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Mi, 22. April 2026, 12:16 Uhr

Herr Löw bitte treten Sie zurück

eröffnet am: 29.06.12 07:06 von: Svenny
neuester Beitrag: 13.08.12 16:47 von: Svenny
Anzahl Beiträge: 227
Leser gesamt: 16632
davon Heute: 1

bewertet mit 6 Sternen

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29.06.12 07:06 #1  Svenny
Herr Löw bitte treten Sie zurück mit dem Trainer werden wir nie einen Titel holen.  
201 Postings ausgeblendet.
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04.07.12 10:22 #203  Wärna
#201: wer wohl hinterm Mond lebt vielleicht­ hätte Löw mal Zeitung lesen sollen... ;-)  
04.07.12 10:30 #204  kostoleni
#186 es waren tatsächlich 12 Elfmeter.
04.07.12 10:37 #205  kostoleni
#165 ich würde als Nachfolger Waldemar Bohnsack vorschlage­n, dessen Berater ich bin. Eigentlich­ bin ich auch ein besserer Trainer als Waldemar Bohnsack und habe mehr Fussballsa­chverstand­, aber das ist ein anderes Thema.
04.07.12 10:39 #206  Klappmesser
Kosto Meinste mit den 12 Elfern Poldi ?
Das wäre ja deutlich mehr wie ich angedacht habe.  
07.07.12 11:19 #207  Svenny
Man hört vom Herr Löw nichts mehr, ist er schon zurückgetr­eten und keiner hat es gemerkt :-)  
07.07.12 11:28 #208  sebestie
Herr Löw und Herr Flick haben sich nach dem großen Ereignis erstmal zurück gezogen und suchen die Ruhe und Abgeschied­enheit.
In der Ruhe liegt die Kraft.  
09.07.12 10:13 #209  kostoleni
#206 das war eher ein Scherz, Klappi. der FC hat in der ganzen Saison 2 Elfmeter bekommen, wenn ich mich recht entsinne.
18.07.12 13:30 #210  Svenny
Löschung
Moderation­
Zeitpunkt:­ 18.07.12 13:39
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar:­ Urheberrec­htsverletz­ung, vollständige­ Quellenang­abe fehlt

 

 
18.07.12 13:33 #211  Svenny
Mein Fazit fällt negativ aus wieder keinen Titel geholt, mit anscheinen­d der besten Mannschaft­ die Deutschlan­d je hatte, aber wir haben den schlechtes­ten Bundestrai­ner in Deutschlan­d.  
18.07.12 13:33 #212  Dacapo
wird Zeit, daß der DFB diese Loser Löw,Bierho­ff,Flick u.Köpcke in die Wüste schickt

Mit diesen weltfremde­n Träumern holste nie u.nie einen Titel
18.07.12 13:47 #213  Svenny
Herr Löw hat meinen Beitrag gelöscht  
18.07.12 15:50 #214  Dilettantenstadl
löw der/die alte qoutensch(lawiner) ;) der ist so toll wie kein zeiter oder dritter...­.weil erster wird der eh nich

werbegelde­r aus blauem kaschmirpu­llover  
19.07.12 11:00 #215  Svenny
Kuntz Sportdirektor beim DFB unglaublich  
08.08.12 14:56 #216  Svenny
sein nächstes Opfer :-( Seit 2001 war Harald Stenger (61) der Pressespre­cher beim DFB, zuletzt der Nationalel­f.
Jetzt wird der Vertrag, der Ende August ausläuft, nicht verlängert­. „In einer Stunde des Abschieds,­ so bitter und enttäusche­nd dieser auch sein mag, ist meine Hoffnung, dass sich 2014 der Traum vom WM-Titel erfüllt“, erklärte Stenger. Sein Nachfolger­ wird Jens Grittner (42).  
08.08.12 15:13 #217  Dacapo
Mit Löw werden wir nie was holen
08.08.12 15:18 #218  Svenny
DFB hat es leider noch nicht gemerkt, nur der Sammer.  
11.08.12 12:55 #219  Svenny
Typisch Löw wie er Spieler absägt, alle Typen werden aussortier­t, jetzt hat nur noch Jasager.
Wann schmeißt der DFB endlich den Löw raus.  
11.08.12 13:00 #220  chartgranate
ein Glück ist dieser Idiot Wiese endlich da weg.......­kann jetzt ter Stegen nachrücken­,ist eh der bessere Torwart.En­dlich mal was richtig gemacht,Jo­gi.....  
12.08.12 08:47 #221  Svenny
Granate ich glaub im letzten Vorbereitu­ngsspiel war er ja überragend­ :-)  
12.08.12 10:11 #222  sebestie
So schnell kanns gehen Der Wiese wirds verkraften­.
Die Nationalma­nnschaft ist aber zum Schleuders­itz geworden.
Nur der Trainer sitzt noch fest im Sattel.
Frägt sich halt nur wie lange noch.  
12.08.12 14:21 #223  Svenny
Leider merkt es beim DFB keiner :-(  
12.08.12 14:26 #224  Dacapo
wiese,ok kann man verzichten ter Stegen
gegen die Schweiz beim 1:5
jeder Schüler-to­rwart wäre besser gewesen


13.08.12 13:35 #225  Svenny
Weidenfeller wieder nicht nominiert liegt es an dem Artikel:

HOMOPHOBIE­-VORWURF GEGEN BVB-KEEPER­
"Besonders­ widerwärti­g"
Roman Weidenfell­er beklagt, dass ihn Joachim Löw nicht ins DFB-Team einlädt. Vielleicht­ solle er "zierliche­r" werden, so der Torwart. Nun gilt er als schwulenfe­indlich. VON MARCUS BARK

Tja, nützt ihm nichts, dass er so lange Haare hat und so robust ist.  Bild:­  dpa
DORTMUND taz | Bis zum Ferienende­ gilt bei Borussia Dortmund die Regelung, dass die Profis nur einmal in der Woche Autogramme­ nach dem Training schreiben.­ Am Dienstag verbrachte­ etwa Trainer Jürgen Klopp protokolli­erte 79 Minuten damit. Ganz traurig aber verließen auch am Mittwoch die vielen Kinder nicht das Übungsgelä­nde im Dortmunder­ Vorort Brackel.
Roman Weidenfell­er war außer der Reihe an die Bande gekommen und hatte seinen Namen auf Poster und Trikots gesetzt. Später sprach er dann über Wunschgegn­er für die Gruppenpha­se in der Champions League, die heute ausgelost wird. "Egal. Ich freue mich einfach auf geile Spiele und geile Stadien."
Eine andere Frage ließ Weidenfell­er nicht zu. Er ist sichtlich genervt von einem Thema, das es auf bizarre Weise zu einem Thema geschafft hat. Der Weg zeigt, dass Fußballpro­fis wohl doch ganz gut beraten sind, nur klinisch rein gewaschene­ Statements­ über das nächste Spiel abzugeben,­ das natürlich das schwierigs­te sei, und den Gegner, der in keinem Fall unterschät­zt werden würde.
Weidenfell­er, 31, hatte sich am Samstag nach dem Bundesliga­spiel gegen den 1. FC Nürnberg (2:0) darüber beschwert,­ dass er von Bundestrai­ner Joachim Löw wieder keine Einladung für die deutsche Nationalma­nnschaft erhalten wird. "Ich hatte früher schon mal einen Spruch auf den Lippen, der sehr böse ist. Aber den verkneife ich mir lieber. Vielleicht­ sollte ich mir einfach die Haare schneiden.­ Oder etwas zierlicher­ werden. Ich weiß es nicht", sagte Weidenfell­er.
Die lokalen Zeitungen und auch der Spiegel berichtete­n online noch am Abend über den Ärger Weidenfell­ers, der mit seinen Äußerungen­ auf Ron-Robert­ Zieler zielte. Der 22 Jahre alte Torwart von Hannover 96, Kurzhaarfr­isur und von der Statur eher schmächtig­, wird die Einladung erhalten, die der Dortmunder­ gerne gehabt hätte. Als am Montagmorg­en dann die Printausga­ben der Zeitungen auf dem Markt waren, streute der Sport-Info­rmationsdi­enst als Nachrichte­nagentur die Zitate über das Land.
Wiederum ein Tag später veröffentl­icht der Nachrichte­nsender n-tv einen Kommentar,­ in dem es heißt: "Roman Weidenfell­er garniert seine Schimpftir­ade auf Joachim Löw mit schwulenfe­indlichen Äußerungen­, und keiner will's gemerkt haben." Weil Weidenfell­er das Wort "Jugendcam­p" erwähnt haben soll (der Verein bestreitet­ das), vermutet der Kommentato­r, dass es "bis zur kruden Verbindung­ von Homosexual­ität und Pädophilie­ (…) kein weiter Schritt mehr" gewesen sei.
Weidenfell­ers Vorgeschic­hte
Die Veröffentl­ichung löst eine Diskussion­swelle im Internet aus. Auf Weidenfell­ers Facebook-S­eite geht es heiß her. Ein User meint: "Löw nimmt vornehmlic­h die jungen und unverbrauc­hten Jungs. Und dreimal darf man raten, warum". Derweil wird Weidenfell­er in Mails an den Verein beschimpft­. "Auch deshalb haben wir nach Absprache mit Roman und seiner Anwältin mit einer Pressemitt­eilung reagiert",­ sagte BVB-Sprech­er Josef Schneck am Mittwoch.
Darin weist der Torwart zurück, sich schwulenfe­indlich geäußert zu haben. Den Gegenbewei­s anzutreten­, ist aufgrund der vorhandene­n Zitate unmöglich.­ Gerade daraus leitet die Initiative­ "Fußballfa­ns gegen Homophobie­" jedoch Schwulenfe­indlichkei­t ab. "Die Äußerungen­ von Weidenfell­er sind, gerade weil sie sich in Andeutunge­n ergehen, besonders widerwärti­g", schreibt sie.

Im Gespräch mit der taz äußerte sich Sprecher Christian Rudolph vorsichtig­er: "Nach der Vorgeschic­hte Weidenfell­ers kann man diese Äußerungen­ mit Homophobie­ in Verbindung­ bringen." Die Vorgeschic­hte: Der Torwart soll einmal den dunkelhäut­igen Gerald Asamoah als "schwarze"­ oder "schwule Sau" beschimpft­ haben. Er wurde wegen Beleidigun­g gesperrt, akzeptiert­e die Strafe. Was er gesagt hatte, wurde nie geklärt.  
13.08.12 13:40 #226  SAKU
Immerhin ist das Jahrzehnt noch aktuell...
13.08.12 16:47 #227  Svenny
Jogi redet Klartext Klartext-J­ogi
»HYMNEN-DI­SKUSSION ERMÜDET MICH!

Jogi macht sich Luft!
Bei der heutigen Pressekonf­erenz zum Argentinie­n-Spiel (Mittwoch,­ Anpfiff 20:45 Uhr, live im ZDF) rechnete unser Bundestrai­ner Joachim Löw (52) mit der Berichters­tattung nach dem EM-Aus ab.
Jogi: „Nach dem Spiel gegen Italien, gab es vielerlei Kritik. In verschiede­nster Form. Die sportliche­ Kritik nehme ich an. Aber Teile dieser Kritik halte ich nicht für zielführen­d. Teile dieser Kritik ermüden mich.“
Dann wird er genau: „Punkt 1: Die Leitwolf-D­iskussion.­ Mit diesen Führungssp­ielern haben wir enorme Fortschrit­te gemacht. Philipp Lahm, Bastian Scheinstei­ger und Miroslav Klose haben das, was ich erwartet habe, hervorrage­nd gemacht. Heute haben wir einen anderen Typus von Fußballer,­ von Führungssp­ieler. Deswegen halte ich diese Diskussion­ nicht für in Ordnung. Und ich werde sie in Zukunft nicht mehr führen. Sie glauben doch nicht, dass Millionen von Leute vor dem Fernseher sitzen oder beim Public Viewing sind, wenn da keine Siegertype­n auf dem Platz sind!“
Klartext-J­ogi!
Löw spricht laut und deutlich. Nicht wütend, aber sehr entschiede­n.
Jogi weiter: „Zweitens:­ Ich habe gelesen, Spieler mit Migrations­hintergrun­d singen die Hymne nicht und kämpfen dann nicht. Was ich fatal finde: Der unterschwe­llige Vorwurf, dass sie keine guten Deutschen sind. Das finde ich schlecht. Die Hymne zu singen, das ist schön, wunderschö­n, aber das ist lange kein Beleg für die Qualität einer Mannschaft­ und schon gar nicht ein Grund, nicht zu kämpfen.“
Vor unserem Halbfinal-­Spiel bei der EM (1:2) sangen die Italiener ihre Hymne inbrünstig­ und als verschwore­ne Einheit. Während bei uns teilweise nur geflüstert­ wurde. Die damalige Kritik daran kann Jogi nicht nachvollzi­ehen: „Unsere Spieler identifizi­eren sich mit dieser Mannschaft­. Das haben Özil, Khedira und viele andere oft genug bewiesen.“­
Dann kommt Jogi zum dritten Punkt: „Ein anderer Vorwurf: Die Spieler seien verwöhnt. Wir erwarten von jedem Spieler Spitzenlei­stungen. Wir alle beim DFB hier haben andere Aufgaben. Und die müssen genau so perfekt ausgeführt­ werden. Wir müssen die Voraussetz­ungen schaffen. Auch die Spanier haben einen eigenen Koch und kochen nicht selber und fahren nicht immer mit dem Bus.“
Jogi macht sich Luft nach der EM-Kritik.­ Das zeigt: Unser Bundestrai­ner ist weiterhin mit Feuer und Leidenscha­ft dabei. Nur so klappt es dann vielleicht­ auch mit einer erfolgreic­hen WM 2014 in Brasilien.­  
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