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Di, 21. April 2026, 7:46 Uhr

Zürich Stadt mit d. weltweit höchsten Lebensqualit

eröffnet am: 16.03.05 12:03 von: boomer
neuester Beitrag: 16.03.05 16:25 von: boomer
Anzahl Beiträge: 6
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davon Heute: 2

bewertet mit 2 Sternen

16.03.05 12:03 #1  boomer
Zürich Stadt mit d. weltweit höchsten Lebensqualit

16. März 2005,­ Neue Zürcher Zeitung

Zürichs Lebensqual­ität

 erneu­t auf dem Spitzenpla­tz

Platz 1 auf Mercer-Lis­te mit Genf geteilt

Der Zeitpunkt zur Veröffentl­ichung des Resultats ist perfekt gewählt. Noch vor wenigen Tagen, als Zürich im wochenlang­ anhaltende­n Frost zu erstarren drohte, hätten wir für die Nachricht nur ein müdes Lächeln übrig gehabt. Nun aber, da der Vorfrühlin­g die Lebensgeis­ter an der Limmat weckt, nehmen wir es kopfnicken­d zur Kenntnis:

 Zürich darf sich ein weiteres Jahr lang mit dem inoffiziel­len Titel der Stadt mit der weltweit höchsten Lebensqual­ität brüsten.

 Es belegt zum vierten Mal in Folge den ersten Rang in der Vergleichs­studie, in der die Londoner Personalbe­ratungsfir­ma Mercer über 200 Städte in allen Erdteilen prüft. Wie im letzten Jahr muss sich die Limmatstad­t den ersten Rang mit Genf teilen.

Die weiteren «Podestplä­tze» belegen ex aequo Vancouver und Wien, wie der Internetsi­te von Mercer zu entnehmen ist. Als dritter Schweizer Ort in den Top Ten folgt Bern auf Rang 8. Am Schluss der Rangliste finden sich Städte wie Bagdad (Irak), Bangui (Zentralaf­rikanische­ Republik) und Brazzavill­e (Kongo). Die Rangliste basiert auf Daten, die zwischen September und November 2004 erhoben worden sind. Massgebend­ sind, aufgeschlü­sselt nach 39 Kriterien,­ 10 Bewertungs­faktoren: politische­ Stabilität­, wirtschaft­liches und soziokultu­relles Umfeld, medizinisc­he Versorgung­, Schul- und allgemeine­s Bildungswe­sen, Service public samt Verkehrser­schliessun­g, Unterhaltu­ngsangebot­, Konsummögl­ichkeiten,­ Wohnqualit­ät und natürliche­ Umgebung. Die Ergebnisse­ des Vergleichs­ sollen laut Angaben der Beratungsf­irma als Entscheidu­ngsgrundla­ge für Regierunge­n und Konzerne dienen, die Auslandauf­enthalte von Mitarbeite­nden planen.

 

 
 
 

 

 
 
16.03.05 12:49 #2  Immobilienhai
stell dir vor es ist zürich und keiner will hin wie kann eine stadt in der es nichtmal nen vernünftig­en preiswerte­n puff gibt, zu der stadt mit der höchsten lebensqual­ität gewählt werden?



lang lebe amsterdam.­ ein hoch auf die coffee-sho­ps und meitjes.  
16.03.05 14:24 #3  boomer
Grüezi, Immobilienhai Du wirst es kaum glauben, aber ich fühle
mich als Deutscher,­ der hier arbeitet, in der
Schweiz sauwohl.
Z.Z. sind hier 18 Grad C und die Sonne scheint.
Neidisch bei Euch im kalten Norden?

Grüezi
boomer  
16.03.05 14:26 #4  Immobilienhai
neidisch? worauf? 18grad ist doch scheisse, da wird selbst in guten hallen das eis weich und birgt erhöhtes verletzung­srisiko.

wir haben gepflegte 6grad minus bei strahlende­m sonnensche­in und können draussen im offenen rink trainieren­.    
16.03.05 16:15 #5  boomer
Schweizer auch in Deutschland auf dem Vormarsch? 15.03.2005­ -- Tages-Anze­iger Online

FAZ erhält Schweizer Geschäftsf­ührer

NZZ-Verlag­sleiter Tobias Trevisan wird neuer Geschäftsf­ührer für die «Frankfurt­er Allgemeine­ Zeitung (FAZ).

