Krieg in der Ukraine
| eröffnet am: | 11.03.22 21:45 von: | LachenderHans |
| neuester Beitrag: | 17.04.26 21:46 von: | Silberruecken |
| Anzahl Beiträge: | 67878 | |
| Leser gesamt: | 13809885 | |
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11.03.22 21:45
#1
LachenderHans
Krieg in der Ukraine
Hier geht es ausschließlich um den Krieg in der Ukraine. Corona, angebliche Biowaffen aus der Ukraine, Syrien, Irak etc. spielen hier keine Rolle.
67852 Postings ausgeblendet.
16.04.26 19:58
#67854
Mister Magicc
Es läuft für die Russen
blendend!!!!
Nicht nur an der Front, vor allen Dingen das Öl sprudelt wieder weil die Ostseehäfen Ust-Luga und Primorsk vollumfänglich laufen.
Der helle Wahnsinn ist, dass die Russen nahezu das dreifache für ihr Ural Öl kassieren.
https://www.youtube.com/watch?v=3zy34uh4ciY
Meine persönliche Meinung ist, bald ist Schicht im Schacht!
Nicht nur an der Front, vor allen Dingen das Öl sprudelt wieder weil die Ostseehäfen Ust-Luga und Primorsk vollumfänglich laufen.
Der helle Wahnsinn ist, dass die Russen nahezu das dreifache für ihr Ural Öl kassieren.
https://www.youtube.com/watch?v=3zy34uh4ciY
Meine persönliche Meinung ist, bald ist Schicht im Schacht!
16.04.26 20:19
#67856
Silberruecken
Ein sehr seriöser russischer Berichterstatter!
Narrative und Quellen: Die Berichterstattung konzentriert sich stark auf militärische Updates, die sich oft auf russische Quellen, Telegram-Kanäle oder russische Frontberichte stützen. Dies führt dazu, dass die Darstellung der militärischen Lage häufig aus einer russischen Perspektive erfolgt.
Einordnung von Desinformation: Seit Beginn des russischen Angriffskrieges beobachtet die Bundesregierung ein erhöhtes Aufkommen von pro-russischer Desinformation und Propaganda, die über soziale Medien und Kanäle verbreitet wird. Kanäle, die fast ausschließlich russische Militärnarrative übernehmen, ohne diese kritisch zu hinterfragen, werden in diesem Kontext oft als Teil der Informationsoperationen wahrgenommen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass „Macronomist“ eine Perspektive einnimmt, die eng an russischen Militärmeldungen orientiert ist. Die Bewertung, ob dies als „Propaganda“ eingestuft wird, hängt von der kritischen Prüfung dieser Informationen durch den Konsumenten ab.
Russland hat fertig! ;-))
Einordnung von Desinformation: Seit Beginn des russischen Angriffskrieges beobachtet die Bundesregierung ein erhöhtes Aufkommen von pro-russischer Desinformation und Propaganda, die über soziale Medien und Kanäle verbreitet wird. Kanäle, die fast ausschließlich russische Militärnarrative übernehmen, ohne diese kritisch zu hinterfragen, werden in diesem Kontext oft als Teil der Informationsoperationen wahrgenommen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass „Macronomist“ eine Perspektive einnimmt, die eng an russischen Militärmeldungen orientiert ist. Die Bewertung, ob dies als „Propaganda“ eingestuft wird, hängt von der kritischen Prüfung dieser Informationen durch den Konsumenten ab.
Russland hat fertig! ;-))
16.04.26 21:49
#67859
Silberruecken
Sie haben wieder etwas zu reparieren!
Morgen geht's mit den Angriffen weiter ;-))
https://www.ukrinform.de/rubric-ato/...sche-raffinerie-in-tuapse.html
https://www.ukrinform.de/rubric-ato/...sche-raffinerie-in-tuapse.html
17.04.26 07:43
#67861
Silberruecken
Hahahaha....
Krall&Bubeck, Reichsbürger, Verschwörungstheoretiker mit einer verschwommenen Glaskugel!
Mal wieder typisch bordguard!
Passt zu Dir ;-))
Inhalte und Ausrichtung: Krall & Bubeck präsentieren sich als Kritiker des Finanzsystems, der EU-Politik und der Zentralbanken. Sie prognostizieren regelmäßig Crash-Szenarien, etwa für den Immobilienmarkt.
Markus Krall: Er ist ein ehemaliger Degussa-Geschäftsführer, Autor und bekannter „Crashprophet“. Seine Ansichten werden als rechtslibertär eingestuft. Er war in die Gründung der Partei „WerteUnion“ involviert.
Christian Bubeck: Immobilienunternehmer und Geschäftspartner von Krall bei „Goldrevolution“.
Kritik und Kontroversen:
"Crashprophet": Kralls Prognosen sind seit Jahren oft nicht eingetroffen, was ihm den Ruf eines Untergangspropheten eingebracht hat.
Radikale Ansichten: Berichte (z.B. stern) assoziieren Krall mit radikal-kapitalistischen Ansichten und Kontakten ins Umfeld der Reichsbürgerszene (Austausch mit Heinrich XIII. Prinz Reuß), was er selbst jedoch anders darstellt.
Qualität der Analysen: Kritiker werfen den Inhalten oft eine mangelnde oder einseitige Faktenbasis vor, während Unterstützer diese als unabhängige Expertise sehen.
Tagesschau
Mensch board, ist das Dir eigentlich nicht peinlich?
Hahahaha......
Mal wieder typisch bordguard!
Passt zu Dir ;-))
Inhalte und Ausrichtung: Krall & Bubeck präsentieren sich als Kritiker des Finanzsystems, der EU-Politik und der Zentralbanken. Sie prognostizieren regelmäßig Crash-Szenarien, etwa für den Immobilienmarkt.
Markus Krall: Er ist ein ehemaliger Degussa-Geschäftsführer, Autor und bekannter „Crashprophet“. Seine Ansichten werden als rechtslibertär eingestuft. Er war in die Gründung der Partei „WerteUnion“ involviert.
Christian Bubeck: Immobilienunternehmer und Geschäftspartner von Krall bei „Goldrevolution“.
Kritik und Kontroversen:
"Crashprophet": Kralls Prognosen sind seit Jahren oft nicht eingetroffen, was ihm den Ruf eines Untergangspropheten eingebracht hat.
Radikale Ansichten: Berichte (z.B. stern) assoziieren Krall mit radikal-kapitalistischen Ansichten und Kontakten ins Umfeld der Reichsbürgerszene (Austausch mit Heinrich XIII. Prinz Reuß), was er selbst jedoch anders darstellt.
Qualität der Analysen: Kritiker werfen den Inhalten oft eine mangelnde oder einseitige Faktenbasis vor, während Unterstützer diese als unabhängige Expertise sehen.
Tagesschau
Mensch board, ist das Dir eigentlich nicht peinlich?
Hahahaha......
17.04.26 09:34
#67863
Silberruecken
Den Russen wird es nicht langweilig. ;-)
https://youtu.be/ThAOe8WPqpI?si=uFxqG9Q-rx-V34wo
17.04.26 09:48
#67867
bordguard
"Ein Mann, den kaum jemand kennt - und doch wirkt
seine Analyse heute erschreckend präzise"
YouTube Video
YouTube Video
17.04.26 10:04
#67870
kukki
09:54
Bringt dir als AfD Wähler aber nichts. IInteressant wirds wenn Bundestagswahl wäre und die ersten Ergebnisse der Wahl bekanntgegeben werden. Alles andere ist nur Schall und Rauch.
