News Griechenland
| eröffnet am: | 12.02.10 14:47 von: | Buchsenrunter |
| neuester Beitrag: | 15.01.11 15:05 von: | crashhh |
| Anzahl Beiträge: | 234 | |
| Leser gesamt: | 26832 | |
| davon Heute: | 13 | |
bewertet mit 13 Sternen |
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05.03.10 17:40
#176
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Hans-Werner Sinn hält IWF-Hilfe für sinnvoll
EU Ifo-Chef hält IWF-Hilfe für sinnvoll
München/Düsseldorf (dpa) - Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn hält die Einschaltung des Internationalen Währungsfonds (IWF) für die sinnvollste Sofortmaßnahme, um Griechenland zu helfen. Der IWF habe «viel Erfahrung mit der Rettung gefährdeter Länder», schreibt Sinn im Magazin «Wirtschaftswoche».
http://www.zeit.de/newsticker/2010/3/5/...dt-20100305-596-24124004xml
München/Düsseldorf (dpa) - Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn hält die Einschaltung des Internationalen Währungsfonds (IWF) für die sinnvollste Sofortmaßnahme, um Griechenland zu helfen. Der IWF habe «viel Erfahrung mit der Rettung gefährdeter Länder», schreibt Sinn im Magazin «Wirtschaftswoche».
http://www.zeit.de/newsticker/2010/3/5/...dt-20100305-596-24124004xml
05.03.10 17:42
#177
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EZB contra IWF
Jean-Claude Trichet bestätigte gestern, dass die EZB – zumindest vorerst – weiterhin großzügig Liquidität bereitstellen wird. Gleichzeitig dürfte die Zentralbank jedoch die entsprechenden Laufzeiten verkürzen, um zügig und flexibel auf die Geldmenge Einfluss nehmen zu können. Die gestern angekündigten Schritte entsprechen größtenteils unseren Erwartungen.
http://www.boerse-go.de/nachricht/EZB-contra-IWF,a2098293.html
http://www.boerse-go.de/nachricht/EZB-contra-IWF,a2098293.html
05.03.10 18:01
#178
14051948Kibbuzi.
Interessanter Aspekt
wäre die Frage der Bonitätsprüfung von Staatsanleihen,bzw. ob diese nicht länger den Ratingagenturen überlassen bleibt,sondern z.B. von der EZB in Bezug auf EU Mitgliedstaaten vorgenommen wird.
Im bisherigen Verlauf der Krise hat man es weitgehend vermieden wirklich regulatorische Konsequenzen zu ziehen, Griechische Staatsanleihen und die Risiken für den Euro und die EU könnten aber jetzt der Auslöser sein um von dieser Linie abzurücken.
Wenn aber doch nur wieder geredet wird,freuen sich die Finanzmärkte über die neue Beute Griechenland....
Im bisherigen Verlauf der Krise hat man es weitgehend vermieden wirklich regulatorische Konsequenzen zu ziehen, Griechische Staatsanleihen und die Risiken für den Euro und die EU könnten aber jetzt der Auslöser sein um von dieser Linie abzurücken.
Wenn aber doch nur wieder geredet wird,freuen sich die Finanzmärkte über die neue Beute Griechenland....
05.03.10 18:59
#179
harcoon
wieso Bonität? Hier kann es doch nur darum gehen,
welchen Malignitätsgrad man solchen Anleihen zuordnen sollte. Stufe 1 = Staatsbankrott in < 1 Jahr, Stufe 2 in < 2 Jahren usw.
05.03.10 19:08
#182
harcoon
damit es besser klingt, könnte man es ja Malität
nennen: AA, BäBä, Ca....
05.03.10 19:11
#183
harcoon
auf dem Kiez nehmen sie 100% Zinsen für solche
Kunden, in der Woche versteht sich. Dann wird aber auch mit Nachdruck kassiert... dann lohnt sich sowas vielleicht.
05.03.10 19:15
#185
harcoon
aktienbär: ich denke, die wollen keinen Cent vom
deutschen Steuerzahler? Euros aber wohl schon...
05.03.10 20:20
#187
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EZB schafft unauffällig Milliarden Euro nach Athen
Indem die Europäische Zentralbank die Geldschleusen länger als geplant offen hält, hilft sie dem angeschlagenen Griechenland. Noch bis Oktober können Banken zu extrem niedrigen Zinsen Geld borgen.
Während die EU Defizitsünder Griechenland zum schmerzhaften Gesundsparen verdonnert hat und nicht einen Euro nach Athen überweist, hilft die EZB wo sie kann - effektiv und geräuschlos. Offiziell darf die Europäische Zentralbank (EZB) die Griechen nicht aus dem Schulden-Sumpf zerren, da ihr die Finanzierung von Euro-Mitgliedsländern untersagt ist. Doch um die Misere des Landes zu beenden und das Restrisiko eines Auseinanderbrechens der Euro-Zone zu minimieren, ist die EZB jetzt kreativ geworden: Sie erhält ihre 2008 wegen der globalen Finanzkrise begonnene Versorgung des Finanzsystems länger aufrecht als erwartet und verschafft den Banken damit mehr Luft - vor allem den griechischen.
http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/....do&selChannel=573
Während die EU Defizitsünder Griechenland zum schmerzhaften Gesundsparen verdonnert hat und nicht einen Euro nach Athen überweist, hilft die EZB wo sie kann - effektiv und geräuschlos. Offiziell darf die Europäische Zentralbank (EZB) die Griechen nicht aus dem Schulden-Sumpf zerren, da ihr die Finanzierung von Euro-Mitgliedsländern untersagt ist. Doch um die Misere des Landes zu beenden und das Restrisiko eines Auseinanderbrechens der Euro-Zone zu minimieren, ist die EZB jetzt kreativ geworden: Sie erhält ihre 2008 wegen der globalen Finanzkrise begonnene Versorgung des Finanzsystems länger aufrecht als erwartet und verschafft den Banken damit mehr Luft - vor allem den griechischen.
http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/....do&selChannel=573
05.03.10 21:38
#188
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deutsch-griechische Regierungskommission !
Merkel kündigt deutsch-griechische Regierungskommission an
Hörbuch:
YouTube Video
Textausgabe:
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/...mission-an;2541290
Hörbuch:
YouTube Video
Textausgabe:
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/...mission-an;2541290
08.03.10 17:26
#190
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Ist Griechenland ein Schlendrian ?
EZB lehnt EU-Währungsfonds strikt ab
Länder mit „finanzpolitischem Schlendrian“ würden ihr Verhalten nicht ändern, stellt Stark im Gastkommentar für das Handelsblatt fest.
http://www.handelsblatt.com/politik/international/...trikt-ab;2542336
Länder mit „finanzpolitischem Schlendrian“ würden ihr Verhalten nicht ändern, stellt Stark im Gastkommentar für das Handelsblatt fest.
http://www.handelsblatt.com/politik/international/...trikt-ab;2542336
09.03.10 09:18
#191
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BaFin - Keine Anhaltspunkte für Spekulationen
Bafin - Keine Anhaltspunkte für Spekulationen gegen Griechenland
Frankfurt (Reuters) - Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (Bafin) hat nach eigenem Bekunden keine Anhaltspunkte für massive Spekulationen gegen Griechenland.
Es deute nichts darauf hin, dass in jüngster Zeit verstärkt Kreditderivate (CDS) zur Spekulation gegen griechische Staatsanleihen genutzt worden seien, teilte die Bafin am Montag mit.
http://de.reuters.com/article/economicsNews/idDEBEE6270ER20100308
Frankfurt (Reuters) - Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (Bafin) hat nach eigenem Bekunden keine Anhaltspunkte für massive Spekulationen gegen Griechenland.
Es deute nichts darauf hin, dass in jüngster Zeit verstärkt Kreditderivate (CDS) zur Spekulation gegen griechische Staatsanleihen genutzt worden seien, teilte die Bafin am Montag mit.
http://de.reuters.com/article/economicsNews/idDEBEE6270ER20100308
09.03.10 09:19
#192
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Griechenland drängt USA zu Hedge-Fondskontrolle
Griechenland drängt USA zu stärkerer Hedge-Fondskontrolle
Die drohende Staatspleite Griechenlands muss nach Meinung von Ministerpräsident Papandreou auch den US-Präsident beunruhigen: Spekulanten müssten gezähmt werden. Das sehen auch Kanzlerin Merkel und Nicolas Sarkozy so.
http://www.ftd.de/politik/europa/...edge-fondskontrolle/50085844.html
Die drohende Staatspleite Griechenlands muss nach Meinung von Ministerpräsident Papandreou auch den US-Präsident beunruhigen: Spekulanten müssten gezähmt werden. Das sehen auch Kanzlerin Merkel und Nicolas Sarkozy so.
http://www.ftd.de/politik/europa/...edge-fondskontrolle/50085844.html
09.03.10 09:21
#193
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Handelsverbote geplant-Merkels Kampf gegen Spekus
Handelsverbote geplant
Merkel beteiligt sich am Kampf gegen Spekulanten
9. März 2010, 09:15 Uhr
Frankreichs und Deutschlands Regierung wollen den weltweiten Handel mit bestimmten Wertpapieren verbieten. So sollen Spekulationen zu Lasten von Staaten wie Griechenland künftig verhindert werden. Sollten Länder wie die USA und China nicht mitziehen, halten Bundeskanzlerin Merkel und ihre Mitstreiter einen Plan B bereit.
http://www.welt.de/wirtschaft/article6698942/...egen-Spekulanten.html
Merkel beteiligt sich am Kampf gegen Spekulanten
9. März 2010, 09:15 Uhr
Frankreichs und Deutschlands Regierung wollen den weltweiten Handel mit bestimmten Wertpapieren verbieten. So sollen Spekulationen zu Lasten von Staaten wie Griechenland künftig verhindert werden. Sollten Länder wie die USA und China nicht mitziehen, halten Bundeskanzlerin Merkel und ihre Mitstreiter einen Plan B bereit.
http://www.welt.de/wirtschaft/article6698942/...egen-Spekulanten.html
09.03.10 15:24
#194
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Griechenland will im März weitere Anleihen begeben
ATHEN (Dow Jones)--Die griechische Regierung will informierten Kreisen zufolge in diesem Monat noch ein oder zwei weitere Anleihen begeben. "Griechenland würde gerne rund 10 Mrd EUR aus Bondemissionen im März aufnehmen", sagte ein Regierungsbeamter am Dienstag. "Es wird ein oder möglicherweise zwei Emissionen geben." Damit besitze der Staat dann "ein gutes Kapitalpolster", bevor im April und Mai wieder Staatsanleihen fällig würden. Die Regierung muss noch etwa 23 Mrd EUR am Kapitalmarkt einsammeln, um ihre Refinanzierungsbedarf bis Ende Mai zu decken.
http://www.finanzen.net/nachricht/anleihen/...n-begeben-Kreise-754446
http://www.finanzen.net/nachricht/anleihen/...n-begeben-Kreise-754446
09.03.10 16:33
#195
Pichel
Erneut Streik in Griechenland: Alle Flüge gestrich
Erneut Streik in Griechenland: Alle Flüge gestrichen
ATHEN (dpa-AFX) - Landesweite Streiks sollen Griechenland an diesem
Donnerstag weitgehend lahmlegen. Da auch die Fluglotsen ihre Arbeit niederlegen
wollen, wurden alle Flüge von Mittwoch 23.00 Uhr MEZ an für 24 Stunden abgesagt.
Dies teilten am Dienstag die wichtigsten Fluggesellschaften in Athen mit. Auch
alle Auslandsflüge seien betroffen. Geschlossen bleiben zudem alle staatlichen
Behörden sowie Schulen und Universitäten. Die Ärzte in den öffentlichen
Krankenhäusern behandeln nur Notfälle. Auch die meisten öffentlichen
Verkehrsmittel sollen bestreikt werden. Probleme werde es auch im Fährverkehr
geben.
Zu diesem mittlerweile dritten großen Streik seit Jahresbeginn haben die
beiden größten Gewerkschaftsverbände des staatlichen und privaten Sektors
aufgerufen. Sie wehren sich gegen das 4,8 Milliarden Euro schwere Sparprogramm
der sozialistischen Regierung unter Ministerpräsident Giorgos Papandreou.
Griechenland hat mehr als 300 Milliarden Euro Schulen./tt/DP/gr
NNNN
2010-03-09 15:31:54
2N|EUR ECO LAB|GER FRA ITA SPA|TRN|
ATHEN (dpa-AFX) - Landesweite Streiks sollen Griechenland an diesem
Donnerstag weitgehend lahmlegen. Da auch die Fluglotsen ihre Arbeit niederlegen
wollen, wurden alle Flüge von Mittwoch 23.00 Uhr MEZ an für 24 Stunden abgesagt.
Dies teilten am Dienstag die wichtigsten Fluggesellschaften in Athen mit. Auch
alle Auslandsflüge seien betroffen. Geschlossen bleiben zudem alle staatlichen
Behörden sowie Schulen und Universitäten. Die Ärzte in den öffentlichen
Krankenhäusern behandeln nur Notfälle. Auch die meisten öffentlichen
Verkehrsmittel sollen bestreikt werden. Probleme werde es auch im Fährverkehr
geben.
Zu diesem mittlerweile dritten großen Streik seit Jahresbeginn haben die
beiden größten Gewerkschaftsverbände des staatlichen und privaten Sektors
aufgerufen. Sie wehren sich gegen das 4,8 Milliarden Euro schwere Sparprogramm
der sozialistischen Regierung unter Ministerpräsident Giorgos Papandreou.
Griechenland hat mehr als 300 Milliarden Euro Schulen./tt/DP/gr
NNNN
2010-03-09 15:31:54
2N|EUR ECO LAB|GER FRA ITA SPA|TRN|
09.03.10 16:54
#196
Buchsenrunter
Finanzfeuerwehr startet in Multimilliarden-Einsatz
Alles soll ganz schnell beschlossen werden, um Krisen wie die griechische künftig zu verhindern: Schon am kommenden Montag wollen sich die Euroländer über eine Finanzfeuerwehr einigen, die pleitebedrohte Mitglieder retten soll. Doch ihr Einsatz birgt Risiken - für alle Beteiligten.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,682596,00.html
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,682596,00.html
09.03.10 17:18
#197
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The Cartoon Of The Day
http://www.kathimerini.gr
10.03.10 08:59
#198
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The Obama administration reacted coolly
Greece wants speculative curbs, U.S. has own plan
Prime Minister of Greece George Papandreou (2nd R) and U.S. Treasury Secretary Timothy Geithner sit down to a meeting at a hotel in Washington, March 9, 2010. Also seated at the table is Greek Finance Minister George Papaconstantinou at right. REUTERS/Jonathan Ernst
WASHINGTON (Reuters) - Top Greek officials pressed their case on Tuesday for curbs on speculative trading they blame for pushing the country into crisis, but the Obama administration reacted coolly, saying it was working on its own plans to make trading more transparent.
Greece's finance minister, George Papaconstantinou, urged backing for a ban on some trading activities, such as short selling by investors of securities they do not own, because he said it inflates debt costs for countries like Greece that already are struggling to cut deficits.
"Greece is doing what it should be doing to clean up its own mess," Papaconstantinou told CNBC television. "However, there's a broader problem here. It's a European problem, it has to do with the euro, and it has to do with speculation."
The finance minister's comments echoed remarks a day earlier by Greek Prime Minister George Papandreou who said speculators must be reined in before their risky activities push the global economy into a new downturn.
Papandreou and Papaconstantinou were set to meet U.S. President Barack Obama and Treasury Secretary Timothy Geithner later on Tuesday, part of a concentrated series of meetings and public appearances aimed at shoring up confidence in Greece's ability to get through its budget crisis.
HERE'S OUR PLAN
An Obama administration official offered a measured response to Greece's proposals, noting the United States was already working on a broad overhaul of U.S. financial regulation.
"The president's plan would require more transparent trading and central clearing for standardized derivatives," the official said.
The Obama administration offered a pat on the back for Greece's efforts so far. Greece enacted a series of stiff austerity measures, like cuts in civil service salaries, that have stirred unrest.
"We commend them for the bold steps they've already taken and have confidence that their European partners will support them on this difficult road," the U.S. official said.
Papandreou visited Germany and France before traveling to Washington for a four-day visit that ends on Thursday.
German Chancellor Angela Merkel said on Tuesday there were "positive" signs that Greece was making progress, including its recent successful government bond issue.
NO MONEY COMING
"In my assessment, Greece does not need any financial support," Merkel told journalists in Luxembourg. "Greece has won some trust back through the steps taken by its government.
In Washington, the Greek finance minister visited the International Monetary Fund on Monday for informal talks, but there was no indication that he broached the topic of possible aid for Greece. Papandreou has suggested that requesting aid from the IMF was possible if nothing else worked.
An IMF representative said only that Papaconstantinou discussed "the provision of technical assistance in support of the government's stabilization plan" but gave no details.
The IMF has remained on the fringes of the Greek crisis, sensitive to calls by European leaders that they want to deal with Greece as a member of the euro zone.
In the interview with CNBC, Papaconstantinou said more regulation was needed on credit default swaps, insurance-like products used to protect against debt default. Hedge funds have been accused of aggravating the Greek debt crisis by using CDS to bet on a potential sovereign default, without owning the underlying bonds.
"(There should be) more transparency, a ban on naked selling, for example," Papaconstantinou said.
There was some support for consideration of that idea from European Union Commission President Jose Manuel Barroso, who said the EU would examine banning the naked short-selling of sovereign debt.
Ahead of a meeting with Papandreou, U.S. House of Representatives Speaker Nancy Pelosi praised the Greek government's determination to take the bitter medicine to restore its budget health.
"The Greek people can be assured the United States will stand with them at this critical time," she told reporters.
Papandreou on Monday urged Group of 20 rich nations to crack down on market speculators and said the action was necessary to ward off risks of another global financial crisis.
http://www.theusdaily.com/articles/...sp?id=1010001&type=Business
Prime Minister of Greece George Papandreou (2nd R) and U.S. Treasury Secretary Timothy Geithner sit down to a meeting at a hotel in Washington, March 9, 2010. Also seated at the table is Greek Finance Minister George Papaconstantinou at right. REUTERS/Jonathan Ernst
WASHINGTON (Reuters) - Top Greek officials pressed their case on Tuesday for curbs on speculative trading they blame for pushing the country into crisis, but the Obama administration reacted coolly, saying it was working on its own plans to make trading more transparent.
Greece's finance minister, George Papaconstantinou, urged backing for a ban on some trading activities, such as short selling by investors of securities they do not own, because he said it inflates debt costs for countries like Greece that already are struggling to cut deficits.
"Greece is doing what it should be doing to clean up its own mess," Papaconstantinou told CNBC television. "However, there's a broader problem here. It's a European problem, it has to do with the euro, and it has to do with speculation."
The finance minister's comments echoed remarks a day earlier by Greek Prime Minister George Papandreou who said speculators must be reined in before their risky activities push the global economy into a new downturn.
Papandreou and Papaconstantinou were set to meet U.S. President Barack Obama and Treasury Secretary Timothy Geithner later on Tuesday, part of a concentrated series of meetings and public appearances aimed at shoring up confidence in Greece's ability to get through its budget crisis.
HERE'S OUR PLAN
An Obama administration official offered a measured response to Greece's proposals, noting the United States was already working on a broad overhaul of U.S. financial regulation.
"The president's plan would require more transparent trading and central clearing for standardized derivatives," the official said.
The Obama administration offered a pat on the back for Greece's efforts so far. Greece enacted a series of stiff austerity measures, like cuts in civil service salaries, that have stirred unrest.
"We commend them for the bold steps they've already taken and have confidence that their European partners will support them on this difficult road," the U.S. official said.
Papandreou visited Germany and France before traveling to Washington for a four-day visit that ends on Thursday.
German Chancellor Angela Merkel said on Tuesday there were "positive" signs that Greece was making progress, including its recent successful government bond issue.
NO MONEY COMING
"In my assessment, Greece does not need any financial support," Merkel told journalists in Luxembourg. "Greece has won some trust back through the steps taken by its government.
In Washington, the Greek finance minister visited the International Monetary Fund on Monday for informal talks, but there was no indication that he broached the topic of possible aid for Greece. Papandreou has suggested that requesting aid from the IMF was possible if nothing else worked.
An IMF representative said only that Papaconstantinou discussed "the provision of technical assistance in support of the government's stabilization plan" but gave no details.
The IMF has remained on the fringes of the Greek crisis, sensitive to calls by European leaders that they want to deal with Greece as a member of the euro zone.
In the interview with CNBC, Papaconstantinou said more regulation was needed on credit default swaps, insurance-like products used to protect against debt default. Hedge funds have been accused of aggravating the Greek debt crisis by using CDS to bet on a potential sovereign default, without owning the underlying bonds.
"(There should be) more transparency, a ban on naked selling, for example," Papaconstantinou said.
There was some support for consideration of that idea from European Union Commission President Jose Manuel Barroso, who said the EU would examine banning the naked short-selling of sovereign debt.
Ahead of a meeting with Papandreou, U.S. House of Representatives Speaker Nancy Pelosi praised the Greek government's determination to take the bitter medicine to restore its budget health.
"The Greek people can be assured the United States will stand with them at this critical time," she told reporters.
Papandreou on Monday urged Group of 20 rich nations to crack down on market speculators and said the action was necessary to ward off risks of another global financial crisis.
http://www.theusdaily.com/articles/...sp?id=1010001&type=Business
10.03.10 09:08
#199
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Greece, a crisis born of neo-liberal madness 9:27
Gérard Duménil: Cutting wages and social spending will make the crisis worse
Dr. Duménil is one of the world’s foremost theorists of neoliberalism and economic crisis and is the author of numerous influential books, many of which have been translated into several languages. These include Capital Resurgent: Roots of the Neoliberal Revolution (2004) and his forthcoming The Crisis of Neoliberalism: from the subprime to the great contraction
YouTube Video
Transcript here:
http://therealnews.com/t2/...amp;id=31&Itemid=74&jumival=4883
Dr. Duménil is one of the world’s foremost theorists of neoliberalism and economic crisis and is the author of numerous influential books, many of which have been translated into several languages. These include Capital Resurgent: Roots of the Neoliberal Revolution (2004) and his forthcoming The Crisis of Neoliberalism: from the subprime to the great contraction
YouTube Video
Transcript here:
http://therealnews.com/t2/...amp;id=31&Itemid=74&jumival=4883
10.03.10 09:24
#200
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Benötigt Herr Romano Prodi eine neue Brille ?
March 10 (Bloomberg) -- The worst of Greece’s financial crisis is over and other European nations won’t follow in its path, said former European Commission President Romano Prodi. Prodi, 70, who was head of the commission from 1999 to 2004, will teach at the China Europe International Business School in Shanghai.
“For Greece, the problem is completely over,” Prodi, who was also Italian prime minister, said in an interview at Bloomberg’s office in Shanghai. “I don’t see any other case now in Europe. I don’t think there is any reason to think the euro system will collapse or will suffer greatly because of Greece.”
Greek officials have been working to reduce the nation’s budget deficit of 12.7 percent of gross domestic product, the largest in Europe, he said. The government last week passed 4.8 billion euros of spending cuts, reducing the risk of default.
French President Nicolas Sarkozy said on March 7 the 16- nation euro region must support Greece or risk destroying the euro. His comments were among the strongest by a European Union leader to signal the bloc would bail out Greece.
The euro has weakened 6 percent this year against the dollar on concern of a Greek default would destabilize the 16- nation monetary union.
http://www.businessweek.com/news/2010-03-10/...-chief-prodi-says.html
“For Greece, the problem is completely over,” Prodi, who was also Italian prime minister, said in an interview at Bloomberg’s office in Shanghai. “I don’t see any other case now in Europe. I don’t think there is any reason to think the euro system will collapse or will suffer greatly because of Greece.”
Greek officials have been working to reduce the nation’s budget deficit of 12.7 percent of gross domestic product, the largest in Europe, he said. The government last week passed 4.8 billion euros of spending cuts, reducing the risk of default.
French President Nicolas Sarkozy said on March 7 the 16- nation euro region must support Greece or risk destroying the euro. His comments were among the strongest by a European Union leader to signal the bloc would bail out Greece.
The euro has weakened 6 percent this year against the dollar on concern of a Greek default would destabilize the 16- nation monetary union.
http://www.businessweek.com/news/2010-03-10/...-chief-prodi-says.html


