AGIV Aktienrückkauf
04.04.00 00:00
Ad hoc
Die außerordentliche Hauptversammlung der AGIV Aktiengesellschaft (DE0005028203) vom 25. Februar 2000 hat den Vorstand der Gesellschaft ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats, bis zum 31. Juli 2000 eigene Aktien der Gesellschaft zum Zwecke der Einziehung zu erwerben.
Der Vorstand hat beschlossen, in einem Umfang von bis zu 6.000.000 Aktien von dieser Ermächtigung teilweise Gebrauch zu machen; diesem Beschluss hat der Aufsichtsrat zugestimmt.
AGIV verfolgt mit dem Aktienrückkauf das Ziel, aus den Beteiligungs- veräußerungen gewonnene Liquidität an die Aktionäre auszuschütten. Darüber hinaus sollen im Wege einer hohen Ausschüttung, über die die Hauptversammlung am 27. Juni 2000 zu beschließen hat, weitere Mittel an die Aktionäre zurückgeführt werden.
Der Aktienrückkauf erfolgt in Form eines öffentlichen Rückkaufangebotes, in dem die Aktionäre aufgefordert werden, ihre Aktien in der Zeit vom 10. April bis 26. April 2000 einschließlich der Gesellschaft zu einem Festpreis von EUR 22,00 zum Kauf anzubieten. Dies beinhaltet eine Prämie von rd. 15 % auf den aktuellen Börsenkurs.
Eine Bekanntmachung mit den Einzelheiten zum Aktienrückkauf der AGIV Aktiengesellschaft wird am 5. April 2000 im Bundesanzeiger und in der Börsenzeitung sowie am 6. April 2000 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und dem Handelsblatt veröffentlicht.
Der Vorstand hat beschlossen, in einem Umfang von bis zu 6.000.000 Aktien von dieser Ermächtigung teilweise Gebrauch zu machen; diesem Beschluss hat der Aufsichtsrat zugestimmt.
Der Aktienrückkauf erfolgt in Form eines öffentlichen Rückkaufangebotes, in dem die Aktionäre aufgefordert werden, ihre Aktien in der Zeit vom 10. April bis 26. April 2000 einschließlich der Gesellschaft zu einem Festpreis von EUR 22,00 zum Kauf anzubieten. Dies beinhaltet eine Prämie von rd. 15 % auf den aktuellen Börsenkurs.
Eine Bekanntmachung mit den Einzelheiten zum Aktienrückkauf der AGIV Aktiengesellschaft wird am 5. April 2000 im Bundesanzeiger und in der Börsenzeitung sowie am 6. April 2000 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und dem Handelsblatt veröffentlicht.
