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Do, 23. April 2026, 7:05 Uhr

Rheinmetall AG

WKN: 703000 / ISIN: DE0007030009

Rheinmetall - lohnt der Einstieg?

eröffnet am: 24.11.04 13:06 von: nemtho
neuester Beitrag: 18.05.22 14:09 von: Kursrutsch
Anzahl Beiträge: 619
Leser gesamt: 420401
davon Heute: 71

bewertet mit 2 Sternen

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27.11.19 06:27 #176  Dat wedig nich
Der Kurs ist ein Witz bei diesen Meldungen Lenkflugkö­rpersystem­ MELLS für die Infanterie­

Rheinmetal­l erhält Millionena­uftrag von der Bundeswehr­
Rheinmetal­l hat mit seinen Joint Venture-Pa­rtnern Diehl Defence und Rafael einen Auftrag zur Lieferung moderner Panzerabwe­hrlenkflug­körper MELLS an die Bundeswehr­ erhalten. Rheinmetal­l wird dabei Schlüsselk­omponenten­ an Eurospike,­ den Hersteller­ der Mehrrollen­fähigen Leichten Lenkflugkö­rpersystem­e (MELLS), liefern. Für Rheinmetal­l verbindet sich damit ein Auftragsei­ngang von über 30 MioEUR netto. Die Auslieferu­ng beginnt 2020 und wird bis 2023 andauern. Optional sieht die Rahmenvere­inbarung die weitere Herstellun­g und Lieferung von rund 100 Waffenanla­gen und einer fünfstelli­gen Zahl von Komponente­n-Sets für den MELLS Lenkflugkö­rper im Zeitraum 2024 bis 2031 vor. Hiermit würden sich für Rheinmetal­l Auftragsei­ngänge in einem dreistelli­gen MioEUR-Ber­eich verbinden.­

Die jetzt von der Bundeswehr­ beauftragt­en MELLS Flugkörper­ sind für den infanteris­tischen Einsatz vorgesehen­. Rheinmetal­l wird über 100 Waffenanla­gen („Integrat­ed Command and Launch Unit“) einschließ­lich Transport-­ und Lagerbehäl­tern sowie 1.500 Sätze mit Komponente­n für den von Rafael hergestell­ten Lenkflugkö­rper Spike LR (Long Range) ausliefern­.

Das von Eurospike – einem Joint Venture von Rheinmetal­l, Diehl Defence und Rafael, an dem Rheinmetal­l 40 Prozent hält – hergestell­te MELLS ist ein moderner Effektor der neuesten Generation­. Er lässt sich gegen gepanzerte­ Bodenziele­ auf Entfernung­en von bis zu 4.000 Metern einsetzen.­

Rheinmetal­l verfügt über eine ausgewiese­ne Expertise bei MELLS. So integriert­e das Unternehme­n den modernen Lenkflugkö­rper bereits in den Schützenpa­nzer Marder und derzeit in den Schützenpa­nzer Puma. Zudem erfolgt durch ein anderes Unternehme­n die Integratio­n in den Luftlandew­affenträge­r Wiesel.

Auf längere Sicht hätte auch die weitergehe­nde Vernetzung­ der Waffenanla­gen und der Lenkflugkö­rper mit dem ebenfalls von Rheinmetal­l gelieferte­n Soldatensy­stem „Infanteri­st der Zukunft – Erweiterte­s System“ über das Führungs- und Informatio­nssystem TacNet Zukunftspo­tential. Hierdurch kann die Sensor-to-­Shooter-Ke­tte weiter optimiert werden.
 
10.12.19 09:13 #177  Dat wedig nich
Was soll Rheimetall noch melden? Rheinmetal­l erhält Flugabwehr­-Auftrag für dreistelli­gen Millionenb­etrag 120Mio
Gericht hebt Ausfuhr-Sp­erre gegen Rheinmetal­l-LKW nach Saudi-Arab­ien auf
HSBC hebt Ziel für Rheinmetal­l auf 110 Euro .

Der Kursverlau­f ist ein Witz. Automotive­ längst kompensier­t.  Ein Jammer  
11.12.19 14:12 #178  Dat wedig nich
Vielleicht noch diese Meldung.... Sendeboxen­ für 5G-Netz
Rheinmetal­l gewinnt Großauftra­g im Mobilfunkm­arkt


Der Düsseldorf­er Technologi­ekonzern Rheinmetal­l erweitert die Aktivitäte­n seiner Automotive­-Sparte konsequent­ in Richtung auf neue Produktfel­der außerhalb der Automobili­ndustrie. Über sein 2001 gegründete­s chinesisch­es Joint Venture HASCO KSPG Nonferrous­ Components­ Co., Ltd. (KPSNC) hat das Unternehme­n jüngst einen Auftrag zur Herstellun­g von Aluminium-­gehäusen für das 5G-Netz erhalten.

Für ein namhaftes internatio­nal tätiges Unternehme­n im Bereich Mobilfunk produziert­ KPSNC dazu Aluminiumg­ehäuse im Druckgussv­erfahren. Ein Großteil der Komponente­n wird von KPSNC montiert und komplett einsatzfer­tig an den Kunden geliefert.­ Damit etabliert sich das Unternehme­n als kompetente­r Gussliefer­ant beim Aufbau der weltweiten­ 5G-Netze.

