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Fr, 17. April 2026, 5:40 Uhr

Deutsche Rohstoff AG

WKN: A0XYG7 / ISIN: DE000A0XYG76

Deutsche Rohstoff Aktie: Volle Kraft voraus


13.03.26 14:30
Börse Global

Deutsche Rohstoff Aktie: Volle Kraft voraus

Die Deutsche Rohstoff AG dreht das Tempo in den USA spürbar auf. Seit Ende Februar bohrt die US-Tochter 1876 Resources bereits im Powder River Basin in Wyoming – ab dem 16. März kommt ein zweites Bohrgerät hinzu. Das Unternehmen reagiert damit direkt auf gestiegene Ölpreise und zeigt, wie schnell es seine Feldorganisation hochfahren kann.


Konkret läuft das erste Bohrgerät seit Ende Februar im östlichen Teil der Konzessionsflächen und soll bis Ende März vier Bohrungen abschließen. Das zweite Gerät startet zunächst mit drei Bohrungen auf den westlichen Flächen – davon zwei in der Niobrara-Formation, eine in der Mowry-Formation. Drei weitere Bohrungen sind bereits fest eingeplant. Zur Jahresmitte könnten damit zehn Brutto-Bohrungen mit einem Nettoanteil von rund 75 Prozent in Produktion gehen.


Mehr als 20 Bohrungen bis Jahresende möglich

Bleibt der Ölpreis deutlich über dem 2025er-Niveau von rund 65 Dollar je Barrel, könnte 1876 Resources in diesem Jahr sogar weit über 20 Bohrungen abteufen. Beide Geräte könnten dann bis ins vierte Quartal oder darüber hinaus unter Vertrag bleiben. Das ist kein Wunschdenken – das Unternehmen hat das zweite Gerät vergangene Woche kurzfristig kontrahiert, weil es bereits im Powder River Basin aktiv war und direkt auf einem vorbereiteten Bohrplatz eingesetzt werden konnte.


Zusätzlich läuft das Non-Op Joint Venture mit Salt Creek Oil & Gas weiterhin planmäßig. Die neun Niobrara-Bohrungen, in die Salt Creek rund 40 Millionen Dollar investiert, sollen ebenfalls zur Jahresmitte die Produktion aufnehmen.

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Niedriges Hedging, hohe Preispartizipation

Besonders interessant für Anleger: Die Absicherungsquote im Konzern liegt derzeit bei unter 30 Prozent – deutlich niedriger als in den Vorjahren. Bei einem Programm von mehr als 20 Bohrungen würde sie auf etwa 20 Prozent sinken. Das bedeutet, der Großteil der Produktion kann zu den aktuell höheren Marktpreisen verkauft werden. Ein Ausbau der Hedges wird zwar laufend geprüft, bis dato lässt das Unternehmen die Preisrally aber weitgehend ungesichert durch die Bücher laufen.


Eine aktualisierte Guidance für 2026 will der Vorstand kommunizieren, sobald nach den ersten zehn Bohrungen belastbare Entscheidungen über Umfang und Ausrichtung des weiteren Programms getroffen werden können. Zusammen mit den bereits im März veröffentlichten vorläufigen 2025er-Zahlen entsteht das Bild eines Unternehmens, das trotz eines schwierigen Marktumfelds im Vorjahr nun offensiv in die Wachstumspedal tritt.


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