Crash nach den US-Wahlen
06.11.08 15:30
#151
n1608
Dann hast Du den Nutzen des Geschreis noch
nicht verstanden. Kleiner Tip. Für alle kurzfristig orientierten Anleger, die bspw. mit OS handeln, ist das "Geschrei" von enormen Nutzen, weil es ein klares Bild über die aktuelle Psyche der Anleger vermittelt. Und dies viel zeitnaher, als es bspw. der oben erwähnte Cognitrend wiedergeben kann. Da aber im kurzfristigen Handeln der Grundsatz gilt, "was interessiert mich mein Geschwätz von vor 5 Minuten" muss natürlich auch damit rechnen, dass sich Meinungsbilder von bestimmten Postern im Minutentakt verändern.
Der Langfristanleger ist dagegen gut beraten an Tagen, an denen "die Welt zusammen bricht", zu kaufen und auf das Geschrei egal in welche Richtung zu sch.....
Der Langfristanleger ist dagegen gut beraten an Tagen, an denen "die Welt zusammen bricht", zu kaufen und auf das Geschrei egal in welche Richtung zu sch.....
06.11.08 15:44
#152
acker
Gegen 16uhr werden wir sehen wo die Reise
heute hingeht. Ich wette auf Süden.
06.11.08 15:44
#153
Top1
Trichet nach der Zinsentscheidung
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Inflationsrisiken im Euroraum haben sich nach Einschätzung der Europäischen Zentralbank (EZB) zuletzt weiter abgeschwächt. Der Ausblick für die Preisentwicklung habe sich zuletzt weiter verbessert, sagte EZB-Präsident Jean-Claude Trichet am Donnerstag nach der Zinsentscheidung der Notenbank in Frankfurt. Zugleich dürften die verschärften Turbulenzen an den Finanzmärkten das Wachstum in den kommenden Monaten deutlich dämpfen. Vor den Äußerungen Trichets hatte die EZB den Leitzins im Euroraum wie von Experten erwartet deutlich um 0,50 Punkte auf 3,25 Prozent gesenkt.
Die gesamte Weltwirtschaft spüre derzeit die Auswirkungen der Finanzkrise, sagte Trichet. Die Unsicherheiten wegen der Krise seien weiterhin "außergewöhnlich hoch". Im Euroraum habe sich die heimische wie ausländische Nachfrage zuletzt deutlich abgeschwächt, während sich die Finanzierungsbedingungen weiter verschlechtert hätten. Anzeichen eines "Austrocknens" der Kreditversorgung seien derzeit aber nicht zu erkennen.
Die gesamte Weltwirtschaft spüre derzeit die Auswirkungen der Finanzkrise, sagte Trichet. Die Unsicherheiten wegen der Krise seien weiterhin "außergewöhnlich hoch". Im Euroraum habe sich die heimische wie ausländische Nachfrage zuletzt deutlich abgeschwächt, während sich die Finanzierungsbedingungen weiter verschlechtert hätten. Anzeichen eines "Austrocknens" der Kreditversorgung seien derzeit aber nicht zu erkennen.
06.11.08 17:56
#157
Top1
die für morgen anstehenden Arbeitsmarktdaten
werden heute bereits in den Kursen eingepreisst; daher könnte morgen mit den Kursen wieder nach oben gehen. Würde mich daher eventuell gegen 22:00 Uhr für morgen long positionieren.
• 14:30 US Arbeitslosenquote Oktober
• 14:30 US Beschäftigte ex Agrar Oktober
• 14:30 - ! US Stundenlöhne Oktober
• 14:30 - ! US Wochenstunden Oktober
• 14:30 US Arbeitslosenquote Oktober
• 14:30 US Beschäftigte ex Agrar Oktober
• 14:30 - ! US Stundenlöhne Oktober
• 14:30 - ! US Wochenstunden Oktober
06.11.08 18:39
#158
acker
so,4750
habe mir erlaubt einen teil meiner shortgewinne zu realisieren.
mal sehen wie es weiter geht.
mal sehen wie es weiter geht.
06.11.08 18:59
#163
wolff27
Unsere Firma steht still
10 große Werke die für Baustoffe produzieren ....... bis Jahresende Stillstand um den Cash Level hochzuhalten ......... wir haben 5000 Mitarbeiter ........ das sieht düster aus für die Wirtschaft in Deutschland
06.11.08 19:04
#164
Super YOGI
Wolff was produziert Ihr den (genauer)
Name der Firma Währe nicht Schlecht,wenn es nichts ausmacht
06.11.08 19:24
#167
MikeOS
Parallelen zu 1987 in gewisser Weise
1987 erreichte der Dax im November ein neues 1-Jahres-Tief. Nur ist dieses mal die Lage erheblich schlimmer.