"Ukraine will feindliche Stellung erstmals nur mit Robotern und Drohnen eingenommen haben
Die Sensation kam in Minute vier: Mit einer bemerkenswerten Präsentation hat der ukrainische Präsident eine militärische Premiere verkündet. Russische Blogger reagieren bereits nervös. "
https://archive.ph/8qC8d
"Ukraine will feindliche Stellung erstmals nur mit Robotern und Drohnen eingenommen haben
Die Sensation kam in Minute vier: Mit einer bemerkenswerten Präsentation hat der ukrainische Präsident eine militärische Premiere verkündet. Russische Blogger reagieren bereits nervös. "
https://archive.ph/8qC8d
17.04.26 11:19
#67871
Silberruecken
Der russische Horizont:-))
Welcher Horizont? ;-)))
Russland entwickelt sich zu einem Sumpf ;-))))
https://youtu.be/PUXXsmO8kRU?si=V11rqr5g-IP7acQy
Russland entwickelt sich zu einem Sumpf ;-))))
https://youtu.be/PUXXsmO8kRU?si=V11rqr5g-IP7acQy
17.04.26 11:31
#67872
Silberruecken
Was will man denn den Russen erklären?
Die kapieren es eh nicht, da hilft nur eine Sprache!
YouTube Video
YouTube Video
17.04.26 12:09
#67873
Silberruecken
Für den Arbeiter sieht es in Russland
echt besch.... "eidend" aus :-))
Aber es gibt ja eine Alternative (am Schluss des Beitrags) ;-))
Rechtliche Lage nach russischem Arbeitsrecht
Nach dem Arbeitsgesetzbuch der Russischen Föderation gelten bei einer Zerstörung der Produktionsstätte folgende Regeln:
Betriebsstillstand (Prostoi):
Wenn die Arbeit aus Gründen eingestellt werden muss, die weder der Arbeitgeber noch der Arbeitnehmer zu vertreten haben (z. B. durch Kriegseinwirkung/höhere Gewalt), wird dies als „unverschuldeter Betriebsstillstand“ gewertet. In diesem Fall steht den Mitarbeitern laut Gesetz in der Regel zwei Drittel ihres Grundgehalts (Tariflohn/Bezug) zu
Fortzahlung bei Katastrophen:
Das Gesetz sieht vor, dass bei Katastrophen oder außergewöhnlichen Umständen, die das Leben gefährden, Schutzmechanismen greifen, die eine vollständige Gehaltseinstellung ohne rechtliche Grundlage erschweren.
Praktische Umsetzung und Probleme
Trotz der gesetzlichen Vorgaben berichten Quellen von erheblichen Schwierigkeiten in der Realität:
Zahlungsverzug und eingefrorene Konten:
Es gibt Berichte über strategische Betriebe (z. B. Werften in Jaroslawl), die Löhne über Monate schuldig blieben, weil staatliche Gelder ausblieben oder Konten wegen Steuerschulden eingefroren wurden.
Zwangsurlaub und Arbeitszeitverkürzung: Viele Unternehmen reagieren auf Krisen nicht mit Kündigungen, sondern schicken Mitarbeiter in unbezahlten oder teilbezahlten Zwangsurlaub oder führen eine 4-Tage-Woche ein, um Kosten zu senken.
Alternative „Armee“:
In einigen Fällen, in denen Fabriken schließen mussten, wurde Arbeitnehmern die Wahl gelassen: unbezahlter Urlaub oder der Eintritt in die russische Armee, um dort ein deutlich höheres Sold-Gehalt zu beziehen.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Ein rechtlicher Anspruch auf eine Teilfortzahlung besteht, jedoch führen die wirtschaftliche Belastung und fehlende staatliche Transferzahlungen in der Praxis häufig zu Zahlungsausfällen oder dem Druck, in den Militärdienst zu wechseln.
Aber es gibt ja eine Alternative (am Schluss des Beitrags) ;-))
Rechtliche Lage nach russischem Arbeitsrecht
Nach dem Arbeitsgesetzbuch der Russischen Föderation gelten bei einer Zerstörung der Produktionsstätte folgende Regeln:
Betriebsstillstand (Prostoi):
Wenn die Arbeit aus Gründen eingestellt werden muss, die weder der Arbeitgeber noch der Arbeitnehmer zu vertreten haben (z. B. durch Kriegseinwirkung/höhere Gewalt), wird dies als „unverschuldeter Betriebsstillstand“ gewertet. In diesem Fall steht den Mitarbeitern laut Gesetz in der Regel zwei Drittel ihres Grundgehalts (Tariflohn/Bezug) zu
Fortzahlung bei Katastrophen:
Das Gesetz sieht vor, dass bei Katastrophen oder außergewöhnlichen Umständen, die das Leben gefährden, Schutzmechanismen greifen, die eine vollständige Gehaltseinstellung ohne rechtliche Grundlage erschweren.
