Stada AG soll übernommen werden
09.04.14 13:38
#151
granddad
ja wenn...
ja wenn irgendjemand die stada übernehmen wollte..dann sollte er jetzt beim günstigen Kurs kräftig Aktien einsammeln..und das würde man dann doch am Kursanstieg merken...ist aber nicht.
10.04.14 11:49
#152
dax_mark
uppps, tja schoen wieder dier Kursrutsche
was soll diesmal dahinter stecken ?
10.04.14 12:56
#154
dreherth
es scheint sich gelohnt zu haben, rein bei 28,90
na dann kanns ja losgehen ;-))))))
11.04.14 11:19
#155
Corso1
Boden gefunden
Denke hier bei 29 Euro ist der Boden gefunden worden.
Weil:
1. Am heutigen Tag wo alle Biotechwerte ins Minus rutschen kann sich Stada gut halten.
2. Eine Kauforder mit 13000, als Wand sozusagen, bei 28.85 liegt.
3. Der Rubel sich schon wieder gut erholt hat trotz Drohungen von Wirtschaftssanktionen.
Weil:
1. Am heutigen Tag wo alle Biotechwerte ins Minus rutschen kann sich Stada gut halten.
2. Eine Kauforder mit 13000, als Wand sozusagen, bei 28.85 liegt.
3. Der Rubel sich schon wieder gut erholt hat trotz Drohungen von Wirtschaftssanktionen.
14.04.14 10:11
#156
Trash
Boden
Wenn ich mir den Chart so angucke, ist der Boden allenfalls bei 20-23 ...also noch massig Luft nach unten...überstürzen würde ich hier nix, gerade bei Techwerten nicht.
23.04.14 11:03
#158
gvz1
Hier stimmt was nicht! Stada will keiner haben?
Hier stimmt was nicht! Stada will keiner haben
Aktionäre des Generikaherstellers Stada warten seit Jahren darauf, dass ihr Unternehmen am sogenannten Merger Monday in die Schlagzeilen gerät.
von Jörg Lang, Euro am Sonntag
Der Montag ist ein besonderer Tag. Das Wochenende ist vorbei, die Arbeitswoche beginnt, die Börsen haben wieder geöffnet. Und bei Anlegern sorgt der Montag oft für Überraschungen. An keinem anderen Tag werden nämlich mehr Übernahmen bekannt gegeben als am ersten Tag der Woche.
Aktionäre des Generikaherstellers Stada warten jedoch seit Jahren darauf, dass auch ihr Unternehmen am sogenannten Merger Monday in die Schlagzeilen gerät. Auf den ersten Blick eine begründete Hoffnung.
In kaum einem anderen Sektor der Pharmabranche ist die Konsolidierung so weit vorangeschritten. In Deutschland ist unter den großen Anbietern nur noch Stada unabhängig, etliche Unternehmen sind bei der Schweizer Novartis oder dem israelischen Konzern Teva gelandet. Nur an Stada ging das Interesse bislang vorbei. So auch beim jüngsten Deal.
Am Montag, dem 7. April, kündigte der indische Generikahersteller Sun Pharma an, den Konkurrenten Ranbaxy kaufen zu wollen. Da Sun auch als möglicher Käufer von Stada gehandelt wurde, ist die Enttäuschung bei einigen Stada-Aktionären sicherlich groß. Zumal der Preis für Ranbaxy rund das 20-fache Betriebsergebnis, gemessen am Börsenwert plus Schulden, beträgt. Stada hingegen wird nicht einmal mit dem neunfachen gehandelt. Offensichtlich war der Deal für Sun trotz doppelten Kaufpreises lukrativer. Eigentlich eine Ohrfeige für das Stada-Management.
Aktionäre müssen sich deshalb fragen: Warum ist Stada so unattraktiv als Übernahmeziel? Ein Punkt: In den westlichen Märkten wächst das Generikageschäft kaum, auf regionaler Ebene ist Russland - fast gleichauf mit Deutschland - Stadas zweitgrößter Einzelmarkt. Stagnation und Klumpenrisiko ist eine wenig attraktive Kombination. Zudem führt das Unternehmen zwei Bücher. Das eine entspricht den gesetzlichen Rahmenbedingungen. Im anderen, sogenannten bereinigten Zahlenwerk, werden alle einmaligen Vorgänge herausgerechnet. Hier wird also dargestellt, wie die Bilanz aussehen würde, wenn alles reibungslos verlaufen wäre.