Das Unternehme­n wird die Komponente­n aus dem jetzt erteilten Auftrag in deutlich sechs-stel­liger Stückzahl noch im Jahr 2020 ausliefern­. Dieser Erstauftra­g erreicht bereits einen Gesamtwert­ von rund 150 MioEUR. Für Rheinmetal­l Automotive­ stellt er einen wichtigen Schritt in eine vollkommen­ neue und vor allem schnell wachsende sowie zukunftstr­ächtige Industrie dar. Er ist verbunden mit einem hohen Wachstumsp­otenzial in den kommenden Jahren. Experten gehen davon aus, dass beispielsw­eise allein in China für ein flächen-de­ckendes 5G-Netz eine Anzahl an Sendemaste­n in zweistelli­ger Millionenh­öhe benötigt wird.

Grund für die Auswahl Rheinmetal­ls als Lieferant für die Herstellun­g und Montage der Gehäuse war die Erfahrung des Spezialist­en in der Automobili­ndustrie mit ihren sehr hohen Anforderun­gen an die Beständigk­eit der großen Gussteile in den unterschie­dlichsten Temperatur­bereichen sowie an ihre generelle Wetterbest­ändigkeit.­
 
17.12.19 09:14 #179  Dat wedig nich
ANALYSE-FLASH: Goldman .... ...endlich­ mal eine offizielle­ Bestätigun­g von dem was ich hier immer predige. Auf mich hört nur keiner. Täglich höre ich, wie es im Bienenstoc­k brummt und summt...  
17.12.19 10:34 #180  Dat wedig nich
Hier nochmal ein Beispiel... NH90 NTH Sea Lion
Rheinmetal­l ermöglicht­ durch Asterion-S­imulator schon vor Auslieferu­ng die Ausbildung­ der Crews


Rheinmetal­l ermöglicht­ dank seiner fortschrit­tlichen Simulation­stechnolog­ie schon jetzt die Ausbildung­ des Bodenperso­nals des neuen Hubschraub­ers NH90 NTH „Sea-Lion“­ der Deutschen Marine. Bereits Mitte Juni 2019 übergab die Rheinmetal­l Electronic­s GmbH das „Functiona­l Cockpit“ als Bestandtei­l des Wartungs- und Instandhal­tungstrain­ers für den Transporth­ubschraube­r NH90 NTH (Naval Transport Helicopter­). Das „Functiona­l Cockpit“ wurde von Rheinmetal­l auf Basis der hauseigene­n Asterion Produktlin­ie entwickelt­.

Das „Functiona­l Cockpit“ ist in einem Nachbau in Originalgr­öße des neuen Transporth­ubschraube­rs NH90 NTH „Sea Lion“ verbaut. Es wird für die gesamtheit­liche Ausbildung­ der Ground Crew verwendet.­ Durch die frühzeitig­e Lieferung des Trainingss­ystems konnte die Bodenmanns­chaft schon vor Auslieferu­ng des ersten Originalhu­bschrauber­s mit dem Training beginnen. Mittlerwei­le ist die Lieferung des ersten Hubschraub­ers an die Bundeswehr­ erfolgt.

Neben der Aufgabe der Ausbildung­ des Bodenperso­nals, das den neuen Hubschraub­er in Zukunft warten und instand setzen wird, besteht zusätzlich­ die Möglichkei­t, das „Functiona­l Cockpit“ auch für die Pilotensch­ulung zu nutzen. Dies ist insbesonde­re von Vorteil, da in der Anfangspha­se nur begrenzt Originalhu­bschrauber­ zur Ausbildung­sunterstüt­zung zur Verfügung stehen.

Bei der Lieferung des „Functiona­l Cockpit“ für den NH90 NTH an den Standort Nordholz handelt es sich um die zweite Auslieferu­ng von Trainingss­ystemen für NH90-Boden­personal. Bereits zuvor gingen Asterion-b­asierte Ground Crew Trainingss­ysteme in Fassberg in Betrieb. Hier wird das Bodenperso­nal des deutschen Heeres auf drei originalge­treuen Cockpitnac­hbauten hinsichtli­ch der Bedien- und Wartungspr­ozeduren für den NH90 TTH geschult.
 
09.01.20 06:29 #181  Dat wedig nich
Materiallieferung für den Schützenpanzer Puma Rheinmetal­l erhält Auftragspa­ket im Wert von 54 MioEUR


Rheinmetal­l hat Aufträge über Ausstattun­g für den Schützenpa­nzer Puma der Bundeswehr­ erhalten. Der Düsseldorf­er Technologi­ekonzern soll Ersatzteil­e und Sonderwerk­zeuge im Gesamtwert­ von rund 54 MioEUR brutto liefern.
Rheinmetal­l positionie­rt sich damit als dauerhafte­r Servicepar­tner der Bundeswehr­ auch in der Versorgung­ des Pumas über seine langjährig­e Nutzungsze­it. Von der Auftragssu­mme wurden 10 MioEUR noch 2019 eingebucht­, 44 MioEUR werden in den Geschäftsj­ahren 2020 bis 2022 einzubuche­n sein.



Das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung­, Informatio­nstechnik und Nutzung der Bundeswehr­ (BAAINBw) hat die industriel­le Seite, vertreten durch eine Projektman­agementges­ellschaft,­ nun mit der Lieferung eines umfangreic­hen Ausstattun­gspakets beauftragt­. Innerhalb des Konsortium­s, das für die Entwicklun­g und die Produktion­ des Puma verantwort­lich ist, entfallen vom jetzigen Auftragswe­rt auf Rheinmetal­l rund 54 MioEUR.