Praktische Umsetzung und Probleme
Trotz der gesetzlichen Vorgaben berichten Quellen von erheblichen Schwierigkeiten in der Realität:
Zahlungsverzug und eingefrorene Konten:
Es gibt Berichte über strategische Betriebe (z. B. Werften in Jaroslawl), die Löhne über Monate schuldig blieben, weil staatliche Gelder ausblieben oder Konten wegen Steuerschulden eingefroren wurden.
Zwangsurlaub und Arbeitszeitverkürzung: Viele Unternehmen reagieren auf Krisen nicht mit Kündigungen, sondern schicken Mitarbeiter in unbezahlten oder teilbezahlten Zwangsurlaub oder führen eine 4-Tage-Woche ein, um Kosten zu senken.
Alternative „Armee“:
In einigen Fällen, in denen Fabriken schließen mussten, wurde Arbeitnehmern die Wahl gelassen: unbezahlter Urlaub oder der Eintritt in die russische Armee, um dort ein deutlich höheres Sold-Gehalt zu beziehen.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Ein rechtlicher Anspruch auf eine Teilfortzahlung besteht, jedoch führen die wirtschaftliche Belastung und fehlende staatliche Transferzahlungen in der Praxis häufig zu Zahlungsausfällen oder dem Druck, in den Militärdienst zu wechseln.
17.04.26 13:12
#67874
Silberruecken
Heute war Badetag ;-)
https://youtu.be/dDXQ9YVB8rc?si=k7mAdGGn73bZLtb2
17.04.26 16:40
#67876
Silberruecken
Sehr schön,
der Luftraum wird von Tag zu Tag freier ;-))
https://www.ukrinform.de/rubric-ato/...n-und-lagerhaus-fur-boote.html
https://www.ukrinform.de/rubric-ato/...n-und-lagerhaus-fur-boote.html
17.04.26 17:07
#67877
M.Minninger
Region um St. Petersburg will Reservisten für ....
Region um St. Petersburg will Reservisten für Drohnenabwehr
ST. PETERSBURG (dpa-AFX) - Vor dem Hintergrund vermehrter ukrainischer Gegenangriffe mit Drohnen haben Behörden im Gebiet um Russlands Millionenmetropole St. Petersburg Reservisten zum Vertragsschluss bei der Flugabwehr aufgerufen. Es sei die Entscheidung getroffen worden, zusätzliche mobile Feuertrupps auf dem Gelände von Unternehmen und kritischer Infrastruktur zu stationieren, schrieb der Gouverneur der Region Leningrad, Alexander Drosdenko, bei Telegram. (......)
https://www.finanznachrichten.de/...visten-fuer-drohnenabwehr-016.htm
ST. PETERSBURG (dpa-AFX) - Vor dem Hintergrund vermehrter ukrainischer Gegenangriffe mit Drohnen haben Behörden im Gebiet um Russlands Millionenmetropole St. Petersburg Reservisten zum Vertragsschluss bei der Flugabwehr aufgerufen. Es sei die Entscheidung getroffen worden, zusätzliche mobile Feuertrupps auf dem Gelände von Unternehmen und kritischer Infrastruktur zu stationieren, schrieb der Gouverneur der Region Leningrad, Alexander Drosdenko, bei Telegram. (......)
https://www.finanznachrichten.de/...visten-fuer-drohnenabwehr-016.htm
17.04.26 21:46
#67878
Silberruecken
Die Schwarzmeerflotte faktisch...
Der Rest folgt ;-))
https://www.ukrinform.de/rubric-ato/...otte-faktisch-zerschlagen.html
https://www.ukrinform.de/rubric-ato/...otte-faktisch-zerschlagen.html
