Geht da was bei Kampa Haus?
| eröffnet am: | 09.04.10 05:38 von: | d007007007 |
| neuester Beitrag: | 22.05.21 18:40 von: | Schackelstern |
| Anzahl Beiträge: | 542 | |
| Leser gesamt: | 124314 | |
| davon Heute: | 16 | |
bewertet mit 4 Sternen |
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07.04.16 17:49
#101
tbhomy
Pennyhyp wirft wieder alles in einen Topf...
Und Rudini lässt das hier so gelten ? Komisch. Da kenne ich ihn eigentlich anders... ;-)
07.04.16 17:53
#102
tbhomy
Pennyhyp...#101
Bist du sicher, dass du Kampa mit Softmatic vergleichen kannst ?
07.04.16 18:09
#103
Pennyhyp
es kommt so wie es kommt und gut
Eintopf ist lecker, daß steht schon mal fest
07.04.16 19:45
#104
tbhomy
Zahlungsunfähigkeit UND Überschuldung
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen der Kampa AG, Schwabstr. 37 - 43, 89555 Steinheim/Albuch (AG Bad Oeynhausen, HRB 4978)...wird wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung heute, am 01.06.2009, um 08:00 Uhr, das Insolvenzverfahren eröffnet. Amtsgericht Aalen, 01.06.2009
KAMPA Hausbau-Finanz GmbH...ist am 11.04.2012 bei Gericht die Anzeige des Insolvenzverwalters eingegangen , dass Masseunzulänglichkeit vorliegt (§§ 208 bis 211 InsO). Amtsgericht Aalen, 3 IN 105/09 , Beschluss vom 17.04.2012
KAMPA Haus GmbH...ist am 21.06.2010 bei Gericht die Anzeige des Insolvenzverwalters eingegangen , dass Masseunzulänglichkeit vorliegt (§§ 208 bis 211 InsO). Amtsgericht Aalen, 3 IN 91/09 , Beschluss vom 21.06.2010
Kampa Baulogistik GmbH...ist am 18.06.2010 bei Gericht die Anzeige des Insolvenzverwalters eingegangen , dass Masseunzulänglichkeit vorliegt (§§ 208 bis 211 InsO). Amtsgericht Aalen, 3 IN 101/09 , Beschluss vom 18.06.2010
Weitere Töchter: Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung...Verfahren offen.
Quelle:insolvenzbekanntmachungen.de
Kenner wissen, was das bedeutet... ;-)
KAMPA Hausbau-Finanz GmbH...ist am 11.04.2012 bei Gericht die Anzeige des Insolvenzverwalters eingegangen , dass Masseunzulänglichkeit vorliegt (§§ 208 bis 211 InsO). Amtsgericht Aalen, 3 IN 105/09 , Beschluss vom 17.04.2012
KAMPA Haus GmbH...ist am 21.06.2010 bei Gericht die Anzeige des Insolvenzverwalters eingegangen , dass Masseunzulänglichkeit vorliegt (§§ 208 bis 211 InsO). Amtsgericht Aalen, 3 IN 91/09 , Beschluss vom 21.06.2010
Kampa Baulogistik GmbH...ist am 18.06.2010 bei Gericht die Anzeige des Insolvenzverwalters eingegangen , dass Masseunzulänglichkeit vorliegt (§§ 208 bis 211 InsO). Amtsgericht Aalen, 3 IN 101/09 , Beschluss vom 18.06.2010
Weitere Töchter: Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung...Verfahren offen.
Quelle:insolvenzbekanntmachungen.de
Kenner wissen, was das bedeutet... ;-)
07.04.16 21:37
#105
Rudini
Was heißt eigentlich GmbH?
Gesellschaft mit beschränkter Haftung.
Will sagen, die Gesellschafter haften grds. nicht für die Schulden der Gesellschaft...
Will sagen, die Gesellschafter haften grds. nicht für die Schulden der Gesellschaft...
