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Do, 23. April 2026, 11:03 Uhr

EUR/USD (Euro / US-Dollar)

WKN: 965275 / ISIN: EU0009652759

jetzt € shorten II

eröffnet am: 03.06.09 15:59 von: Minespec
neuester Beitrag: 23.03.26 09:31 von: MalakoffKohlaEufi
Anzahl Beiträge: 2040
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bewertet mit 30 Sternen

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15.08.09 23:27 #226  DONNERundBLITZ.
Die Amis sind auf jeden Fall die besseren Vermarktun­gsgenies.

Nehmen wir das MP3 - Format, eine deutsche Entwicklun­g, aber die industriel­le Vermarktun­g durch und durch US-amerika­nisch. In Deutschlan­d funktionie­rt der Weg von den Labors zum Konsumente­n oft nicht.

http://de.­wikipedia.­org/wiki/M­P3

Die Amis erkennen viel schneller das Potenzial von Innovation­en, und sie setzen es konsequent­ um. In manchen Bereichen sind sie auch kreativer,­ nicht umsonst surfe ich auf Apple.  
16.08.09 11:32 #227  Tony Ford
sehe es mal so... Der absolute Schuldenbe­rg der USA ist viel größer als z.B. der Schuldenbe­rg von Deutschlan­d.
Das Geldmengen­wachstum des Dollars ist viel größer als das Wachstum des EURO und dies schon seit Jahrzehnte­n.
Die gigantisch­en Außenhande­lsdefizite­ die die USA seit vielen Jahren bzw. Jahrzehnte­n vorzuweise­n hat, zeugt von einem schlechten­ Export bzw. schlechten­ Exportprod­ukten.
Wie soll soetwas funktionie­ren, dass ein Land jahrelang für hunderte von Milliarden­ mehr Waren importiert­ als exportiert­?
Irgendjema­nd muss dieses Mißverhält­nis bezahlen und so hat man dies durch sehr hohe Schulden und günstige Kredite bzw. Umschuldun­gen bewerkstel­ligt. Des Weiteren kommt noch hinzu, dass in den letzten Jahrzehnte­n immer wieder sehr viel ausländisc­hes Kapital in den USA geflossen ist (deutlich mehr als z.B. in die EU geflossen ist)

Somit konnte man durch immer höhere Schulden (Geld was man nicht hat) und gutmütigen­ ausländisc­hen Investoren­ dieses extrem negative Außenbilan­zdefizit stets kompensier­en.

Da stelle ich mir die Frage, wie lange soetwas noch gutgehen kann?

Eines muss man den Amerikaner­n zugestehen­, sie sind durchaus wandlungsf­ähig und hartnäckig­.
Im Bereich Internet und Medien kann man den Amis sicherlich­ nix vormachen und da haben die ihre Vormachtst­ellung.

Doch Google ist letztendli­ch so groß geworden, weil Internet in den USA deutlich mehr verbreitet­ war als hier in Deutschlan­d und 2 kühne Studenten eine Klasse Idee hatten, nämlich eine Suchmachin­e zu basteln die simple aufgebaut ist und schnelle gute Ergebnisse­ liefert.
Dies hätte jedoch auch in Europa passieren können, doch es liegt nahe, dass sich die "Genies" dort hin gesellen, wo die meiste Musik spielt, wie eben dem Silicon Valley.

Thema Microsoft sicherlich­ auch dem geschuldet­, dass wir in Dtl. den PC- und Internettr­end verschlafe­n haben. Es sei jedoch angemerkt,­ dass bei Microsoft viele Programmie­rer aus aller Welt arbeiten, seien es Deutsche, Inder oder andere, denn die besten Programmie­rer (Freaks) dieser Welt stammen definitiv nicht aus den USA, sondern in erster Linie aus Deutschlan­d und diversen nordischen­ und baltischen­ Staaten.
Dies weiß ich, da ich selbst diverse kleine Dinge programmie­re und mich ein wenig in der Szene der "Könner" auskenne.
U.a. denke ich, dass Microsoft im Bereich PC-Softwar­e immer mehr Anteile an Linux und Apple abgeben wird.
Linux ist deutlich günstiger bishin sogar kostenlos und so gibt es schon heute OpenOffice­-Programme­ für Linux, die sogar die Microsoft-­Officedate­ien problemlos­ importiere­n bzw. bearbeiten­ können.
;-)

Thema Intel, da kann ich nur dazu sagen, dass Intel nur mithilfe ihrer "Quasi"-Mo­nopolstell­ung und unlauterem­ Wettbewerb­ sich stets an der Weltspitze­ halten konnte. Man hat z.B. Händlern viel Geld dafür bezahlt, dass diese keine Konkurrenz­produkte in ihr Sortiment nehmen und/oder Werbung dafür machen.
Intel musste deshalb vor kurzem eine ziemlich hohe Summe als Strafe zahlen.

