GFN Halbjahreszahlen
31.07.00 00:00
Ad hoc
In den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres verzeichnete die GfN Gruppe (WKN 587980) ein kräftiges Umsatzwachstum auf 38,1 Mio. DM, nach 9,6 Mio. DM im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.
Im Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) weist der am Neuen Markt notierte IT-Qualifizierer ein positives EBITDA von 1,5 Mio.DM aus (1. Halbjahr 1999: minus 1,0 Mio. DM). Beim Jahresabschluss 1999 lag dieser Wert noch bei einem Minus von über 4 Mio. DM, was den Turnaround im Kerngeschäft dokumentiert.
Zum Stichtag 30.06.2000 liegt das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit bei minus 2,0 Mio. DM (Vorjahr minus 2,7 Mio. DM). Trotz deutlich höheren Goodwill-Abschreibungen von 1,8 Mio. DM (Vorjahr 0,4 Mio. DM), die sich aus den Unternehmensübernahmen der letzten Jahre ergeben, verbesserte damit GfN auch das Halbjahresergebnis. Zum 30.06.2000 beschäftigte das Stuttgarter Unternehmen 225 Mitarbeiter nach 219 zum Jahresende 1999.
Für 2000 rechnet der Vorstand mit einem Umsatz in der Größenordnung von insgesamt 75 Mio. DM. Dies erreicht die Gesellschaft obwohl die Tochter ac@demy, welche im Online Training tätig ist, mit ihrem Umsatz um 5. Mio. DM hinter den Planungen bleiben wird. Die Entwicklung im Markt des Technologie basierenden Lernens blieb in 2000 deutlich hinter den Erwartungen zurück. Dennoch wird die Marktentwicklung im Online Training derart positiv bewertet, dass die Gesellschaft sich dazu entschlossen hat weitere 3,5 Mio. DM in die ac@demy zu investieren.
Mit diesen Investitionen soll das Angebot der ac@demy erweitert und der Vertrieb ausgebaut werden. Dadurch verringert sich allerdings das für 2000 geplante EBITDA der gesamten Gruppe auf einen Wert von 2,5 Mio. DM. Im Kerngeschäft des Classroom-Trainings werden, wie erwartet, die geplanten Umsätze erreicht.
Im Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) weist der am Neuen Markt notierte IT-Qualifizierer ein positives EBITDA von 1,5 Mio.DM aus (1. Halbjahr 1999: minus 1,0 Mio. DM). Beim Jahresabschluss 1999 lag dieser Wert noch bei einem Minus von über 4 Mio. DM, was den Turnaround im Kerngeschäft dokumentiert.
Für 2000 rechnet der Vorstand mit einem Umsatz in der Größenordnung von insgesamt 75 Mio. DM. Dies erreicht die Gesellschaft obwohl die Tochter ac@demy, welche im Online Training tätig ist, mit ihrem Umsatz um 5. Mio. DM hinter den Planungen bleiben wird. Die Entwicklung im Markt des Technologie basierenden Lernens blieb in 2000 deutlich hinter den Erwartungen zurück. Dennoch wird die Marktentwicklung im Online Training derart positiv bewertet, dass die Gesellschaft sich dazu entschlossen hat weitere 3,5 Mio. DM in die ac@demy zu investieren.
Mit diesen Investitionen soll das Angebot der ac@demy erweitert und der Vertrieb ausgebaut werden. Dadurch verringert sich allerdings das für 2000 geplante EBITDA der gesamten Gruppe auf einen Wert von 2,5 Mio. DM. Im Kerngeschäft des Classroom-Trainings werden, wie erwartet, die geplanten Umsätze erreicht.
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