Kürzlich habe ich geschrieben, dass sich die USA in einer strukturellen Krise befinden.
Es gibt 3 weltweit bedeutende Autobauer, die am Rande der Insolvenz stehen. Der Untergang jeden einzelnen Autobauers kostet die USA ca. 2,5 Mio. Arbeitsplätze. In der Summer also 7,5 Mio.
Was hier gerade abläuft ist die Spitze des Eisbergs. Die Reihenfolge der Krise: Finanzkrise - Kreditkartenkrise - Private Equity Krise - und als Hammer Realwirtschaftkrise.
Empfehlungen an meine Freunde im Früjahr an die Aktienmärkte zurückzukehren, ziehe ich zurück.
Kürzlich habe ich geschrieben, dass sich die USA in einer strukturellen Krise befinden.
Es gibt 3 weltweit bedeutende Autobauer, die am Rande der Insolvenz stehen. Der Untergang jeden einzelnen Autobauers kostet die USA ca. 2,5 Mio. Arbeitsplätze. In der Summer also 7,5 Mio.
Was hier gerade abläuft ist die Spitze des Eisbergs. Die Reihenfolge der Krise: Finanzkrise - Kreditkartenkrise - Private Equity Krise - und als Hammer Realwirtschaftkrise.
Empfehlungen an meine Freunde im Früjahr an die Aktienmärkte zurückzukehren, ziehe ich zurück.
06.11.08 19:43
#168
MikeOS
Obama kann nur mit heisser Luft handeln
er hat kaum Spielraum. Die Amerikaner werden sich grundlegend in Bescheidenheit üben.
Ein Hinweis am Rande. Bei der Federal Reserve kann man den Anteil der Zwangsvollstreckungen an allen vergebenen Subprime-Krediten einsehen.
Es sieht bei alle Obama-Euphorie sehr schwarz aus.
Ein Hinweis am Rande. Bei der Federal Reserve kann man den Anteil der Zwangsvollstreckungen an allen vergebenen Subprime-Krediten einsehen.
Es sieht bei alle Obama-Euphorie sehr schwarz aus.
06.11.08 19:43
#169
thai06
151, n1608...sorry hatte heute ne
lange Leitung....ABER ...ich habs kapiert
GUTER TIP !!!!
06.11.08 20:35
#170
Top1
Befürchtungen im Markt nehmen zu
06.11.2008 20:28
Aktienkurse an der Wall Street setzen ihre Talfahrt fort
NEW YORK (Dow Jones)--An der Wall Street setzen die Aktienkurse am Donnerstag ihre Talfahrt vom Vortag fort. Die jüngsten Arbeitsmarktdaten sowie die Einzelhandelsdaten spiegelten erneut die Stärke der anstehenden Rezession wider, sagen Händler. Für den am Freitag anstehenden monatlichen Arbeitsmarktbericht nehmen die Befürchtungen im Markt zu.
Aktienkurse an der Wall Street setzen ihre Talfahrt fort
NEW YORK (Dow Jones)--An der Wall Street setzen die Aktienkurse am Donnerstag ihre Talfahrt vom Vortag fort. Die jüngsten Arbeitsmarktdaten sowie die Einzelhandelsdaten spiegelten erneut die Stärke der anstehenden Rezession wider, sagen Händler. Für den am Freitag anstehenden monatlichen Arbeitsmarktbericht nehmen die Befürchtungen im Markt zu.
06.11.08 21:22
#171
Top1
bin mal gespannt, wie die letzte halbe Stunde
verlaufen wird; Abverkauf oder Schnäppchenjagd!
06.11.08 22:12
#172
acker
4722 Dax Schluss außerbörslich
ein fettes minus und morgen könnte ein schwarzer freitag folgen.
schon jetzt scheint klar was morgen früh in asien abgeht.
schon jetzt scheint klar was morgen früh in asien abgeht.
07.11.08 07:50
#173
Top1
düstere Zahlen erwartet bei Ford und GM
Düstere Zahlen erwartet
Ford und GM leiden
Von Jan Gänger
Der amerikanischen Autoindustrie ging es schon besser als heute. Das wird sich am Freitag wieder deutlich zeigen, General Motors und Ford legen Quartalszahlen vor. Es werden düstere Zahlen erwartet.
Denn seit Jahren präsentiert sich der amerikanische Automarkt äußerst schwach, eine baldige Besserung ist nicht in Sicht. Im Gegenteil: Im Oktober meldeten die großen Autohersteller, der Absatz sei um 31 Prozent eingebrochen. Damit wurden nur 850.000 neue Autos verkauft. Die Branche spricht vom schlechtesten Monat der Nachkriegszeit. Darunter leiden zwar alle Hersteller, die einheimischen Konzerne trifft es aber besonders hart. Sie hatten sich in der Vergangenheit auf große Limousinen und Geländewagen spezialisiert. Das ging jahrelang gut, doch mittlerweile stehen diese Spritschlucker bei Amerikanern angesichts kräftig gestiegener Benzinpreise nicht mehr hoch im Kurs. Der Trend zu kleinen, sparsamen Autos wurde regelrecht verschlafen. Doch damit nicht genug. Die Finanzkrise trifft die Autoindustrie mit voller Wucht, da die Nachfrage nach Neuwagen spürbar sinkt. Denn zum einen wird es für Amerikaner schwieriger oder teurer, an den notwendigen Kredit zu kommen. Zum anderen verzichten viele von ihnen angesichts der schwächelnden Konjunktur lieber darauf, Geld für ein neues Auto auszugeben. Stattdessen sparen sie verstärkt.
Ford und GM leiden
Von Jan Gänger
Der amerikanischen Autoindustrie ging es schon besser als heute. Das wird sich am Freitag wieder deutlich zeigen, General Motors und Ford legen Quartalszahlen vor. Es werden düstere Zahlen erwartet.
Denn seit Jahren präsentiert sich der amerikanische Automarkt äußerst schwach, eine baldige Besserung ist nicht in Sicht. Im Gegenteil: Im Oktober meldeten die großen Autohersteller, der Absatz sei um 31 Prozent eingebrochen. Damit wurden nur 850.000 neue Autos verkauft. Die Branche spricht vom schlechtesten Monat der Nachkriegszeit. Darunter leiden zwar alle Hersteller, die einheimischen Konzerne trifft es aber besonders hart. Sie hatten sich in der Vergangenheit auf große Limousinen und Geländewagen spezialisiert. Das ging jahrelang gut, doch mittlerweile stehen diese Spritschlucker bei Amerikanern angesichts kräftig gestiegener Benzinpreise nicht mehr hoch im Kurs. Der Trend zu kleinen, sparsamen Autos wurde regelrecht verschlafen. Doch damit nicht genug. Die Finanzkrise trifft die Autoindustrie mit voller Wucht, da die Nachfrage nach Neuwagen spürbar sinkt. Denn zum einen wird es für Amerikaner schwieriger oder teurer, an den notwendigen Kredit zu kommen. Zum anderen verzichten viele von ihnen angesichts der schwächelnden Konjunktur lieber darauf, Geld für ein neues Auto auszugeben. Stattdessen sparen sie verstärkt.
07.11.08 11:12
#174
Top1
Ausblick; US-Konjunkturdaten
Erstes Hoch verlassen
Dax steigt wieder ab
Mit einer freundlichen Tendenz aber deutlich unter den Tageshochs präsentiert sich der deutsche Aktienmarkt im Verlauf. "Für eine weitere Dax-Erholung fehlen die Anschlusskäufe", so ein Händler. Vor den US-Konjunkturdaten am Nachmittag fließe kaum noch Geld an den Markt, die Anleger seien sehr vorsichtig. Am späten Vormittag liegt der Dax 0,3 Prozent im Plus bei 4.828 Zählern.
Am Morgen war der Dax noch auf 4.887 Punkte gestiegen, weil Anleger den jüngsten Kursrutsch für den Einstieg nutzten. Nun richte sich der Blick allerdings zunehmend auf die US-Arbeitsmarkdaten. Bankvolkswirte sagen einen Abbau von 200.000 Stellen voraus, womit die Arbeitslosenquote auf 6,3 Prozent steigen würde.
Dax steigt wieder ab
Mit einer freundlichen Tendenz aber deutlich unter den Tageshochs präsentiert sich der deutsche Aktienmarkt im Verlauf. "Für eine weitere Dax-Erholung fehlen die Anschlusskäufe", so ein Händler. Vor den US-Konjunkturdaten am Nachmittag fließe kaum noch Geld an den Markt, die Anleger seien sehr vorsichtig. Am späten Vormittag liegt der Dax 0,3 Prozent im Plus bei 4.828 Zählern.
Am Morgen war der Dax noch auf 4.887 Punkte gestiegen, weil Anleger den jüngsten Kursrutsch für den Einstieg nutzten. Nun richte sich der Blick allerdings zunehmend auf die US-Arbeitsmarkdaten. Bankvolkswirte sagen einen Abbau von 200.000 Stellen voraus, womit die Arbeitslosenquote auf 6,3 Prozent steigen würde.
07.11.08 11:23
#175
boerseisshit
....
@top1, woher hast du diese interssanten astrologischen auswertungen ?



