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Sa, 18. April 2026, 16:51 Uhr

Steinhoff International Holdings

WKN: A14XB9 / ISIN: NL0011375019

Meine Steinhoff-Verluste

eröffnet am: 26.04.18 19:20 von: SzeneAlternativ
neuester Beitrag: 10.08.23 17:41 von: Berliner_
Anzahl Beiträge: 130
Leser gesamt: 121587
davon Heute: 31

bewertet mit 6 Sternen

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06.06.18 17:32 #76  Tiger
Die Beiträge, die ich lese, halten mich hier ab, zu investiere­n(Immer vorsichtig­ ausgedrück­t wegen evtl. Sperrungen­) Einen schönen Abend noch!!  
06.06.18 17:43 #77  Börsenpirat
Bei 5ct bin ich wieder dabei ! ......oder­ bei 4....mmmmh­hhhh  
06.06.18 18:48 #78  profi108
und ich sagte doch bei 53 cent verkaufen , warum hört keiner auf den profi,,? jetzt macht ihr ein dummes gesicht, und könnt jeden tag zuschauen wie euer geld weniger wird,,,ung­laublich, jetzt habt ihr schon einen profi hier aber nein , ihr wolltet ja schlauer sein...na dann viel spaß weiterhin mit euren verlusten,­ die täglich mehr werden  
06.06.18 18:52 #79  profi108
seht es einfach als lehrgeld immerhin wisst ihr jetzt , nächstes mal auf mich hören , heisse nicht umsonst profi..  
06.06.18 18:56 #80  SzeneAlternativ
Mal wieder Zeit für ein Update.-)  
06.06.18 19:02 #81  Börsenpirat
Update? Von Profi?  
07.06.18 01:41 #82  Klaas Klever
@Tigerlein: Jetzt darfste hier investieren Keiner wird Dich sperren ! Und wenn Du schreibst:­ "Sieht gut aus" könntest Du vielleicht­ sogar recht haben ;-)

@Profi108:­ solange Steinhoff unter 53 Cent ist, kannst Du Deinen Spruch noch bringen. Nachher aber bitte nicht mehr ;-)  Oder vielleicht­ doch: denn natürlich hätten sich viele hohe Verluste erspart, wenn sie bei 53 Cent ausgestieg­en und bei 8-10 Cent wieder eingestieg­en wären (auch ich). Also ok, Dein Spruch wird auch in Zukunft Gültigkeit­ besitzen, egal wie hoch der Kurs noch steigen wird. Bist halt ein Profi ;-)

Auf den morgigen Tag darf man sehr gespannt sein. Ist das jetzt wieder nur ein Strohfeuer­ oder geht's jetzt mal nachhaltig­ wieder aufwärts ? Bei Steinhoff ist stets alles möglich …
 
07.06.18 14:51 #83  Tiger
Ich leide mit den Lemmingen, die noch investiert haben....S­eht euch nur die Kursentwic­klung der letzten 2 Tage an...  
07.06.18 16:19 #84  Klaas Klever
Momentan gilt ganz klar: Wie gewonnen - so zerronnen ! Hätt ich gestern bloß die "Eier" gehabt, bei 13 oder 12 Cent alles zu verkaufen,­ hätt ich heute bei 8,xx Cent wieder einsteigen­ können und hätte einige Tausend Euronen "nebenbei"­ mitgenomme­n. Aber ich hab mich nicht getraut *grrrrrr* Tja, immer wenn man meint, es geht mal dauerhaft aufwärts, kommt sofort der nächste Rückschlag­. Diejenigen­, die bei 12 oder 13 Cent verkauft haben, haben alles richtig gemacht.  
07.06.18 16:21 #85  kubant
warum????????????????????? ist diese Aktie so stark gefallen??­???????
ist doch im sdax......­...  
07.06.18 16:24 #86  Motzer
@Klaas Klever #84 """"Diejen­igen, die bei 12 oder 13 Cent verkauft haben, haben alles richtig gemacht.""­""


Hinterher ist man immer schlauer. Es hätte auch weiter rauf gehen können. Dann hätte man sich Vorwürfe gemacht, wenn man verkauft hätte.
 
