Was ist eigentlich mit Griechenland? Spanien?
| eröffnet am: | 18.08.10 03:54 von: | calvinklein |
| neuester Beitrag: | 01.10.10 13:36 von: | Pichel |
| Anzahl Beiträge: | 13 | |
| Leser gesamt: | 5071 | |
| davon Heute: | 1 | |
bewertet mit 0 Sternen |
||
|
|
||
18.08.10 03:54
#1
calvinklein
Was ist eigentlich mit Griechenland? Spanien?
Portugal? etc....?
Interessiert schon keinen mehr.
Wenn das nicht die Ruhe vor dem Sturm ist.
Interessiert schon keinen mehr.
Wenn das nicht die Ruhe vor dem Sturm ist.
18.08.10 05:45
#2
Zweifler
Aber aber
nix mit Stuem....dort ist`s sonnig, gut über 30 Grad Celcius und die Stände voll mit Touristen.
Aber im Ernst.....die Welt sollte sich lieber Sorgen um Kalifornien machen, wenn sie schon Angst hat, dass ein Staat, auch wenns nur ein Bundesstaat ist, die Weltwirtschaft in den Abgrund reist.
Aber im Ernst.....die Welt sollte sich lieber Sorgen um Kalifornien machen, wenn sie schon Angst hat, dass ein Staat, auch wenns nur ein Bundesstaat ist, die Weltwirtschaft in den Abgrund reist.
18.08.10 06:12
#3
Eiswürfel
"Wenn das nicht die Ruhe vor dem Sturm ist."
In der Tat: "Sell in may and go away! In September don`t forget to buy back" Das könnte die Ruhe vor dem Sturm sein. Denn wir haben bereits Ende August - die Herbstrally steht bevor :)
Das ist meine Meinung...
Das ist meine Meinung...
18.08.10 07:00
#4
krauty77
Irland
hat gestern erfolgreich Anleihen platziert. Es gab einen Nachfrageüberhang. 80 % der Refi ist für dieses Jahr bereits abgeschlossen.
Wo ist das Problem?
Leiden deine short? Schnell verscherbeln - nun beginnt die kältere Jahreszeit!
Greetings
Wo ist das Problem?
Leiden deine short? Schnell verscherbeln - nun beginnt die kältere Jahreszeit!
Greetings
18.08.10 07:01
#5
Slater
Griechenland, pleite
Spanien, große Probleme...
aber:
Kalifornien, Nevada, New Jersey... alle pleite
aber:
Kalifornien, Nevada, New Jersey... alle pleite
18.08.10 07:12
#6
Slater
die rechnen mal schön die Pensionlasten
aus den Büchern raus und schon sind sie nicht mehr pleite. Husta la vista, baby!
http://www.focus.de/politik/ausland/...ndet-pleite-ab_aid_418494.html
http://www.focus.de/politik/ausland/...ndet-pleite-ab_aid_418494.html
18.08.10 07:21
#8
Slater
der link ist vom letzten Jahr
die Lage in California ist 2010 deutlich schlimmer, Beamte werden in den Zwangsurlaub geschickt, Inventar wird aus Staatsbesitz verhökert und das im Bundesstaat, in dem Oracle, Google, Apple, Cisco... ihre Steuern zahlen.
Na ja, ein Ösi eben ;)
Na ja, ein Ösi eben ;)
18.08.10 07:33
#9
Silber 2
Finanzkrise in Griechenland
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,712089,00.html
09.09.10 10:07
#10
Pichel
Spanische Hausverkäufe ziehen im zweiten Quartal
DJ: Spanische Hausverkäufe ziehen im zweiten Quartal stark an
MADRID (Dow Jones)--Der spanische Markt für Wohnimmobilien scheint sich vom
tiefen Einbruch während der globalen Finanzkrise zu erholen. Wie am Donnerstag
veröffentlichte Daten des Wohnungsministeriums zeigen, stieg die Zahl der
verkauften Häuser im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 24,7%. Insgesamt
wurden zwischen April und Juni 149.526 Häuser verkauft, so viele, wie seit zwei
Jahren nicht mehr. Gegenüber dem Vorquartal entspricht dies einem Anstieg der
Verkäufe um 39,6%.
Bereits in den zwei vorangegangenen Quartalen wurden auf Jahressicht mehr
Häuser abgesetzt, allerdings war der Anstieg mit 2,3% im ersten Jahresviertel
und 4,9% Ende 2009 viel geringer als im jüngsten Berichtszeitraum. Davor wurde
in elf aufeinanderfolgenden Quartalen ein Rückgang der Verkaufszahlen
verzeichnet.
