NIKOLA Corporation US6541101050 Nachfolge Thread V
04.02.25 19:14
#22176
Nutria
Hansbse
du weisst schon wie man einen Kurs in den Keller bekommt? Richtig verdient an Nikola haben die Optionshändler
06.02.25 22:56
#22178
Squideye
Electric-truck maker Nikola nears bankruptcy
filing, WSJ reports...
Quelle @ https://www.reuters.com/business/...cy-filing-wsj-reports-2025-02-06/32934802
Quelle @ https://www.reuters.com/business/...cy-filing-wsj-reports-2025-02-06/
07.02.25 00:10
#22179
Max84
Bankrott hin oder her aber eine saftige
Shortcoveringsorgie steht uns noch bevor. Diese wird uns bis min. 5$ tragen.
Guckt euch Varta an.
Es wird noch sehr spannend hier - glaubt mir
Guckt euch Varta an.
Es wird noch sehr spannend hier - glaubt mir
07.02.25 06:13
#22180
Squideye
...A representative for Nikola said
it was “evaluating a variety of options” — including “a financing as part of a financial restructuring” — in response to questions from Bloomberg. ..
07.02.25 07:25
#22181
capecodder
Unglaublich
Wie lange die ihre Verarsche durchziehen konnten.
Aber wenn man in die Nikola, WC, Steinhoff und Nel Asa Foren schaut, sieht man dass viele absolut unkritisch sind und einfach nur glauben wollen, dass alles schon gut geht
Aber wenn man in die Nikola, WC, Steinhoff und Nel Asa Foren schaut, sieht man dass viele absolut unkritisch sind und einfach nur glauben wollen, dass alles schon gut geht
07.02.25 10:59
#22182
et aleo
Gewinn
Jetzt noch schnell den einzigen Mehrwert quasi Gewinn sichern mit NKL.
Was jetzt verkauft wird kann man noch steuerlich nutzen.
Mehr dürfte denke ich hier leider nicht mehr möglich sein.
Was jetzt verkauft wird kann man noch steuerlich nutzen.
Mehr dürfte denke ich hier leider nicht mehr möglich sein.
07.02.25 11:07
#22183
Blitzstart
warumm sollte nicht mehr Gewinn
möglich sein. Erst Chapter11 und dann neustart.
32935306
07.02.25 11:21
#22185
Blitzstart
stimmt
32935334
aber evtl. kommt ja noch ein Zock - die Frage nur bei welchem Kurs
Chapter 11 stellt sicher, dass Gläubiger, die vom insolventen Unternehmen kein Geld oder neue Schuldtitel erhalten, stattdessen Aktien des Unternehmens als „Bezahlung“ bekommen. Dabei können die ursprünglichen Aktionäre unter Umständen vollständig durch die neuen Aktionäre abgelöst werden.
07.02.25 11:45
#22186
FX_1
Shorts
Da wollen doch sicher einige Händler jetzt ihre Scheine zurück.
Wieder nichts offizielles von Nikola, aber die Panik bricht wohl jetzt aus.
Bin dabei!
Wieder nichts offizielles von Nikola, aber die Panik bricht wohl jetzt aus.
Bin dabei!
07.02.25 12:40
#22187
schmid57
Ich habe mich neu angemeldet
ist ja auch nicht verboten da mein anderer Acout gesperrt ist
Und es freut mich das ich recht hatte die Bude steht kurz vor der Insolvenz wohl schon Zahlungsunfähig
Ich hatte mit allem recht bei dieser Bude mit meinem Kursziel und auch meiner Meinung das eine Pleite kommen wird. Wo sind den die ganzen Pusher jetzt die immer fleisig am Nachkaufen waren ???
