GFN Halbjahreszahlen
25.08.03 08:56
Ad hoc
In einem schwachen wirtschaftlichen Umfeld, das sich durch fehlende Konjunkturimpulse und rigide Sparmaßnahmen der öffentlichen Hand auszeichnet, lagen Umsatz und Ergebnis der GFN AG, wie geplant, in den ersten sechs Monaten 2003 unter den Vorjahreswerten.
Ein Vergleich der Zahlen der Geschäftsjahre 2002 und 2003 ist bei GFN aufgrund des Verkaufs von Tochterunternehmen und der Insolvenz der GFN Training GmbH & Co. KG in 2002 nur eingeschränkt möglich. Die GFN AG weist in ihrer Gewinn- und Verlustrechnung nach IAS (ungeprüft) für das erste Halbjahr 2003 einen Umsatzerlös von 5,1 Mio. EUR (Vorjahreszeitraum: 11,8 Mio. EUR) aus. Der Konzernfehlbetrag zum 30.06.2003 beläuft sich auf 2,2 Mio. EUR (i. Vj. 3,9 Mio. EUR) und konnte somit um über 56 Prozent gesenkt werden. Darin enthalten sind latente Steueraufwendungen in einer Höhe von knapp 700 Tsd. EUR.
Hervorzuheben ist, dass nach einem schwachen, im Plan befindlichen, ersten Quartal, sich im zweiten Quartal eine kontinuierliche Verbesserung gezeigt hat. Zusätzlich ist zu berücksichtigen, dass Kostensenkungen aufgrund der Sanierung in der Holding erst ab der zweiten Jahreshälfte voll greifen werden. Das Ergebnis je Aktie ging, bedingt durch die Herabsetzung des Grundkapitals im Verhältnis zehn zu eins von 5.415.428 EUR auf 541.542 EUR zu Beginn des Jahres, von minus 0,72 EUR im Vorjahr auf minus 4,21 EUR zurück. Für das Gesamtjahr 2003 hält die GFN AG, angesichts Erfolge im Großkundengeschäft, weiterhin ein ausgeglichenes Ergebnis für erreichbar.
Ein Vergleich der Zahlen der Geschäftsjahre 2002 und 2003 ist bei GFN aufgrund des Verkaufs von Tochterunternehmen und der Insolvenz der GFN Training GmbH & Co. KG in 2002 nur eingeschränkt möglich. Die GFN AG weist in ihrer Gewinn- und Verlustrechnung nach IAS (ungeprüft) für das erste Halbjahr 2003 einen Umsatzerlös von 5,1 Mio. EUR (Vorjahreszeitraum: 11,8 Mio. EUR) aus. Der Konzernfehlbetrag zum 30.06.2003 beläuft sich auf 2,2 Mio. EUR (i. Vj. 3,9 Mio. EUR) und konnte somit um über 56 Prozent gesenkt werden. Darin enthalten sind latente Steueraufwendungen in einer Höhe von knapp 700 Tsd. EUR.
Hervorzuheben ist, dass nach einem schwachen, im Plan befindlichen, ersten Quartal, sich im zweiten Quartal eine kontinuierliche Verbesserung gezeigt hat. Zusätzlich ist zu berücksichtigen, dass Kostensenkungen aufgrund der Sanierung in der Holding erst ab der zweiten Jahreshälfte voll greifen werden. Das Ergebnis je Aktie ging, bedingt durch die Herabsetzung des Grundkapitals im Verhältnis zehn zu eins von 5.415.428 EUR auf 541.542 EUR zu Beginn des Jahres, von minus 0,72 EUR im Vorjahr auf minus 4,21 EUR zurück. Für das Gesamtjahr 2003 hält die GFN AG, angesichts Erfolge im Großkundengeschäft, weiterhin ein ausgeglichenes Ergebnis für erreichbar.
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