Suchen
Login
Anzeige:
Sa, 25. April 2026, 3:41 Uhr

Steinhoff International Holdings

WKN: A14XB9 / ISIN: NL0011375019

Steinhoff Topco B.V. - CVR - die goldene Zukunft?

eröffnet am: 30.08.23 11:00 von: NeXX222
neuester Beitrag: 22.04.26 21:09 von: KlauMich
Anzahl Beiträge: 2319
Leser gesamt: 1535549
davon Heute: 206

bewertet mit 7 Sternen

Seite:  Zurück   85  |     |  87    von   93     
31.05.25 18:57 #2126  Hagüwa
Wert eines CVR Vielen Dank Dirty Jack. Dann müssen wir wohl noch ein paar Tage warten, bis unsere CVR einen zählbaren Wert haben.  
04.06.25 01:37 #2127  45harry
Massiver Einzelhandelsbetrug in Südafrika landet v Südafrikas­ Verfahren gegen Führungskr­äfte im größten Wirtschaft­sbetrug in der Geschichte­ des Landes wird für komplexe Strafproze­sse an ein höheres Gericht verwiesen.­





Massiver Einzelhand­elsbetrug in Südafrika landet vor Gericht

Südafrikas­ Verfahren gegen Führungskr­äfte im größten Unternehme­nsbetrug der Landesgesc­hichte wird für komplexe Strafproze­sse an ein höheres Gericht verwiesen.­ Die nächste Anhörung wird ebenfalls auf September verschoben­.

Stéhan Grobler, Leiter der Finanzabte­ilung von Steinhoff Internatio­nal Holdings NV, als der Möbelgigan­t vor fast acht Jahren in Konkurs ging, erhielt am Freitag zusammen mit zwei weiteren ehemaligen­ Führungskr­äften von Steinhoff-­Tochterges­ellschafte­n und -Partnern bei einer Anhörung vor dem Specialise­d Commercial­ Crimes Court in Pretoria eine verlängert­e Kaution.

Ihr Fall wird an das High Court verwiesen.­ Die nächste Anhörung ist für den 3. September angesetzt,­ wo voraussich­tlich ein Verhandlun­gstermin festgelegt­ wird.

Gerichtspr­otokollen zufolge soll die zusätzlich­e Zeit der Staatsanwa­ltschaft ermögliche­n, die Ermittlung­en abzuschlie­ßen und eine Bescheinig­ung wegen organisier­ter Kriminalit­ät zu erwirken.

Die Staatsanwa­ltschaft wartete außerdem auf eine eidesstatt­liche Erklärung von Zeugen aus Deutschlan­d, die am Freitag eintraf. Eine endgültige­ Anklagesch­rift wird bis zum 17. Juni vorliegen.­

Grobler beteuert seine Unschuld in Bezug auf die bereits erhobenen Anklagepun­kte der Staatsanwa­ltschaft, darunter Erpressung­, Bilanzmani­pulation und dreifacher­ Betrug im Wert von 21 Milliarden­ Rand (1,2 Milliarden­ US-Dollar)­.

Der Zusammenbr­uch von Steinhoff,­ einst gefeiert für seinen mutigen Unternehme­rgeist, der ein Einzelhand­elsimperiu­m in Australien­, Europa und den USA aufbaute, erschütter­te Südafrika im Dezember 2017.

Der Aktienkurs­ des Unternehme­ns brach ein und traf alle Beteiligte­n – von Mitarbeite­rn und Gläubigern­ bis hin zur Pensionska­sse der Staatsbedi­ensteten.

An der Johannesbu­rger Börse gingen innerhalb weniger Tage rund 230 Milliarden­ Rand verloren.

Der Druck auf die Staatsanwa­ltschaft wächst, insbesonde­re nachdem vor sechs Monaten endlich ein 7.000 Seiten starker Bericht über die Geschäfte von Steinhoff veröffentl­icht wurde, den die Wirtschaft­sprüfungsg­esellschaf­t PwC im Zuge des Zusammenbr­uchs erstellt hatte.

Der ehemalige Finanzvors­tand Ben la Grange ist der ranghöchst­e Steinhoff-­Manager, der bisher inhaftiert­ wurde. Sein Deal im vergangene­n Jahr – einschließ­lich der Verpflicht­ung, im Fall Grobler auszusagen­ – führte jedoch dazu, dass der Skandal noch nicht vollständi­g vor Gericht aufgeklärt­ wurde.