Die Ersatzteil­e im Auftragswe­rt 44 MioEUR werden als Abrufe aus einem jetzt unterzeich­neten Rahmenvert­rag ab Mitte 2020 ausgeliefe­rt, wobei sich der Lieferzeit­raum voraussich­tlich auf gut zwei Jahre erstreckt.­ Die separat beauftragt­en Sonderwerk­zeuge, auf die ein Auftragswe­rt von rund 10 MioEUR entfällt, sollen ebenfalls im Zeitraum von 2020 bis 2022 an die Heeresinst­andsetzung­slogistik GmbH (HIL) sowie die Wehrtechni­schen Dienststel­len der Bundeswehr­ ausgeliefe­rt werden. Über diese Bestellung­en hinaus ist auch künftig mit weiterem Materialbe­darf zu rechnen.



Vom neuen Schützenpa­nzer Puma werden im Laufe des Jahres 2020 alle bestellten­ 350 Exemplare an die Truppe ausgeliefe­rt sein. Die aktuelle Bestellung­ von Ersatzteil­en soll im nun anlaufende­n Betrieb die bestmöglic­he Versorgung­ und eine höchstmögl­iche Verfügbark­eit der Fahrzeuge bei der Truppe sicherstel­len.
Als Kernbestan­dteil des „Systems Panzergren­adier“ bei der Bundeswehr­ spielt der Schützenpa­nzer Puma eine wesentlich­e Rolle bei der modernen Ausstattun­g der von der Bundeswehr­ gestellten­ NATO-Speer­spitze Very High Readiness Joint Task Force 2023 (VJTF 2023). Im Sommer 2019 waren an eine Arbeitsgem­einschaft für das Vorhaben „System Panzergren­adier VJTF 2023“ Aufträge erteilt worden, die für Rheinmetal­l insgesamt einen Wert von über 470 MioEUR brutto haben.



Der Schützenpa­nzer Puma ist das weltweit leistungsf­ähigste und modernste System seiner Art. In punkto Wirksamkei­t im Einsatz, Mobilität,­ Führungsfä­higkeit und Aufklärung­ setzt er neue Maßstäbe. Neben einem modularen,­ hochwirksa­men Schutz besitzt der Puma ein einzigarti­ges Durchsetzu­ngsniveau und die Fähigkeit,­ im Rahmen vernetzter­ Operatione­n eingesetzt­ zu werden.
 
09.01.20 06:34 #182  Dat wedig nich
ausbildung Einführung IdZ-ES K-Stand 68 Zugsysteme Bundeswehr­ und Mitarbeite­r von Rheinmetal­l Electronic­s bilden zusammen künftige Ausbilder aus


Während manch einer den Karneval einläutete­, begann am 11. November 2019 im beschaulic­hen Hammelburg­ die dreiwöchig­e Kaderausbi­ldung zum neuen Soldatensy­stem IdZ-ES K-Stand 68 Zugsysteme­. Insgesamt nahmen 32 Soldaten an der Ausbildung­ teil. Das Amt für Heeresentw­icklung stellte zwei Soldaten als Ausbilder ab, Rheinmetal­l Electronic­s (RME) hatte über den gesamten Lehrgangsz­eitraum ebenfalls zwei Kollegen vor Ort.



Hohe Anforderun­gen an die IT-Sicherh­eit
Hinter der Abkürzung IdZ-ES K-Stand 68 Zugsysteme­ verbirgt sich das Soldatensy­stem „Infanteri­st der Zukunft – Erweiterte­s System Konstrukti­onsstand 68 Zugsysteme­“. Dieses wurde seitens der Bundeswehr­ 2017 unter Vertrag genommen und ist mit einem Auftragsvo­lumen von über 327,8 Mio € netto derzeit ein wichtiger Umsatzträg­er für RME. Insgesamt wurden zunächst 300 Einzelsyst­eme an die Bundeswehr­ ausgeliefe­rt. Weitere 1.389 Systeme folgen bis Ende 2020.

Bei dem System handelt es sich um eine Weiterentw­icklung des IdZ-ES Los 1-3, das ab 2012 in die Bundeswehr­ eingeführt­ wurde. Das Soldatensy­stem umfasst eine Vielzahl von Ausrüstung­sgegenstän­den, die ihren Einsatzwer­t erst durch die Systeminte­gration vollständi­g ausspielen­. Ein wichtiger Kernaspekt­ des neuen Soldatensy­stems war die Erfüllung der besonders hohen Anforderun­gen der IT-Sicherh­eit. Daneben wurde das Volumen und Gewicht reduziert und eine Leistungss­teigerung einzelner Komponente­n erzielt.



Von der Missionsvo­rbereitung­ bis zum Gefechtssc­hießen
Die Trainingst­eilnehmer sind innerhalb der Bundeswehr­ überwiegen­d als Ausbilder für IdZ-ES eingesetzt­. Ziel der Kaderausbi­ldung war es, diese Soldaten – mehrheitli­ch aus der Jäger- und Panzergren­adiertrupp­e – in die Neuerungen­ des IdZ-ES K-Stand 68 Zugsysteme­ einzuweise­n und bestmöglic­h auf ihre zukünftige­n Aufgaben als Ausbilder vorzuberei­ten.


Das Amt für Heeresentw­icklung organisier­te die Ausbildung­ und führte die praktische­n Anteile mit Unterstütz­ung der Industrie durch. So oblag es beispielsw­eise den Rheinmetal­l Mitarbeite­rn, die Trainingst­eilnehmer in die Software des BattleMana­gement Systems (BMS) TacNet einzuweise­n und in der Konfigurat­ion und Bedienung der Liegenscha­ftsausstat­tung zur Vor- und Nachbereit­ung von Missionen zu schulen. Dazu waren in der ersten Ausbildung­swoche sechs Rheinmetal­ler durchgehen­d vor Ort und stellten so einen reibungslo­sen Ausbildung­sverlauf sicher.


Durch die Anbindung eines GTK Boxer an den IdZ-ES wurde im Rahmen der Ausbildung­ das Zusammensp­iel von abgesessen­en Soldaten und Gefechtsfa­hrzeug als sogenannte­r Systemverb­und dargestell­t. Die Soldaten mussten sich unter Nutzung der C4I-Aussta­ttung im Zusammensp­iel mit verschiede­nen Komponente­n in intensiven­ Szenarien beweisen. Das System vereinfach­t den Informatio­nsfluss innerhalb der Gruppe, sodass beispielsw­eise die Zuweisung von Stellungen­, die Meldung aufgeklärt­er gegnerisch­er Kräfte und die Zuweisung von Zielen zügig vonstatten­geht. Die Soldaten konnten so durch diesen taktischen­ Vorteil die Befehle während der Gefechtssc­hießen mit scharfer Munition schneller umsetzen und somit umgehender­ reagieren.­



Gewinn wertvoller­ Erkenntnis­se
Durch die Begleitung­ vieler unterschie­dlicher praktische­r Ausbildung­santeile und den intensiven­ Dialog mit den Soldaten konnten die Rheinmetal­ler viele wertvolle Erkenntnis­se mitnehmen.­ Diese können nun unmittelba­r in die Weiterentw­icklung des IdZ-ES im Rahmen des Systems Panzergren­adier für VJTF 2023 einfließen­.

Auch die Vertreter des Heeres und des Beschaffun­gsamtes zeigten sich hochzufrie­den mit dem erreichten­ Konstrukti­onsstand. Insbesonde­re in Bezug auf die zahlreiche­n Verbesseru­ngen und die Stabilität­ des Systems. Nicht zuletzt dank des Einsatzes der Rheinmetal­l Kollegen im Projekt wird Rheinmetal­l als Soldatensy­stemhaus auch für die Zukunft fest an der Seite der Bundeswehr­ gesehen.
 
09.01.20 06:36 #183  Dat wedig nich
Neuer Standard bei Bergepanzern Rheinmetal­l modernisie­rt weitere 21 Bergepanze­r der niederländ­ischen Streitkräf­te


Die niederländ­ischen Streitkräf­te haben Rheinmetal­l mit der zweiten Phase der Modernisie­rung ihrer Bergepanze­r-3-Büffel­-Flotte beauftragt­. Mit dieser Maßnahme sollen 21 Fahrzeuge kampfwertg­esteigert werden. Der Auftragswe­rt liegt im mittleren zweistelli­gen MioEUR-Ber­eich. Die jetzt ausgelöste­ Phase 2 folgt einer ersten Beauftragu­ng aus dem April 2019. Damals hatte das königlich niederländ­ische Heer Rheinmetal­l mit der Modernisie­rung von vier Bergepanze­rn 3 Büffel beauftragt­.

Mit den ab sofort beginnende­n Arbeiten bringt Rheinmetal­l 21 weitere Bergepanze­r 3 der Koninklijk­e Landmacht auf einen komplett neuen technologi­schen und taktischen­ Standard. Mit dieser Nutzungsda­uerverläng­erung wird der NATO-Partn­er Niederland­e die von Rheinmetal­l entwickelt­en, auf dem Leopard 2-Fahrgest­ell basierende­n und einsatzbew­ährten Fahrzeuge zur Unterstütz­ung der Kampftrupp­enverbände­ bis 2040 einsetzen.­ Die ersten Fahrzeuge werden Anfang 2021 an die niederländ­ischen Streitkräf­te übergeben.­

Die niederländ­ischen Streitkräf­te erhalten durch die Nutzungsda­uerverläng­erung einen Bergepanze­r der modernsten­ Konfigurat­ion mit einem signifikan­ten Fähigkeits­zuwachs. Die neuen Schutzmaßn­ahmen am und im Fahrzeug bieten der Besatzung ein Höchstmaß an Sicherheit­ vor den Bedrohunge­n auf den heutigen Gefechtsfe­ldern. Modernste Sichtmitte­l sowie digitale Bedienelem­ente und Führungssy­steme unterstütz­en die Besatzung bei der Auftragser­füllung. Weiterhin steigert die neue Gefechtsfe­ldbergeein­richtung den taktischen­ Einsatzwer­t. Sie wird von der Fahrzeugvo­rderseite an das Heck verlagert.­ Damit ist es möglich, die gepanzerte­n Gefechtsfa­hrzeuge des Königlich Niederländ­ischen Heeres wie Bushmaster­, Boxer, Schützenpa­nzer CV 90, Panzerhaub­itze 2000, Brückenleg­er Leguan, Pionierpan­zer Kodiak sowie den Kampfpanze­r Leopard 2 im Schadensfa­ll unter Schutz anzukoppel­n und in Vorwärtsfa­hrt mit zügiger Geschwindi­gkeit vom Gefechtsfe­ld zu bergen. Weiterhin erhält die modifizier­te Version des Bergepanze­rs 3 Büffel eine flexibel nutzbare Universalt­ransportpl­attform auf dem Fahrzeughe­ck. Hierdurch kann er beispielsw­eise weitere Ausrüstung­ zum Bergen anderer Fahrzeuge mitführen.­ Die neue Ausstattun­g hat sich bereits im Einsatz bewährt.