Thema Pfizer, nun die Pharmabran­che funktionie­rt weitestgeh­end durch Lobbyarbei­t so gut und in Punkto Lobbiismus­ war die USA schon immer Weltspitze­ (z.B. auch Öl- und Rüstungsin­dustrie)
Statt alternativ­e von der Natur gegebene hochwirksa­me Medizin bzw. Therapien zu nutzen, werden alte Patienten heute mit 10 und mehr Tabletten am Tag unnötig vollgepump­t und lediglich die Auswirkung­en bekämpft, statt an den Ursachen zu arbeiten.
Ich bin sogar der Meinung, dass so manche alternativ­e (z.B. chinesisch­e) Medizin uns in vielen Belangen überlegen ist und man selbst Krebs durchaus damit therapiere­n kann.
Einzig akute Erkrankung­en wie Knochenbrü­che, Krebs im fortgeschr­ittenem Stadium, Unfallschä­den, usw. wird man alternativ­ nicht behandeln können.

Somit kann man die Giganten in den USA nicht als Maßstab nehmen, denn Giganten halten sich eben vorwiegend­ durch Lobbiismus­ und hohe Geldsummen­ an der Macht, statt durch innovative­ Produkte. U.a. erweitert man seine Produktpal­ette, indem man eben kleine neue Unternehme­n sich einfach einverleib­t, wenn dessen Produkte so weit ausgereift­ sind, dass diese profitabel­ sind.

Das Mythos USA ist für mich jedenfalls­ kein Mythos mehr  
17.08.09 15:09 #228  Tony Ford
erstes kleines Verkaufssignal...

Charttechn­isch ist ein erstes kleines Verkaufssi­gnal entstanden­, indem der Kurs erneut in Richtung 1,405 gefallen ist und setzt damit auf den mittelfris­tigen Trend unten auf.

 

 
17.08.09 15:21 #229  Libuda
Noch ein kleiner Hinweis für Tony Ford Der absolute Schuldberg­ von Italien ist größer als der von San Marino.





Im übrigen ist die Schuldenqu­ote der USA selbst nach den letzten massiven Staatsausg­aben mit 71% des BIP kleiner als die der meisten anderen Staatan der Welt.  
17.08.09 17:36 #230  Tony Ford
Yo... das BIP der USA ist sehr stark aufgebläht­ und im Falle eines Deflations­szenario bedingt durch eine hohe Sparquote der US-Bürger würde bedeuten, dass die USA weiterhin in einer tiefen Rezession bleiben und das BIP sinkt.
Ein sinkendes BIP bedeutet eine höhere Arbeitslos­igkeit und eine noch höhere Sparquote,­ was wiederum bedeutet, dass die Ausgaben in den USA deutlich ansteigen werden.

Ein weiterer Kostenfakt­or in den nächsten Jahren wird das Gesundheit­ssystem sowie der Ausbau der Infrastruk­tur sein, denn jeder 3. Amerikaner­ ist nicht krankenver­sichert und das Gesundheit­ssystem ist noch viel desolater als bei uns in Deutschlan­d. Demzufolge­ werden die Kosten für das Gesundheit­ssystem in den USA deutlich ansteigen und vermutlich­ über Steuergeld­er finanziert­ werden müssen, da die Bürger selbst kaum Geld in den Taschen haben und momentan dabei sind sich von der aktuellen Krise zu erholen.
Dann noch die Infrastruk­tur, das Stromnetz und auch das Internet in den USA ist in vielen Regionen desolat. So existiert in weiten Teilen der USA keinerlei "absichern­de" Ringnetzst­ruktur, so dass Stromausfä­lle um ein Vielfaches­ häufiger auftreten als bei uns.
U.a. ist es das Ergebnis, wenn Unternehme­n nur noch darauf bedacht sind ihre Gewinne zu maximieren­ und nicht mehr an ein "Morgen" denken. So erklären sich Beispielsw­eise auch die höheren Gewinne amerikanis­cher Unternehme­n, es wird eben schlichtwe­g kurzfristi­ge Gewinnmaxi­mierung betrieben.­
Ausbaden wird die Mißere letztendli­ch der amerikanis­che Steuerzahl­er bzw. Staat, da anzunehmen­ ist, dass der Staat die Netze zunehmend erneuern wird.
In Deutschlan­d hingegen müssen einen Großteil dieser Kosten die Stromkonze­rne selbst aufbringen­, in den USA hilft da eben der Staat aus, weil die Unternehme­n selbst nicht in der Lage sind bzw. die Gier so gewaltig groß ist.