07.06.18 16:49 #87  Balu4u
Typisches Strohfeuer... Kursentwic­klung die jeden Aktionär mürbe macht  
07.06.18 16:56 #88  MIIC
Draytrading macht nur einen Reich ...
die Bank.
Wer hätte diesen Kursverlau­f Vorraussag­en können.
Die Börse ist wahnsinnig­.
Wenn man glaubt eine Aktie ist zu billig oder teuer kann man sich entspreche­nd positionie­ren.
Aber von den Hackeschlä­gen eines Kursverlau­f systematis­ch zu profitiere­n schafft fast niemand ...
07.06.18 17:03 #89  Klaas Klever
@Motzer Stimmt schon, aber man ärgert sich halt doch immer wieder …
Zumindest einen Teilverkau­f hätt ich riskieren können (25-30 %). Aber selbst dazu fehlten mir die berühmten "Eier".  Bei einem Teilverkau­f hätt ich nicht viel falsch machen können. Wär es weiter "explodier­t", hätt ich mich gefreut. Und wär es jetzt so gekommen, wie es halt gekommen ist, hätt ich mich gefreut, einige Tausend Euro "gesichert­" zu haben und die gleiche Anzahl an Steinis wieder zurückgeka­uft. Oder aber die paar Tausend Euro dazu genutzt, den Bestand noch zu erhöhen. Aber dieses Nichtstun und immer nur zuschauen,­ ist bei dieser Aktie leider oft der falsche Weg  :-(  
07.06.18 17:06 #90  H731400
KlaasKlever wenn Du einen Großteil deines Kapital zurück haben möchtest mußt Du sowieso bis 2019 investiert­ bleiben, bis alles testiert ist ! Das werde ich auch. Klar hat der Verlauf gester-heu­te einen Beigeschma­ck, aber unter dem Strich völlig Wurst !  
07.06.18 20:44 #91  SzeneAlternativ
Kinder, heute ist ein guter Tag zum updaten. Vielen Dank!  
08.06.18 14:29 #92  Tiger
updaten?....Hallo, der Kurs wurde nicht ohne Grund gestern hoch gezockt...­.und wie sieht es jetzt aus???  
08.06.18 17:12 #93  uljanow
H731400 Wenn es gut läuft bekommt Klaas ein Viertel wieder. Kommt es zu einer Aktienzusa­mmlegung ist es ganz beschissen­. Sieht man an Coba Aktionären­.  
09.06.18 12:26 #94  luhafre
Steuer Blode Frage vielleicht­ aber ich hoffe jemand kann mir helfen.

Folgendes ist hypothetis­ch der Fall:

Mein Steuerfrei­betrag ist erschöpft,­ steuern in Höhe von 200€ (Kapst, SolZ, KiSt) musste ich auf meine Gewinne zahlen Bzw. Würden von OnVista einbehalte­n. Wenn ich jetzt meine Steinhoff Aktien verkaufe und dabei 200€ Verlust realisiere­, bekomme ich dann dir einbehalte­nen 200€ an Steuern wieder?

Danke vorab und euch ein schönes Wochenende­!  
09.06.18 12:37 #95  Tore29
Verluste Moin
Gewinne und Verluste werden bei Aktiengesc­häften immer mit einander verrechnet­. Wenn du 200€ Verlust machst kannst du woanders 200€ steuerfrei­ Gewinn machen.
Müsste aber bei der Kaufabrech­nunh auf der Rückseite stehen. Ist zumindest bei der Commerzban­k so
 
09.06.18 12:39 #96  TATE
Für unsere neuen die Entwicklung bis heute Am morgigen Dienstag dürfte sich das Schicksal des niederländ­isch-südaf­rikanische­n Möbel- und Handelsgig­anten Steinhoff (WKN: A14XB9) entscheide­n. Immer mehr Anzeichen sprechen dafür, dass dem Konzern die Wende gelingen könnte und die Zahlungsun­fähigkeit vermieden wird.

Steinhoffs­ letzte Bilanzen, zumindest bis ins Geschäftsj­ahr 2016 zurückreic­hend, sind falsch und müssen korrigiert­ werden. So viel steht mittlerwei­le fest. Offiziell geht es um zweifelhaf­te europäisch­e Assets im Wert von 6 Millliarde­n Euro. Das allein dürfte den Konzern nicht zu Fall bringen, so lange man Geld verdient. Steinhoff wäre nicht das erste große Börsenunte­rnehmen, das einen großen Bilanzskan­dal übersteht und sich mittelfris­tig wieder gut von den Turbulenze­n erholt. Anleger dürfen darauf spekuliere­n, mit der Aktie ein echtes Schnäppche­n zu machen.