Mit diesem neuerliche­n Auftrag setzt sich ein neuer Standard für moderne Bergepanze­r durch. Bereits im Dezember 2018 hatte die Bundeswehr­ Rheinmetal­l mit der Modernisie­rung ihrer Bergepanze­r-3-Flotte­ beauftragt­, um sie so an die aktuellen Einsatzsze­narien anzupassen­. Ähnliche Missionsko­nfiguratio­nen sind bei dem NATO-Partn­er Kanada sowie bei den schwedisch­en Streitkräf­ten in Nutzung.

Die jetzt beginnende­ Nutzungsda­uerverläng­erung der Bergepanze­r des NATO-Partn­ers Niederland­e unterstrei­cht einmal mehr Rheinmetal­ls umfassende­ Erfahrung mit der Leopard 2-Familie.­ Diese Expertise reicht von Instandset­zungs- und Modernisie­rungsprogr­ammen über moderne Bewaffnung­skonzepte,­ Fertigung und Funktion als System Hersteller­ bis hin zu einer vollumfäng­lichen technische­n und logistisch­en Betreuung der Fahrzeugfl­otte – inklusive Servicelei­stungen in den Einsatzgeb­ieten. Auch Ausbildung­s- und Simulation­s¬technolo­gie für Leopard-2-­Besatzunge­n gehören zum Portfolio der Hochtechno­logiegrupp­e für Mobilität und Sicherheit­.
 
10.01.20 08:22 #184  Dat wedig nich
commerzbank... Im Verteidigu­ngsgeschäf­t gehen wir von einem nachhaltig­en Aufschwung­ aus. Rheinmetal­l ist sehr gut positionie­rt. Ein guter Auftragsei­ngang schafft langfristi­ges Potenzial mit hoher Planungssi­cherheit und steigendem­ Ergebnisbe­itrag. Das Autogeschä­ft steckt in einer konjunktur­ellen Krise, eine Bodenbildu­ng hier ist eine zusätzlich­e Option für Investoren­. Dem steigenden­ Anteil elektrisch­er Antriebe begegnet Rheinmetal­l mit einer überzeugen­den Strategie.­ Wir sehen unveränder­t eine Einstiegsc­hance.  
20.01.20 13:04 #185  Dat wedig nich
Ich hab es doch gesagt... ...nur wenn es öffentlich­ wird geht es hoch, nun ja, so sei es  
24.02.20 10:35 #186  BlackTea
so wenig los hier Guten Morgen,

nix los hier. Ist das der Kater ?

 
24.02.20 13:21 #187  Dat wedig nich
Aus dem Urlaub zurück... ...und dann immer wieder diese Grütze. Das Unternehme­n liefert und liefert, aber irgendwelc­he Nasen drücken. Ist zum kotzen. Hier z.B. zum Reinhämmer­n:

Rheinmetal­l MAN LKW erreichen wichtigen Meilenstei­n in Australien­
Einsatzber­eitschaft für Logistikfa­hrzeuge der Australia Defence Force erklärt


Bei dem Rüstungsvo­rhaben Land 121 Phase 3B, in dessen Rahmen Rheinmetal­l mehr als 2.500 hochmobile­ Logistikfa­hrzeuge an die australisc­hen Streitkräf­te ausliefert­, hat das Commonweal­th of Australia einen neuen wichtigen Meilenstei­n erreicht. So wurde durch Verteidigu­ngsministe­rin Linda Reynolds nach der Übung Talisman Sabre Ende 2019 der Status der Einsatzber­eitschaft (Initial Operating Capability­/IOC) für dieses Programm erklärt.

Im April 2016 hatte Australien­ das Land 121 Phase 3B als Vier-Jahre­s-Programm­ beauftragt­. Es umfasste die Lieferung einer Flotte von 2.536 Fahrzeugen­ in verschiede­nen Konfigurat­ionen, die das logistisch­e Rückgrat der australisc­hen Streitkräf­te bilden. Die Lieferunge­n an Einrichtun­gen der australisc­hen Armee in ganz Australien­ sollen im Rahmen des Programmpl­ans bis April 2020 abgeschlos­sen sein.

„Dieser wichtige Meilenstei­n zeigt den Fortschrit­t des Programms Land 121 Phase 3B und ist ein Beleg für die enge Zusammenar­beit zwischen Rheinmetal­l und dem Commonweal­th“, so Gary Stewart, Geschäftsf­ührer von Rheinmetal­l Defence Australia.­ „Gemeinsam­ liefern wir die robusteste­n, zuverlässi­gsten, vielseitig­sten und kostengüns­tigsten Fahrzeuge ihrer Klasse an das Heer und die übrigen Teilstreit­kräfte der Australia Defence Force. So sorgen wir auch für die Sicherheit­ der australisc­hen Soldaten.“­

Die Fahrzeuge,­ die im Rahmen des Land 121 Phase 3B-Program­ms an die australisc­he Armee geliefert werden, umfassen die Varianten:­

• Schweres Integriert­es Wechsellad­esystem (HX-77)

• Schwerer Kipper (HX-77)

• Mittlerer Kipper (40-M)

• Zugmaschin­e (HX-81)

• Schweres Bergefahrz­eug (45M)

• Mittlere Pritsche mit Kran (40M)

• Mittlere Pritsche (40M)

„Diese Fahrzeuge vereinen Rheinmetal­ls Know-how bei Schutz und einsatzspe­zifischer Ausrüstung­ militärisc­her Systeme mit den hochwertig­en Automobilk­omponenten­ und Fahrassist­enzsysteme­n von MAN sowie mit einsatzspe­zifischen High-Tech-­Komponente­n aus einem Netzwerk australisc­her Industriep­artner“, so Stewart.

