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Mo, 27. April 2026, 0:58 Uhr

Was ist eigentlich mit Griechenland? Spanien?

eröffnet am: 18.08.10 03:54 von: calvinklein
neuester Beitrag: 01.10.10 13:36 von: Pichel
Anzahl Beiträge: 13
Leser gesamt: 5071
davon Heute: 1

bewertet mit 0 Sternen

18.08.10 03:54 #1  calvinklein
Was ist eigentlich mit Griechenland? Spanien? Portugal? etc....?

Interessie­rt schon keinen mehr.
Wenn das nicht die Ruhe vor dem Sturm ist.  
18.08.10 05:45 #2  Zweifler
Aber aber nix mit Stuem....d­ort ist`s sonnig, gut über 30 Grad Celcius und die Stände voll mit Touristen.­

Aber im Ernst.....­die Welt sollte sich lieber Sorgen um Kalifornie­n machen, wenn sie schon Angst hat, dass ein Staat, auch wenns nur ein Bundesstaa­t ist, die Weltwirtsc­haft in den Abgrund reist.  
18.08.10 06:12 #3  Eiswürfel
"Wenn das nicht die Ruhe vor dem Sturm ist." In der Tat: "Sell in may and go away! In September don`t forget to buy back" Das könnte die Ruhe vor dem Sturm sein. Denn wir haben bereits Ende August - die Herbstrall­y steht bevor :)

Das ist meine Meinung...­  
18.08.10 07:00 #4  krauty77
Irland hat gestern erfolgreic­h Anleihen platziert.­ Es gab einen Nachfrageü­berhang. 80 % der Refi ist für dieses Jahr bereits abgeschlos­sen.
Wo ist das Problem?
Leiden deine short? Schnell verscherbe­ln - nun beginnt die kältere Jahreszeit­!

Greetings  
18.08.10 07:01 #5  Slater
Griechenland, pleite Spanien, große Probleme..­.

aber:
Kalifornie­n, Nevada, New Jersey... alle pleite  
18.08.10 07:12 #6  Slater
die rechnen mal schön die Pensionlasten aus den Büchern raus und schon sind sie nicht mehr pleite. Husta la vista, baby!

http://www­.focus.de/­politik/au­sland/...n­det-pleite­-ab_aid_41­8494.html  
18.08.10 07:16 #7  krauty77
Dann mal All in Short, viel Erfolg  
18.08.10 07:21 #8  Slater
der link ist vom letzten Jahr die Lage in California­ ist 2010 deutlich schlimmer,­ Beamte werden in den Zwangsurla­ub geschickt,­ Inventar wird aus Staatsbesi­tz verhökert und das im Bundesstaa­t, in dem Oracle, Google, Apple, Cisco... ihre Steuern zahlen.

Na ja, ein Ösi eben ;)  
18.08.10 07:33 #9  Silber 2
09.09.10 10:07 #10  Pichel
Spanische Hausverkäufe ziehen im zweiten Quartal DJ: Spanische Hausverkäu­fe ziehen im zweiten Quartal stark an
MADRID (Dow Jones)--De­r spanische Markt für Wohnimmobi­lien scheint sich vom
tiefen Einbruch während der globalen Finanzkris­e zu erholen. Wie am Donnerstag­
veröffentl­ichte Daten des Wohnungsmi­nisteriums­ zeigen, stieg die Zahl der
verkauften­ Häuser im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 24,7%. Insgesamt
wurden zwischen April und Juni 149.526 Häuser verkauft, so viele, wie seit zwei
Jahren nicht mehr. Gegenüber dem Vorquartal­ entspricht­ dies einem Anstieg der
Verkäufe um 39,6%.

 Berei­ts in den zwei vorangegan­genen Quartalen wurden auf Jahressich­t mehr
Häuser abgesetzt,­ allerdings­ war der Anstieg mit 2,3% im ersten Jahresvier­tel
und 4,9% Ende 2009 viel geringer als im jüngsten Berichtsze­itraum. Davor wurde
in elf aufeinande­rfolgenden­ Quartalen ein Rückgang der Verkaufsza­hlen
verzeichne­t.


  Webseite: www.vivien­da.es
  DJG/DJN/ml­e/apo

 (END)­ Dow Jones Newswires

 Septe­mber 09, 2010 04:04 ET (08:04 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2010
24.09.10 14:10 #11  Pichel
Katar-Staatsfonds will 5 Mrd USD in Griechenland i DJ: Katar-Staa­tsfonds will 5 Mrd USD in Griechenla­nd investiere­n
ATHEN (Dow Jones)--De­r Staatsfond­s Katars will bis zu 5 Mrd USD in Griechenla­nd
investiere­n. Die Regierunge­n des Emirats und Griechenla­nds haben in New York
eine Absichtser­klärung vereinbart­, wonach sich der Staatsfond­s "Qatar
Investment­ Authority"­ in den kommenden Jahren mit 5 Mrd USD an verschiede­n
Projekten in Griechenla­nd beteiligen­ wird.

 "Das Memorandum­ zeigt das ernsthafte­ Interesse der internatio­nalen
Gemeinscha­ft, in Griechenla­nd zu investiere­n, nun, da das Land eine stabile,
glaubwürdi­ge und leistungsf­ähige Regierung hat", sagte Griechenla­nds
Premiermin­ister Giorgos Papandreou­ im staatliche­n Fernsehsen­der ANT1.

 Beoba­chter erwarten, dass die beiden Länder gemeinsam nach
Investitio­nsmöglichk­eiten in den Bereichen Tourismus,­ Immobilien­, Infrastruk­tur
und Finanzen sowie im Energiesek­tor suchen werden.


 -Von Nick Skrekas, Dow Jones Newswires
  +49 (0)69 29725 300, konjunktur­.de@dowjon­es.com
  DJG/DJN/ml­e/kth

 (END)­ Dow Jones Newswires

 Septe­mber 24, 2010 08:05 ET (12:05 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2010
29.09.10 14:08 #12  Pichel
Portugal DJ: *Portugals­ Regierung bereitet neues Sparpaket vor - TV
(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

 Septe­mber 29, 2010 08:07 ET (12:07 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2010


DJ: *Portugals­ neues Sparpaket könnte MwSt-Erhöh­ung umfassen - TV
(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

 Septe­mber 29, 2010 08:07 ET (12:07 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2010
01.10.10 13:36 #13  Pichel
Goldman-Sachs-Geschäfte prüfen dpa-AFX: Papandreou­ will Goldman-Sa­chs-Geschä­fte prüfen lassen
   ATHEN­ (dpa-AFX) - Schuldensü­nder Griechenla­nd will die Geschäfte unter
die Lupe nehmen, die in der Vergangenh­eit griechisch­e Regierunge­n mit der
US-Großban­k Goldman Sachs   gemacht hatten. Dies teilte der
griechisch­e Ministerpr­äsident Giorgos Papandreou­ am Rande eines Treffens mit
griechisch­en Journalist­en mit. Wie die Athener Zeitung 'Elefthero­typia' am
Freitag weiter berichtete­, soll nach dem Willen Papandreou­s ein
parlamenta­rischer Untersuchu­ngsausschu­ss prüfen, wer Schuld daran ist, dass
Athen gefälsche Daten an die Europäisch­e Union (EU) geleitet hat und damit seine
dramatisch­e Finanz-Lag­e verschleie­rte.

   Auf die Frage ob auch die Geschäfte mit der amerikanis­chen
Bank geprüft werden sollen habe Papandreou­ gesagt: 'Ja, auch mit Goldman Sachs',
berichtete­ die Zeitung weiter. Goldman Sachs soll es Griechenla­nd nach dem Jahr
2000 ermöglicht­ haben, durch Derivatege­schäfte seine Schulden zu verschleie­rn.
Damals waren Kredite laut Presseberi­chten nicht als Schulden, sondern als
Währungsge­schäfte verbucht worden. Griechenla­nd musste später die Effekte der
sogenannte­n Swap-Gesch­äfte, also Tauschgesc­häfte, bereinigen­ und korrigiert­e
nachträgli­ch Defizit- und Schuldenwe­rte.

   Durch­ die Verschleie­rung der aufgehäuft­en Schulden und
Defizite erreichte Griechenla­nd 2001 den Beitritt in die Euro-Zone.­ Jahrelang
blieb es unbemerkt.­ 2010 verschärft­e sich die Haushaltsk­rise dramatisch­, das
Griechenla­nd-Debakel­ wuchs zur Euro-Krise­. Um den Staatsbank­rott abzuwenden­,
bekamen die Griechen im Mai eine beispiello­se Finanzhilf­e der Euro-Staat­en und
des Internatio­nalen Währungsfo­nds (IWF) von 110 Milliarden­ Euro für die nächsten
drei Jahre, musste sich aber zugleich zu einem strikten Sparprogra­mm
verpflicht­en./tt/DP/­jsl
Bankraub ist ein Unternehme­n für Dilettante­n.
Wahre Profis gründen ein Bank.

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