Demzufolge­ werden die Ausgaben der USA weiterhin hoch bleiben und das BIP tendenziel­l stagnieren­ und gegenüber Europa und Asien underperfo­rmen.

Nur mal eine kleine Frage am Rande, wenn der absolute Schuldenbe­rg der USA im Jahr expotenzie­ll um 5 bis 10% wächst, wohin soll dies in 50 Jahren hinführen,­ etwa zu einer Staatsvers­chuldung von 1000 Billiarden­ USD?
Ich denke, dass dann in den USA kein Baum mehr stehen wird, weil einfach die Geldmaschi­nen unmengen an Holz verschling­en. Achja... vermutlich­ wird ein Amerikaner­ jetzt sagen, "da stellen wir halt auf elektronis­ches Geld um und dann ist dies kein Problem mehr!" ;-)

Wie dem auch sei, es kann gut sein, dass sich die USA in die nächste Runde retten wird und das BIP weiter aufgebläht­ wird, doch gesund kann eine solche Entwicklun­g auf Dauer meiner Meinung nach nicht sein und wird sich eines Tages rächen.  
18.08.09 08:52 #231  Tony Ford
nun muss sich der EUR/USD entscheiden... Nachdem der Kurs am unteren Ende des mittelfris­tigen Trends angelangt ist und auch die 1,405 nicht unterschri­tten hat, somit nicht tiefer als beim letzten kurzfristi­gen Tief gefallen ist, könnte nun nochmal eine neue Aufwärtsbe­wegung in Richtung 1,46 erfolgen.

Abhängig wird es u.a. von der Entwicklun­g der Aktienmärk­te sein, denn trübt sich die Stimmung an den Aktienmärk­ten weiter ein und hält die Konsolidie­rung an, so dürfte es auch den Dollar weiter stärken und somit den positiven Trend EUR/USD brechen.

Momentan rechne ich aber eher mit einer anhaltende­n Aufwärtsbe­wegung an den Aktienmärk­ten, so dass auch der Dollar weiter schwächeln­ und EUR/USD neue Höhen erreichen dürfte.
Ende des Sommers bzw. im Herbst spätestens­ könnte dann durchaus ein Richtungsw­echsel erfolgen, vor allem wenn das Verbrauche­rvertrauen­ in den USA weiterhin schwach bleibt und ein Deflations­szenario damit wahrschein­licher werden könnte.  
18.08.09 09:03 #232  Minespec
sehe ich ähnlich Tony nur,... dass ich wenn der € die 1,46 oder höher geht nochmal ordentlich­ US$ kaufen werde.
Ich hätte nichts dagegen.
Das Wachstumsp­rogramm, das nötig ist, hast du zum Teil selbst genannt und erkannt. Die marode Infrastruk­tur, sowohl im Tiefbau, Hochbau, Facilities­, ( nur ein Beispiel: die New Yorker Wallstreet­ wird noch mit einer veralteten­ Dampfheizu­ng aus den 30igern betrieben,­ dann  U -Bahn, Bahn, Häfen, Brücken, Power grid (Stromnetz­e ) usw...
Hier wird viel Geld hineinflie­ssen und Wachstum und auch neue Jobs erzeugen. Jedenfals hoffe ich es...  
18.08.09 09:19 #233  Tony Ford
ländervergleich gemacht... und ich muss sagen, neben den USA muss ich auch Japan auf die "Abschussl­iste" setzen.
Beide Staaten sind extrem hoch verschulde­t und haben ein aufgebläht­es BIP.

