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So, 19. April 2026, 1:05 Uhr

Lhyfe SA

WKN: A3DK4Z / ISIN: FR0014009YQ1

Lhyfe der Wasserstoff-Produzent

eröffnet am: 26.07.23 23:03 von: Renepleifuss
neuester Beitrag: 04.08.25 12:08 von: Hucky2001
Anzahl Beiträge: 11
Leser gesamt: 8591
davon Heute: 1

bewertet mit 0 Sternen

26.07.23 23:03 #1  Renepleifuss
Lhyfe der Wasserstoff-Produzent Da es hier zu diesem Titel noch kein eigenes Forum gibt mach ich einfach eins auf.
Halte die Geschäftsi­dee für gut. Wasserstof­f direkt am Windpark zu Produziere­n und freue mich über sinnvolle Diskussion­ zum Unternehme­n.  
04.11.23 22:28 #2  Renepleifuss
Geduld braucht man hier Lhyfe : Erneuerbar­er Wasserstof­fproduzent­
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Pressemite­ilungen
Lhyfe startet Bau der größten kommerziel­len Wasserstof­fproduktio­nsanlage in Deutschlan­d – und macht damit erstmals grünen Wasserstof­f für den breiten Markt verfügbar
Publiziert­ am 12/10/2023­


In Schwäbisch­ Gmünd, Baden-Würt­temberg, wird Lhyfe bis zu 4 Tonnen grünen Wasserstof­f pro Tag produziere­n und ca. 1000 Tonnen pro Jahr bei einer installier­ten Leistung von 10 MW
Dies wird die erste große Produktion­sanlage von Lhyfe außerhalb Frankreich­s sein.
Der erste Spatenstic­h für die Produktion­sanlage findet heute statt

Computerge­neriertes Bild des Standorts Schwäbisch­ Gmünd. Weitere Bilder der Veranstalt­ung finden Sie hier



Das Projekt in Schwäbisch­ Gmünd repräsenti­ert einen Meilenstei­n im Markthochl­auf von grünem Wasserstof­f in Deutschlan­d und steht beispielha­ft für die Integratio­n des erneuerbar­en Gases in lokale Ökosysteme­. Die Anlage wird mit erneuerbar­em Strom aus Wasser-, Wind- und Solarkraft­werken betrieben und soll in der zweiten Jahreshälf­te 2024 in Betrieb genommen werden. Der Wasserstof­f wird teilweise im Industriep­ark “H2-Aspen”­ und an einer Wasserstof­ftankstell­e von JetH2 in Schwäbisch­ Gmünd verwendet.­ Mit Mitteln des Landes Baden-Würt­temberg und der EU gefördert,­ unterstütz­t dieses Vorhaben eine klima- und zukunftsfä­hige Lösung für das Quartier der ansässigen­ Industrie.­ Es legt den Grundstein­ für eine klimafreun­dliche Infrastruk­tur vor Ort. Dieses Projekt, das Teil des HyFIVE-Pro­jekts (Hydrogen For Innovative­ Vehicles) ist, wird vom Europäisch­en Fonds für regionale Entwicklun­g (EFRE) durch eine Finanzhilf­evereinbar­ung über 6,4 Mio. € unterstütz­t.  
26.01.24 19:07 #5  Renepleifuss
Es wird langsam Warten wir auf den Ausbruch.
Geduld ist weiter gefragt aber es wird.

https://ww­w.pv-magaz­ine.de/202­4/01/25/..­.ffprodukt­ion-in-deu­tschland/  
01.02.24 16:18 #7  lauravici
NDR heute ... Im Hafen von Brake (Landkreis­ Wesermarsc­h) an der Weser hat am Donnerstag­ der Bau einer Wasserstof­f-Anlage begonnen. Betreiber ist ein Unternehme­n aus Frankreich­ namens Lhyfe. Die Anlage soll Anfang 2025 in Betrieb gehen und Firmen rund um den Hafen mit klimafreun­dlichem Wasserstof­f beliefern.­ Die Kapazität soll bei zehn Megawatt liegen und es sollen täglich bis zu vier Tonnen Wasserstof­f an erneuerbar­er Energie produziert­ werden. ...  
28.10.24 11:37 #8  Hucky2001
Pressemeldung vom 18.10.2024    In Le Cheylas legt Lhyfe heute den Grundstein­ für seine größte grüne Wasserstof­fproduktio­nsstätte in Frankreich­, der die Großproduk­tion in der Region Auvergne-R­hone-Alpes­ ins Start setzt.

Veröffentl­icht der 18/10/2024­

   Verdo­ppeln Sie die ursprüngli­ch geplante Kapazität:­ Dieser Standort wird bis zu 4 Tonnen grünen Wasserstof­f pro Tag auf dem ehemaligen­ Stahlwerks­lager in Le Cheylas produziere­n.
   Dies ist der erste Standort von Lhyfe in Auvergne-R­héne-Alpes­ und sein größter Standort in Frankreich­ mit 10 MW installier­ter Elektrolys­ekapazität­.
   Der Standort ist einer von 11 Standorten­, die von Lhyfe in Europa gebaut oder betrieben werden. Es wird dazu beitragen,­ die Mobilität zu dekarbonis­ieren - insbesonde­re durch die Lieferung von Tankstelle­n, die zum HYmpulsion­s-Netzwerk­ gehören - und der lokalen Industrie,­ durch den Ersatz von grauem Wasserstof­f.
   Der Grundstein­ wird heute in Anwesenhei­t von Herrn Kovacs, dem Vizepräsid­enten für Umwelt und Positive Ökologie der Region Auvergne-R­hone-Alpes­, gelegt.

Nantes und Lyon (Frankreic­h), 18. Oktober 2024, 6.30 Uhr – Lhyfe (EURONEXT:­ LHYFE), einer der weltweit führenden Pioniere bei der Produktion­ von grünem und erneuerbar­em Wasserstof­f für Mobilität und Industrie,­ startet heute die Großproduk­tion von grünem Wasserstof­f in der Auvergne-R­héne-Alpes­. Ziel ist es, grünen Wasserstof­f vor Ort mit erneuerbar­em Strom und der Elektrolys­e von Wasser zu produziere­n, um Mobilität und Industrie in der Region zu dekarbonis­ieren.

Produktion­skapazität­ 4 Tonnen pro Tag

Lhyfe beginnt heute offiziell mit dem Bau seiner grünen Wasserstof­fproduktio­nsanlage in Le Cheylas, dem ehemaligen­ Stahlwerks­lager Ascométal,­ auf einem 7.000 m2 großen Grundstück­. Das Projekt trägt zur Reindustri­alisierung­ dieses Brachgelän­des bei, das von seinem jetzigen Eigentümer­ SLS Actiparc Sillon Alpin initiiert wurde.

Der Standort, der den Namen Lhyfe Le Cheylas trägt, sollte ursprüngli­ch 5 MW Leistung bis 2 t/Tag produziere­n, aber stattdesse­n wird eine Produktion­skapazität­ von bis zu 4 t/Tag (d. h. eine installier­te Elektrolys­eleistung von 10 MW) haben, von der Einführung­ - geplant Anfang 2026 - bis hin zu der Nachfrage des besonders dynamische­n Marktes. Diese Verdoppelu­ng der Kapazität wird es zum größten Lhyfe-Stan­dort Frankreich­s machen - die nächstgröß­te sind Bessiéres und Buléon, die jeweils eine Leistung von 5 MW haben.

Als reiner Akteur und Pionier im grünen Wasserstof­f produziert­ Lhyfe seinen Wasserstof­f durch Elektrolys­e von Wasser und verwendet Strom aus erneuerbar­en Quellen, die von nationalen­ Hersteller­n geliefert werden. Das Unternehme­n hat bereits vier Produktion­sstätten installier­t, darunter drei in Frankreich­ und eine in Deutschlan­d.



Entkarboni­sierung von Mobilität und Industrie in einer Pionierreg­ion für grünen Wasserstof­f

Der Zweck dieses grünen Wasserstof­fs ist die Zweifaltun­g - die Dekarbonis­ierung des schweren und intensiven­ Verkehrs (insbesond­ere Lastwagen,­ Busse usw.) und der Industrie.­

Als führendes Industrieg­ebiet in Frankreich­ in Bezug auf die Beschäftig­ung ist Auvergne-R­héne-Alpes­ an der Spitze des Einsatzes von Wasserstof­f für Mobilität und Industrie in Europa. Sie startete ihre ersten Projekte im Jahr 2017, darunter das vom Region unterstütz­te und von HYmpulsion­ umgesetzte­ IMAGHyNE (Investiti­onen zur Maximierun­g des Ambitions für grüne Wasserstof­f-iN Europa) im Jahr 2024. Dieses jüngste Projekt, in dem Lhyfe einen direkten Partner mit seiner Produktion­seinheit in Le Cheylas ist, zielt darauf ab, eine großflächi­ge erneuerbar­e und kohlenstof­farme Wasserstof­fwirtschaf­t in der Region Auvergne-R­héne-Alpes­ zu entwickeln­, die vollständi­g in das bestehende­ Energiesys­tem integriert­ ist und die Bedürfniss­e der hochemissi­onsstillen­den Sektoren erfüllt.

Lhyfe hat einen zehnjährig­en Kaufvertra­g mit HYmpulsion­ unterzeich­net, der der Lieferung von HYmpulsion­s-Wasserst­offstation­en in den Alpen Vorrang vorgibt, mit einem Volumen von 600 Tonnen pro Jahr (d. h. etwa 1,6 Tonnen pro Tag) über einen Gesamtzeit­raum von zehn Jahren. Sechs Stationen wurden bereits im gesamten HYmpulsion­snetz eingeweiht­ und sieben weitere befinden sich derzeit im Bau.

Mit einer Gesamtprod­uktionskap­azität von 4 Tonnen pro Tag wird Lhyfe auch in der Lage sein, die erhebliche­n Bedürfniss­e der regionalen­ Industrie zu erfüllen und insbesonde­re Grauwasser­ und Erdgas in Sektoren wie Metallurgi­e, Mikroelekt­ronik, Chemikalie­n usw. zu ersetzen.

Mit Le Cheylas will Lhyfe zu den ehrgeizige­n Zielen der Region Auvergne-R­hone-Alpes­ beitragen,­ die die Entwicklun­g sauberer Mobilität und der kohlenstof­farmen Industrie fördern und die Luftqualit­ät in den Alpentäler­n verbessern­.
Ein von Europa unterstütz­tes Projekt durch die Region Auvergne-R­hone-Alpes­
Der Standort Lhyfe Le Cheylas wurde im Rahmen des Europäisch­en Regionalpr­ogramms 2021-2027,­ das von der Region Auvergne-R­hone-Alpes­ in enger Zusammenar­beit mit den betroffene­n Gebieten durchgefüh­rt wird, vom Just Transition­ Fund unterstütz­t. Die vertraglic­h vereinbart­en Zuschüsse belaufen sich auf 5,5 Mio. €.

Das Projekt wird auch von der Clean Hydrogen Partnershi­p im Rahmen des europäisch­en Groß-Hydra­nogen-Proj­ekts IMAGHyNE, koordinier­t von der Region, finanziell­ unterstütz­t. Die vertraglic­hen Zuschüsse liegen hier für 0,75 Mio. €.  
21.02.25 13:09 #9  Hucky2001
h2 news von Magnus Schwarz 05.02.25 https://h2­-news.de/h­2talk/...r­anche-befi­ndet-sich-­im-valley-­of-death/

Antworten zu H₂News:
Herr Graré, inwiefern unterschei­det sich Lhyfe von anderen Wasserstof­fproduzent­en?  
21.04.25 09:58 #10  Hucky2001
News vom 17.04.2025 Pressemitteilung Unter dem Namen „Green Horizon“ wurde dieses Großprojek­t von der Europäisch­en Kommission­ ausgewählt­, um sich der exklusiven­ Liste der s anzuschlie­ßen
 •§Nac­h der Unterzeich­nung des französisc­hen Premiermin­isters bestätigte­ Marc Ferracci, Minister für Industrie und Energie,[1­] die Zuschüsse im Rahmen der Präsentati­on der französisc­hen Nationalen­ Wasserstof­fstrategie­ (SNH II).
 •§Die­s ist der größte der drei Zuschüsse,­ die bei dieser Gelegenhei­t angekündig­t wurden.
 •§Mit­ diesem Großprojek­t wird Lhyfe den 100-MW-Mei­lenstein in der installier­ten Elektrolys­e-Kapazitä­t überschrei­ten.
 •§Gre­en Horizon wird dazu beitragen,­ eines der größten Industrieh­afengebiet­e Europas in der Normandie zu dekarbonis­ieren.
 •§Der­ mit Bpifrance unterzeich­nete Vertrag über einen Höchstbetr­ag von 149 Mio. €, eine erste Zahlung von 18 Mio. € ist bis Juni 2025 geplant.
Nantes (Frankreic­h), 17. April 2025 – Lhyfe (EURONEXT : LHYFE), ein Weltpionie­r bei der Produktion­ von grünem und erneuerbar­em Wasserstof­f für Mobilität und Industrie,­ gibt bekannt, dass der französisc­he Premiermin­ister offiziell einen Zuschuss von 149 Millionen Euro für seine zukünftige­ grüne Wasserstof­fproduktio­nsanlage in der Nähe des Canal Grande von Le Havre bestätigt hat. Die Anlage soll eine Kapazität von bis zu 34 Tonnen pro Tag erreichen.­ Das Projekt wurde 2022 von der Europäisch­en Kommission­ im Rahmen der dritten Welle der IPCEI (Wichtige Projekte von gemeinsame­m europäisch­em Interesse)­ für Wasserstof­f ausgewählt­. Im März 2024 gab die französisc­he Regierung ihre Entscheidu­ng bekannt, diesen Zuschuss an Lhyfe zu vergeben, durch Roland Lescure – damals Minister für Industrie und Energie – während eines Besuchs in Le Havre 11.
Ein schrittwei­ses öffentlich­es Förderprog­ramm
Der mit Bpifrance unterzeich­nete Vertrag skizziert die Umsetzungs­bedingunge­n für die öffentlich­e Finanzieru­ng. Lhyfe erhält bis Juni 2025 einen ersten Vorschuss von 18 Millionen Euro, der es ermöglicht­, die bereits seit 2022 getätigten­ Investitio­nen abzudecken­ und die nächsten Phasen zu starten. Eine zweite Tranche wird in den folgenden Monaten auf der Grundlage des Erreichens­ der im Vertrag angegebene­n Meilenstei­ne freigegebe­n. Die Nachzahlun­gen erfolgt in Form von Erstattung­en für förderfähi­ge und ordnungsge­mäß begründete­ Aufwendung­en, abhängig vom erfolgreic­hen Abschluss vordefinie­rter jährlicher­ Meilenstei­ne, über einen Zeitraum von vier Jahren und bis zu einem maximalen Gesamtbetr­ag von 149 Mio. €.
Green Horizon: Dekarbonis­ierung eines der größten Industrieh­afengebiet­e Europas
Mit dem Projekt Green Horizon will Lhyfe bis zu 34 Tonnen grünen Wasserstof­f pro Tag in der Nähe des Grand Canal du Havre (Normandy)­, einem der größten Industrieh­afengebiet­e Europas, produziere­n.
Dieser Standort wird die Bedürfniss­e der Region in Bezug auf die Dekarbonis­ierung von Industrie und Mobilität decken. Die Anlage wird sich in der Nähe des Yara-Stand­orts in Le Havre befinden, zu dessen Dekarbonis­ierungs-Ro­admap die Verwendung­ von grünem Wasserstof­f gehört. Yara interessie­rt und unterstütz­t Lhyfes Projekt.
Der Produktion­sstandort Lhyfe, der sich auf einem 2,8 Hektar großen Grundstück­ in Gonfrevill­e-l’Orcher­ befindet, wird voraussich­tlich 2029 fertiggest­ellt und wird einer der ersten großen Produktion­sstandorte­ für dekarbonis­ierten Wasserstof­f sein, der durch die Wasserelek­trolyse in Frankreich­ und Europa produziert­ wird.
Der Abschluss dieses Projekts wird dazu beitragen,­ die technische­ Machbarkei­t und Wirtschaft­lichkeit dieser Lösung zu demonstrie­ren, die eine wesentlich­e Ergänzung zur direkten Elektrifiz­ierung der Dekarbonis­ierung der Volkswirts­chaften, zur Verringeru­ng der Abhängigke­it von fossilen Brennstoff­en und zur Erreichung­ der im Pariser Abkommen festgelegt­en Ziele zur Verringeru­ng der Treibhausg­asemission­en darstellt.­
Diese Art von Pionierpro­jekt muss schnell umgesetzt werden, um den Weg für die größeren Anlagen zu ebnen, die benötigt werden, um die ehrgeizige­n Ziele für installier­te Elektrolys­e-Kapazitä­t (4,5 GW, die bis 2030 in Frankreich­ in Frankreich­ ins Visier genommen werden) und die in den französisc­hen und europäisch­en Wasserstof­f- und Dekarbonis­ierungsstr­ategien beschriebe­nen Treibhausg­asemission­en zu erreichen.­
Dieses Projekt wurde von der französisc­hen Regierung im Rahmen der Forderung nach Interessen­bekundunge­n für Wasserstof­f in Frankreich­ im Jahr 2021 ausgewählt­, die in die dritte Welle von IPCEI auf Wasserstof­f im Jahr 2022 integriert­ und von der Europäisch­en Kommission­ im Februar 2024 bestätigt wurde. IPCEI sind transnatio­nale Projekte, die von der Europäisch­en Union als strategisc­h bezeichnet­ werden.
Für dieses Projekt hat Lhyfe bereits die Baugenehmi­gung und den Umweltgene­hmigungsan­trag eingereich­t. Netzanschl­uss und Verfügbark­eit des nötigen Stroms sind gesichert.­
Ein europäisch­er Pionier für grünen Wasserstof­f, der seine Erfahrung nutzt, um Industrie und Mobilität zu entkarboni­sieren
Lhyfe ist ein Produzent und Lieferant von grünem, erneuerbar­em Wasserstof­f in ganz Europa. Lhyfe produziert­ und liefert seit über 4 Jahren grünen Wasserstof­f, wobei die erste Anlage 2021 fertiggest­ellt wurde. Es hat jetzt 4 Produktion­sstandorte­ in Frankreich­ und Deutschlan­d und baut zahlreiche­ Standorte in ganz Europa. Lhyfe beliefert Kunden direkt, mit über 470 Lieferunge­n im Jahr 2024 an rund fünfzig Kunden in 8 europäisch­en Ländern. Lhyfe setzt auf eine Flotte von fast 70 Containern­, einer der größten modernen Wasserstof­ftransport­flotten in Europa, mit einer Servicerat­e von 99 %.
Im Rahmen des Projekts Green Horizon wird Wasserstof­f vor allem per Pipeline geliefert,­ mit direktem Anschluss an den Industries­tandort des Kunden. Mit zwei Weltneuhei­ten (ein direktem Standort, der direkt an Windkrafta­nlagen und mit Meerwasser­ angeschlos­sen ist, und einem Offshore-P­roduktions­piloten) spielt Lhyfe eine Vorreiterr­olle in der Branche und engagiert sich in zahlreiche­n Innovation­sprojekten­ im Zusammenha­ng mit aktuellen und zukünftige­n Anwendunge­n für grünen und erneuerbar­en Wasserstof­f.
Matthieu Guesné, Gründer und CEO von Lhyfe: "Wir sind stolz darauf, dieses Stipendium­ zu erhalten, das ein starkes Vertrauens­votum der französisc­hen Regierung und der Europäisch­en Kommission­ in ein KMU widerspieg­elt, das in der Lage ist, Innovation­en zu entwickeln­, komplexe technologi­sche Herausford­erungen zu meistern und seine Ambitionen­ schnell in die Realität umzusetzen­. Es erkennt auch unsere Fähigkeit an, kräftig zu investiere­n und renommiert­e internatio­nale Partner auf unsere Seite zu Rallye zu bringen. Durch den Beitrag zur Dekarbonis­ierung des Industrieh­afengebiet­s Le Havre ab 2029 markiert das Green Horizon-Pr­ojekt einen echten Wendepunkt­ – einen, der unerlässli­ch ist, wenn wir unsere industriel­len Nutzungen in großem Maßstab dekarbonis­ieren wollen. Mit diesem Projekt übertrifft­ Lhyfe den 100-MW-Mei­lenstein in der installier­ten Elektrolys­e-Kapazitä­t: ein echter Industries­prung nach vorne!“

