Neustart 2020 ?!
25.06.20 12:36
#1401
berliner-nobody
#1399
kommentare von politgetreuen idioten ohne sachlichkeit
25.06.20 12:36
#1402
Biotecfan
Das
einzige was die AG zu bieten hat ist eine Überschuldung mit Milliarden von Schulden und noch höheren Schadenersatzforderungen.
25.06.20 12:37
#1403
berliner-nobody
#1399 deine Hirn!
Nico Semsrott: Freude ist nur ein Mangel an Information (Best Of 2013 - 2017) - 3satfestival 2017
4.201.993 Aufrufe
•14.10.2017
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•14.10.2017
25.06.20 12:38
#1405
berliner-nobody
#1399
zitat meine "meine Ignoranz ist mir egal" das denken von Idioten
25.06.20 12:40
#1408
Poujeaux
Ok,
Steuern sind auch immer ein zu berücksichtigender Aspekt, bzw Verlustvorträge. Allgemein muss es dann jemand übernehmen der das gleiche Business betreibt, je nach Staat. Bislang hat WDI ja aber keine Verlustvorträge aufgrund wunderbarer Asiengeschäfte. Ok für 2020 sollte es anders aussehen.. aber auch um da ranzukommen braucht man ja nicht zwangsläufig die derzeit gehandelten Anteilsscheine..
25.06.20 12:41
#1409
berliner-nobody
sie versuchen märkte zu manipulieren
zu ihren gunsten, betrüger
25.06.20 12:42
#1410
Grüffelo I
@Berliner......
....dann hast du es ja endlich erkannt, immer schön geschmeidig bleiben und durch dir Hose atmen......
25.06.20 12:43
#1411
berliner-nobody
#1412
sharedeals wurden endlich angezeigt, durch den staatsanwalt
25.06.20 12:48
#1412
Dagobert_0815
#hans goeren
Bin.auch auf Sharedeals reingefallen. Es wird lt.sharedeals suggeriert, das hier Vollprofis am Werk sind, habe durch deren Durchhalteparolen noch einmal mein sauer verdientes Geld zum Fenster herausgeschmissen. Nochmals Danke an die Vollpfo...Noch eine Frage, wie kann ich bei Sharedeals meine Mitgliedschaft kündigen, habe nichts gefunden.
25.06.20 12:56
#1415
Ksb2020
Neustart 2020
Ist nicht geglückt. Viele haben viel verloren, einige alles. Wir waren dabei als Geschichte gemacht wurde.
Ich hatte stets gehofft, dass ein solches Szenario vermieden würde. Das war ein Versagen auf ganzer Linie.
Alle Instanzen müssen sich den Schuh anziehen.
Für mich kann ich sagen, ich habe viel gelernt. Schön ist das nie. Aber vielen hier bin ich dankbar für Ihre Zeit und Teilnahme.
Ich hatte stets gehofft, dass ein solches Szenario vermieden würde. Das war ein Versagen auf ganzer Linie.
Alle Instanzen müssen sich den Schuh anziehen.
Für mich kann ich sagen, ich habe viel gelernt. Schön ist das nie. Aber vielen hier bin ich dankbar für Ihre Zeit und Teilnahme.
25.06.20 13:01
#1417
Ksb2020
Forum
PS: Ich werde dieses Forum erhalten bis deutlich ist, ob die Insolvenz abgewendet werden kann.
25.06.20 13:01
#1418
albino
Bitte aufwachen. Die Aktie ist selbst bei 2 Euro.
.....massivst überbewertet.
Über 200 Millionen darf kein Unternehmen wert sein, welches insolvent ist.
Vielleicht kann man noch ein paar Filtestücke verscherbeln im Zuge der Abwicklung des Unternehmens, aber diese Assets sind nie im Leben 200 Millionen Euro wert. Und man muss ehrlicherweise auch immer die Schulden und sonstigen Belastungen den Assets gegenüberstellen....und dann bleibt weniger als 0 übrig.
Die Zuckungen des Kurses sind nur den Aktivitäten der Leerverkäufer geschuldet, oder weil krankhaft spielsüchtige Menschen auch noch ihren letzen Euro verbrennen wollen.
Über 200 Millionen darf kein Unternehmen wert sein, welches insolvent ist.
Vielleicht kann man noch ein paar Filtestücke verscherbeln im Zuge der Abwicklung des Unternehmens, aber diese Assets sind nie im Leben 200 Millionen Euro wert. Und man muss ehrlicherweise auch immer die Schulden und sonstigen Belastungen den Assets gegenüberstellen....und dann bleibt weniger als 0 übrig.
Die Zuckungen des Kurses sind nur den Aktivitäten der Leerverkäufer geschuldet, oder weil krankhaft spielsüchtige Menschen auch noch ihren letzen Euro verbrennen wollen.
25.06.20 13:02
#1419
Biotecfan
Ein neustart wird unter diesen
Voraussetzung mit ziemlich wahrscheinlicher Sicherheit nicht erfolgen, sogar die Banken sagen das nicht mehr da ist.
5.06.2020 12:05:40
Nach einem gigantischen Bilanzskandal steht der Zahlungsanbieter Wirecard vor der Pleite. Angesichts eines 1,9 Milliarden Euro schweren Lochs in der Bilanz meldete der Zahlungsverkehrs-Anbieter am Donnerstag Insolvenz an. "Der Vorstand der Wirecard AG hat entschieden, für die Wirecard AG beim zuständigen Amtsgericht München einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens wegen drohender Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung zu stellen", teilte der Konzern mit.
Es werde geprüft, ob auch Insolvenzanträge für Wirecard-Töchter gestellt werden müssen. Es ist das erste Mal in der mehr als 30-jährigen Geschichte des Leitindex Dax, dass ein Dax-Mitglied kollabiert. Die Aktien stürzten nach einer vorübergehenden Aussetzung des Handels um 76 Prozent auf 2,92 Euro ab.
Wirecard hatte in den vergangenen Jahren angeblich ein rasantes Wachstumstempo hingegelegt und im September 2018 die Commerzbank aus dem Dax verdrängt. Zu Hochzeiten kostete die Aktie 200 Euro, doch die Geschichte vom erfolgreichen Fintech aus Deutschland erwies sich als Illusion. Vor einer Woche verweigerten die Wirtschaftsprüfer von EY das Testat für die Bilanz, als sich herausstellte, dass Bestätigungen über Treuhandkonten offensichtlich gefälscht waren. Die dort angeblich liegenden 1,9 Milliarden Euro gab es in Wirklichkeit wohl nie.
Die Gläubigerbanken versuchten sich in den vergangenen Tagen ein Bild davon machen, wie viel des angeblichen Wirecard-Geschäfts tatsächlich existiert und ob sich ein gesunder Kern retten lässt. Schnell machte sich Ernüchterung breit. Ein Großteil der Umsätze existiere anscheinend nur auf dem Papier, die Kosten seien dagegen korrekt ausgewiesen, sagte ein Insider. "Es gibt keinen Weg, dass sie ihre Schulden von insgesamt 3,5 Milliarden Euro aus dem gesunden Kerngeschäft zurückzahlen können."
Nun müssen die Gläubiger hoffen, möglichst viel Geld im Insolvenzverfahren zu retten. Doch die Chancen scheinen gering. "Das Geld ist weg", hieß es aus einer Bank. "In einigen Jahren werden wir vielleicht ein paar Euro zurückerhalten, aber wir werden den Kredit jetzt abschreiben." Auch aus zwei anderen Banken hieß es, der Kredit werde abgeschrieben. Fraglich sei, was von Wirecard verwertet werden könne. Wettbewerber könnten einfach die Kunden, zu denen renommierte Firmen wie Aldi, Ikea oder die Fluggesellschaft KLM gehören, auf ihre Plattform herüberziehen. Die Wirecard-Technologie bräuchten sie wohl nicht.
Die absehbare Insolvenz des Zahlungsdienstleisters Wirecard könnte eine Reihe von Banken teuer zu stehen kommen, die dem Unternehmen über eine Kreditlinie einem Anleiheprospekt zufolge bis zu 1,75 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt haben. Dazu gehören laut Prospekt als führende Institute die Commerzbank und die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), die niederländische ABN Amro und die Deutschland-Tochter der niederländischen ING.
Nach Informationen der Nachrichtenagenturen dpa und Bloomberg hatten die Banken Wirecard gerade erst einige Tage Aufschub gewährt, um die langfristige Überlebensfähigkeit des Unternehmens zu prüfen, bevor sie die ausstehende Summe zurückfordern.
5.06.2020 12:05:40
Nach einem gigantischen Bilanzskandal steht der Zahlungsanbieter Wirecard vor der Pleite. Angesichts eines 1,9 Milliarden Euro schweren Lochs in der Bilanz meldete der Zahlungsverkehrs-Anbieter am Donnerstag Insolvenz an. "Der Vorstand der Wirecard AG hat entschieden, für die Wirecard AG beim zuständigen Amtsgericht München einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens wegen drohender Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung zu stellen", teilte der Konzern mit.
Es werde geprüft, ob auch Insolvenzanträge für Wirecard-Töchter gestellt werden müssen. Es ist das erste Mal in der mehr als 30-jährigen Geschichte des Leitindex Dax, dass ein Dax-Mitglied kollabiert. Die Aktien stürzten nach einer vorübergehenden Aussetzung des Handels um 76 Prozent auf 2,92 Euro ab.
Wirecard hatte in den vergangenen Jahren angeblich ein rasantes Wachstumstempo hingegelegt und im September 2018 die Commerzbank aus dem Dax verdrängt. Zu Hochzeiten kostete die Aktie 200 Euro, doch die Geschichte vom erfolgreichen Fintech aus Deutschland erwies sich als Illusion. Vor einer Woche verweigerten die Wirtschaftsprüfer von EY das Testat für die Bilanz, als sich herausstellte, dass Bestätigungen über Treuhandkonten offensichtlich gefälscht waren. Die dort angeblich liegenden 1,9 Milliarden Euro gab es in Wirklichkeit wohl nie.
Die Gläubigerbanken versuchten sich in den vergangenen Tagen ein Bild davon machen, wie viel des angeblichen Wirecard-Geschäfts tatsächlich existiert und ob sich ein gesunder Kern retten lässt. Schnell machte sich Ernüchterung breit. Ein Großteil der Umsätze existiere anscheinend nur auf dem Papier, die Kosten seien dagegen korrekt ausgewiesen, sagte ein Insider. "Es gibt keinen Weg, dass sie ihre Schulden von insgesamt 3,5 Milliarden Euro aus dem gesunden Kerngeschäft zurückzahlen können."
Nun müssen die Gläubiger hoffen, möglichst viel Geld im Insolvenzverfahren zu retten. Doch die Chancen scheinen gering. "Das Geld ist weg", hieß es aus einer Bank. "In einigen Jahren werden wir vielleicht ein paar Euro zurückerhalten, aber wir werden den Kredit jetzt abschreiben." Auch aus zwei anderen Banken hieß es, der Kredit werde abgeschrieben. Fraglich sei, was von Wirecard verwertet werden könne. Wettbewerber könnten einfach die Kunden, zu denen renommierte Firmen wie Aldi, Ikea oder die Fluggesellschaft KLM gehören, auf ihre Plattform herüberziehen. Die Wirecard-Technologie bräuchten sie wohl nicht.
Die absehbare Insolvenz des Zahlungsdienstleisters Wirecard könnte eine Reihe von Banken teuer zu stehen kommen, die dem Unternehmen über eine Kreditlinie einem Anleiheprospekt zufolge bis zu 1,75 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt haben. Dazu gehören laut Prospekt als führende Institute die Commerzbank und die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), die niederländische ABN Amro und die Deutschland-Tochter der niederländischen ING.
Nach Informationen der Nachrichtenagenturen dpa und Bloomberg hatten die Banken Wirecard gerade erst einige Tage Aufschub gewährt, um die langfristige Überlebensfähigkeit des Unternehmens zu prüfen, bevor sie die ausstehende Summe zurückfordern.
25.06.20 13:04
#1420
Dagobert_0815
#Unratgeber
Na klar und Elvis lebt noch. Wirecard wie Steinhoff, auf lange Sicht Pennyatock
25.06.20 13:20
#1424
harry74nrw
Albino
DAS ist quatsch
Jede MK muss individuell beurteilt werden.
Die Technik wird immer wieder gelobt, ich glaube auch nicht das jemand über die Aktie an die Mehrheit will, es gibt andere Wege....
Jede MK muss individuell beurteilt werden.
Die Technik wird immer wieder gelobt, ich glaube auch nicht das jemand über die Aktie an die Mehrheit will, es gibt andere Wege....
25.06.20 13:22
#1425
köln64
# KSB
Ich hätte nicht gedacht, das die überhaupt keine Masse mehr haben. Wir kommt man damit übernahme durch ?