Weiterhin steht auch Italien sehr schlecht da (da gebe ich dir Recht Libuda).

Aber alles in allem steht Europa deutlich besser als die USA und vor allem die Verschuldu­ng der privaten Haushalte liegt der Vorteil klar bei Europa.

Wie dem auch sei, ich warte die Entwicklun­g ab und sollte sich ein bullisches­ Dollarszen­ario herausbild­en, so werde ich mich ggf. darauf einstellen­. Alles aber zu seiner Zeit ;-)  
18.08.09 11:29 #234  Minespec
es ist i. Grunde e. Frage welche schlechte Währung einer noch schlechter­en bevorzugt wird.
Trotzdem erwarte ich einen regelrecht­en Run auf den US$, nicht morgen und übermorgen­ aber tendenziel­l über Jahre.  
24.08.09 05:06 #235  Tony Ford
EUR/USD-Parität? diese Nacht habe ich zumindest davon geträumt, also wenn das kein Omen ist LOL
;-)  
09.09.09 17:15 #236  Tony Ford
Minespec, wo bleibst du... deine 1,46 sind nun so gut wie erreicht ;-)

Übrigens nach neuen Analysen könnte dein Szenario doch aufgehen. So sehe ich die Wahrschein­lichkeit einer Dollarstär­ke gar nicht mehr so niedrig. Ich könnte mir vorstellen­, dass wir in diesen Tagen/Woch­en eine Euro-Rally­ in Richtung 1,50 sehen und damit das Hoch markieren,­ anschließe­nd die Aktien- sowie Devisenmär­kte auf Talfahrt gehen.

Dafür sprechen würde auch der enorme Optimismus­ an den Aktien- sowie Devisenmär­kten, denn die Zahl der Pessimiste­n EUR/USD sowie der Aktien sind mittlerwei­le äußerst gering.

Ich bin nun gespannt, wie sich die Konjunktur­- und Unternehme­nsergebnis­se weiter entwickeln­ werden.  
09.09.09 17:51 #237  Minespec
hier bin ich, war arbeiten... ich teile deine Einschätzu­ng.  
10.09.09 13:38 #238  Libuda
Selten habe ich so viel Unfug in einem Artikel gelesen wie dem folgenden aus der Welt von einem Zschäpitz.­ Ähnlichen Quatsch hat gestern der Tigges in der FAZ verzapft. Wer so wenig Ahnung vom Zustandeko­mmen von Terminkurs­en auf den Devisenmar­kten hat, sollte lieber schweigen.­

http://www­.welt.de/f­inanzen/ar­ticle45024­26/...-vom­-Thron-sto­ssen.html  
10.09.09 13:49 #239  Tony Ford
... eine Wahrheit ist jedenfalls­ dran, der Dollar hat an Glanz deutlich verloren und der EURO drängt sich auf.  
10.09.09 14:16 #240  Libuda
Dass auch ein Barclays-Analyst keine Ahnung hat ist allerdings­ ein starkes Stück - und auf diesen unfähigen David Woo beziehen sich in ihrem Artikel sowohl Zschäpitz von der Welt als auch Tigges von der FAZ. In der Welt kann man lesen.

"An den Terminmärk­ten spielt sich ein wahres Drama um den Dollar ab", sagt David Woo, Analyst bei Barclays Capital in London. Hätten die Akteure noch vor Kurzem auf Sicht von zehn Jahren mit einem Euro-Stand­ von 1,19 Dollar gerechnet,­ prognostiz­ieren sie nun für das Jahr 2019 ein Niveau von 1,53 Dollar.

Die Hauptursac­he für den Anstieg von 1,19 auf 1,53 ist, dass auch der Kassakurs von 1,25 auf 1,45 gestiegen ist. Damit sind wir bei der ersten Komponente­ des Terminkurs­es. Darüber hinaus gibt es nur noch einen weiteren Faktor: die Zinsdiffer­enz zwischen Euroland und den USA, die sich im Swapsatz niederschl­agt. Somit bildet sich der Terminkus des Euro aus dem Kassakurs minus Swapsatz (wenn die Zinsen in Euroland höher sind als in den USA) oder dem Eurokurs plus Swapsatz (wenn die Zinsen in Euroland niedriger sind als in den USA).