07.04.16 21:40
#106
Rudini
Interessant
dürfte sein, dass sich wohl mehr als 75% der Anteile gebündelt in einer Hand befinden.
http://www.ariva.de/news/...ctive-of-Europe-wide-distribution-4542952
http://www.ariva.de/news/...ctive-of-Europe-wide-distribution-4542952
07.04.16 22:48
#108
Pennyhyp
zu 106
und du Rudini hast sicher auch schon mal so wie ich darüber nachgedacht, warum sich das so gefunden hat mit den 75%.
07.04.16 22:55
#109
Pennyhyp
106: ist, so glaube ich, falsch ausgedrückt
er ist einer der wenigen Leute die das vielleicht schon vor mir gesehen und die spekulative Bedeutung dessen verstanden haben.
07.04.16 23:10
#110
tbhomy
Pennyhyp...#107
Bestanden hier ggfls. Gewinnabführungs- und Beherrschungsverträge?
Warum soll 105 gut sein, Pennyhyp ? Klär die Leser hier doch bitte mal auf...
Warum soll 105 gut sein, Pennyhyp ? Klär die Leser hier doch bitte mal auf...
07.04.16 23:14
#111
Rudini
Weil,
die Kampa AG somit nicht für die Schulden ihrer operativen Töchter (GmbHs) haftet.
Auch wurde betreffend der Kampa AG meines Wissens keine Masseunzulänglichkeit angezeigt...
Auch wurde betreffend der Kampa AG meines Wissens keine Masseunzulänglichkeit angezeigt...
07.04.16 23:20
#112
Rudini
#108
Es gibt m.E. zwei interessante Aspekte. Zum einen lässt sich eine Mantelverwertung - für den Falle, dass es einen Insolvenzplan gibt - deutlich einfacher bewerkstelligen als bei einem hohen Streubesitz, und zum anderen sind rein spekulative Kurssteigerungen deutlich schneller möglich, weil das Angebot an frei handelbaren Aktien beschränkt ist...
08.04.16 08:23
#113
tbhomy
Allerdings nur...
...wenn die Überschuldung nicht derart negativ auf der Bilanz lastet, dass kein Käufer dieser Welt diese AG je anfässt. LOL.
Kampa ist bereits seit fast 7 Jahren insolvent.
Kampa ist bereits seit fast 7 Jahren insolvent.
08.04.16 08:25
#114
tbhomy
Rudini
Was passiert noch gleich mit der AG und ihren Aktionären, falls zum Schlusstermin die Vermögenslosigkeit Bestand hat?
Und was passiert mit der AG und ihren Aktionären, falls der Insolvenzverwalter vom Gläubigerausschuss angehalten wird, die Börsennotierung zwecks "Masseschutz" zurück zu ziehen?
Und was passiert mit der AG und ihren Aktionären, falls der Insolvenzverwalter vom Gläubigerausschuss angehalten wird, die Börsennotierung zwecks "Masseschutz" zurück zu ziehen?
08.04.16 08:42
#115
Pennyhyp
bei der Kampa AG hat der Insoverwalter soweit ich
mich erinnern kann, sogar noch jährliche Einnahmen gehabt bzw hat diese gar noch, ging da irgendwie um Namensrechte. Und ja. ich werde den Link dazu raussuchen.
08.04.16 08:43
#116
Pennyhyp
zu 113 welche Höhe von Schulden denkst Du, ist es
hier ? 250 Mio, 3 Mrd, nur mal so die Größenordnung geschätzt
08.04.16 08:51
#117
Pennyhyp
zu 114 w
Was passiert noch gleich mit der AG und ihren Aktionären, falls vor dem Schlusstermin der Insolvenzplan zur Sanierung der AG vorgelegt wird ?
Könnte es Gründe dafür geben die dafür sprechen das dies geplant sein könnte?
