4MBO beendet Geschäft mit Töchter
09.10.02 16:12
de.internet
Der Computer 4MBO (WKN 548780) wird sich von ihren defizitären Auslandstöchtern trennen, berichten die Experten von "de.internet".
Künftig werde das Exportgeschäft vom Inland aus über wenige große, international agierende Handelskonzerne betrieben, habe das Unternehmen heute in Plochingen mitgeteilt. Hauptgrund seien die hohen operativen Verluste und ungünstigen Geschäftsaussichten insbesondere des österreichischen, britischen und der belgischen Tochterunternehmen. Diese defizitären Gesellschaften würden kurzfristig entweder verkauft oder geschlossen. Im Inlandsgeschäft sei man derzeit weiter profitabel.
Das Abstoßen der Auslandstöchter führe zu Sonderkosten und Rückstellungen in Höhe von insgesamt 8,6 Mio. Euro. Sie würden neben den im Ausland aufgelaufenen Verlusten von 2,6 Mio. Euro das Konzern-Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) im dritten Quartal erheblich belasten.
Daher erwarte die 4MBO AG für die Zeit von Januar bis September 2002 ein EBIT von etwa minus 13 Mio. Euro (i.V. minus 8,6 Mio. Euro). Der Konzernumsatz der ersten neun Monate werde sich jedoch auf rund 168 Mio. Euro erhöhen, ein Plus von 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das für 2002 prognostizierte Umsatzziel von 300 Mio. Euro werde jedoch erreicht. Das Konzern-EBIT solle sich zum Jahresende auf etwa minus 9,4 Mio. Euro verbessern.
4MBO sei vor kurzem von dem Erfolg seines "Volks-PC" über die Supermarktkette "Plus" völlig überrannt worden, und müsse nun eine Neuauflage nachlegen
Künftig werde das Exportgeschäft vom Inland aus über wenige große, international agierende Handelskonzerne betrieben, habe das Unternehmen heute in Plochingen mitgeteilt. Hauptgrund seien die hohen operativen Verluste und ungünstigen Geschäftsaussichten insbesondere des österreichischen, britischen und der belgischen Tochterunternehmen. Diese defizitären Gesellschaften würden kurzfristig entweder verkauft oder geschlossen. Im Inlandsgeschäft sei man derzeit weiter profitabel.
Daher erwarte die 4MBO AG für die Zeit von Januar bis September 2002 ein EBIT von etwa minus 13 Mio. Euro (i.V. minus 8,6 Mio. Euro). Der Konzernumsatz der ersten neun Monate werde sich jedoch auf rund 168 Mio. Euro erhöhen, ein Plus von 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das für 2002 prognostizierte Umsatzziel von 300 Mio. Euro werde jedoch erreicht. Das Konzern-EBIT solle sich zum Jahresende auf etwa minus 9,4 Mio. Euro verbessern.
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