Webseite: www.vivienda.es
DJG/DJN/mle/apo
(END) Dow Jones Newswires
September 09, 2010 04:04 ET (08:04 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2010
MADRID (Dow Jones)--Der spanische Markt für Wohnimmobilien scheint sich vom
tiefen Einbruch während der globalen Finanzkrise zu erholen. Wie am Donnerstag
veröffentlichte Daten des Wohnungsministeriums zeigen, stieg die Zahl der
verkauften Häuser im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 24,7%. Insgesamt
wurden zwischen April und Juni 149.526 Häuser verkauft, so viele, wie seit zwei
Jahren nicht mehr. Gegenüber dem Vorquartal entspricht dies einem Anstieg der
Verkäufe um 39,6%.
Bereits in den zwei vorangegangenen Quartalen wurden auf Jahressicht mehr
Häuser abgesetzt, allerdings war der Anstieg mit 2,3% im ersten Jahresviertel
und 4,9% Ende 2009 viel geringer als im jüngsten Berichtszeitraum. Davor wurde
in elf aufeinanderfolgenden Quartalen ein Rückgang der Verkaufszahlen
verzeichnet.
Webseite: www.vivienda.es
DJG/DJN/mle/apo
(END) Dow Jones Newswires
September 09, 2010 04:04 ET (08:04 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2010
24.09.10 14:10
#11
Pichel
Katar-Staatsfonds will 5 Mrd USD in Griechenland i
DJ: Katar-Staatsfonds will 5 Mrd USD in Griechenland investieren
ATHEN (Dow Jones)--Der Staatsfonds Katars will bis zu 5 Mrd USD in Griechenland
investieren. Die Regierungen des Emirats und Griechenlands haben in New York
eine Absichtserklärung vereinbart, wonach sich der Staatsfonds "Qatar
Investment Authority" in den kommenden Jahren mit 5 Mrd USD an verschieden
Projekten in Griechenland beteiligen wird.
"Das Memorandum zeigt das ernsthafte Interesse der internationalen
Gemeinschaft, in Griechenland zu investieren, nun, da das Land eine stabile,
glaubwürdige und leistungsfähige Regierung hat", sagte Griechenlands
Premierminister Giorgos Papandreou im staatlichen Fernsehsender ANT1.
Beobachter erwarten, dass die beiden Länder gemeinsam nach
Investitionsmöglichkeiten in den Bereichen Tourismus, Immobilien, Infrastruktur
und Finanzen sowie im Energiesektor suchen werden.
-Von Nick Skrekas, Dow Jones Newswires
+49 (0)69 29725 300, konjunktur.de@dowjones.com
DJG/DJN/mle/kth
(END) Dow Jones Newswires
September 24, 2010 08:05 ET (12:05 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2010
ATHEN (Dow Jones)--Der Staatsfonds Katars will bis zu 5 Mrd USD in Griechenland
investieren. Die Regierungen des Emirats und Griechenlands haben in New York
eine Absichtserklärung vereinbart, wonach sich der Staatsfonds "Qatar
Investment Authority" in den kommenden Jahren mit 5 Mrd USD an verschieden
Projekten in Griechenland beteiligen wird.
"Das Memorandum zeigt das ernsthafte Interesse der internationalen
Gemeinschaft, in Griechenland zu investieren, nun, da das Land eine stabile,
glaubwürdige und leistungsfähige Regierung hat", sagte Griechenlands
Premierminister Giorgos Papandreou im staatlichen Fernsehsender ANT1.
Beobachter erwarten, dass die beiden Länder gemeinsam nach
Investitionsmöglichkeiten in den Bereichen Tourismus, Immobilien, Infrastruktur
und Finanzen sowie im Energiesektor suchen werden.