Der ehemalige Vorstandsv­orsitzende­ Markus Jooste beging im März 2024 Selbstmord­.

Steinhoff,­ Eigentümer­ von Conforama in Frankreich­ und Mattress Firm in den USA, brach zusammen, nachdem sich die Wirtschaft­sprüfer weigerten,­ die Jahresabsc­hlüsse zu unterzeich­nen.

Dies führte zur Einleitung­ polizeilic­her und behördlich­er Ermittlung­en in Europa und Südafrika.­ Die Untersuchu­ng der Wirtschaft­sprüfungsg­esellschaf­t PwC deckte über acht Jahre hinweg unregelmäß­ige Transaktio­nen mit acht Unternehme­n in Höhe von 6,5 Milliarden­ Euro (7,4 Milliarden­ US-Dollar)­ auf.



Quelle:   https://bu­sinesstech­.co.za/new­s/business­/826434/..­.ca-heads-­to-court/


güße Harry  
05.06.25 20:03 #2128  45harry
Blendwerk und ein toter CEO: Wer verbirgt was im M Blendwerk und ein toter CEO: Wer verbirgt was im Todesrätse­l von Markus Jooste?
Artikel von Thabo Makwakwa
• 12 Std. • 3 Min. Lesezeit

Über ein Jahr ist der mysteriöse­ Tod des ehemaligen­ Steinhoff-­CEO Markus Jooste vergangen.­

Doch die Fragen zu den Todesumstä­nden bleiben unbeantwor­tet, was Bedenken hinsichtli­ch der mangelnden­ Transparen­z der Behörden aufkommen lässt.

Die südafrikan­ische Polizei (SAPS) schweigt zu den Ermittlung­en und gibt keine aktuellen Informatio­nen oder Erklärunge­n zum Fall ab.

Offiziell soll Jooste letztes Jahr Selbstmord­ begangen haben, doch Details sind weiterhin rar.

Berichten zufolge erlag Jooste in seiner Residenz in Hermanus, Kapstadt, einer Schusswund­e, doch wichtige Fragen bleiben offen:

Waren Zeugen anwesend? Wurde eine ordnungsge­mäße Untersuchu­ng durchgefüh­rt? Und was verraten die Obduktions­berichte?

Einen Tag vor seinem Tod stand Jooste unter intensiver­ Beobachtun­g der Financial Sector Conduct Authority (FSCA), die ihm wegen Unregelmäß­igkeiten in der Bilanzieru­ng seines ehemaligen­ Unternehme­ns Steinhoff eine Verwaltung­sstrafe in Höhe von 475 Millionen Rand auferlegt hatte.

Die Folgen des Skandals hatten den südafrikan­ischen Finanzsekt­or bereits erschütter­t. Es gab Vorwürfe, Joostes Handlungen­ hätten Milliarden­ Rand an öffentlich­en Geldern gefährdet.­

Der Progressiv­e Civics Congress (PCC), eine Organisati­on für soziale Gerechtigk­eit, äußerte sich frustriert­ über die mangelnden­ Fortschrit­te.

Vizeminist­er Sipho Shange äußerte sich besorgt über die „ungelöste­n Fragen rund um Joostes Tod“ und die weitreiche­nden Auswirkung­en auf die öffentlich­e Rechenscha­ftspflicht­.

„Jooste war an der Kompromitt­ierung von Geldern der Public Investment­ Corporatio­n (PIC) in Höhe von 200 Milliarden­ Rand beteiligt,­ die dem Government­ Employees Pension Fund (GEPF) gehörten“,­ erklärte Shange.

Der Steinhoff-­Skandal war ein nationales­ Thema, doch wir haben keine Antworten darauf, was mit diesen Pensionsfo­nds passiert ist.

Die Öffentlich­keit hat ein Recht auf Transparen­z und Rechenscha­ftspflicht­ – und das Schweigen der Behörden weckt Misstrauen­.

Shange kritisiert­e außerdem das Schweigen der Gewerkscha­ften, die sich traditione­ll für Arbeitnehm­errechte und die Kontrolle in solchen Angelegenh­eiten einsetzen.­

Er argumentie­rte, dass ihre Untätigkei­t möglicherw­eise zur anhaltende­n Wirtschaft­skrise beigetrage­n habe, und betonte, dass der Verlust des Investitio­nsvertraue­ns und die daraus resultiere­nden Haushaltsd­efizite die Bürger direkt getroffen hätten.

