemeinen macht sowieso eine gleichmäßige Beheizung eines Hauses eher Sinn, das ewige Aufheizen und Abkühlen kostet auch wieder so einiges.
Allenfalls eine (moderate) Nachtabsenkung kann sinnvoll sein, das kommt aber auf den Einzelfall an (Hausdämmung, Reihenhaus oder freistehend etc.).
04.12.13 14:56
#86
Wärna
rightwing, Du glaubst auch an "atmende" Häuser?
dann extra für Dich noch mal die Links:
http://www.energieberatung-jauch.de/...rticle&id=52&Itemid=58
http://www.luftdicht.de/atmende-wand.htm
http://www.luftdicht.de/wandatmung.pdf
Lesen und verstehen.
http://www.energieberatung-jauch.de/...rticle&id=52&Itemid=58
http://www.luftdicht.de/atmende-wand.htm
http://www.luftdicht.de/wandatmung.pdf
Lesen und verstehen.
04.12.13 14:58
#87
cap blaubär
paahh nachtabsenkung muss sein da können mieter
meckern wie sie wollen-ab 19.30 10grad muss zum schlafen reichen
05.12.13 04:36
#88
cap blaubär
hier gibts realistischere zahlen zu den massnahmen
YouTube Video
05.12.13 04:48
#89
cap blaubär
tscha und da oben sacht ein gutachter auch watt
zum atmen/das bei bims und lehmwänden durchaus thema ist
wie getzt oft beschrieben jeder kasten iss anders, nur die profitgeilheit der verkäufer iss immer die gleiche,ergo vor ner massnahme nen brauchbaren bauing/energieberater fragen-keiner der hochglanzprospekte nachplappert
wie getzt oft beschrieben jeder kasten iss anders, nur die profitgeilheit der verkäufer iss immer die gleiche,ergo vor ner massnahme nen brauchbaren bauing/energieberater fragen-keiner der hochglanzprospekte nachplappert
05.12.13 08:18
#91
finale
war Spass
Wegen dem Bericht Gestern daß Wände nicht atmen können:
Ich vermute auch daß die Industrie dahintersteckt.Einmal wurde geschrieben:
Folie wird gebraucht damit keine Feuchtigkeit in die Bausubstanz gerät.
Ich warte nur darauf bis Jemanden nachts zerbröselte Rigipsteile auf
den Kopf fallen.
Dem Gesamtproblem ist wohl nicht beizukommen.
Bei guter Dämmung muß öfter gelüftet werden,dann geht die Energie
auch wieder weg.
Ich vermute auch daß die Industrie dahintersteckt.Einmal wurde geschrieben:
Folie wird gebraucht damit keine Feuchtigkeit in die Bausubstanz gerät.
Ich warte nur darauf bis Jemanden nachts zerbröselte Rigipsteile auf
den Kopf fallen.
Dem Gesamtproblem ist wohl nicht beizukommen.
Bei guter Dämmung muß öfter gelüftet werden,dann geht die Energie
auch wieder weg.
05.12.13 08:28
#92
finale
vergessen
Feuchtigkeit die in die Außenbausubstanz gerät wird durch die Lufträume abgeführt.
05.12.13 09:40
#93
007Bond
@Wärna: Ich orientiere mich da an den Fakten!
Seit der Umstellung von den alten Danfoss-Dingern auf elektronische Thermostate habe ich über 20 % weniger Heizenergie verbraucht. Die Zahlen (Verbrauchswerte in Kwh) sind Fakten und sprechen eine deutliche Sprache.
Darüber hinaus macht es für mich überhaupt keinen Sinn, die Heizungsanlage während ich in Urlaub bin etwa "auszuschalten" oder zu drosseln, sicher auch deshalb, da ich eine Wohnung hier bei mir im Haus vermietet habe.
Darüber hinaus macht es für mich überhaupt keinen Sinn, die Heizungsanlage während ich in Urlaub bin etwa "auszuschalten" oder zu drosseln, sicher auch deshalb, da ich eine Wohnung hier bei mir im Haus vermietet habe.
05.12.13 09:43
#94
Glam Metal
finale
Wen eine INNEN-Dämmung aufgebracht wird, ist eine Dampfsperre unerlässlich. Sonst ändert sich der Taupunkt innerhalb der Wand und Dir schimmel das Ding unter dem Arsch weg, ohne dass Du es anfangs großartig merkst.
Das sind oft die Experten, die einfach Styropor auf die Wand klatschen und dann darüber tapezieren.
Das sind oft die Experten, die einfach Styropor auf die Wand klatschen und dann darüber tapezieren.
05.12.13 10:16
#96
rüganer
Du sollst keine anderen Dämm-Experten neben
Konrad Fischer haben.
1. Gebot der Modernisierungsbranche - naja, nicht alle Plastik-Verkäufer würden das unterstützen ;)
http://www.konrad-fischer-info.de/213baust.htm
Interessant auch der Beschiss mit den Wärmebildkameras .....
1. Gebot der Modernisierungsbranche - naja, nicht alle Plastik-Verkäufer würden das unterstützen ;)
http://www.konrad-fischer-info.de/213baust.htm
Interessant auch der Beschiss mit den Wärmebildkameras .....
05.12.13 10:48
#97
rightwing
@wärna
es geht nicht um die sauerstoffdiffusion durch die wand - so schlau bin ich auch. es geht darum, dass die meisten neuen materialien mit der feuchtigkeit probleme haben-die aufnahme- und abgabefähigkeit ist schlecht, zudem führt die hohe dämmung von wänden und fenstern zu verminderter luftzirkulation, die klimatechnisch kompensiert werden muss ... viel vergnügen.
05.12.13 11:06
#98
gate4share
Kann denn mal einer , der zumindest ein bisschen
was dazu weiss, eine sachliche und vernünftige Antwort geben!
Also ist es sinnvoll bei Häusern die über 25 Jahren alt ist, gar nichts zu machen?
Soll man ohne zusätzliche Dämmung alles so llasen? und nur evtl dann mal bessere Fenster und eine neue Heizungsanlage einbauen, oder was?
Habe im Geschäftsbericht der KWG Kommunale Wohnen AG gelesen, dass sie für einige tausende "Wohnungaen Massnahmen zur Energieeinsparung m?it Geld von der KFw gemacht hätten und die Kosten mit 11%auf die Mieten umlegte und fast alle zahlten eine niedrigere Miete inkl. aller Nebenkosten, keiner musste mehr zahlen!
Ist das gelogen? oder was haben die anderes gemacht
Also ist es sinnvoll bei Häusern die über 25 Jahren alt ist, gar nichts zu machen?
Soll man ohne zusätzliche Dämmung alles so llasen? und nur evtl dann mal bessere Fenster und eine neue Heizungsanlage einbauen, oder was?
Habe im Geschäftsbericht der KWG Kommunale Wohnen AG gelesen, dass sie für einige tausende "Wohnungaen Massnahmen zur Energieeinsparung m?it Geld von der KFw gemacht hätten und die Kosten mit 11%auf die Mieten umlegte und fast alle zahlten eine niedrigere Miete inkl. aller Nebenkosten, keiner musste mehr zahlen!
Ist das gelogen? oder was haben die anderes gemacht
05.12.13 12:48
#100
rightwing
neee, nicht nix machen
für innen gibt es z.b. aufspritzbare zellulose, die gute dämm- und feuchtigkeitsabsorbtionswerte hat und mit lehm oder kalk überputzt werden können.
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