-Von Nick Skrekas, Dow Jones Newswires
+49 (0)69 29725 300, konjunktur.de@dowjones.com
DJG/DJN/mle/kth
(END) Dow Jones Newswires
September 24, 2010 08:05 ET (12:05 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2010
29.09.10 14:08
#12
Pichel
Portugal
DJ: *Portugals Regierung bereitet neues Sparpaket vor - TV
(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires
September 29, 2010 08:07 ET (12:07 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2010
DJ: *Portugals neues Sparpaket könnte MwSt-Erhöhung umfassen - TV
(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires
September 29, 2010 08:07 ET (12:07 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2010
(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires
September 29, 2010 08:07 ET (12:07 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2010
DJ: *Portugals neues Sparpaket könnte MwSt-Erhöhung umfassen - TV
(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires
September 29, 2010 08:07 ET (12:07 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2010
01.10.10 13:36
#13
Pichel
Goldman-Sachs-Geschäfte prüfen
dpa-AFX: Papandreou will Goldman-Sachs-Geschäfte prüfen lassen
ATHEN (dpa-AFX) - Schuldensünder Griechenland will die Geschäfte unter
die Lupe nehmen, die in der Vergangenheit griechische Regierungen mit der
US-Großbank Goldman Sachs gemacht hatten. Dies teilte der
griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou am Rande eines Treffens mit
griechischen Journalisten mit. Wie die Athener Zeitung 'Eleftherotypia' am
Freitag weiter berichtete, soll nach dem Willen Papandreous ein
parlamentarischer Untersuchungsausschuss prüfen, wer Schuld daran ist, dass
Athen gefälsche Daten an die Europäische Union (EU) geleitet hat und damit seine
dramatische Finanz-Lage verschleierte.
Auf die Frage ob auch die Geschäfte mit der amerikanischen
Bank geprüft werden sollen habe Papandreou gesagt: 'Ja, auch mit Goldman Sachs',
berichtete die Zeitung weiter. Goldman Sachs soll es Griechenland nach dem Jahr
2000 ermöglicht haben, durch Derivategeschäfte seine Schulden zu verschleiern.
Damals waren Kredite laut Presseberichten nicht als Schulden, sondern als
Währungsgeschäfte verbucht worden. Griechenland musste später die Effekte der
sogenannten Swap-Geschäfte, also Tauschgeschäfte, bereinigen und korrigierte
nachträglich Defizit- und Schuldenwerte.
Durch die Verschleierung der aufgehäuften Schulden und
Defizite erreichte Griechenland 2001 den Beitritt in die Euro-Zone. Jahrelang
blieb es unbemerkt. 2010 verschärfte sich die Haushaltskrise dramatisch, das
Griechenland-Debakel wuchs zur Euro-Krise. Um den Staatsbankrott abzuwenden,
bekamen die Griechen im Mai eine beispiellose Finanzhilfe der Euro-Staaten und
des Internationalen Währungsfonds (IWF) von 110 Milliarden Euro für die nächsten
drei Jahre, musste sich aber zugleich zu einem strikten Sparprogramm
verpflichten./tt/DP/jsl
ATHEN (dpa-AFX) - Schuldensünder Griechenland will die Geschäfte unter
die Lupe nehmen, die in der Vergangenheit griechische Regierungen mit der
US-Großbank Goldman Sachs gemacht hatten. Dies teilte der
griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou am Rande eines Treffens mit
griechischen Journalisten mit. Wie die Athener Zeitung 'Eleftherotypia' am
Freitag weiter berichtete, soll nach dem Willen Papandreous ein
parlamentarischer Untersuchungsausschuss prüfen, wer Schuld daran ist, dass
Athen gefälsche Daten an die Europäische Union (EU) geleitet hat und damit seine
dramatische Finanz-Lage verschleierte.
Auf die Frage ob auch die Geschäfte mit der amerikanischen
Bank geprüft werden sollen habe Papandreou gesagt: 'Ja, auch mit Goldman Sachs',
berichtete die Zeitung weiter. Goldman Sachs soll es Griechenland nach dem Jahr
2000 ermöglicht haben, durch Derivategeschäfte seine Schulden zu verschleiern.
Damals waren Kredite laut Presseberichten nicht als Schulden, sondern als
Währungsgeschäfte verbucht worden. Griechenland musste später die Effekte der
sogenannten Swap-Geschäfte, also Tauschgeschäfte, bereinigen und korrigierte
nachträglich Defizit- und Schuldenwerte.
Durch die Verschleierung der aufgehäuften Schulden und
Defizite erreichte Griechenland 2001 den Beitritt in die Euro-Zone. Jahrelang
blieb es unbemerkt. 2010 verschärfte sich die Haushaltskrise dramatisch, das
Griechenland-Debakel wuchs zur Euro-Krise. Um den Staatsbankrott abzuwenden,
bekamen die Griechen im Mai eine beispiellose Finanzhilfe der Euro-Staaten und
des Internationalen Währungsfonds (IWF) von 110 Milliarden Euro für die nächsten
drei Jahre, musste sich aber zugleich zu einem strikten Sparprogramm
verpflichten./tt/DP/jsl
Bankraub ist ein Unternehmen für Dilettanten.
Wahre Profis gründen ein Bank.
Wahre Profis gründen ein Bank.