Das einzige was diese Typen können ist andere melden und Nel Asa ist die nächste Bude die disen weg geht. Wasserstogff hat keine Zukunft auch nicht in 30 Jahren
Und es freut mich das ich recht hatte die Bude steht kurz vor der Insolvenz wohl schon Zahlungsunfähig
Ich hatte mit allem recht bei dieser Bude mit meinem Kursziel und auch meiner Meinung das eine Pleite kommen wird. Wo sind den die ganzen Pusher jetzt die immer fleisig am Nachkaufen waren ???
Das einzige was diese Typen können ist andere melden und Nel Asa ist die nächste Bude die disen weg geht. Wasserstogff hat keine Zukunft auch nicht in 30 Jahren
07.02.25 12:45
#22188
schmid57
was durften
Probaoy und andere hier Kritik einstecken, war wohl nur eine Anleger Abzocke
Die hatten recht hoffentlich haben ein paar Kleinanleger auf die gehört
Die hatten recht hoffentlich haben ein paar Kleinanleger auf die gehört
07.02.25 12:48
#22189
schmid57
hier mal ein Bericht aus dem Internet
Der Elektro-Lkw-Hersteller Nikola steht einem Medienbericht zufolge kurz vor einem Konkursantrag. Nikola arbeite mit einer Anwaltskanzlei zusammen, um Optionen wie einen Verkauf oder eine Umstrukturierung des Unternehmens im Rahmen eines Konkurses zu prüfen, berichtete das "Wall Street Journal" (WSJ) unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Die Aktien des Unternehmens fielen im nachbörslichen Handel um 21 Prozent auf 59 Cent.
Nikola
Nikola ,53
Im Raum stehe auch eine Restrukturierung des Unternehmens, das zeitweise mehr wert war als Ford. Damals hatte Nikola zwischenzeitlich einen Marktwert von mehr als 30 Milliarden US-Dollar erreicht - inzwischen sind es nur noch 63 Millionen US-Dollar. Ein Vertreter von Nikola sagte, das Unternehmen prüfe seine finanzielle Position und seinen Liquiditätsbedarf. Man prüfe eine Reihe von Optionen.
Nikola
Nikola ,53
Im Raum stehe auch eine Restrukturierung des Unternehmens, das zeitweise mehr wert war als Ford. Damals hatte Nikola zwischenzeitlich einen Marktwert von mehr als 30 Milliarden US-Dollar erreicht - inzwischen sind es nur noch 63 Millionen US-Dollar. Ein Vertreter von Nikola sagte, das Unternehmen prüfe seine finanzielle Position und seinen Liquiditätsbedarf. Man prüfe eine Reihe von Optionen.
07.02.25 13:32
#22190
capecodder
Unter 50 ct
Ich fürchte die Panik bricht eher bei den Bagholdern aus. Die Shorts können entspannt zusehen, wid der Schrott wertlos bei Euch ausgebucht wird
07.02.25 13:55
#22191
Sush
steuerliche Absetzbarkeit von Aktienverlusten
Ich bin hier mit weit über 20.000 Euro investiert. Kennt sich jemand aus mit der steuerlichen Absetzbarkeit dieser Verluste (meinem Verständnis nach kann man nur bis zu einer Höhe von 20.000 Euro im Jahr diese Verluste geltend machen, der verbleibende Verlust kommt in den Verlustvortrag für kommende Jahre)? Macht es einen Unterschied, ob die Aktien in Bezug auf steuerliche Absetzbarkeit noch vor Insolvenzantrag veräußert werden oder ob man im Falle der Insolvenz auf eine Ausbuchung dieser dann wertlosen Aktien wartet? Speziell interessiert mich, ob der Verlustvortrag für die kommenden Jahre (weil Verlust höher als 20.000 Euro) auch im Falle einer Ausbuchung gilt (da habe ich widersprüchliches im Netz gefunden). Vielen Dank im Voraus!
07.02.25 13:59
#22192
et aleo
Man
muss verkaufen bevor die Aktien wertlos sind.
Sonst hat man nicht mal den Steuervorteil.
Sonst hat man nicht mal den Steuervorteil.
07.02.25 14:05
#22193
Dilettantrader
Ach Du meine Güte...
...unter 0,40€, damit hatte ich erst in zwei Wochen gerechnet. Lustige Kommentare von einigen Usern, die immer noch daran glauben etwas mit der Schrottwichtel Aktie verdienen zu können - wie naiv muss man eigentlich sein zu glauben, dass die Shorties jetzt covern müssten - die Aktie rutscht gerade vollends ab und wenn um 15:30 Uhr in Übersee der Handel beginnt werden eher alle Kleinanleger panikartig versuchen noch raus zu kommen und wenigstens noch ein paar Cent zu bekommen, bevor die Chapter 7 oder 11 Meldung veröffentlicht wird...
...für Nikola2024 - los sieh zu dass Du Dein Geld noch rechtzeitig los wirst, bevor die Dinger gar nichts mehr kosten ;o)
...für Nikola2024 - los sieh zu dass Du Dein Geld noch rechtzeitig los wirst, bevor die Dinger gar nichts mehr kosten ;o)
07.02.25 14:09
#22194
Dilettantrader
@Sush - theoretisch wird der steuerliche...
...Verlust/ Vorteil direkt mit dem Veräußern abgezogen. So läuft es bei mir über meinen Broker Service. Nach der Insolvenz können die Aktien nicht mehr gehandelt werden und Du kannst sie dann auch nicht mehr verkaufen so lange das Verfahren läuft. Ein Chapter 11 läuft in der Regel 2 Jahre und danach kannst DU sie maximal noch aus deinem Depot ausbuchen lassen, verkaufen kannst Du sie dann nicht mehr und das Geld ist weg. Verkauf sie besser sofort, soll aber keine Empfehlung sein - Nur hingewiesen wurde in diesem Forum ausreichend über die Risiken mit dieser Aktie. Wer nicht in der Lage ist aus den vorhandenen Informationen seine Schlüsse zu ziehen, muss halt die Zeche zahlen...nur meine Meinung.
07.02.25 14:11
#22195
et aleo
oh je
den Nikola2024 gibt's ja auch noch....bekommen die Enkel doch nichts....
07.02.25 14:57
#22197
Dilettantrader
@Sush - Steuerlicher Verlust - Nachtrag
Voraussetzung für die Geltendmachung des Verlusts beim Finanzamt ist, dass die Aktien als wertlos ausgebucht werden. Zu dieser wertlosen Ausbuchung kommt aber ggf. noch ein nicht unerheblicher Faktor hinzu, den viele hier möglicherweise nicht kennen. Ich habe dieses Problem schon seit drei Jahren mit einem wertlosen Paket MyFC Aktien, die ich deshalb nicht ausbuchen lasse.
Demnach kommt es ggf. noch dazu dass auf den Verlust noch Kapitalertragssteuern drauf kommen, anstatt das man den Verlust geltend machen könnte.
Siehe den Hinweis von Onvista hier unten:
WICHTIGER STEUERLICHER HINWEIS:
Bei einer gegenwertlosen Ausbuchung liegt gemäß Randziffer 59 des BMF-Schreibens vom XX.XX.2022 eine Veräußerung eines wertlosen Wirtschaftsgutes im Sinne des § 20 Abs. 1 EStG vor, da dieses ohne Zahlung eines Entgelts auf eigenen Wunsch aus dem Depot ausgebucht wird. Bitte beachten Sie, dass auf Bankenebene keine steuerliche Verrechnung erfolgt. Der resultierende Verlust unterliegt § 20 Abs. 6 S. 6 EStG und wird in der Regel im Jahressteuer Reporting des aktuellen Steuerjahres ausgewiesen.
Sofern jedoch für das betreffende Wertpapier in den letzten 30 Tagen kein offizieller Börsenkurs vorliegt, bemisst sich die Kapitalertragsteuer nach der Ersatzbemessungsgrundlage (Veräußerungsgewinn pauschal). Gemäß § 43a Abs. 2 Satz 10 EStG beträgt diese 30 Prozent der Anschaffungskosten des jeweils übertragenen Wirtschaftsguts. Dies kann im Einzelfall zu einer Steuerbelastung auf Ihrem Konto führen, obwohl Sie mit diesem Wertpapier einen Totalverlust erlitten haben.
Wir bitten Sie, spezielle Fragen zu steuerlichen Themen sowie Ihre individuellen steuerlichen Auswirkungen von einem Steuerberater prüfen zu lassen.
Wie gesagt, verkauf sie einfach, dann hast Du zwar einen riesen Verlust, aber keinen weiteren Ärger mehr damit. Dass man nur 20000€ Verlust steuerlich geltend machen kann pro Jahr ist mir übrigens neu und ich bin mit sicher hier schon deutlich mehr "verklappt" zu haben, hast Du da eine Quelle?
Demnach kommt es ggf. noch dazu dass auf den Verlust noch Kapitalertragssteuern drauf kommen, anstatt das man den Verlust geltend machen könnte.
Siehe den Hinweis von Onvista hier unten:
WICHTIGER STEUERLICHER HINWEIS:
Bei einer gegenwertlosen Ausbuchung liegt gemäß Randziffer 59 des BMF-Schreibens vom XX.XX.2022 eine Veräußerung eines wertlosen Wirtschaftsgutes im Sinne des § 20 Abs. 1 EStG vor, da dieses ohne Zahlung eines Entgelts auf eigenen Wunsch aus dem Depot ausgebucht wird. Bitte beachten Sie, dass auf Bankenebene keine steuerliche Verrechnung erfolgt. Der resultierende Verlust unterliegt § 20 Abs. 6 S. 6 EStG und wird in der Regel im Jahressteuer Reporting des aktuellen Steuerjahres ausgewiesen.
Sofern jedoch für das betreffende Wertpapier in den letzten 30 Tagen kein offizieller Börsenkurs vorliegt, bemisst sich die Kapitalertragsteuer nach der Ersatzbemessungsgrundlage (Veräußerungsgewinn pauschal). Gemäß § 43a Abs. 2 Satz 10 EStG beträgt diese 30 Prozent der Anschaffungskosten des jeweils übertragenen Wirtschaftsguts. Dies kann im Einzelfall zu einer Steuerbelastung auf Ihrem Konto führen, obwohl Sie mit diesem Wertpapier einen Totalverlust erlitten haben.
Wir bitten Sie, spezielle Fragen zu steuerlichen Themen sowie Ihre individuellen steuerlichen Auswirkungen von einem Steuerberater prüfen zu lassen.
Wie gesagt, verkauf sie einfach, dann hast Du zwar einen riesen Verlust, aber keinen weiteren Ärger mehr damit. Dass man nur 20000€ Verlust steuerlich geltend machen kann pro Jahr ist mir übrigens neu und ich bin mit sicher hier schon deutlich mehr "verklappt" zu haben, hast Du da eine Quelle?
07.02.25 15:09
#22198
Sush
Vielen Dank
@ Dilettantrader! Nein, da habe ich mich wohl vertan. Die jährliche Grenze i.H.v. 20.000 Euro gilt wohl bei Totalverlust/Ausbuchung (kann dann aber mit allen Kapitalerträgen verrechnet werden) und der Verlustausgleich erfolgt ausschließlich über die Einkommenssteuererklärung. Bei vorheriger Veräußerung gilt diese betragliche Grenze pro Jahr nicht (allerdings kann es dann nur mit Erträgen aus Aktienveräußerungen verrechnet werden. Weiterer Vorteil: Es bleibt beim Steuerabzugsverfahren/automatischer Verlustvortrag durch die eigene Bank.
Quelle: https://www.kskbitburg-pruem.de/content/dam/myif/...pdf?stref=iconbox
Quelle: https://www.kskbitburg-pruem.de/content/dam/myif/...pdf?stref=iconbox

