Ökonomen streiten über Verteilungsfrage
| eröffnet am: | 04.11.12 14:16 von: | permanent |
| neuester Beitrag: | 24.04.26 18:15 von: | Canis Aureus |
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Zeitpunkt: 27.02.26 12:55
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Kommentar: Beschäftigung mit Usern/fehlender Bezug zum Threadthema
Zeitpunkt: 27.02.26 12:55
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Zeitpunkt: 01.03.26 21:20
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Kommentar: Unbelegte Aussage
Zeitpunkt: 01.03.26 21:16
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Zeitpunkt: 01.03.26 20:48
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Ja, möglicherweise. Wenn sich Leute melden oder zurückmelden, mit denen ich diskutieren kann, denke ich darüber nach.
Katz faselt von "Präventivschlag gegen Iran" , aber jetzt sieht die ganze Welt, wo die Aggressoren sitzen...
Eigentlich zwei Begriffe der selben Sache.
Der Unterschied liegt nur darin, wer wo was macht!
Danke.
Es ist an der Zeit, diese Terrorstaaten zu ..............
Zeitpunkt: 01.03.26 21:35
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Zeitpunkt: 02.03.26 09:54
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Kommentar: Unerwünschte Wortwahl/Inhalt
Überall haben die USA krachend verloren und keinen Regimewechsel erreicht.
Auch diesmal werden Israel und die USA zu den Verlierern gehören.
Der Irak wird nun erst recht Atombomben bauen um damit eines Tages Israel zu zerstören.
Statt als Friedenstifter wird Trump als grösster Kriegsverbrecher in die Geschichte eingehen...
Nun, wo ist die MASSIVE Verurteilung der dieser, die heute eine Schule bombardiert haben in der beinahe 100 Mädchen getötet wurden??!!
Die Welt ist echt krank!
Zeitpunkt: 02.03.26 10:25
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Kommentar: Unerwünschte Wortwahl/Inhalt
Zeitpunkt: 02.03.26 10:19
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Kommentar: Diskriminierung
Allein die Sperrung der Strasse von Hormus und des Suezkanals durch die Hutis wird massive ökonomische Folgen haben. Morgen an der Zapf für jeden abzulesen.
Auch China, Indien und Japan werden Trumps Irankrieg nicht lange zuschauen.
Auch gehen Trump in etwa 10 Tagen die Raketen aus:
Eine US-Analyse kommt zu dem Schluss, dass Trumps Offensive gegen den Iran die Raketenvorräte massiv belastet. Die Bestände bestimmter Abfangraketen könnten schon in rund zehn Tagen erschöpft sein.
Die USA befinden sich in einem Wettlauf gegen die Zeit. Während US-Präsident Donald Trump auf Social Media verkündete, dass die massiven Luftschläge gegen den Iran „die ganze Woche oder so lange wie nötig“ andauern könnten, warnen Militärexperten vor schwindenden Beständen.
Laut einer Analyse des „Wall Street Journal“ (WSJ) ist das Hauptproblem die sogenannte „Magazintiefe“ – der Vorrat an hochmodernen Abfangraketen, die US-Stützpunkte und Verbündete vor iranischen Vergeltungsschlägen schützen sollen.
„Magazintiefe“ wird für Trumps Iran-Operation zum Problem
Obwohl die genaue Anzahl der US-Bestände unter Geheimhaltung steht, haben die wiederholten Konflikte im Nahen Osten die Reserven bereits massiv angegriffen. Das Ziel der aktuellen US-Offensive ist es daher, die iranischen Drohnen- und Raketenstreitkräfte zu vernichten, bevor den eigenen Truppen die Abfangraketen ausgehen.
Ein hochrangiger Beamter erklärte gegenüber dem „WSJ“: „Einer der Gründe, warum die USA und Israel zuerst zugeschlagen haben, war, Irans Fähigkeit zu Vergeltungsschlägen mit Raketen und Drohnen zu brechen.“ ...
die Bedingungen, unter denen solch ein Medium wie ariva
funktioniert, gründlich durchgekaut wurden...
Also nix wirklich Neues,
weder in positiver oder negativer Hinsicht.
Ist aber in Ordnung für mich.
daran besteht keinZweifel und denen drücke ich gewiß keine Daumen. Iran, USA und Israel verstoßen massiv gegen Völkerrecht und das wird üble Folgen haben:
Weder die Bundesregierung noch die E3-Staaten nennen die US-iranischen Angriffe auf Iran einen Völkerrechtsbruch. Matthias Goldmann, Professor für Internationales Recht an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht in Oestrich-Winkel, hält das nicht nur für falsch, sondern aus europäischer Sicht auch für langfristig gefährlich. Im Gespräch mit ntv.de erklärt der Völkerrechtler, wie weit das Selbstverteidigungsrecht des Iran geht, inwiefern ein Umdenken in Berlin wichtig ist - und warum Ramstein für Deutschland zum Problem werden könnte.
ntv.de:Herr Goldmann, Israel und die USA verteidigen die Angriffe auf den Iran als einen Präventivschlag. Rechtfertigt die Bedrohungslage durch das iranische Atomprogramm den Einsatz?