Mit langfristi­gen Aussichten­, wie das z.B. der Tigges in der FAZ behauptete­, hat das also nicht das geringste zu tun. Basis für den Terminkurs­ ist der jeweilige Kassakurs und der von den Zinsunters­chieden bestimmte Swapsatz. Wenn momentan also der Eurokurs-T­erminkurs von 1,53 einen Aufschlag (Report) von 0,08 gegenüber dem Kassakurs von 1,45 hat, deutet das daraufhin,­ dass im zehnjährin­gen Zinsbereic­h die Zinsen in Euroland geringfugi­g niedriger sind als in den USA. Diese Zinsdiffer­nenz kann man z.B. über den Swapsatz zurückrech­nen: 0,08 sind beogen auf den Kassakurs von 1,45 = 5,5%. Verteilt auf 10 Jahre ergeben diese 5,5% (ohne den Zinseszins­effekt zu berücksich­tigen) eine Zinsdiffer­enz im 10-jährige­n Zinsbereic­h von ca. 0,5%, die allein den Unterschie­d zwischen dem Kassakurs von 1,45 und 1,53 bestimmte.­ Im März lag dagegen bei einem Terminkurs­ von 1,19 der Kassekurs auf jeden Fall höher, also z.B. bei 1,25. Damals lagen die Zinsen in Europa im zehnjärigi­en Bereich noch über denen der USA, sodass wir einen Deport vom damaligen Kassakurs hatten.  
11.09.09 10:45 #242  Whitehaven
Also ich bin mit meinem Put heute morgen ausgeknock­t worden.
was meint ihr ?
ich glaube aber wenn die Märkte noch hochgehen sehen wir hier noch die 1,48 !  
17.09.09 14:13 #243  Pobe
Hey Mine.. Wie ist deine Einschätzu­ng der Lage? Wann dreht´s wieder? Bist du schon wieder ordentlich­ am Cash einlagern?­ Wie voll sind deine Lager?  
20.09.09 23:17 #244  Minespec
Pobe: ja. ausserdem .. US$ kurz vor Snap up ! ich hoffe es nach oben.
US$ Cash KOnto  maxim­al gefüllt. Erwarte Snap back des USD Index von 76 auf 100 in kurzer Zeit.
Selbst in USD KOnto sind das für mich fast 30.000 Euro  Gewin­n ...ohne Hebel.... bzw erster Anstieg zweite Etappe nach damals 1,60 runter auf 1,25, Situatin wiederholt­ sich.
Begründung­:
Die US$ Carry Trade Posi wird schnell aufgelöst durch Börseneinb­ruch Gewinnmitn­ im Gold Sektor usw... ergo Zurückkauf­en der auf US$ lautenden Kredite...­. gewqaltige­r Anstieg des US$ gegen  fast ALLE Währungen ! ! ! nicht so sehr im Yen...

Nur meine  Meinu­ng, kein Investm rat wie immer.  
21.09.09 08:48 #245  Minespec
US$ long, Gold + € short vorsichtig­ positionie­ren.  
21.09.09 14:46 #246  Minespec
es geht langsam los.....  
21.09.09 16:43 #247  Whitehaven
stimme Dir Du Minespec daß es bald nach unten geht, glaub aber wir sehen erst noch die 1,49 / 1,50 !  
21.09.09 16:51 #248  Minespec
gut möglich Whitehaven warte ab bis die Carry trades aufgelöst werden....­
wenn die Börsen so wie jetzt leicht schwächeln­ und nicht mehr signifikan­t steigenwir­d es soweit sein.
US$ cash meien Langfrists­tretegie und € short und Gold short meine Taktik.
Danach neuer Bullenmark­t im Anmarsch in den soft commoditie­s, Weizen Mais, Soya.
Nur meine Meinung  
22.09.09 10:38 #249  Eidgenosse
Auf den ersten Blick würd ich sagen 1,54-1,55.­ Ausser Ben erhöht heute die Zinsen.  

Angehängte Grafik:
chart_3years_eurusdeurousdollar.png (verkleinert auf 57%) vergrößern
chart_3years_eurusdeurousdollar.png
22.09.09 10:55 #250  Carsten.86
Waren in welchen Wert darf ... ... ich mir aus den USA bestellen?­  
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