Der Unterschied zwischen Sein und Schein betrug 2013 mehr als 50 Millionen Euro. Doch die bereinigten Zahlen werfen einige Fragen auf. So filterten Analysten von Kepler Cheuvreux Gewinn steigernde Vorgänge, beispielsweise Zuschreibungen, in Höhe von 60 Millionen Euro heraus, die auch bereinigt gehörten. Der Gewinn wäre entsprechend niedriger ausgefallen. Nun ist wichtig zu wissen: Die Prämie des Vorstands basiert auf bereinigten Zahlen. Dessen Neigung dürfte deshalb groß sein, Positives mitzunehmen und Schlechtes herauszurechnen.
All das wird potenziellen Käufern nicht verborgen bleiben. Sie werden sich fragen: Was schlummert noch im Verborgenen? Ein weiterer K.-o.-Faktor dürfte die Verschuldung sein. Stada wächst in erster Linie durch teure Übernahmen, die Schulden haben mit 1,3 Milliarden Euro netto einen neuen Rekordstand erreicht.
Aktionäre des Generikaherstellers Stada warten seit Jahren darauf, dass ihr Unternehmen am sogenannten Merger Monday in die Schlagzeilen gerät.
von Jörg Lang, Euro am Sonntag
Der Montag ist ein besonderer Tag. Das Wochenende ist vorbei, die Arbeitswoche beginnt, die Börsen haben wieder geöffnet. Und bei Anlegern sorgt der Montag oft für Überraschungen. An keinem anderen Tag werden nämlich mehr Übernahmen bekannt gegeben als am ersten Tag der Woche.
Aktionäre des Generikaherstellers Stada warten jedoch seit Jahren darauf, dass auch ihr Unternehmen am sogenannten Merger Monday in die Schlagzeilen gerät. Auf den ersten Blick eine begründete Hoffnung.
In kaum einem anderen Sektor der Pharmabranche ist die Konsolidierung so weit vorangeschritten. In Deutschland ist unter den großen Anbietern nur noch Stada unabhängig, etliche Unternehmen sind bei der Schweizer Novartis oder dem israelischen Konzern Teva gelandet. Nur an Stada ging das Interesse bislang vorbei. So auch beim jüngsten Deal.
Am Montag, dem 7. April, kündigte der indische Generikahersteller Sun Pharma an, den Konkurrenten Ranbaxy kaufen zu wollen. Da Sun auch als möglicher Käufer von Stada gehandelt wurde, ist die Enttäuschung bei einigen Stada-Aktionären sicherlich groß. Zumal der Preis für Ranbaxy rund das 20-fache Betriebsergebnis, gemessen am Börsenwert plus Schulden, beträgt. Stada hingegen wird nicht einmal mit dem neunfachen gehandelt. Offensichtlich war der Deal für Sun trotz doppelten Kaufpreises lukrativer. Eigentlich eine Ohrfeige für das Stada-Management.
Aktionäre müssen sich deshalb fragen: Warum ist Stada so unattraktiv als Übernahmeziel? Ein Punkt: In den westlichen Märkten wächst das Generikageschäft kaum, auf regionaler Ebene ist Russland - fast gleichauf mit Deutschland - Stadas zweitgrößter Einzelmarkt. Stagnation und Klumpenrisiko ist eine wenig attraktive Kombination. Zudem führt das Unternehmen zwei Bücher. Das eine entspricht den gesetzlichen Rahmenbedingungen. Im anderen, sogenannten bereinigten Zahlenwerk, werden alle einmaligen Vorgänge herausgerechnet. Hier wird also dargestellt, wie die Bilanz aussehen würde, wenn alles reibungslos verlaufen wäre.
Der Unterschied zwischen Sein und Schein betrug 2013 mehr als 50 Millionen Euro. Doch die bereinigten Zahlen werfen einige Fragen auf. So filterten Analysten von Kepler Cheuvreux Gewinn steigernde Vorgänge, beispielsweise Zuschreibungen, in Höhe von 60 Millionen Euro heraus, die auch bereinigt gehörten. Der Gewinn wäre entsprechend niedriger ausgefallen. Nun ist wichtig zu wissen: Die Prämie des Vorstands basiert auf bereinigten Zahlen. Dessen Neigung dürfte deshalb groß sein, Positives mitzunehmen und Schlechtes herauszurechnen.
All das wird potenziellen Käufern nicht verborgen bleiben. Sie werden sich fragen: Was schlummert noch im Verborgenen? Ein weiterer K.-o.-Faktor dürfte die Verschuldung sein. Stada wächst in erster Linie durch teure Übernahmen, die Schulden haben mit 1,3 Milliarden Euro netto einen neuen Rekordstand erreicht.
23.06.14 01:11
#159
internetweber
Naja, ich würde eher davon ausgehen...
... das der Ukraine-Konflikt den Kurs niedrig hält, ansonsten sieht es bei den anderen genannten Unternehmen auch nicht viel besser aus, u.a. in Punkto Stagnation und Verschuldung.
Ich finde Stada's Strategie sehr gut und bin gespannt was noch so alles daraus wird! ;)
Ich finde Stada's Strategie sehr gut und bin gespannt was noch so alles daraus wird! ;)
22.07.14 12:14
#163
Robin
die Aktie
von Stada ist jetzt von Euro 36 in einem Zug auf EUro 31,20 gefallen und befindet sich damit schon im überverkauften Bereich.
Techn. Reaktion wird bald kommen
Techn. Reaktion wird bald kommen
07.08.14 08:10
#165
Robin
Zahlen
sind besser als erwartet ausgefallen , z.B. Umsatz um 4% erhöht - erwartet war ein leichter RÜckgang .
Bei dem Chart könnte es eine Erholung geben
Bei dem Chart könnte es eine Erholung geben
07.08.14 10:20
#166
garak2
hoffen wir es
.. dennoch belastet dieser ganze Embargoblödsin die Geschäfte
07.08.14 10:49
#168
Robin
kann man
schön shorten , die meisten Werte , die morgens Zahlen bringeb gehen runter - leichtes Geldverdienen
20.08.14 09:38
#170
Alexander909
Bin seit ein paar Tagen auch mal wieder dabei
Nach dem starken Kursrückgang aufgrund der Ukrainekrise scheint mir Stada wieder ein gutes Investment zu sein. Die Zahlen waren nicht so schlecht und sollte sich der Konflikt in der Ukranine beruhigen, könnte Stada davon überproportional profitieren (wirtschaftlich und kursmäßig). Möglicherweise lockt das relativ niedrige Kursniveau auch mal ein Übernehmer an.
Charttechnisch gefällt mir Stada auch ganz gut, ein Doppel-Bottom bei ca. 28 € lässt auf wieder bessere Zeiten hoffen.
Charttechnisch gefällt mir Stada auch ganz gut, ein Doppel-Bottom bei ca. 28 € lässt auf wieder bessere Zeiten hoffen.
05.11.14 10:25
#172
Robin
2 fache
Abstufung heute - Unterstützungen bei Euro 28,5 - 28,6 und EUro 28
05.11.14 10:51
#173
Alexander909
Die Abstufung(en)
gestern haben eine Blutbad bei sehr hohen Umsätzen zu Folge. Nachdem sich der Wert ganz gut die letzten Tage erholt hat und ein Trippel-Bottom (auf SK-Basis) ausgebildet wurde, bin ich eher von steigenden Kursen ausgegangen.
Die Frage ist, stuft die Coba nur aus eigennützigen Gründen ab oder sind schon Zahlen vom 13.11. zu ihr (auf welchen Kanälen auch immer) durchgesickert ?
Die Frage ist, stuft die Coba nur aus eigennützigen Gründen ab oder sind schon Zahlen vom 13.11. zu ihr (auf welchen Kanälen auch immer) durchgesickert ?
13.11.14 08:42
#174
Alexander909
Die Zahlen heute morgen
sind m.E. untem Strich ganz gut.
Mal sehen, ob die Coba sich korrigiert und wieder auf steigende Kurse setzt oder - aus welchen (Beweg-)Gründen auch immer - weiter in Moll macht.
Mal sehen, ob die Coba sich korrigiert und wieder auf steigende Kurse setzt oder - aus welchen (Beweg-)Gründen auch immer - weiter in Moll macht.