Matthias Goldmann: Nein. Um es kurz zu machen: Das, was die USA und Israel im Iran jetzt führen, ist ein verbotener Präventivkrieg und damit völkerrechtswidrig. Präventivschläge sind nur in engen Ausnahmefällen erlaubt, nämlich wenn ein Angriff unmittelbar bevorsteht und mit hoher Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist. Beides ist hier nicht gegeben. Das zeigen die Verhandlungen, die noch liefen und bei denen der Iran laut dem Vermittler Oman erhebliche Zugeständnisse gemacht hat. Zudem wurde das iranische Waffenarsenal im Zwölftagekrieg vor einem Jahr erheblich geschwächt. Es gibt absolut keine Beweise dafür, dass der Iran kurz vor einem nicht anders abwehrbaren Waffengang stand, geschweige denn dass dieser in absehbarer Zeit auch die USA treffen könnte, wie Trump behauptet.
CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen sprach von einem Dilemma: Hält man sich strikt an das Völkerrecht, das einen Einsatz verbietet, erhält das Terrorregime Iran eine Art Freifahrkarte. Muss das Ziel einen Angriff nicht gewissermaßen legitimieren können?
Zunächst ist äußerst fraglich, was hier überhaupt das Ziel ist. Geht es Trump und Israel wirklich darum, ein Terrorregime auszuschalten? Iran begeht zweifellos Völkerrechtsverstöße, etwa gegen Demonstranten. Aber wenn das Völkerrecht wirklich leitend gewesen wäre, dann hätte man laufende Verhandlungen mit Iran nicht abgebrochen. Stattdessen gibt es viele Anhaltspunkte dafür, dass es eher darum ging, Iran als Macht im Nahen Osten zu schwächen, damit es anderen Mächten nicht mehr im Weg steht.
Angenommen, es ginge tatsächlich auch darum, die iranische Bevölkerung von jahrzehntelanger Unterdrückung zu befreien.
Zum einen sind die Angriffe nicht effektiv. Ein Regimewechsel allein durch Luftangriffe ist kaum vorstellbar, wenn man bedenkt, wie fest das gegenwärtige Regime den Iran im Griff hat. So konnte es die jüngsten Proteste brutalst unterdrücken. Zum anderen stellt sich das Problem der Selbstjustiz. Völkerrecht ist darauf angewiesen, dass jemand darüber entscheidet, gegenüber welchem Land es wie durchgesetzt wird. Um Selbstjustiz zu vermeiden, soll der Sicherheitsrat entscheiden - und eben nicht Washington alleine mit Israel und Saudi-Arabien. Nun ist der Sicherheitsrat oft gelähmt. Aber selbst dann gibt es in einer rechtlichen Grauzone Alternativen zu einem rein einseitigen Vorgehen. Ein Beispiel ist der Kosovo-Konflikt, wo die Nato-Partner als regional betroffenes Kollektiv zur Durchsetzung von Sicherheitsratsresolutionen eingriffen, nachdem Gespräche mit Serbien gescheitert waren. Im aktuellen Fall stehen im Wesentlichen historische Gegner Irans hinter einem Angriff, der einen Regimewechsel bewirken soll. Man macht sozusagen den Bock zum Gärtner, darauf lässt sich ein legitimes militärisches Vorgehen kaum stützen. Kurzum: Bei dem Angriff auf den Iran fehlt es an einer breiten Koalition sowie an einem mit dem Völkerrecht vereinbaren Ziel. ...
Schulhefte und Rucksäcke ragen aus Trümmern heraus, mit Blut befleckt, durch Asche verdreckt. Schuttfragmente liegen auf Schreibtischen, Leichensäcke sind gestapelt und werden abtransportiert. Verzweifelte Menschen suchen in Trümmerbergen nach Überlebenden.
Videos, die die „New York Times“ verifizieren konnte, zeigen die mindestens zur Hälfte zerstörte Mädchenschule Shajarah Tayyebeh-Schule im Süden des Irans in der Stadt Minab. Sie soll Teherans Führung zufolge am Samstag bombardiert worden sein.
165 Menschen sind demnach getötet worden, die meisten davon junge Mädchen. Weitere 95 Menschen seien verletzt worden. Die Bergungsarbeiten seien inzwischen abgeschlossen, teilte der Gouverneur der Stadt Minab laut der Nachrichtenagentur Irna mit.
Wer dafür verantwortlich ist, ist bislang unklar. Teheran spricht von einem Luftangriff Israels und der USA, die am selben Tag einen umfassenden Militärschlag gegen das Land begonnen hatten. Das israelische Militär wies die Vorwürfe zurück.
Die Mädchen sollen die Schule einem Bericht des britischen „Guardian“ zufolge gerade erst erreicht haben, als es zum angeblichen Einschlag kam. Schon in der Nacht zuvor seien die Lehrenden an der Schule für eine Ramadan-Zeremonie zusammengekommen, wie eine Lehrerin der „Deutsche Welle“ berichtete. Ihren Aussagen nach wurden zwölf Kolleginnen getötet. ...
https://www.tagesspiegel.de/internationales/...annt-ist-15306584.html

