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Krypto bleibt in Zeiten der Unsicherheit populär


10.11.23 12:14
Stock-World Redaktion

PM 21Shares Research: Krypto bleibt in Zeiten der Unsicherheit populär

10. November 2023


Weekly Research Note KW 45


 


Krypto bleibt in Zeiten der Unsicherheit populär


 


  • Affäre um Gemini Earn setzt sich fort
  • Ripple verfolgt seine CBDC-Ambitionen weiter

 


Von Leena ElDeeb und Karim AbdelMawla, Research Associates


 


 


Der weiter an Brisanz zunehmende Konflikt im Nahen Osten bleibt nicht ohne Auswirkungen auf die Weltwirtschaft, wie ein Bericht der Weltbank von letzter Woche beweist: In diesem wurde davor gewarnt, dass die Ölpreise unter den aktuellen Bedingungen auf Rekordhöhen von 150 Dollar pro Barrel steigen könnten. In Anbetracht des kommenden Winters könnte eine Rohstoffkrise wie die des vergangenen Jahres drastische Auswirkungen für die Entwicklung der Konsumentenpreise haben. Die Inflation wiederum führt zu steigenden Leitzinsen – in den USA liegen die kurzfristigen Zinssätze aktuell zwischen 5,25 und 5,5 Prozent und könnten nochmals angehoben werden, da die Inflation noch deutlich über dem Ziel der Fed liegt.


 


Dieses turbulente und schwer vorhersehbare makroökonomische Umfeld führt jedoch keineswegs dazu, dass Anleger auf typische risikoarme Investments setzen – im Gegenteil: So stiegen der Nasdaq und S&P 500-Index im Wochenvergleich um fast fünf Prozent, und auch Bitcoin und Ethereum erlebten Kurszuwächse in Höhe von 2,2 bzw. 3,8 Prozent. Die größten Gewinner im Krypto-Bereich waren jedoch die Proof of Stake-Blockchain Cardano (+19,76 Prozent), das DeFi-Protokoll Aave (+19,71 Prozent) und die Skalierungslösung Polygon (+16,4 Prozent). In diesem Bericht gehen wir auch auf die Entwicklung im Umfeld eines weiteren Kryptoassets – Ripple – ein. Darüber hinaus berichten wir über den sogenannten Gemini Earn-Fall und die Highlights aus dem aktuellen Quartals-Attestationsbericht von Tether.


 


Abbildung 1: Wöchentliche Preis- und TVL-Performance der wichtigsten Krypto-Kategorien


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Quelle: Coingecko, DeFi Llama. 7.11.2023


Fünf wichtige Entwicklungen der vergangenen Woche

 


Der Fall Gemini Earn und der Versuch, die Investoren zu entschädigen


 


Die Unternehmen Gemini und Genesis Global kooperierten einst, um Krypto-Besitzern das Produkt Gemini Earn anbieten zu können. Dieses bot bis zu acht Prozent Rendite für das Verleihen von Kryptoassets. Im Januar 2023 wurde Genesis jedoch zahlungsunfähig, und bald wurde die Frage nach der finanziellen Entschädigung der Earn-Nutzer, deren Vermögen seit dem Bankrott nicht zugänglich war, laut.   


 


Am 27. Oktober reichte Gemini schließlich eine Anfechtungsklage gegen die drei (ehemaligen) Genesis-Unternehmen ein und bat ein New Yorker Konkursgericht, ihm Zugang zu den über 62 Millionen GBTC (Grayscale Bitcoin Trust )-Aktien zu gewähren, die Genesis ursprünglich Gemini-Nutzern als Sicherheit versprochen hatte. Heute sind die Sicherheiten fast 1,7 Milliarden Dollar wert, ein Betrag, der die Ansprüche jedes einzelnen Earn-Nutzers vollständig befriedigen würde. Genesis musste jedoch einen Rückschlag hinnehmen, da die US-Regierung dem aktualisierten Konkursplan, der eine Liquidation der Vermögenswerte anstelle einer Reorganisation vorsieht, eine Absage erteilte. Das Konkursgericht hat am 7. November eine Anhörung zur Genehmigung des Disclosure Statement abhalten. Wie bereits in einer unserer letzten Research Notes erwähnt, könnte der Fall Gemini Earn den Ruf von zentralisierten Krypto-Börsen unter Investoren weiter schädigen – wie es heute der Fall ist: Wie in der Abbildung unten zu sehen ist, ist das Guthaben von Bitcoin und Ethereum an zentralen Börsen seit der Pleite der Kryptobörse FTX und ihren weitreichenden Auswirkungen stetig gesunken.


 


Abbildung 2: BTC- und ETH-Bestände auf Krypto-Börsen


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Quelle: Glassnode


 


Bitcoin-Transaktionsgebühren auf neuem Hoch


Neuschaffungen von Ordinals – den sogenannten Bitcoin-NFTs – führen dazu, dass Transaktionsgebühren von Bitcoins (BTC) teurer werden. Dieser Umstand, auf den wir bereits öfter hingewiesen haben, kommt den Bitcoin-Minern zu gute, da da diese neben den üblichen BlockRewards zusätzlich von höheren Gebühren profitieren. Jedoch führt die erhöhten Anzahl an Transaktionen auch potenziell zur Verstopfung des Memepools (bei Kryptowährungen vergleichbar mit einem Wartezimmer, in dem Transaktionen auf ihre Verarbeitung warten), was zu längeren Transaktionszeiten führt.


 


Infolgedessen sind auch die Transaktionsgebühren von Bitcoin so hoch wie lange nicht mehr: Die durchschnittliche Transaktionsgebühr beträgt aktuell 5,93 US-Dollar, was einen Anstieg von über 500 Prozent gegenüber dem Tiefststand im August 2023 und den höchsten Stand seit Juni 2023 darstellt. Fast 1,9 Millionen „Ordinals“ (die sogenannten Bitcoin-NFTs) wurden in den letzten zwei Wochen auf Bitcoin hochgeladen, was auf eine wiederbelebte Nachfrage bei der Chain hinweist, verglichen mit weniger als 900.000 in den vorangegangenen 30 Tagen. Obwohl aus Ordinals bis jetzt vor allem sogenannte Meme Coins hervorgegangen sind, dienen sie doch als Indiz für die steigende Nachfrage nach Bitcoin-Blockspace. Als weitere Folge der aktuellen Entwicklung machen Transaktionsgebühren nun über acht Prozent der Gesamteinnahmen der Miner aus – in Anbetracht des kurz bevorstehenden Bitcoin-„Halving“, das die Belohnungen für die Verarbeitung  von Transaktionen halbiert, scheint dies durchaus angebracht.  


 


Abbildung 3: Gesamtzahl aller geschaffenen Bitcoin-NFTs


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Quelle: 21.co/Dune


 


Ripple verfolgt CBDC-Projekt weiter


Die Nationalbank von Georgien hat Ripple als offiziellen Technologiepartner für die Implementierung und den Einsatz ihrer digitalen Zentralbankwährung (CBDC), dem digitalen Lari, ausgewählt. Ripple hat seine CBDC-Plattform im Mai letzten Jahres eingeführt und bietet damit eine ganzheitliche End-to-End-Lösung, die es Zentralbanken, Finanzinstituten und Regierungen ermöglicht, CBDCs nahtlos zu prägen, zu verwalten, abzuwickeln und einzulösen.


 


Das Unternehmen bleibt bestrebt, strategische Partnerschaften abzuschließen, die sein Wertversprechen als kryptonative Softwarelösung für Zentralbanken unter Beweis zu stellen. Bisher hat Ripple Vereinbarungen mit Kolumbien, Palau, Bhutan, Montenegro und Hongkong getroffen, um deren CBDCs auszuführen. Zurück in den USA befindet sich Ripple in den letzten Schritten, um bald eine Einigung mit der Securities and Exchanges Commission (SEC) zu erzielen. Nach Angaben des Rechtsteams von Ripple wird die Abwicklungsgebühr für die institutionellen Verkäufe von XRP voraussichtlich 20 Millionen US-Dollar oder weniger betragen, was für Ripple, dessen XRP-Token im Wochenvergleich um 22,6 Prozent gestiegen ist, einen großen Vorteil darstellen würde. Mit diesem behördlichen Sieg setzt der Fall Ripple einen neuen Präzedenzfall für die Branche, insbesondere im Fall des "programmatischen Verkaufs" seines XRP-Tokens auf dem Sekundärmarkt. Um mehr über den Fall Ripple zu erfahren, lesen Sie den Sonderbericht, den 21Shares bereits im Juli veröffentlicht hat.


 


Tether: Barreserven auf Höchststand


Der Bericht, den Tether Limited für das dritte Quartal vorgelegt hat, zeigt, dass Barmittel und Barmitteläquivalente 85,7 Pozent der gesamten Reserven des führenden Stablecoin-Emittenten ausmachen. Bei einer "großen Mehrheit" dieser Reserven handelt es sich um sogenannte US-T-Bills, die 72,6 Milliarden Dollar an direktem und indirektem Engagement ausmachen. So hebt der Bericht hervor, dass die von Tether gewährten besicherten Kredite um mehr als 330 Millionen Dollar reduziert wurden, obwohl das Unternehmen zuvor erklärt hatte, dass es die Ausgabe besicherter Kredite im Jahr 2023 einstelle n würde. Darüber hinaus wurde offenkundig, dass das deutsche Rechenzentrum Northern Data sich 610 Millionen Dollar an unbesicherten Krediten zur zur Finanzierung seines Bitcoin-Mining, seiner KI und des Rechenzentrumsbetriebs von Tether sicherte. Das Ausmaß des Risikos, das Tether damit einging, sollte als entscheidender Aspekt weiter beobachtet werden. Insgesamt sind die Zuflüsse in den USDT im Vergleich zum Vormonat um zwei Prozent gestiegen und haben die Marktkapitalisierung des Stablecoins auf ein neues Rekordhoch von 85,5 Milliarden US-Dollar gebracht. 


 


Cosmos weitet Interoperabilität auf Avalanche aus


Die Interoperabilitätstechnologie von Cosmos wurde erfolgreich in das Avalanche-Netzwerk im Testnetz exportiert. Die Integration umfasste den Aufbau eines leichten Inter-Blockchain-Kommunikations (IBC)-Protokoll-Clients auf Avalanche, um eine nahtlose Konnektivität zwischen beiden Netzwerken und den anderen 50+ IBC-fähigen Chains zu ermöglichen. Dies ist ein bedeutender Meilenstein für die Blockchain-Integrität und stellt die erste Integration von Cosmos außerhalb des eigenen Ökosystems dar.


 


Diese Weiterentwicklung ist bedeutend, da sie einen Schritt ein eine „Multi-Chain-Zukunft“ weist – eine Welt, in der Blockchains nebeneinander existieren und nahtlos interagieren, ohne dass anfällige kettenübergreifende „Bridges“ erforderlich sind. Zudem eröffnet sie neue Möglichkeiten für die Token von Avalanche (AVAX) und Cosmos (ATOM), die für Märkte mit höherer Nachfrage wie beispielsweise die nach AuM drittgrößte Blockchain BNB attraktiver werden. Unserer Ansicht nach ist die Integration mit Avalanche – nicht zuletzt aufgrund der niedrigen Marktkapitalisierung der Blockchain – nicht der letzte Schritt für die Integration zwischen IBC-Chains, sondern eher der Ausgangspunkt. Netzwerke wie Solana und Ethereum mit viel tieferer Liquidität und einer lebhaften Nutzerbasis könnten folgen. Vor allem aufgrund der Tatsache, dass Konkurrenten wie Chainlink ihre eigenen Interoperabilitätsprotokolle erweitern, kommt der Zeitpunkt günstig für Cosmos.


 


Abbildung 4: Täglich aktive Adressen auf Cosmos, Ethereum, Solana und Avalanche


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Quelle: Artemis


Was jetzt zu beachten ist

Arbitrum will Staking des eigenen Token ermöglichen


Die Arbitrum DAO erwägt derzeit, das Staking von ARB-Token zu ermöglichen und schlägt hierfür vor, dies im Laufe von 12 Monaten mit 175, 150, 125 oder 100 Millionen ARB-Token aus den eigenen Beständen zu finanzieren. Es ist erwähnenswert, dass Arbitrum hinsichtlich seiner Sicherheit von Ethereum abhängt, so dass Staking hier ein irreführender Ausdrck ist, denn es handelt sich einfach eine ertragsgenerierende Aktivität und nicht um einen Beitrag zur Sicherheit des Netzwerks, ähnlich dem Staking auf der Ethereum Blockchain. Entscheidend ist, dass dieser Ansatz vorschlägt, die vorhandenen Finanzmittel zu verwenden, anstatt die Einnahmen zu teilen. Auf diese Weise soll eine rechtliche Prüfung vermieden werden, die ARB zu einem Wertpapier machen könnte, gleichzeitig wird die Tür für zukünftige Wertzuwachsmodelle wie das Teilen des Sequencers offen gehalten.


 


Obwohl die Bedenken hinsichtlich der Verbriefung fortbestehen, ist diese Initiative für Arbitrum vielversprechend, da sie damit innerhalb des Skalierungssektors eine herausragende Rolle einnehmen könnte. Noch wichtiger ist, dass diese Blockchain als Katalysator für andere Skalierungsprojekte mit begrenztem Token-Nutzen jenseits der Governance dienen könnte, indem sie sich von früheren Versuchen wie dem Free-Switch-Vorschlag von Uniswap inspirieren lässt, der UNI in einen renditeträchtigen Vermögenswert verwandelt hätte, aber scheiterte. Allerdings bleibt die Wirksamkeit dieses Ansatzes abzuwarten, da er unbeabsichtigt die Inflation des Tokens für ARB verstärken könnte. Das würde dann eintreten, wenn er einen schwindelerregenden effektiven Jahreszins von 130% bietet, anstatt die Teilnehmer des Netzwerks zu unterstützen und zum Wachstum des Ökosystems beizutragen, sobald die aktuelle Abstimmung über 100 Millionen Token in Kraft tritt.


 


Nichtsdestotrotz ist dies eine faszinierende Entwicklung, die die Herausforderung unterstreicht, Token in der L2-Vertikale zu einem Nutzen zu bringen.


 


Verbesserung der Zugänglichkeit und Benutzerfreundlichkeit von Solana: Wichtige Upgrades, die auf der Breakpoint-Konferenz zur Sprache kamen


Auf der Jahreskonferenz von Solana wurden überzeugende Entwicklungen vorgestellt, die den jüngsten Aufschwung dieses Blockchain-Netzwerks noch verstärken dürften: Der lang erwartete Fire Dancer-Client des Netzwerks endlich in einem Testnetz eingesetzt. Bei diesem Validator-Client handelt es sich um eine Software, die im Auftrag eines Validators Transaktionen verifiziert und am Konsensverfahren teilnimmt. Bisher verließ sich Solana hierbei ausschließlich auf eine einzige Software, was bei Problemen zu Netzwerkausfällen führte. Die Einführung dieses neuen Clients ist daher von entscheidender Bedeutung für die Behebung der Schwachstelle auf der Ebene der Validierungssoftware


 


Solana Labs kündigte darüber hinaus an, dass Knoten im Rahmen ihres Blockchain Node Engine-Programms nun auch auf Amazon Web Services (AWS) bereitgestellt werden können. AWS-basierte Knoten können sowohl Konsens- als auch RPC-Aufrufe durchführen, was die Komplexität des Betriebs eines Validators vereinfacht und ihn einem breiteren Publikum zugänglich macht. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass die Abhängigkeit von zentralisierten Cloud-Anbietern wie AWS eine Schwachstelle darstellen könnte. Unterm Strich wurde durch diese Politik die Präsenz von Ethereum-Knoten auf der Plattform grundsätzlich bedroht. Während diese Integration den Zugang zu einer breiteren Nutzerbasis eröffnet, ist es für die Branche von entscheidender Bedeutung, aktiv an der Abstraktion des Validierungsprozesses zu arbeiten, um die Abhängigkeit von zentralisierten Dienstleistern zu verringern.



Zuletzt stellte Solana sein erstes intelligentes Wallet vor. Dieses bietet die Möglichkeit von „Social Recovery“, also eine Funktion der Wiederherstellung des eignen Keys durch vertrauenswürdige Personen oder Geräte. Dadurch könnten die sogenannten seed phrases, also die aufzubewahrende Phrase, die als Backup für den eigenen Key genutzt wird, überflüssig werden, was die Akteptanz von Wallets für Nutzer, die keine Krypto-Experten sind, deutlich verbessern könnte. Alles in allem ist es spannend zu beobachten, wie diese substanziellen Fortschritte den Enthusiasmus innerhalb der Solana-Gemeinschaft neu entfachen. Das zeigt auch der Wiederanstieg der Transaktionswerte, die zuvor - nach dem Zusammenbruch von FTX - stagniert hatten.


 


Abbildung 5: Gesamtwert der On-Chain-Transaktionen auf Solana


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Quelle: The Block


 


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Über 21.co


21.co ist ein führender Anbieter von Produkten, die den einfachen Zugang in die Krypto-Welt bieten. 21.co ist die Dachgesellschaft von 21Shares, der weltweit größte Emittent von börsengehandelten Produkten (ETPs) auf Basis von Kryptoassets. Die ETPs werden auf Onyx, einer firmeneigenen Technologieplattform bereitgestellt, die sowohl von 21Shares als auch von Drittpartnern für die Emission und das operative Geschäft mit Kryptowährungs-ETPs genutzt wird. Das Unternehmen wurde 2018 von Hany Rashwan und Ophelia Snyder gegründet und hat seinen Sitz in Zug in der Schweiz sowie Büros in Zürich und New York.  


 


Weitere Informationen: https://21.co  


 


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