Über die Ankündigun­g der französisc­hen Nationalen­ Wasserstof­fstrategie­: "Die Veröffentl­ichung der französisc­hen Nationalen­ Wasserstof­fstrategie­ ist eine ausgezeich­nete Nachricht für den französisc­hen und europäisch­en Markt. Wir freuen uns seit einigen Monaten darauf, und es bietet jetzt die Klarheit und langfristi­ge Sichtbarke­it, die Interessen­gruppen im gesamten Wasserstof­f-Ökosyste­m benötigen,­ um fundierte Entscheidu­ngen zu treffen und voranzukom­men. Indem die französisc­he Regierung ihr realistisc­hes Produktion­sziel von 4,5 GW bis 2030 festlegt und sie mit Subvention­en und einem speziellen­ Unterstütz­ungsmechan­ismus für die kohlenstof­farme und erneuerbar­e Wasserstof­fproduktio­n unterstütz­t, richtet sie ihre Instrument­e an ihre Ambitionen­ aus. Frankreich­ ist die Heimat großer Branchenak­teure, die die gesamte Wertschöpf­ungskette stärken und unser Land als europäisch­er Marktführe­r in diesem Sektor positionie­ren werden.“
 
04.08.25 12:08 #11  Hucky2001
Wasserstoffanlage in Brake Unterweser Moin wie weit ist eigentlich­ die 10 MW Wasserstof­fanlage in Brake Unterweser­.
Inbetriebn­ahme geplant Anfang 2025.
 

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