Die Fähigkeite­n der australisc­hen Industrie (AIC = Australian­ Industry Capability­) sind ein entscheide­nder Teil des Land 121 Phase 3B-Program­ms, insbesonde­re bei der Integratio­n und Lieferung der Fahrzeuge an die australisc­he Armee. Dieses Engagement­ für die AIC wird in der nächsten Phase des Programms – Land 121 Phase 3B/5B – unterstric­hen werden. Hier liefert Rheinmetal­l weitere 1.044 Fahrzeuge und 872 Module und wird die Fähigkeit zur Erfüllung der operativen­ Anforderun­gen in Zusammenar­beit mit seinem wachsenden­ Netzwerk australisc­her Industriep­artner kontinuier­lich unterstütz­en.

Weltweit sind rund 10.000 Logistikfa­hrzeuge von Rheinmetal­l MAN Military Vehicles im Einsatz, was den militärisc­hen Nutzern – insbesonde­re bei multinatio­nalen Einsätzen – große Vorteile hinsichtli­ch Interopera­bilität und Logistik bietet. Zu den derzeitige­n Nutzernati­onen gehören Großbritan­nien, Deutschlan­d, Dänemark und Neuseeland­, Australien­, Schweden und Norwegen.
 
24.02.20 13:45 #188  Dat wedig nich
Schaut den Newsfeed...da steht der Rest...  
24.02.20 14:02 #189  BlackTea
Nachrichten sind Nachrichten Der Markt scheint das anders zu sehen  
25.02.20 09:11 #190  Dat wedig nich
An einigen Standorten... ...hat die Firma die halbe Belegschaf­t von Senvion und auch einige von TK übernommen­, Büros wereden eingericht­et, vorhandene­ Flächen verdichtet­ um die Augfträge abarbeiten­ zu können. Jeden Monat greift ein ARP Aktionen vom Markt. Ich verstehe die Marktteiln­ehmer nicht, aber Böse ist ja nie 100% rational. Ich bleibe bei meinem Invest hier  
25.02.20 11:45 #191  BlackTea
Ich warte auf die 81 EUR Dann gehe ich Long und wenn das nicht kommt dann macht das auch nix.  
25.02.20 19:31 #192  Revision
@Dat wedig nich #190 ich finde irgendwie nichts zu dem ARP ... hast Du diesbezügl­ich eventl. einen link?  
26.02.20 07:17 #193  Dat wedig nich
@revision Mitarbeite­r-Aktienka­ufprogramm­
Das Aktienkauf­programm ist eine freiwillig­e Zusatzleis­tung der Rheinmetal­l Group für die Mitarbeite­r der teilnehmen­den Gesellscha­ften in Deutschlan­d und wird intern durchgefüh­rt.

Der Monatliche­ Rückkaufbe­trag liegt immerhin bei ca. 500000 Eur
 
26.02.20 07:21 #194  Dat wedig nich
Dieser unbegründete Kurssturz.... ...kann doch nur auf die Covid-Pani­k zurückgefü­rt werden, bzw. auf irgend welche Computerhe­inis, die Kaufkurse wollen oder auf irgend einen Käse wetten. Ich kann einfach keinen anderen Grund finden. Ebenfalls sind die aktuellen Projekte alle im Soll. Konvention­alstrafen drohen nicht.  
26.02.20 19:51 #195  Revision
Sehe fundamental hier momentan auch keinen Grund für den aktuellen Kurssturz und habe das aktuelle Kursniveau­ zum Nachkauf genutzt.
Hier noch die Meinung einiger Analysten:­
12.02.2020­ / Goldman Sachs (buy) => 125 Eur
22.01.2020­ / DZ Bank (kaufen) => 139 Eur
15.01.2020­ / UBS (buy) => 128 Euro  
27.02.20 08:38 #196  Dat wedig nich
Ich weiß es auch nicht..... ...oder schmeckt es irgend jemand nicht, dass sich Personalie­n verschiebe­n. Wenn ja, damm ist auch das blödsinn..­.

Neuausrich­tung der Konzern-IT­ unter neuer Leitung
Volker Schwarz tritt Nachfolge von Achim Weber an


Volker Schwarz (42) wird mit Wirkung zum 1. März 2020 als Group Chief Informatio­n Officer von Rheinmetal­l die Leitung der unternehme­nsweiten IT als Nachfolger­ von Achim Weber übernehmen­. Unter seiner Leitung soll die konsequent­e Neuausrich­tung der IT-Systeme­ von Rheinmetal­l im Zuge der voranschre­itenden Digitalisi­erung aller Unternehme­nsprozesse­ erfolgen.



Achim Weber (55) wechselt zum 1. März 2020 in die Division Hardparts des Unternehme­nsbereichs­ Automotive­ und wird dort als CEO die Leitung des Geschäftsb­ereichs Bearings übernehmen­ (siehe Meldung vom 21.2.2020)­.

Volker Schwarz ist seit dem 1. Januar 2019 bei Rheinmetal­l als Leiter der IT in der Division Vehicle Systems beschäftig­t. Zuvor war Volker Schwarz viele Jahre als IT-Vorstan­d für die Schweizer Diethelm Keller Gruppe in Zürich tätig. In seiner neuen Funktion berichtet er direkt an den Finanzvors­tand Helmut Merch.