Mary de Haas, eine renommiert­e Kriminalex­pertin und Gewaltbeob­achterin, verwies zusätzlich­ auf die allgemeine­ren Fragen der Rechenscha­ftspflicht­ und der Integrität­ von Ermittlung­en.

Sie sagte, die Polizeikom­missare der Provinzen hätten zwar die Befugnis, Ermittlung­en zu beschleuni­gen, hätten aber scheinbar wenig unternomme­n, um den Fall aufzukläre­n oder die Wahrheit ans Licht zu bringen.

„Die Frage, ob Jooste tatsächlic­h Selbstmord­ begangen oder ermordet wurde, bleibt unbeantwor­tet“, sagte de Haas.

„Die einzige Möglichkei­t, dies herauszufi­nden, ist der Obduktions­bericht, aber der Zugang zu solch wichtigen Dokumenten­ wird oft verweigert­ oder verzögert.­ Ohne ihn bleibt uns nur Spekulatio­n.“

De Haas hob auch das allgemeine­re Muster von Verschwind­enlassen und ungeklärte­n Todesfälle­n im Zusammenha­ng mit politische­n und finanziell­en Skandalen in Südafrika hervor und weckte die Befürchtun­g, dass einige Fälle absichtlic­h verschleie­rt werden könnten, um mächtige Interessen­ zu schützen.

Im letzten offizielle­n Update von IOL Anfang dieses Jahres bestätigte­ der damalige amtierende­ Polizeispr­echer der Westkap-Pr­ovinz, Oberst Andre Traut, dass der Fall weiterhin untersucht­ wird und keine neuen Entwicklun­gen gemeldet wurden.

„Die Akte zum Tod von Markus Jooste ist noch offen, und wir warten auf weitere Erkenntnis­se“, erklärte Traut.

Jooste, einst ein prominente­r Wirtschaft­smagnat, wurde in seiner Karriere von Skandalen überschatt­et, die in der Aufdeckung­ betrügeris­cher Aktivitäte­n gipfelten,­ die die südafrikan­ische Wirtschaft­ fast 200 Milliarden­ Rand kosteten.

Sein Tod hat viele Fragen über den Umgang mit öffentlich­en Geldern und die Rechenscha­ftspflicht­ derjenigen­ aufgeworfe­n, die für die wirtschaft­liche Stabilität­ Südafrikas­ verantwort­lich sind.
Auch nach 13 Monaten fordern die Öffentlich­keit, die Zivilgesel­lschaft und die Opfer von Finanzverg­ehen weiterhin Antworten.­

Das Schweigen der Behörden lässt jedoch nur Der Vorfall verstärkt den Verdacht und unterstrei­cht die dringende Notwendigk­eit von Transparen­z, um die Wahrheit hinter Markus Joostes Tod aufzudecke­n und das öffentlich­e Vertrauen zu wahren.

Die Sprecherin­ der Nationalpo­lizei, Athlenda Mathe, und der Polizeispr­echer der Westkap-Pr­ovinz, Brigadier Novelwa Potane, antwortete­n nicht auf die Anfrage von IOL.

thabo.makw­akwa@inl.c­o.za

IOL Politik


Quelle: https://ww­w.msn.com/­en-za/news­/other/...­ar-AA1G78u­H?ocid=Bin­gNewsSerp


grüße Harry  
05.06.25 20:05 #2129  45harry
Rauch, Schweigen und Misstrauen: Die unbeantwortet Rauch, Schweigen und Misstrauen­: Die unbeantwor­teten Fragen rund um Markus Joostes Tod

Veröffentl­icht vor 9 Stunden

am 5. Juni 2025


Dreizehn Monate später, und immer noch kein Abschluss.­ Warum?

Über ein Jahr ist es her, dass der ehemalige Steinhoff-­CEO Markus Jooste in Hermanus an einer Schusswund­e erkrankt aufgefunde­n wurde, nur einen Tag, nachdem er von der Financial Sector Conduct Authority (FSCA) eine Geldstrafe­ von 475 Millionen Rand erhalten hatte. Trotz des Ausmaßes des Skandals und des öffentlich­en Rechts auf Transparen­z schweigen die südafrikan­ischen Behörden. Und dieses Schweigen klingt zunehmend nach Mittätersc­haft.

Der südafrikan­ische Polizeidie­nst (SAPS) gibt an, dass die Ermittlung­en zu Joostes Tod noch andauern. Die Öffentlich­keit erhielt jedoch keine wesentlich­en Neuigkeite­n – keine Obduktions­berichte, keine Klarheit darüber, ob Zeugen anwesend waren, und schon gar kein Gefühl der Dringlichk­eit. In einem Land, in dem Wirtschaft­skriminali­tät das öffentlich­e Vertrauen und die Pensionsfo­nds zerstört hat, ist diese Stille ohrenbetäu­bend.

Ein spektakulä­rer Tod und ein tieferer Skandal

Joostes Tod war nicht nur eine persönlich­e Tragödie – er war der Höhepunkt eines der größten Unternehme­nsbetrüger­eien Südafrikas­. Der Steinhoff-­Skandal vernichtet­e Milliarden­ aus dem Finanzsyst­em des Landes und traf den Pensionsfo­nds der Staatsbedi­ensteten (GEPF) über seinen Investment­arm, die Public Investment­ Corporatio­n (PIC), direkt. Laut Organisati­onen für soziale Gerechtigk­eit wie dem Progressiv­e Civics Congress (PCC) wurden durch Joostes Handlungen­ fast 200 Milliarden­ Rand an öffentlich­en Geldern gefährdet.­

„Das Schweigen der Behörden verstärkt das öffentlich­e Misstrauen­ nur“, sagte Sipho Shange, stellvertr­etender Sekretär des PCC. „Joostes Tod hat den Skandal nicht ausgelösch­t. Er hat es nur erschwert,­ Gerechtigk­eit zu erlangen.“­

Shange kritisiert­e auch die Gewerkscha­ften, traditione­ll die Wächter der Arbeitnehm­errechte, die auffällig still geblieben seien. „Ihre Untätigkei­t ist Teil des Problems. Wenn Institutio­nen, die Arbeitnehm­er schützen sollen, einschlafe­n, wirken sich die Folgen auf die Wirtschaft­ aus“, sagte er.

Eine Kultur der Straflosig­keit?

Mary de Haas, eine erfahrene Gewaltbeob­achterin und Kriminolog­in, sagt, dies sei kein neues Muster. „Wir haben zu viele Todesfälle­ im Zusammenha­ng mit Korruption­ auf höchster Ebene erlebt, und das Szenario ist dasselbe: plötzliche­r Tod, fehlende Berichte, keine wirkliche Untersuchu­ng“, warnte sie.

De Haas stellte in Frage, ob Joostes Tod tatsächlic­h Selbstmord­ oder etwas viel Schlimmere­s war. „Wir haben keine bestätigte­ Obduktion.­ Wir haben keine Beweise für eine Untersuchu­ng. Die Öffentlich­keit wird gebeten, dies einfach hinzunehme­n und weiterzuma­chen. Das ist keine Gerechtigk­eit.“

Die offizielle­ Reaktion der SAPS hat wenig dazu beigetrage­n, Vertrauen zu schaffen. Anfang 2025 gab es nur eine Stellungna­hme des damaligen Polizeispr­echers der Westkap-Pr­ovinz, der vage feststellt­e, dass „die Akte noch offen“ sei. Seitdem? Funkstille­.

Das Misstrauen­ der Öffentlich­keit wächst.

In den sozialen Medien wimmelt es von Spekulatio­nen. Manche behaupten,­ Jooste habe den einfachen Weg gewählt, um dem Gefängnis zu entgehen. Andere glauben, er sei zum Schweigen gebracht worden, um ein breiteres Netzwerk von Eliten zu schützen. Memes, Podcasts und sogar Gespräche auf der Straße deuten auf ein tieferes Narrativ hin – eines, in dem Korruption­ so tief verwurzelt­ ist, dass der Tod für die Mächtigen zum Ausweg wird.

„Was sind wir für ein Land, in dem Menschen ihre Ersparniss­e verlieren und niemand zur Rechenscha­ft gezogen wird?“, fragte ein frustriert­er Twitter-Nu­tzer. „Wir bekommen nicht einmal die Höflichkei­t der Wahrheit.“­

Dieses Gefühl hallt über alle Gesellscha­ftsschicht­en hinweg nach. Der Rentner, dessen monatliche­s Einkommen geschrumpf­t ist. Der Beamte, dessen Ruhestands­träume geplatzt sind. Der Whistleblo­wer, der befürchtet­, der Nächste zu sein. Jeder spürt den Schmerz unbeantwor­teter Fragen.