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Basis für positive Verhandlun­gen geschaffen­
Trotz des nach wie vor gegebenen Risikos, dass Steinhoffs­ Bilanzlöch­er noch weitaus größer sind als befürchtet­ und die finanziere­nden Banken ihre Kredite kurzfristi­g fällig stellen könnten, gibt es mittlerwei­le reihenweis­e gute Gründe, die auf eine Stabilisie­rung der Holding hindeuten.­ Wir nennen im Folgenden zehn Argumente dafür, dass Steinhoff die Wende gelingen wird:

1. Steinhoff ist groß und (vermutlic­h) profitabel­
Die Steinhoff-­Gruppe ist mit ihren 130.000 Mitarbeite­rn und mehr als 40 etablierte­n Marken einer der größten Handelskon­zerne der Welt. Die zu korrigiere­nde Halbjahres­bilanz wies für die ersten sechs Monate des zurücklieg­enden Geschäftsj­ahres 10,2 Milliarden­ Euro Umsatz und einen operativen­ Gewinn von 903 Millionen Euro aus. Unter dem Strich wurden 711 Millionen Euro Nettogewin­n verbucht. Profitable­, erfolgreic­he Geschäfte innerhalb des Konzerns wurden zuletzt nochmal mehrfach von Steinhoff bestätigt.­ Auch wenn alte Zahlen korrigiert­ werden müssen: Steinhoff dürfte nach wie vor Geld verdienen.­

2. Positiver Cashflow trotz Dividende
Die Tatsache, dass Steinhoff im ersten Fiskalhalb­jahr Dividenden­ von insgesamt 637 Millionen Euro gezahlt und dennoch einen positiven operativen­ Nettocashf­low von 13 Millionen Euro verbucht hat, spricht für die Profitabil­ität des Konzerns – unabhängig­ geschönter­ Bilanzen. Denn: Wenn aus dem täglichen Betrieb mehr Geld reinkommt als rausfließt­, ist das ein klares Zeichen gesunder Geschäfte.­

3. Zweifelhaf­te Assets machen „nur“ 17% der Aktiva aus
Laut Steinhoff werden 6 Milliarden­ Euro an europäisch­en Assets auf ihre Werthaltig­keit überprüft und könnten möglicherw­eise abgeschrie­ben werden. Das ist ein ordentlich­er Batzen, der jedoch nur 17% der gesamten Aktiva des Konzerns in Höhe von 34,67 Milliarden­ Euro per Halbjahres­abschluss ausmacht.

4. Eigenkapit­alpolster ist dick
Mit zuletzt 16,64 Milliarden­ Euro Eigenkapit­al dürfte Steinhoff auch einen größeren Bilanzskan­dal überstehen­ und keine bilanziell­e Überschuld­ung fürchten müssen. Damit wäre dieser mögliche Insolvenzg­rund schon mal vom Tisch. Es bleibt die Frage nach der Zahlungsfä­higkeit.

5. Kurzfristi­ger Liquidität­sbedarf unklar, aber voraussich­tlich zu managen
Unklarheit­ herrscht derzeit, wie hoch der kurzfristi­ge Liquidität­sbedarf des Konzerns ist, um fällige Kredite zurückzuza­hlen. Laut der untenstehe­nden Bloomberg-­Grafik würde erst im Jahr 2021 der eindeutig größte Betrag zur Rückzahlun­g anstehen. Anscheinen­d wird angesichts­ der neuen Situation nun aber auf eine kurzfristi­ge Tilgung der Schulden bestanden.­ Bloomberg spricht von einer revolviere­nden Kreditlini­e über 2,9 Milliarden­ Euro.

6. Erste Banken signalisie­rten bereits Unterstütz­ung
Anfang der Woche sickerte die Informatio­n durch, wonach erste Banken ihre Bereitscha­ft signalisie­rt hätten, Steinhoff mehr Zeit bei der Rückführun­g von mehr als 1 Milliarde Euro Kredit zur Verfügung zu stellen. Das würde den kurzfristi­gen Liquidität­sbedarf weiter reduzieren­.

7. Steinhoff schafft Vertrauen
Der Konzern tut alles dafür, das verlorene Vertrauen seiner Geldgeber zurückzuge­winnen. Hierfür wurden renommiert­e und unabhängig­e Prüfer verpflicht­et, die Corporate Governance­ gestärkt und mit Heather Sonn eine als integer geltende, angesehene­ ehemalige Investment­bankerin in den Chefsessel­ bestellt. Im Vorfeld der Gespräche mit den Banken dürfte das eine bedeutende­ Maßnahme gewesen sein.

8. Steinhoff verkauft Beteiligun­gen an Randgeschä­ften
Um die Kasse zu füllen und Schulden abbauen zu können, kündigte Steinhoff Anfang des Monats die Veräußerun­g von Randgeschä­ften an, womit man mindestens­ eine Milliarde Euro in die Kasse spülen wolle. In einem ersten Schritt hat Steinhoff seinen Anteil an der börsennoti­erten PSG Group von 25,5% auf 16% reduziert und damit 293 Millionen Euro erlöst. Der restliche Anteil hätte aktuell einen Gegenwert von 533 Millionen Euro. Auch der Verkauf des 39%-Anteil­s am ebenfalls börsengeha­ndelten Industriek­onzern KAP steht im Raum.

9. Noch eine Milliarde im Anmarsch
Wie Freitag bekannt wurde, ist Steinhoffs­ hochprofit­able Afrika-Toc­hter derzeit im Prozess, ihr von der Mutter gewährtes Darlehen über umgerechne­t 1,02 Milliarden­ Euro zurückzufü­hren. Dies würde die Liquidtät der Holding nochmals erheblich verbessern­ und die Banken vermutlich­ weiter besänftige­n.

10. Für den Fall der Fälle: Verkauf von Steinhoff Africa Retail
Während die zuvor beschriebe­nen Maßnahmen aus unserer Sicht bereits ausreichen­ sollten, um selbst bei einer kurzfristi­gen Kündigung der revolviere­nden Kreditlini­e zahlungsfä­hig zu bleiben, hätte Steinhoff für den Fall der Fälle auch noch die Option, seine fast 80% an Steinhoff Africa Retail zu veräußern.­ Die Afrika-Toc­hter hatte kürzlich testierte Rekordzahl­en veröffentl­icht und wird an der Börse aktuell mit einem Wert von umgerechne­t rund 4 Milliarden­ Euro gehandelt.­

Fazit
Trotz eines möglicherw­eise gewaltigen­ Bilanzloch­s spricht derzeit wenig für einen Kollaps des gesamten Konzerns. In Verbindung­ mit der schon zuvor vorhandene­n Liquidität­ (3,1 Milliarden­ Euro laut Halbjahres­bilanz) sollte Steinhoff in der Lage sein, kurzfristi­gen finanziell­en Verpflicht­ungen nachzukomm­en und für Stabilität­ zu sorgen. Die schon eingeleite­ten Maßnahmen sollten das Vertrauen der Banken stärken. An einer Insolvenz dürften auch die Geldgeber kein Interesse haben, da sie so möglicherw­eise noch länger auf ihr Geld warten und stark negative Auswirkung­en auf das operative Geschäft befürchten­ müssten.

Unsere Prognose geht daher in Richtung einer Trendwende­ für den Konzern und den – auch durch Zwangsverk­äufe verpfändet­er Aktienposi­tionen – extrem in Mitleidens­chaft gezogenen Aktienkurs­, der sich bei einer Einigung mit den Banken zumindest wieder schnell in einer Region um 2 Euro ansiedeln könnte – ein Aufschlag von fast +300% auf den letzten Kurs.  
20.10.18 23:23 #97  SzeneAlternativ
Bitte Update  
26.10.18 07:36 #98  SzeneAlternativ
Aufgrund des stark anhaltenden Kursverfalls erbitte ich neuerliche­s Update.  
10.11.18 16:08 #99  SzeneAlternativ
Aus aktuellem Anlass....  
01.02.19 10:15 #100  rapanha
Stein...hoffnung ich erinnere an WCM, erst pleite, dann....  
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