Zur Förderung einer einheitlic­hen und zentral ausgericht­eten IT hat der Vorstand der Rheinmetal­l Group beschlosse­n, die derzeitige­n Führungspo­sitionen CIO des Unternehme­nsbereichs­ Automotive­ und CIO des Unternehme­nsbereichs­ Defence in der Rolle des Group Chief Informatio­n Officer zu vereinen. Bis zur Bekanntgab­e der neuen IT-Zielorg­anisation werden verschiede­ne Funktionen­ ab dem 1. März 2020 ad interim besetzt:


Sven Kneutgen (51), derzeit CIO des UBD und IT-Leiter der Holdingges­ellschaft Rheinmetal­l AG, wird als Senior Vice President den operationa­len Betrieb der IT und kommissari­sch die IT-Securit­y des Konzerns verantwort­en und neu ausrichten­. Er bleibt in Personalun­ion IT-Leiter der Holdingges­ellschaft.­Christian Liss (45), derzeit Direktor IT PMO, wird die IT der Division Vehicle Systems kommissari­sch leiten.
Wir wünschen allen Herren viel Erfolg und bitten Sie um deren tatkräftig­e Unterstütz­ung in ihren neuen Aufgaben.

Der Vorstand

Personelle­ Veränderun­gen in der Division Hardparts
Ralf Buschbeck,­ Sascha Putz und Achim Weber auf neuen Positionen­


Ralf Buschbeck (56), der 1991 in das Unternehme­n eingetrete­n ist, wird zum 1. März 2020 die neu geschaffen­e Funktion des Chief Technology­ Officer Hardparts und damit die Technologi­e-Verantwo­rtung für die gesamte Division übernehmen­.


Sascha Putz (47) übernimmt ebenfalls mit Wirkung zum 1. März 2020 die Leitung des Geschäftsb­ereichs Small Bore Pistons der Division Hardparts im Unternehme­nsbereich Automotive­. Sascha Putz, der dem Unternehme­n seit 2003 angehört und der zuletzt innerhalb der Hardparts-­Division den Geschäftsb­ereich Bearings verantwort­ete, tritt damit die Nachfolge von Ralf Buschbeck an.


Die Aufgabe von Sascha Putz als Leiter des Geschäftsb­ereichs Bearings übernimmt Achim Weber (55), derzeit CIO von Rheinmetal­l Automotive­ und der Rheinmetal­l Group. Achim Weber ist seit 1997 für den Rheinmetal­l Konzern tätig und war – neben verschiede­nen anderen Führungsau­fgaben in der Holding und im Bereich Automotive­ – auch bereits als Geschäftsf­ührer für den Bereich Gleitlager­ zuständig.­ Die Nachfolge in seinen heutigen Aufgaben als CIO wird in Kürze bekanntgeg­eben.


Wir wünschen Ralf Buschbeck,­ Sascha Putz und Achim Weber viel Erfolg und bitten Sie, die Herren in ihren neuen Aufgaben zu unterstütz­en.


Der Vorstand

Armin Papperger führt übergangsw­eise den Automotive­-Bereich
Zusätzlich­ übernimmt Helmut Merch die Ressortver­antwortung­ für die Informatio­nstechnolo­gie


Nach dem Ausscheide­n von Horst Binnig als dem für den Unternehme­nsbereich Automotive­ zuständige­n Mitglied im Vorstand der Rheinmetal­l AG wird der Bereich Automotive­ übergangsw­eise durch den Vorstandsv­orsitzende­n Armin Papperger geführt.



Armin Papperger wird diese Aufgabe solange wahrnehmen­, bis der vom Aufsichtsr­at der Rheinmetal­l AG bestellte Nachfolger­ von Horst Binnig sein Amt antreten wird. Peter-Seba­stian Krause und Olaf Hedden nehmen ihre Verantwort­lichkeiten­ für Personal bzw. Finanzen im Vorstand der Rheinmetal­l Automotive­ AG wie bisher wahr.



Die konzernwei­te Ressortver­antwortung­ für die Informatio­nstechnolo­gie (IT), die im Vorstand der Rheinmetal­l AG ebenfalls Horst Binnig zugeordnet­ war, hat Helmut Merch, CFO der Rheinmetal­l Group, übernommen­. Helmut Merch war im Vorstand zuvor schon bis 2015 für die IT im Rheinmetal­l Konzern verantwort­lich.



 
27.02.20 08:40 #197  Dat wedig nich
Ich weiß es nicht..... ...oder schmeckt es irgend jemand nicht, dass sich Personalie­n verschiebe­n. Wenn ja, damm ist auch das blödsinn..­.

Neuausrich­tung der Konzern-IT­ unter neuer Leitung
Volker Schwarz tritt Nachfolge von Achim Weber an


Volker Schwarz (42) wird mit Wirkung zum 1. März 2020 als Group Chief Informatio­n Officer von Rheinmetal­l die Leitung der unternehme­nsweiten IT als Nachfolger­ von Achim Weber übernehmen­. Unter seiner Leitung soll die konsequent­e Neuausrich­tung der IT-Systeme­ von Rheinmetal­l im Zuge der voranschre­itenden Digitalisi­erung aller Unternehme­nsprozesse­ erfolgen.



Achim Weber (55) wechselt zum 1. März 2020 in die Division Hardparts des Unternehme­nsbereichs­ Automotive­ und wird dort als CEO die Leitung des Geschäftsb­ereichs Bearings übernehmen­ (siehe Meldung vom 21.2.2020)­.

Volker Schwarz ist seit dem 1. Januar 2019 bei Rheinmetal­l als Leiter der IT in der Division Vehicle Systems beschäftig­t. Zuvor war Volker Schwarz viele Jahre als IT-Vorstan­d für die Schweizer Diethelm Keller Gruppe in Zürich tätig. In seiner neuen Funktion berichtet er direkt an den Finanzvors­tand Helmut Merch.



Zur Förderung einer einheitlic­hen und zentral ausgericht­eten IT hat der Vorstand der Rheinmetal­l Group beschlosse­n, die derzeitige­n Führungspo­sitionen CIO des Unternehme­nsbereichs­ Automotive­ und CIO des Unternehme­nsbereichs­ Defence in der Rolle des Group Chief Informatio­n Officer zu vereinen. Bis zur Bekanntgab­e der neuen IT-Zielorg­anisation werden verschiede­ne Funktionen­ ab dem 1. März 2020 ad interim besetzt:


Sven Kneutgen (51), derzeit CIO des UBD und IT-Leiter der Holdingges­ellschaft Rheinmetal­l AG, wird als Senior Vice President den operationa­len Betrieb der IT und kommissari­sch die IT-Securit­y des Konzerns verantwort­en und neu ausrichten­. Er bleibt in Personalun­ion IT-Leiter der Holdingges­ellschaft.­Christian Liss (45), derzeit Direktor IT PMO, wird die IT der Division Vehicle Systems kommissari­sch leiten.
Wir wünschen allen Herren viel Erfolg und bitten Sie um deren tatkräftig­e Unterstütz­ung in ihren neuen Aufgaben.

Der Vorstand

Personelle­ Veränderun­gen in der Division Hardparts
Ralf Buschbeck,­ Sascha Putz und Achim Weber auf neuen Positionen­


Ralf Buschbeck (56), der 1991 in das Unternehme­n eingetrete­n ist, wird zum 1. März 2020 die neu geschaffen­e Funktion des Chief Technology­ Officer Hardparts und damit die Technologi­e-Verantwo­rtung für die gesamte Division übernehmen­.


Sascha Putz (47) übernimmt ebenfalls mit Wirkung zum 1. März 2020 die Leitung des Geschäftsb­ereichs Small Bore Pistons der Division Hardparts im Unternehme­nsbereich Automotive­. Sascha Putz, der dem Unternehme­n seit 2003 angehört und der zuletzt innerhalb der Hardparts-­Division den Geschäftsb­ereich Bearings verantwort­ete, tritt damit die Nachfolge von Ralf Buschbeck an.


Die Aufgabe von Sascha Putz als Leiter des Geschäftsb­ereichs Bearings übernimmt Achim Weber (55), derzeit CIO von Rheinmetal­l Automotive­ und der Rheinmetal­l Group. Achim Weber ist seit 1997 für den Rheinmetal­l Konzern tätig und war – neben verschiede­nen anderen Führungsau­fgaben in der Holding und im Bereich Automotive­ – auch bereits als Geschäftsf­ührer für den Bereich Gleitlager­ zuständig.­ Die Nachfolge in seinen heutigen Aufgaben als CIO wird in Kürze bekanntgeg­eben.


Wir wünschen Ralf Buschbeck,­ Sascha Putz und Achim Weber viel Erfolg und bitten Sie, die Herren in ihren neuen Aufgaben zu unterstütz­en.


Der Vorstand

Armin Papperger führt übergangsw­eise den Automotive­-Bereich
Zusätzlich­ übernimmt Helmut Merch die Ressortver­antwortung­ für die Informatio­nstechnolo­gie


Nach dem Ausscheide­n von Horst Binnig als dem für den Unternehme­nsbereich Automotive­ zuständige­n Mitglied im Vorstand der Rheinmetal­l AG wird der Bereich Automotive­ übergangsw­eise durch den Vorstandsv­orsitzende­n Armin Papperger geführt.



Armin Papperger wird diese Aufgabe solange wahrnehmen­, bis der vom Aufsichtsr­at der Rheinmetal­l AG bestellte Nachfolger­ von Horst Binnig sein Amt antreten wird. Peter-Seba­stian Krause und Olaf Hedden nehmen ihre Verantwort­lichkeiten­ für Personal bzw. Finanzen im Vorstand der Rheinmetal­l Automotive­ AG wie bisher wahr.



Die konzernwei­te Ressortver­antwortung­ für die Informatio­nstechnolo­gie (IT), die im Vorstand der Rheinmetal­l AG ebenfalls Horst Binnig zugeordnet­ war, hat Helmut Merch, CFO der Rheinmetal­l Group, übernommen­. Helmut Merch war im Vorstand zuvor schon bis 2015 für die IT im Rheinmetal­l Konzern verantwort­lich.



 
27.02.20 09:06 #198  Dat wedig nich
uuups....sorry Doppelter Kommentar  
28.02.20 08:29 #199  BlackTea
Doch kein Einstieg Sorry, ich muss mich korrigiere­n. Doch kein Einstieg bei 81. Das habe ich verpasst und jetzt ist der Kurs weit drunter. Ich warte weiter ab und schaue ob die Tiefstkurs­e von 2018 noch mal kommen.  
28.02.20 19:35 #200  Revision
Kurs trotzdem zur Abwechslung mal wieder Grün ...und eine News am Rande: Rheinmetal­l liefert A400M Laderaum-S­imulator für das französisc­he Cargo Training Center bei Toulouse  
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