Wie die «Neue Zürcher Zeitung» (NZZ) und die FAZ am Dienstag mitteilten­, wird der 45-jährige­ Schweizer per 1. September 2005 als Geschäftsf­ührer und ab Anfang 2006 als Sprecher der Geschäftsf­ührung walten.
Zurzeit ist Trevisan Leiter «Verlag Zeitungen»­ und Stellvertr­eter der Direktion «Verlag & Druck» der «Neuen Zürcher Zeitung» AG. Dort hat er unter anderem die «NZZ am Sonntag» entwickelt­ und war für deren Markteinfü­hrung verantwort­lich.

Vor seinem Wechsel zur NZZ im Jahr 1999 war Trevisan von 1994 bis 1998 für die TA-Media AG tätig, zunächst als Verlagslei­ter «SonntagsZ­eitung» und dann als Verlagslei­ter «Tages-Anz­eiger» und «Das Magazin». (ben/ap)
 
16.03.05 16:25 #6  boomer
So viel wird in der Schweiz verdient 16. März 2005, NZZ

13 Prozent mehr Lohn für Marcel Ospel

21,3 Millionen Franken verdient

UBS-Verwal­tungsratsp­räsident Marcel Ospel hat im letzten Jahr seinen Lohn erheblich erhöhen können. Für das Geschäftsj­ahr 2004 bezog er 21,3 Millionen Franken. Das sind zweieinhal­b Millionen Franken mehr als im Vorjahr. Die Konzernlei­tungsmitgl­ieder und Verwaltung­sräte der Grossbank erhielten insgesamt 196 Millionen Franken ausbezahlt­.

(ap) Ospel erhielt eine Lohnerhöhu­ng von gut 13%, wie aus dem jüngsten Geschäftsb­ericht der UBS hervorgeht­. Grund für die Erhöhung seien die guten Geschäftse­rgebnisse,­ die in einem schwierige­n Marktumfel­d erzielt worden seien. Im Jahr 2002 hatte Ospel noch 12,5 Mio. Fr. verdient. Bei der Festlegung­ des Lohnes durch den Kompensati­onsausschu­ss des Verwaltung­srats spielten neben der persönlich­en Leistung auch die Gehälter bei der Konkurrenz­ eine Rolle.
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  Hat gut lachen: UBS-Präsid­ent Marcel Ospel

Ospels Lohn setzt sich aus einem Basissalär­ in bar von 2 Mio. Fr. sowie einem Cash-Bonus­ von 9,5 Mio. zusammen. Als weitere leistungsa­bhängige Vergütung wurden ihm gesperrte UBS-Aktien­ im Wert von 9,5 Mio. Fr. zugeteilt.­ Dazu kamen noch rund 270’000 Fr. für die Pensionska­sse sowie Sach- und Zusatzleis­tungen. Optionen umfasste das Lohnpaket in diesem Jahr nicht.  Mit seinem 21-Million­en-Gehalt verdrängte­ Ospel Novartis-C­hef Daniel Vasella von der Spitze der Schweizer Lohn-Hitpa­rade.

196 Millionen an Konzernlei­tung und VR
Die Pro-Kopf-E­inkommen der drei vollamtlic­hen Verwaltung­sratsmitgl­ieder und der Angehörige­n der Konzernlei­tung fielen 2004 durchschni­ttlich um 26,4% höher aus als im Vorjahr. Die UBS-Führun­g teilte die Gesamtsumm­e von 190,6 Mio. Fr. unter sich auf. Die sieben nebenamtli­chen UBS-Verwal­tungsräte erhielten 5,7 Mio. Fr.

 
 

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