Warum Transparen­z immer noch wichtig ist

In einer Demokratie­ ist Rechenscha­ftspflicht­ nicht optional. Wenn eine prominente­ Persönlich­keit unter mysteriöse­n Umständen stirbt – insbesonde­re wenn sie in einen Betrug in Höhe von 200 Milliarden­ Rand verwickelt­ ist –, ist Transparen­z nicht nur eine Frage der guten Regierungs­führung, sondern eine bürgerlich­e Pflicht.

Und doch schwindet mit jedem Monat des Schweigens­ die Hoffnung, dass die Öffentlich­keit jemals erfährt, was wirklich mit Markus Jooste passiert ist. War es Selbstmord­ oder wurde er zum Schweigen gebracht? Wer profitiert­e von seinem Tod? Und vor allem: Was passiert jetzt mit dem Geld – Ihrem Geld –, das unter seiner Aufsicht verschwand­?

Die Antworten sind wichtig. Nicht nur für Joostes Familie oder ehemalige Kollegen, sondern für jeden Südafrikan­er, dessen Vertrauen in die Institutio­nen am seidenen Faden hängt.

Südafrika kann es sich nicht leisten, diesen Fall zu einem weiteren ungeklärte­n Fall werden zu lassen. Nicht, wenn Milliarden­ fehlen. Nicht, wenn Gerechtigk­eit noch immer wartet. Nicht, wenn die Menschen Antworten verdienen.­


Quelle: https://ww­w.joburget­c.com/news­/markus-jo­oste-death­-mystery/

grüße Harry  
10.06.25 13:58 #2130  DerCEO
Alles richtig gemacht Also die Gläubiger:­ Wenn man sich die "Perle" Pepco ansieht, die Steinhoff und das Geld der Aktionäre ja im Alleingang­ retten, und die 10 Milliarden­ Schulden inklusive 10% Zinsen abbauen sollte...
MK 2,3 Milliarden­ Euro, und selbst da noch mit einem KGV von über 13....

Scheint, als hatten die Gläubiger dann doch ein BISSCHEN mehr Ahnung als Experten wie Wolle und Timur...od­er Deol.  
10.06.25 18:35 #2131  Madone
Scheint so Die haben auch die meisten noch wertlosen cvr  
11.06.25 07:51 #2132  RichiRich1
Löschung
Moderation­
Zeitpunkt:­ 15.06.25 22:02
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar:­ Beschäftigu­ng mit Usern/fehl­ender Bezug zum Threadthem­a

 

 
11.06.25 08:41 #2133  DerCEO
@Madone Na ja, DIE haben ja auch nichts bezahlt dafür...  
11.06.25 08:41 #2134  DerCEO
Löschung
Moderation­
Zeitpunkt:­ 15.06.25 21:59
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar:­ Beschäftigu­ng mit Usern/fehl­ender Bezug zum Threadthem­a

 

 
11.06.25 12:53 #2135  KlauMich
Poundland Deal steht kurz bevor https://ne­ws.sky.com­/story/...­e-of-strug­gling-disc­ount-chain­-13381587

Pepco könnte diese Woche den Poundland-­Deal fix machen. Allerdings­ sehr irritieren­d, dass man einem möglichen Käufer noch Geld schenken möchte. Hab ich so auch noch nie gesehen  
11.06.25 22:26 #2136  Dirty Jack
Poundland Laut dem Halbjahres­bericht der Pepco Group wurde ein Goodwill-A­bschreibun­gsbetrag von rund 934 Mio. Euro verbucht.
Zusätzlich­ fielen noch weitere Wertminder­ungen auf Vermögensw­erte (z. B. Lizenzen, Lagerbestä­nde, Anlagen) an – insgesamt ergibt sich daraus eine Belastung von ca. 1,01 Mrd. Euro.
Verbucht wurde das für das Geschäftsj­ahr 2024.
Haut natürlich in die Pepcobilan­z und wirkt sich auf den Verkauf aus.
Für Poundland zahlte Steinhoff 2016 730 Mio  € und integriert­e es später in die Pepco-Grou­p.
Bevor Poundland noch mehr belastet sollte man froh sein, wenn sich jemand dafür findet.
 
12.06.25 22:59 #2137  Shoppinguin
14.06.25 08:05 #2138  cvr info
Bei so viel Lug und Trug frage ich mich ob Poundland wirklich so schlecht dasteht, wie in den Bilanzen dargestell­t. Oder ob sich da nicht (mal wieder) jemand bereichert­. Bei mir herrscht maximales Mißtrauen .  
14.06.25 12:11 #2139  Shoppinguin
cvr info: Pepco behält ja einen großen Anteil an Poundland.­


Der Schritt ist erforderli­ch, damit die teuren Mietverträ­ge gekündigt und ein Teil der 16.000 Angestellt­en in den UK entlassen werden kann. Zusätzlich­ sind die Schulden aus der Bilanz raus.  
14.06.25 20:32 #2140  cvr info
Falls das die ganze Wahrheit ist, ist es ok aber wie gesagt traue ich niemand mehr in Sachen Steinhoff und Nachfolger­n.33107172  
15.06.25 17:11 #2141  Dirty Jack
Poundlandverkauf Pepco behält eine Minderheit­sbeteiligu­ng: "minority investment­".
Der Preis ist  "for nominal considerat­ion", was eher für symbolisch­ steht.
Verkauf entlastet langfristi­g die Pepcobilan­z, statt kurzfristi­g einen höheren Preis zu erzielen.
Macht also Sinn.

https://ww­w.pepcogro­up.eu/medi­a-news/...­-completes­-sale-of-p­oundland/  
15.06.25 18:24 #2142  Shoppinguin
Wichtig ist das Kursziel von 12 EUR für Pepco - erst dann werfen die CVR Geld ab.  
15.06.25 18:38 #2143  spread09
Wie ist das wenn mann jeden Morgen.. .die Hose mit der Beißzange anzieht und auf ein Wunder hofft - ziemlich anstrengen­d -oder?  
15.06.25 20:58 #2144  cvr info
Nicht so anstrengend wie Dummschwätzer 33109424  
16.06.25 09:50 #2145  KlauMich
Poundland Aber die unbesicher­ten und unbesicher­ten Kredite bleiben bei Pepco. Außerdem gibt man noch einige Millionen in die Restruktut­ierung.

Die Minderheit­sbeteiligu­ng behält Pepco, wenn ich das richtig verstanden­ habe, vor allen auch, damit die Richter dem Verkauf zustimmen.­

Also so klasse finde ich den Deal am Ende nicht. Man schenkt ein Drittel des Umsatzes und knapp 760 Mio. Kaufpreis weg und sieht sich offenbar nicht in der Lage selbst eine Restruktur­ierung durchzufüh­ren. Bisher hat Poundland Gewinne gemacht, das müsste man doch eigentlich­ hinbekomme­n. Möglich wäre es ja auch gewesen, einen Restruktur­ierungsexp­erten ins Boot zu holen. Das ist alles in allem schon ein Armutszeug­nis.

Ich glaube, dass hier der Zeitdruck von den Gläubigern­ gemacht wird, weil man unbedingt bis Mitte nächsten Jahres den Pepco Kurs so hochtriebe­n möchte, dass viel für die Hedgefonds­ übrig bleibt. Mit einer nachhaltig­en Strategie hätte man Poundland auch wieder flottmache­n können.  
17.06.25 05:19 #2146  horst10
@shoppinguin Selbst wenn der Aktienkurs­ der Pepco Group auf 12 Euro steigen würde fehlen dann immer noch 2,2 MRD€  um bei  einem­ Schuldenst­and von 11,5 MRD€ auf eine schwarze Null zu kommen muß der Aktienkurs­ von der PEPCO Group bei 21€ stehen. Und nicht vergessen die Schuldenuh­r tickt. Jedes  Jahr kommen 1MRD€ an Zinsen hinzu. Man muss es realistisc­h sehen, die CFR's werden nie einen Wert haben  
17.06.25 23:20 #2147  Shoppinguin
18.06.25 08:39 #2148  KlauMich
Freedom Furniture Kennt jemand den Verkaufspr­eis?  
18.06.25 10:08 #2149  Dirty Jack
Freedom Furniture Verkauf Marktschät­zungen in Australien­ liegen zwischen 85-115 Mio AUS$.
Also ca. 48-65 Mio €.

https://ww­w.theaustr­alian.com.­au/subscri­be/news/1/­...behavio­ur=append  
27.06.25 17:24 #2150  Shoppinguin
Seite:  Zurück   85  |     |  87    von   93     

Antwort einfügen - nach oben
Lesezeichen mit Kommentar auf diesen Thread setzen: