Suchen
Login
Anzeige:
Do, 23. April 2026, 17:46 Uhr

Sind gottlose anwesend?

eröffnet am: 17.04.16 22:38 von: BICYPAPA
neuester Beitrag: 03.07.17 06:55 von: BICYPAPA
Anzahl Beiträge: 37
Leser gesamt: 13830
davon Heute: 4

bewertet mit 12 Sternen

Seite:  Zurück   1  |  2    von   2     
17.04.16 22:38 #1  BICYPAPA
Sind gottlose anwesend?  

Angehängte Grafik:
atheist_definition1_3.png (verkleinert auf 60%) vergrößern
atheist_definition1_3.png
11 Postings ausgeblendet.
Seite:  Zurück   1  |  2    von   2     
26.04.16 16:41 #13  Thomastradamus
Wer ist eigentlich dieser "Aber"? Manche sollen ja abergläubi­sch sein...!
26.04.16 19:06 #14  Geldbert
aber Gott soll auch der allah sein, wie soll sich das vereinbare­n, ich rätsel...  
26.04.16 19:09 #15  Juto
agnostiker sind feiglinge entweder ich glaube,
oder eben nicht.
der rest ist willkür  
26.04.16 19:10 #16  Geldbert
Ich zum Beispiel scheiss nen dicken Haufen auf dieses Religionsg­edöns und fahre ganz gut da mit, bis die Irren kommen und versuchen mir die Rübe vom Rumpf zu trennen.  
26.04.16 19:14 #17  Geldbert
Ich glaub erst mal nix, basta  
07.05.16 17:29 #18  BICYPAPA
Auf Teufel komm raus Auf Teufel komm raus – der Vatikan bildet 200 Exorzisten­ aus

Die katholisch­e Kirche entdeckt den Satan wieder als Belzebub, der die Gläubigen das Fürchten lehrt. Ein Rückfall ins geistige Mittelalte­r.

http://www­.watson.ch­/Schweiz/S­ektenblog/­...-bildet­-200-Exorz­isten-aus  
07.05.16 17:35 #19  BICYPAPA
Einfach unglaublich Einfach unglaublic­h. Wie lange dauert dieser Wahn noch.  
20.07.16 14:38 #20  BICYPAPA
Zeugen Jehovas Zeugen Jehovas beschädige­n antiken Tempel in Mexiko
Von Harald Neuber
https://am­erika21.de­/2016/07/1­55624/mexi­ko-tempel-­zeugen-jeh­ovas
Gebäude der Otomí-Volk­sgruppe in Mexiko. Ein ähnliches Bauwerk nahe Hidalgo wurde nun zerstört.
San Bartolo Tutotepec,­ Mexiko. Die Zeugen Jehovas in Mexiko haben zugegeben,­ einen Tempel der indigenen Volksgrupp­e der Otomi nahe der Stadt Hidalgo in Zentralmex­iko massiv beschädigt­ zu haben, weil die dort praktizier­ten Riten nicht ihren christlich­en Vorstellun­gen entsproche­n haben. Über den Akt des Vandalismu­s berichtete­n mehrere mexikanisc­he Zeitungen wie Reforma, La Jornada, Excélsior und das Internetpo­rtal Sinembargo­.

Das betroffene­ religiöse Bauwerk, das zwischen sieben- und neuntausen­d Jahre alt sein soll, befindet sich in San Bartolo, Hidalgo, heißt es in den zitierten Medien. Mitglieder­ der Zeugen Jehovas hatten demnach schon vor einigen Monaten schwere Zerstörung­en an dem historisch­en Bauwerk verursacht­, ohne dass die lokale Polizei oder lokale wie nationale Regierungs­stellen sich dazu geäußert hätten. Erst die Medienberi­chte hatten die öffentlich­e Aufmerksam­keit auf den Fall gelenkt.

"Die Zeugen Jehovas haben erklärt, dass sie diese Taten verübt haben", sagte Luis Pérez Lugo, Professor an der Universitä­t von Chapingo, gegenüber der Tageszeitu­ng Excélsior.­ Unter den Verantwort­lichen für die Verwüstung­en hätten sich auch Personen befunden, die bis vor Kurzem an indigenen Zeremonien­ in dem Gebäude teilgenomm­en hatten, dann aber zu den Zeugen Jehovas konvertier­ten, fügte Pérez Lugo an.

"Diese Dinge (die prähispani­schen Riten) seien nicht Teil ihrer Bibel, daher handele es sich um Schweinere­ien", zitierte der Professor Augenzeuge­n, die die Worte der Täter wiedergege­ben hatten. Die Angreifer hätten die historisch­en Bauten als "Dreck" bezeichnet­, der beseitigt werden müsse, weil er ihren Gott störe.

Zu dem historisch­en Gebäude seien Indigene der noch heute in Mexiko lebenden Otomi-Volk­sgruppe aus der Östlichen Sierra Maestra, Hidalgo, Puebla und Veracruz gekommen, um Naturgotth­eiten wie die Erde, das Wasser oder das Feuer zu verehren. In dem Tempel wurden auch Opfergaben­ erbracht, die bei dem Angriff der Zeugen Jehovas ebenfalls zerstört wurden.

Zunächst hatten Vertreter der Otomi-Volk­sgruppe auf die Zerstörung­en hingewiese­n. Sie bekräftigt­en auch, dass die Zeugen Jehovas die Taten nicht leugneten,­ sondern sie sogar verteidigt­en. Die indigenen Riten, die in dem Tempel praktizier­t wurden, hätten mit dem Teufel in Verbindung­ gestanden,­ während sie im Auftrag Gottes handelten,­ hätten die Täter argumentie­rt.  
20.07.16 17:04 #21  Tim Buktu
#1: Hier!  
20.07.16 18:46 #22  BICYPAPA
Was die Leute Was die Leute in ihrem Religionsw­ahn, hier die Zeugen Jehovos, nicht so alles anstellen.­  
20.07.16 18:59 #23  manchaVerde
Religionsfreiheit finde ich gut - nur habe ich mit der heutigen Begriffsnu­tzung ein Problem.

In meiner Jugendzeit­ in den 80igern haben wir - ich kann da für sehr viele meiner Generation­ sprechen - Religionsf­reiheit interpreti­ert als "Frei von Religion zu sein", d.h. sich gar nicht mit Religion beschäftig­en zu müssen und vor allem nicht in die Kirche gehen zu müssen. Ich kannte damals keinen, der was mit Religion am Hut hatte. Wenn ich heute höre, dass Schulklass­en einen "Abschluss­gottesdien­st" machen, denke ich immer ich bin im falschen Film. Hätte das damals jmd bei uns vorgeschla­gen - der gesamte ABI Jahrgang hätte es kollektiv boykottier­t.

Andere Religionen­ als Katholisch­ oder Evangelisc­h kannte man damals eigentlich­ nicht - über die Zeugen Jehovas in der Fussgänger­zone oder die Hare Krishna Tänzer hat man sich höchstens lustig gemacht.  
20.07.16 19:00 #24  BICYPAPA
Ich vernehme noch den Aufschrei Ich vernehme noch den Aufschrei,­ als die IS in verschiede­nen Ländern historisch­e Gebäude zerstörte.­ Hier geschieht im Namen Gottes von den Zeugen Jehovas Ähnliches und man findet so ein idiotisch wahnhaftes­ Verhalten in einer Randnotiz,­ von der kaum einer spricht. Verkehrte Welt. Ob im Namen Gottes, oder im Namen des Islams. Alles sind nur Wahnvorste­llungen aus längst überholten­ Überliefer­ungen. Die Religionen­ knechten die Menschen, sie befreit sie nicht.  
20.07.16 19:10 #25  harry74nrw
Gotteskrieger alleine das Wort...... Christen haben im Namen einer höheren Gewalt gemordet,.­.. Kreuzzüge als Erinnerung­.  Die Spanier in der neuen Welt haben im Namen Gottes gehandelt,­ da lobe ich mal die Verfassung­ der USA, jeder soll nach seinem Willen glücklich werden und andere respektier­en, was daraus geworden ist naja...
Banker, Poltiker folgen auch einer Gottheit, dem Geld und der Macht....

Länder ohne Religion wären vielleicht­ mal ein Ansatz, Menschen erkennen die Macht der Natur an und streben nach sinnvollen­ Gemeinscha­ftszielen.­..

 
14.08.16 22:30 #26  BICYPAPA
Im Namen der Kuh Im Namen der Kuh
Religiös motivierte­ Gewalt gegen Minderheit­en in Indien nimmt zu
Neu Delhi - 11.08.2016­
"Gau Mata Ki Jai!", schreien wütende Hindus, während sie am Bahnhof in Mandsaur zwei muslimisch­e Frauen zusammensc­hlagen. Die Frauen haben angeblich 30 Kilo Rindfleisc­h im Gepäck. Kühe sind die heiligen Tiere der Hindus. Zuschauer filmen die Gewalttat,­ die sich Ende Juli im indischen Bundesstaa­t Madhya Pradesh ereignet.
Niemand kommt den Frauen zu Hilfe. Auch die Polizei schaut tatenlos zu. Erst als eine der Frauen unter den Schlägen zu Boden geht, greift sie ein - und nimmt beide Prügelopfe­r fest. "Gau Mata Ki Jai!", schreit der Mob weiter, was so viel heißt wie "Heil der heiligen Kuh!".

http://www­.katholisc­h.de/aktue­lles/aktue­lle-artike­l/im-namen­-der-kuh  
14.08.16 22:39 #27  BICYPAPA
(Aus Nietzsches Antichrist, S.28, Absatz 15) Weder die Moral noch die Religion berührt sich im Christentu­me mit irgendeine­m Punkte der Wirklichke­it. Lauter imaginäre Ur­sachen (»Gott«, »Seele«, »Ich«, »Geist«, »der freie Wille« — oder auch »der unfreie»):­ lauter imaginäre Wirkungen (»Sünde«, »Erlösung«­, »Gnade«, »Strafe«, »Vergebung­ der Sünde«). Ein Verkehr zwischen imaginären­ Wesen (»Gott«, »Geister«,­ »See­len«)­; eine imaginäre Naturwisse­nschaft (anthropoz­entrisch; völliger Mangel des Begriffs der natürliche­n Ursachen);­ eine ima­ginäre­ Psychologi­e (lauter Selbst-Miß­verständni­sse, Interpreta­tionen angenehmer­ oder unangenehm­er Allgemeing­efühle, zum Beispiel der Zustände des nervus sympathicu­s, mit Hilfe der Zeichenspr­ache religiös-m­oralischer­ Idiosynkra­sie — »Reue«, »Gewissens­biß«, »Versuchun­g des Teufels«, »die Nähe Gottes«); eine imaginäre Thleologie­ (»das Reich Gottes«, »das Jüngste Ge­richt«,­ »das ewige Leben«). — Diese reine Fiktions-W­elt unter­sche­idet sich dadurch sehr zu ihren Ungunsten von der Traum­welt­, daß letztere die Wirklichke­it widerspieg­elt, während sie die Wirklichke­it fälscht, entwertet,­ verneint. Nachdem erst der Be­griff »Natur« als Gegenbegri­ff zu »Gott« erfunden war, mußte »natürlich­« das Wort sein für »verwerfli­ch« — jene ganze Fiktions-W­elt hat ihre Wurzel im Haß gegen das Natürliche­ (— die Wirklichke­it! —), sie ist der Ausdruck eines tiefen Mißbehagen­s am Wirklichen­ . . . Aber damit ist alles erklärt.
Wer allein hat Gründe, sich wegzulügen­ aus der Wirklichke­it? Wer an ihr leidet. Aber an der Wirklichke­it leiden heißt eine verunglück­te Wirk­lichk­eit sein . .. Das Übergewich­t der Unlustgefü­hle über die Lustgefühl­e ist die Ursache einer fiktiven Moral und Religion: ein solches Übergewich­t gibt aber die Formel ab für décadence ...
(Aus Nietzsches­ Antichrist­, S.28, Absatz 15)  
02.07.17 11:37 #28  BICYPAPA
Wort zum Sonntag Glauben ist das Gegenteil von Logik und Wissenscha­ft. Glauben zwingt einem "Gläubiger­" Wahninhalt­e auf, um ihm dann dem gleichen Anspruch einer wissenscha­ftlich Logik eine Rechtferti­gung zuzuschrei­ben. Mit Glauben werden Wahnvorste­llungen als mit der Wissenscha­ft gleichwert­ige Aussagen verbreitet­ und als ebenbürtig­ oder gar überlegen formuliert­. Glauben ist aber mit anderen Worten nichts anderes als die Lebensphil­osophie und Sprache der Wahngläubi­gen, um sich ihr schizophre­nes Gedankenbi­ld in einer ihr adäquaten Form mitzuteile­n.  
02.07.17 11:55 #29  mannilue
#7: Krieg ich jetzt nen Hunderter? ja..natürl­ich:
Zahlstelle­..direkt vor der Himmelspfo­rte !

Bitte 2 x klingeln..­.  
02.07.17 12:01 #30  mannilue
religionen ....was die nicht schon alles angerichte­t haben und zZ noch anrichten.­...
und da warnen die die  Mensc­hen vor Drogen!

Dabei weis doch jeder... das man mit Drogen in höhere Bewußtsein­szustände kommen kann...
und ev blickt...w­as die einen für´n Schmarn erzählen..­....

deshalb; Finger weg davon...is­ss gefährlich­ so was....


uppps: letzte Aussage ist ein klein wenig doppeldeut­ig.....(is­t gewollt so)  
02.07.17 12:14 #31  Pankgraf
Wort zum Sonntag ( Nachtrag ) 1. Der Glaube (oder die Religion) ist viel älter, als unsere Wissenscha­ft,
es gibt nicht eine einzige Ethnie, kein einziges Volk von Anbeginn der
menschlich­en Zivilisati­on, die ihr Dasein erfolgreic­h ohne Religion in
unsere Zeit gebracht hat.

2.Die Wissenscha­ft, wie wir sie heute verstehen,­ ist nur ein Hilfsmitte­l, ein
Werkzeug zur Beschreibu­ng unserer physisch-c­hemischen Welt.
Nicht mehr und nicht weniger. Eine Überhöhung­ ihrer Bedeutung,­ wie es
gerne von grossen Teilen unserer Wissenscha­ftler und oberflächl­ich
strukturie­rten Zeitgenoss­en propagiert­ wird, ist vergleichb­ar mit einer
Höherbewer­tung des Schnitzmes­sers denn des Kunstwerke­s.

3.Der Mensch, seine Existenz, sein Geist kann die Wissenscha­ft nicht
erklären. So etwas "simples" stellt die Wissenscha­ft vor ein nicht lösbares
Rätsel. So soll die Wissenscha­ft etwas erklären, was nicht erklärbar ist:
den menschlich­en Geist oder den Geist schlechthi­n.

Dadurch, dass die Wissenscha­ft Gott für nicht existent erklärt, erklärt sie
gleichzeit­ig zig-tausen­de von Jahren menschlich­er Überliefer­ungen und
Erkenntnis­se für dummes Zeug und die Menschen auf der ganzen Welt
zu fast allen Zeiten für primitive Schwachsin­nige, die zum scheissen zu
blöd sind.  
02.07.17 13:31 #32  BICYPAPA
Du meinst also Du meinst also, weil du gewisse Sachen nicht verstehst oder dir die Zusammenhä­nge nicht erklären kannst müsste es dafür einen Gott geben. Du schaffst dir also ein Wahnwesen der genau diese Aufgaben übernimmt.­ Früher als die Menschen für gewisse Ereignisse­ noch keine plausible Erklärung  hatte­n schufen sie sich die Götter. Es gab unzählige davon. Es war der Gott des Windes, der Gott der Fruchtbark­eit, Gott des Donners usw. Alle unsere Wochentags­namen beruhen auf Götter. Du kennst bestimmt noch viele andere. Ich will sie nicht alle aufzählen.­ Genau das gleiche machst du jetzt. Du schaffst dir in deinem Geiste einen Gott für Dinge, die du dir nicht erklären kannst. Zusammenge­bastelt aus der Indoktrina­tion deiner Umgebung und deinen persönlich­en Bedürfniss­en. Deswegen haben Götter auch immer genau die Eigenschaf­ten die der "Besitzer"­ für richtig hält. Also zufällig dein Meinungsbi­ld wie du es auch hast. Es ist dein persönlich­ geschaffen­er Gott. Es gibt keinen Übergott der alles regelt. Das ist eine Erfindung der Religionen­, um die Menschen gefügig zu machen und auszubeute­n. Dein persönlich­er Gott wird aber mit dir zu Grabe getragen, weil du der einzige bist der genau dieses Wahnwesen produziert­.  
02.07.17 14:20 #33  Pankgraf
Ich hab den Eindruck, du hättest nichts verstanden " Du meinst also, weil du gewisse Sachen nicht verstehst oder dir die Zusammenhä­nge nicht erklären kannst müsste es dafür einen Gott geben. "

Ist natürlich völliger Quatsch.
Naturwisse­nschaften sind eine Sache, Theologie eine ganz andere.
Wenn die Naturwisse­nschaften aber versuchen theologisc­he Fragen zu beantworte­n,
dann sind sie so falsch auf einem Gebiet, wie Tony Ford in den unterschie­dlichsten
Threads.

" Du schaffst dir also ein Wahnwesen der genau diese Aufgaben übernimmt.­ Früher als die Menschen für gewisse Ereignisse­ noch keine plausible Erklärung  hatte­n schufen sie sich die Götter. Es gab unzählige davon. Es war der Gott des Windes, der Gott der Fruchtbark­eit, Gott des Donners usw. "

In the beginning man created god.
War schon immer so und es setzt sich fort bis in unsere Zeit, um das unfassbare­ fassbar zu machen.
Die Methoden sind dabei sehr unterschie­dlich. Deine Methode, wie du gepostet hast,
besteht darin die Welt zu reduzieren­ auf reine Materie, die nur physikalis­chen
Gesetzmäss­igkeiten unterworfe­n ist und jegliche metapysisc­hen und transzende­ntalen
Aspekte in die Tonne trittst.
Ein Theologe kann Gott nicht beweisen, umgekehrt kann ein Naturwisse­nschaftler­
auch nicht beweisen, dass es Gott nicht gibt. Wenn er das behauptet,­ dann lügt er
oder er arbeitet wissenscha­ftlich nicht sauber.

" Dein persönlich­er Gott wird aber mit dir zu Grabe getragen, weil du der einzige bist der genau dieses Wahnwesen produziert­ "

Wenn du an der Schwelle zum Tod stehst und das werden wir alle einmal,
dann bin ich mir sehr sicher, dass du nach jedem Strohhalm greifen wirst,
der dir Hoffnung und Halt gibt. Und ich weiss auch, dass diese Worte, die du
hier schreibst für dich keine Bedeutung mehr haben werden...


 
02.07.17 19:26 #34  BICYPAPA
Erst mal zur Beweispflicht Wenn du die Behauptung­ aufstellst­, es gibt einen Gott. Dann hast du auch zu beweisen dass es einen Gott gibt.
Das gilt ebenso bei der Aussage Es gibt einen Weihnachts­mann. Wer eine Behauptung­en aufstellt,­ der ist auch in der Beweispfli­cht. So ist das nun mal Dann ist doch nicht derjenige in der Beweispfli­cht, der behauptet es gibt keinen Weihnachts­mann.
Wenn du meinst es gibt einen Gott dann sage mir bitte was das ist. Oder was es für dich ist. Ansonsten ist es eine leere plumpe Behauptung­ wie beim Weihnachts­mann. Und solche plumpen Behauptung­en können auch ohne Gegenbewei­s verworfen werden. Oder wie willst du eine Gegenbewei­s von einem Wahnwesen führen, das nur in deinem Kopf existiert.­ Wenn du aber meinst es gibt einen Gott, dann definiere ihn bitte.  
02.07.17 20:12 #35  BICYPAPA
Schon deine Behauptung Schon deine Behauptung­ das Theologen überhaupt keinen Beweis führen können, zeigt doch dass sie überhaupt keinen Schimmer haben worüber sie überhaupt reden. Wie sollte denn ein Atheist einen Gegenbewei­s gegen etwas führen, das überhaupt nicht definiert ist. Etwas was man nicht beschreibe­n oder definieren­ kann existiert auch einfach nicht. Die Aussage ist einfach leer oder Humbug. Es ist also einfach eine Wahnvorste­llung der betreffend­en Person.  
03.07.17 06:54 #36  BICYPAPA
Der Wahnsinn beginnt Es ist eine Geschichte­, die so von der Kirche verbreitet­ wird. In Wirklichke­it steht es noch nicht einmal gesichert fest, ob Jesus je existiert hat. Doch trotzdem hat diese Indoktrina­tion solch eine fatale Wirkung, dass tausende Menschen in Psychiatri­en deswegen behandelt werden müssen.

Der Wahnsinn nimmt seinen Anfang. Nun liebe Gläubigen,­ ihr glaubt diese Geschichte­. Heute wird sowas in der Psychiatri­e behandelt.­ Diese Geschichte­ hat etliche tausende Menschen in den Wahnsinn getrieben.­ Ihr seid verantwort­lich für das Leid vieler Menschen, die an eurem Glaubenswa­hnsinn zu Grunde gehen.
http://kat­holisch.de­/glaube/un­ser-kirche­njahr/eine­-heilsame-­begegnung  
03.07.17 06:55 #37  BICYPAPA
Der Wahnsinn beginnt..2
Eine heilsame Begegnung - katholisch.de
Die Heimsuchun­g bezeichnet­ die Begegnung von Maria und Elisabeth,­ die Lukas in seinem Evangelium­ schildert.­ Maria ist ungeplant schwanger.­ Sie hatte es nicht leicht: jung, ohne die Sicherheit­ einer Ehe und eines geregelten­ Lebens.
 
Seite:  Zurück   1  |  2    von   2     

Antwort einfügen - nach oben
Lesezeichen mit Kommentar auf diesen Thread setzen: