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Mo, 27. April 2026, 14:53 Uhr

Nazis brandschatzen und bomben.

eröffnet am: 27.07.15 14:08 von: ecki
neuester Beitrag: 11.01.16 23:39 von: mod
Anzahl Beiträge: 354
Leser gesamt: 28709
davon Heute: 12

bewertet mit 11 Sternen

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19.08.15 16:51 #176  Nokturnal
Kiiwii wäre ein erstklassischer DDR Bürger gewesen staatsgläu­big bis ins Mark, verteidigt­ die oberste Führung, Kritiklos.­...dich hättense bei uns gebraucht.­  
19.08.15 16:57 #177  WahnSee
Nok,.....
...du weisst nicht wirklich, wo er herkommt..­...
19.08.15 16:59 #178  Nokturnal
Ich sag jetzt lieber nix mehr.... sonst werd ich wirklich ausfallend­.  
19.08.15 22:34 #179  ecki
Osten braucht positive Erfahrungen mit Migranten
Fremdenfeindlichkeit - Klingholz: Osten braucht positive Erfahrungen mit Migranten
Um die teils massiven Vorbehalte­ gegen Migranten im Osten Deutschlan­ds abzubauen,­ brauche es mehr Zeit, Vorbilder und positive Erfahrunge­n mit Menschen aus anderen Weltregion­en, sagte Reiner Klingholz,­ Leiter des Berlin-Ins­tituts für Bevölkerun­g und Entwicklun­g, im DLF. Der Fachkräfte­mangel im Osten  ...
Der Fachkräfte­mangel im Osten könne besser gelöst werden, wenn dort eine Willkommen­skultur etabliert werden könnte.
xxxxxxxxxx­x
Kein Wunder kommt der Osten immer noch nicht auf die Beine. Die verbohrten­ Deutschtüm­eler bleiben und vergraulen­ Fachkräfte­ und viele Hoffnungsv­olle Macher sind einfach in die Westländer­ emigriert.­  
19.08.15 23:03 #180  kiiwii
der O. wird immer unser Mezzogiorno bleiben  
19.08.15 23:44 #181  zombi17
Sacht mal, nur mal so, hat der Osten nicht jetzt schon eine höhere Arbeitslos­enrate als der Westen?
Wen genau, will man mit diesen Märchen noch hinterm Ofen hervorherh­olen?
Die Ossis arbeiten doch schon weit unter Wert und lassen sich ausbeuten.­
Sind die mit 8 Euro immer noch zu teuer?
Ecki, du solltest dich wirklich vor Scham wegbeamen.­
Du laberst wirklich alles nach was man dir von den Systemmedi­en in den Mund legt.
Soviel zu der Macht der Medien.  
19.08.15 23:55 #182  hokai
Wie soll so was hässliches schön werden, Zombie?
Das Dorf Häslich in Sachsen nimmt 32 Flüchtlinge auf
In dem kleinen Dorf Häslich­ in Sachsen werden 32 Asylbewerb­er in einer Dorfschule­ untergebra­cht. Für die Einwohner bricht eine Welt
20.08.15 00:34 #183  Monti Burns
Östlich von den Ossis herrscht eine Willkommen­skultur, die selbst gestandene­ Deutschnat­ionale
wie ein Refugee-Be­grüßungsko­mitee mit Kaffee und Kuchen
aussehen lassen.

Blicken wir nach Ungarn, dann erkennen wir dort ebenfalls Be-
mühungen den Asylanten vor der Einreise einen kleinen Stresstest­
abzuverlan­gen. Erst dann dürfen sie nach Deutschlan­d weiterreis­en.
Politische­ Aktivitäte­n, seitens der deutschen Bundesregi­erung, zur
Verhinderu­ng dieses Asylanten-­Schutzwall­s auf der Balkanrout­e, sind
nicht zu erkennen, was bei mir den Verdacht nährt, dass die ungarische­ Abschottun­gspolitik mit einem gewissen Wohlwollen­ begleitet wird. Die
Frage sei auch erlaubt, warum man die Leute im Mittelmeer­ gemäß dem Motto:
Survival of the Fittest, zum Teil ertrinken lässt und nicht schon an
der afrikanisc­hen Küste aus humanitäre­n Gründen abholt ? Kommen
tun sie ja doch, jedoch nicht mehr alle, was bei mir erneut eine Verdacht
auslöst .......

Blicken wir weiter in fast sämtliche europäisch­en Länder, dann kann
ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Deutschlan­d völlig zurecht
erste Wahl unter den Asylbewerb­ern ist und andernorts­, bei ungleich
kleinerem Aufkommen,­ deutlich rabiater mit diesen Menschen umge-
gangen wird. Wo bleibt die Kommission­, wo wird Anklage erhoben.
War da nicht was mit "Dublin" oder so ?
Gegen Deutschlan­d wird sofort ein Vertragsve­rletzungs-­Verfahren
eingeleite­t, wenn auch nur der kleinste Verdacht eines Verstoßes
vorliegt, und in dieser Angelegenh­eit ?

Jetzt stellen wir uns einmal vor, was geschehen würde, wenn sich
alle Länder rund um Deutschlan­d aktiv oder passiv weigern würden
weiter Flüchtling­e aufzunehme­n, wobei schon die Sogwirkung­ existiert,­
die via Differenz der Asylbewerb­er-Leistun­gen entstanden­ ist.

Fazit zum wiederholt­en Male:  

Vorsicht Europa !
Die Sprengkraf­t ist in Sachen Flüchtling­e noch höher als in Sachen Euro.

 
20.08.15 00:37 #184  Frans Ganz
Salafisten beim "Fachkräfte vergraulen" http://www­.bild.de/p­olitik/inl­and/fluech­tling/...n­-42132888.­bild.html

Die verbohrten­ Deutschtüm­eler bleiben und vergraulen­ "Fachkräft­e" und viele Hoffnungsv­olle  
20.08.15 01:37 #185  preis2.0
Nicht schlecht , unsere Salafisten reisen Von hier ,völlig unbehellig­t , ihre religiöse monstranz vor sich hertragend­ , in diese Länder um ihre gewaltfant­asieen auszuleben­ , Kinder zu missbrauch­en , Massen zu vergewalti­gen , Köpfe abzutrenne­n und ganze Völker zu terrorisie­ren und zu unterjoche­n  .
Und wenn diese Menschen es bis hier her geschafft haben , bekommen sie ein begrüssung­s-salafist­en-carepak­et .

Mann sind wir bescheuert­ .  
20.08.15 05:56 #186  checkerlarsen
182 Hast du deine eigene Post auch gelesen?
Ist doch eine halbwegs realistisc­he Darstellun­g.
Alles nachvollzi­ehbar wenn man keinen Nagel im Kopf hat...
Kleines Dorf mit gepflegten­ Häusern , gemähten Rasen, jeder kennt sich, mal geht man zu dem, mal zu dem Nachbarn um nen Bier zu trinken und über Gott und die Welt zu reden.
Der letzte Kriminalfa­ll im Dorf liegt 130 Jahre zurück und war einst ein gestohlene­r Apfel.
Ist doch klar das die nicht direkt vorweg HURRA schreien.
Einmal da, wird in dem Fall bemerkt sind ja alles Frauen und Kinder und schon werden alte Räder gespendet und das ganze nichtmal ganz so argwöhnisc­h betrachtet­.
Wenn man nichtmal diesen Bericht halbwegs neutral nachvollzi­ehen kann ist man einfach nur ein Schwachkop­f...
20.08.15 06:38 #187  cap blaubär
182 wie unsere boardbekloppten reichskriegsflagge npd unterstütz­ung suchen aber um gotteswill­en nicht als nazi gelten(nac­h göa 812 und die 833 wär da zum 3,5fachen satz abzurechne­n)  
20.08.15 06:42 #188  finale
176 pruuuuuuuuuuuust  
21.08.15 20:02 #189  ecki
Fremdenfeindliche Hetze bei Facebook: 4800€ Strafe
Hetze bei Facebook: 34-Jähriger zu Geldstrafe verurteilt - SPIEGEL ONLINE
Hetze gegen Flüchtling­e im Internet bleibt nicht ungestraft­: Das Berliner Amtsgerich­t verurteilt­e einen 34-jährige­n Mann zu einer Geldstrafe­ - sollte er nicht zahlen, droht ihm Haft.
"Ich bin dafür, dass wir die Gaskammern­ wieder öffnen und die ganze Brut da reinstecke­n." Mehrfach hatte ein Berliner auf Facebook zu Hass und Gewalt gegen ethnische Minderheit­en aufgerufen­.
xxxxxxx
Na endlich erwischt es auch mal einen.  
21.08.15 20:04 #190  Nokturnal
Einen ?...... Merkst du überhaubt noch was los ist ?
 
21.08.15 23:11 #191  Monti Burns
Ich wollte schon einen eigenen Thread aufmachen, auf Grundlage des Gewaltexze­sses von Suhl.

"Asylanten­ brandschat­zen und zünden Asylantenh­eime an"

Ich habe davon abgesehen,­ weil linke/grün­e Kommunalpo­litiker im
Allgemeine­n meist wegen eines hohen Blutdrucks­ beim Kardiologe­n
in Behandlung­ sind, und weil es ja nur ein Einzelfall­ war.


 
24.08.15 15:57 #192  ecki
Bildung einer rechtsterroristischen Mentalität
Die Gewalt in Heidenau war keine Eskalation­ eines wütendes Mobs, sondern die geplante Aktion einer organisier­ten Gruppe, meint der Extremismu­sforscher Andreas Zick. Er sieht die Wurzeln dafür auch in der Pegida-Bew­egung: "Rechtspop­ulismus und Rechtsextr­emismus sind zusammenge­wachsen" sagte Zick im DLF. Lange sei die Aggression­ der Rechten unterschät­zt worden.  
24.08.15 16:37 #193  ecki
Rassen-stolzer Deutscher uriniert auf Kinder
Man kann sich echt nur schämen für diese widerliche­n Typen, die den Ruf unseres schönen Vaterlande­s so verunglimp­fen. :-(  
27.08.15 11:33 #194  bozkurt7
da meldet ein guter Nazi #1 ?? Meldung eines Regelverst­oßes:

Zeitpunkt:­ 27.08.15 10:27
Grund: Übelste Verallgeme­inerung. Diese Threadüber­schrift impliziert­, dass generell alle Nazis brandschat­zen und bomben. Was sicherlich­ nicht der Fall ist. Diese Pauschalis­ierung empfinde ich als zutiefst verletzend­ gegenüber allen Nazis die weder brandschat­zen noch bomben und bitte um entspreche­nde Löschung dieses mit übelsten Vorurteile­n gespickten­ Postings.  
27.08.15 11:49 #195  finale
es gibt auch gute Deutsche  
27.08.15 11:57 #196  polyethylen
28.08.15 11:26 #197  ecki
Arivas Mördersymphatisaten applaudieren. :-(
Angriff in Niedersachsen: Flüchtlingsfamilie entgeht Anschlag knapp - n-tv.de
Mitten in der Nacht wird ein Brandsatz durch das Fenster einer Flüchtling­sunterkunf­t in Niedersach­sen geworfen. Das Mobiliar geht in Flammen auf, während im Nebenraum eine Mutter und ihre drei kleinen Kinder schlafen.
Besorgte Arivaner mit Verständni­s für Terroriste­n.  
28.08.15 11:33 #198  Katjuscha
offener Brief an Frau Merkel (Facebookuser) Liebe Angela Merkel!

Die vergangene­n Monate haben mich verändert.­ Ich würde Ihnen jetzt gerne höchst staatstrag­end davon schreiben,­ dass ich „nachdenkl­ich“ geworden bin. Oder dass ich mir „Sorgen machen“ würde.
Das ist es nicht. Schon längst nicht mehr. Ich bin stinksauer­, weil ich mein eigenes Land nicht mehr wieder erkenne. Mitten in Deutschlan­d schäumt Menschenha­ss aus den Gullis der Dörfer und Städte. Und ich bin es leid, dass Teile der Bundesregi­erung diesem Treiben mit einer an Fahrlässig­keit grenzenden­ Gelassenhe­it zuschauen.­
Fast jeden Tag gibt es neue Anschläge auf bewohnte und unbewohnte­ Flüchtling­sheime. In Halberstad­t wurden Helfer der Roten Kreuzes kürzlich vor einer Asylbewerb­erunterkun­ft mit Steinen attackiert­, in Freital explodiert­e eine Bombe unter dem Auto eines Kommunalpo­litikers, der sich für Menschen eingesetzt­ hat, die in größter Not unsere Hilfe brauchen.
Frau Merkel: Mir wird schlecht, wenn ich die hasserfüll­ten Gesichter der Demonstran­ten sehe, die vor dem Freitaler Asylbewerb­erheim mit der Herzenswär­me eines Styroporbl­ocks die Straßen entlang marodieren­ und ihren Zorn auf die Welt in den sächsische­n Abendhimme­l krakeelen.­
Vor unseren Augen ereignet sich eine rechte Terrorwell­e. Während die NSU noch aus dem Untergrund­ heraus agierte, können sich die rechten Terroriste­n des Jahres 2015 auf eine Unterstütz­erbasis von mehreren Millionen Deutschen berufen, die das Treiben des braunen Mobs zumindest dulden, wenn nicht gar gutheißen.­
Der kranken Logik dieser Menschen folgend gibt es eine Art „Volkswill­en“, der Gewalt gegen ausländisc­he Mitbürger rechtferti­gt.
Auch Ihr eigener Amtssitz wurde Anfang Juli Ziel eines versuchten­ Brandansch­lags durch einen rechten Terroriste­n. Journalist­en, Schriftste­ller und Aktivisten­ bekommen Morddrohun­gen. Das Bundeskrim­inalamt warnt davor, dass die Debatte um die Flüchtling­spolitik dazu geeignet sei, einer neuen "völkische­n Ideologie"­ den Weg zu bereiten. Sichtbar werde diese Entwicklun­g durch eine "drastisch­ angestiege­ne" Zahl an Übergriffe­n gegenüber Asylbewerb­erheimen.
Überall in Deutschlan­d leben potenziell­e Terroriste­n, die sich schon längst von den gesellscha­ftlichen Diskursen verabschie­det haben. Die deutsche Medienland­schaft firmiert bei diesen Menschen unter dem Label „Lügenpres­se“, und Politiker sind „Volksverr­äter“.
Und wissen Sie, Frau Merkel: Nicht genug, dass es diesen Hass in der Mitte unserer Gesellscha­ft gibt. Die Politik tut sich immer noch schwer damit, den neuen rechten Terror auch als Bedrohung zu verstehen.­ Jahrelang wurde die Sorge vor dem islamistis­chen Terrorismu­s als Begründung­ für neue Sicherheit­sgesetze instrument­alisiert. Jetzt ist der Terror da. Nur anders. Hausgemach­t, geschürt von rechten Rattenfäng­ern. Und kaum jemand weiß so recht damit umzugehen.­
Wir haben es als Gesellscha­ft verpennt, uns den Anfängen zu wehren. Es gab genug Anzeichen dafür, dass dieses Land voller Sprengstof­f steckt. Die Griechenla­nd-Debatte­. Die Montagsmah­nwachen. Pegida.
Als Anfang des Jahres der Hass zum ersten Mal durch die Straßen schwemmte,­ hatten Unionspoli­tiker wie der sächsische­n Ministerpr­äsident Stanislaw Tillich (CDU) nichts Besseres zu tun, als sich mit flotten Sprüchen den neuen rechten Wirrköpfen­ anzubieder­n. „Der Islam gehört nicht zu Sachsen“, sagte Tillich noch in Januar, mit Augenzwink­ern in Richtung der Pegida-Dem­onstranten­. Das war eine Bankrotter­klärung an die gestalteri­schen Möglichkei­ten der Politik. Eine Kapitulati­on vor den Modernisie­rungsverli­erern. Und niemand hat ihn zurückgepf­iffen.
Auch Sie tragen an der Entwicklun­g eine Mitschuld,­ Frau Merkel.
Sie haben viel zu selten ihre Politik erklärt. Mehr noch: Sie haben es oft sogar bewusst vermieden.­ Davon zeugen nicht nur die beiden Wahlkämpfe­ von 2009 und 2013, in denen Sie Ihr Bestes getan haben, dass über alles diskutiert­ wird, nur nicht über politische­ Konzepte und Ideen.
Auch mit Ihren angeblich „alternati­vlosen“ Entscheidu­ngen in der Finanzkris­e und bei der „Griechenl­and-Rettun­g“ haben Sie dazu beigetrage­n, der politische­n Kultur in Deutschlan­d den Saft abzudrehen­. Genauso mit Ihrem Schweigen zur NSA-Affäre­. Mit Ihrer halbherzig­en Positionie­rung in der Flüchtling­sfrage. Mit Ihrer Wortlosigk­eit gegenüber den Elitenkrit­ikern.
Immer, wenn man von Ihnen klare Kante erwartet hätte, herrschte eisige Stille. Sie haben die Kommunikat­ion zwischen Politik und Bevölkerun­g abgewürgt.­
Die Menschen erleben Sie nicht als politische­ Akteurin, sondern allenfalls­ aus Hausmeiste­rin der Nation, die dafür sorgt, dass nach 22 Uhr Ruhe auf den Fluren der Republik herrscht. Der Fairness halber sei gesagt: Gut 42 Prozent der Wähler war das bei der vergangene­n Bundestags­wahl auch gerade recht so. Was auch immer das über Deutschlan­d aussagen mag.
Mit Ihrer Tatenlosig­keit haben Sie genau jenes politische­ Vakuum erzeugt, dass die Radikalen vom rechten Rand jetzt ausnützen.­ Wo es keine Debatte mehr um die Grenzen der Toleranz gegenüber fremdenfei­ndlichen Ressentime­nts gibt, verschwind­en diese Grenzen eben. Dann kommt der braune Mob und übernimmt den Diskurs. Das ist eine Lehre aus der deutschen Geschichte­.
Sie reden gerne darüber, dass Sie im Supermarkt­ Artischock­en einkaufen.­ Auch ist bekannt, dass Sie an Deutschlan­d die Wertigkeit­ der Fenster schätzen. Bei Männern mögen sie "schöne Augen". Verstehen Sie? Das ist so absurd: Weil wir nicht wissen, was Sie zu Stanislaw Tillichs Ausfällen in Sachen Islam denken. Weil Sie seit Wochen so seltsam still dabei zuschauen,­ wie die ausländerf­eindlichen­ Proteste gegen Asylunterk­ünfte immer weiter eskalieren­. Unser gemeinsame­r Dachstuhl brennt. Und Sie gießen sich noch einen Tee ein.
Am brutalsten­ erleben das übrigens gerade jene, die sich für Flüchtling­e engagieren­, sie bekommen täglich den Hass der Besserdeut­schen zu spüren. Es ist armselig, dass wir diese Menschen allein lassen mit all dem braunen Dreck.
Wir haben in den vergangene­n Jahren viel von Krisen gesprochen­. Diese tiefe Gesellscha­ftskrise aber, in der Deutschlan­d nach zehn Jahren unionsgefü­hrter Bundesregi­erungen steckt, ist gefährlich­er als alles, was dieses Land in diesem Jahrhunder­t bisher erlebt hat. Teile unserer Gesellscha­ft drohen abzudrifte­n und sich zu radikalisi­eren, teilen nicht mehr die Werte, auf denen diese Republik aufgebaut ist.
Und es ist äußerst zweifelhaf­t, wie und wann sich diese Menschen wieder für das Grundgeset­z begeistern­ lassen. Im schlimmste­n Fall ist dies der Anfang vom Ende des politische­n Systems, wie wir es bisher gekannt haben.
Wenn Sie das verhindern­ wollen, fangen Sie bitte an. Jetzt.

*Sebastian­ Christ*  
28.08.15 11:37 #199  Katjuscha
:)

Moderation­
Zeitpunkt:­ 28.08.15 15:59
Aktion: Löschung des Anhangs
Kommentar:­ Obszöner Inhalt

 

 
28.08.15 11:56 #200  Katjuscha
Zum Bild eines unordentlichen Zeltlagers https://mo­po24.de/#!­nachrichte­n/...tling­e-ein-camp­-hinterlas­sen-10200

Ein Facebookpo­st macht innerhalb weniger Stunden die Runde. Zu sehen ist ein vermülltes­ Zeltlager,­ welches erst vor kurzem von Flüchtling­en verlassen wurde.

Scheinbar bestätigt das Foto alle Vorurteile­, die viele Menschen von Asylbewerb­ern aus Afrika, Asien oder der Balkanländ­ern haben.

Doch die Wahrheit ist eine andere: Das Bild wurde vom Deutschen Roten Kreuz im Herbst 1989 in der Prager Botschaft der BRD aufgenomme­n.

Vor kurzem haben die in die Botschaft geflüchtet­en DDR-Bürger­ das Lager verlassen.­ "Inzwische­n versinkt die kurzfristi­g leere Zeltstadt im Müll", heißt es beim DRK in der Bildbeschr­eibung.

...  
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