Dagegen spricht der geringe Streubesitz gerade nicht. Es wurden alle Aktien schön zusammen gehalten, obwohl es doch besser gewesen wäre alles noch so gut wie möglich los zu bekommen, wenn ??? man wüsste da kommt nichts mehr.
Könnte es Gründe dafür geben die dafür sprechen das dies geplant sein könnte?
Dagegen spricht der geringe Streubesitz gerade nicht. Es wurden alle Aktien schön zusammen gehalten, obwohl es doch besser gewesen wäre alles noch so gut wie möglich los zu bekommen, wenn ??? man wüsste da kommt nichts mehr.
08.04.16 09:15
#118
tbhomy
#116
Schwer einzuschätzen. Aber da eine Überschuldung vorliegt, kann man einfach ausgedrückt davon ausgehen, dass das gesamte Vermögen der AG nicht die Schulden aufwiegt.
http://www.wirtschaftslexikon24.com/d/...ldung/%C3%BCberschuldung.htm
"Diese liegt vor, wenn der Verlust eines Unternehmens größer ist als das gesamte Eigenkapital (Grund-, Stammkapital; einschl. ausgewiesener Reserven). Überschuldung einer juristischen Person (wie AG oder GmbH) erfordert (wie Zahlungsunfähigkeit), das gerichtliche Insolvenzverfahren zu beantragen."
Wie hoch war z.B. noch gleich das Grundkapital der Kampa AG?
http://www.wirtschaftslexikon24.com/d/...ldung/%C3%BCberschuldung.htm
"Diese liegt vor, wenn der Verlust eines Unternehmens größer ist als das gesamte Eigenkapital (Grund-, Stammkapital; einschl. ausgewiesener Reserven). Überschuldung einer juristischen Person (wie AG oder GmbH) erfordert (wie Zahlungsunfähigkeit), das gerichtliche Insolvenzverfahren zu beantragen."
Wie hoch war z.B. noch gleich das Grundkapital der Kampa AG?
08.04.16 09:18
#120
Pennyhyp
zu 115
Der Link ist zwar nicht der Link den ich mir vor langer Zeit mal reingezogen habe, ich finde den anderen Link jetzt aber nicht. Allerdings ist das hier wohl so ne Art Forum und keine off. Nachrichtenseite oder so. Ich kann ja später oder morgen oder so noch mal suchen. Hier steht auch was von 14 MIO. Bei Punkt 3. im Text. Ist das alles gewesen ? Wohl kaum. Wieviel werden die Namensrechte so gebracht haben ??
http://kampa-insolvenz.blogspot.de/
http://kampa-insolvenz.blogspot.de/
08.04.16 09:31
#122
Pennyhyp
knappe Sache gewesen, denke ich
http://www.swp.de/heidenheim/lokales/...t-bewiesen;art1168195,2884732
und das nicht erst seit gestern.
und das nicht erst seit gestern.
08.04.16 09:54
#123
Rudini
@homy,
und was passiert, wenn es hier einen Insolvenzplan gibt?
Du weißt weder wie hoch die Schulden sind, noch wieviel Masse vorhanden ist. Zudem solltest Du Dich mal fragen, warum es hier kein Delisting gegeben hat, obwohl die Insolvenz bereits sieben Jahre andauert.
Aber was jucken mich Deine Postings... LOL
Was Du hier bezweckst ist ja mal wieder leicht zu durchschauen... LOL
Du weißt weder wie hoch die Schulden sind, noch wieviel Masse vorhanden ist. Zudem solltest Du Dich mal fragen, warum es hier kein Delisting gegeben hat, obwohl die Insolvenz bereits sieben Jahre andauert.
Aber was jucken mich Deine Postings... LOL
Was Du hier bezweckst ist ja mal wieder leicht zu durchschauen... LOL
08.04.16 10:54
#124
tbhomy
Rudini
Du hörst dich so an, als sei diese AG eine der wenigen, die trotz Insolvenzverfahren noch börsennotiert sind. LOL. Weit gefehlt.
Schau mal in deine Postingshistorie hier auf Ariva und erinnere dich an diverse AGs in Insolvenz, wo die Situation ähnlich war.
Vielleicht weiß du nur nicht, dass die Entscheidung über den Verbleib einer in Regelinsolvenz befindlichen AG an einer Börse auch in der Gläubigerversammlung angesprochen wird. Mitunter sind es sogar die Gläubiger, die abstimmen ,dass die Notierung zurückzuziehen ist, um weitere Masseabgänge in Form der Börsengebühren und sonstigen Aufwendungen dafür zu verhindern.
Wurde der Insolvenzverwalter durch Entscheidung ermächtigt, zu jeder Zeit über den Verbleib zu entscheiden, liegt es nur in den Händen des Verwalters.
Manche Insolvenzverwalter versuchen in einem engen Rahmen, den Mantel bis zum Schlußtermin noch zu verwerten. Mit zunehmender Dauer des Verfahrens wird das allerdings immer schwieriger, sagen meine Erfahrungen in dieser Hinsicht.
Falls es wider meiner derzeitigen Erwartungen noch einen Insolvenzplan geben sollte, muss dieser erst durch den Abstimmungs- und Erörterungstermin. Und das Ergebnis dessen hängt sehr stark von der Höhe der Unterbilanz ab.
Nur meine Meinung und Erfahrung.
Schau mal in deine Postingshistorie hier auf Ariva und erinnere dich an diverse AGs in Insolvenz, wo die Situation ähnlich war.
Vielleicht weiß du nur nicht, dass die Entscheidung über den Verbleib einer in Regelinsolvenz befindlichen AG an einer Börse auch in der Gläubigerversammlung angesprochen wird. Mitunter sind es sogar die Gläubiger, die abstimmen ,dass die Notierung zurückzuziehen ist, um weitere Masseabgänge in Form der Börsengebühren und sonstigen Aufwendungen dafür zu verhindern.
Wurde der Insolvenzverwalter durch Entscheidung ermächtigt, zu jeder Zeit über den Verbleib zu entscheiden, liegt es nur in den Händen des Verwalters.
Manche Insolvenzverwalter versuchen in einem engen Rahmen, den Mantel bis zum Schlußtermin noch zu verwerten. Mit zunehmender Dauer des Verfahrens wird das allerdings immer schwieriger, sagen meine Erfahrungen in dieser Hinsicht.
Falls es wider meiner derzeitigen Erwartungen noch einen Insolvenzplan geben sollte, muss dieser erst durch den Abstimmungs- und Erörterungstermin. Und das Ergebnis dessen hängt sehr stark von der Höhe der Unterbilanz ab.
Nur meine Meinung und Erfahrung.
08.04.16 11:11
#125
Rudini
Ist ja schön,
was Du so alles weißt, aber mir brauchst Du hier keine Vorträge zu halten.
Und warum hat die Gläubigerversammlung hier noch nicht über ein Delisting entschieden, obwohl das Insolvenzverfahren bereits sieben Jahre läuft?
Und welche Erfahrungen mit Mantelverwertungen hast Du denn überhaupt gemacht? Wie lange lief denn bei den von Dir beobachteten AG`s das Insolvenzverfahren bis es einen Insolvenzplan gab?
Wie lang hat es beispielsweise bei WCM gedauert bis es einen Insolvenzplan gab? Und wie waren dort vorher die Chancen für einen solchen?
Und warum hat die Gläubigerversammlung hier noch nicht über ein Delisting entschieden, obwohl das Insolvenzverfahren bereits sieben Jahre läuft?
Und welche Erfahrungen mit Mantelverwertungen hast Du denn überhaupt gemacht? Wie lange lief denn bei den von Dir beobachteten AG`s das Insolvenzverfahren bis es einen Insolvenzplan gab?
Wie lang hat es beispielsweise bei WCM gedauert bis es einen Insolvenzplan gab? Und wie waren dort vorher die Chancen für einen solchen?

