American Shipping Company: Game Over!
09.11.25 10:08
Börse Global
Die Schicksalsstunde hat geschlagen: American Shipping Company ASA wird komplett aufgelöst. Die Aktionäre beschlossen bereits am 24. April 2025 die Liquidation des Unternehmens. Die Konsequenz? Seit dem 21. Oktober 2025 sind die Aktien vom Handel ausgesetzt - das endgültige Aus ist besiegelt.
Letzte Auszahlung für Aktionäre
Für die verbliebenen Investoren gibt es einen letzten finanziellen Trost: Eine Liquidationsdividende von 1,481 Norwegischen Kronen pro Aktie. Die Gesamtausschüttung summiert sich auf 106.430.344 NOK. Nach dieser finalen Verteilung und der noch ausstehenden Genehmigung des Liquidationsabschlusses wird das Unternehmen vollständig aufgelöst sein.
Die entscheidenden Fakten zur Liquidation:
* Liquidationsbeschluss: 24. April 2025
* Handelsaussetzung: 21. Oktober 2025
Liquidationsdividende: 1,481 NOK pro Aktie
* Gesamtausschüttung:* 106.430.344 NOK
Führungsriege löst sich auf
Der Abwicklungsprozess zieht personelle Konsequenzen nach sich. Bereits am 30. April 2025 trat Finanzchef Morten Bakke im Zuge der Liquidation von seiner Position zurück. Diese Führungswechsel unterstreichen den systematischen Abbau aller Unternehmensaktivitäten.
Was führte zum endgültigen Aus?
Bereits im Vorfeld zeichnete sich die strategische Neuausrichtung ab. Im dritten Quartal 2024 investierte American Shipping Company noch einmal kräftig in Solstad Maritime Holding AS - insgesamt 980.000 zusätzliche Aktien. Diese Beteiligung brachte einen Gewinnanteil von 156,4 Millionen NOK ein.
Doch die Weichen für das Ende waren gestellt: Am 22. Januar 2025 kündigte das Unternehmen erstmals an, die Solstad Maritime Holding-Aktien sowie überschüssiges Bargeld zu verteilen und anschließend die Liquidation einzuleiten. Parallel plant Solstad Maritime Holding AS einen Börsengang an der Euronext Oslo Børs im zweiten Quartal 2025. Diese strategischen Vorbereitungen ebneten den Weg für die nun vollzogene Abwicklung.
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