GFN mit verringertem Umsatz u. EBITDA
29.05.02 08:58
Ad hoc
In einem gesamtwirtschaftlich schwierigen Umfeld mit schwachem IT-Markt hat die am Neuen Markt notierte GFN Gruppe (WKN 587980) im ersten Quartal 2002 einen Umsatz von 5,4 Mio. Euro (i. Vj.: 9,4 Mio. Euro) erzielt. Parallel zum Umsatzrückgang verringerte sich das EBITDA in den ersten drei Monaten von einem nahezu ausgeglichenen Ergebnis in Höhe von minus 0,06 Mio. Euro auf minus 1,7 Mio. Euro. Der Konzernfehlbetrag liegt bei minus 2,2 Mio. Euro (i. Vj.: minus 0,8 Mio. Euro) und entspricht einem Ergebnis pro Aktie von minus 0,40 Euro (i. Vj.: minus 0,14 Euro). Zum Bilanzstichtag verfügt GFN über liquide Mittel in Höhe von 2,7 Mio. Euro. Auf dem Weg zu schlanken Strukturen wurde die Mitarbeiterzahl auf 198 Personen (i. Vj.: 235 Personen) reduziert. Zum Jahresende 2001 beschäftigte GFN noch 220 Mitarbeiter.
GFN hat Maßnahmen des Restrukturierungsprogramms im ersten Quartal abgeschlossen. Diese greifen bereits und werden ihre volle Wirkung in der zweiten Jahreshälfte entfalten. Auch die strategische Neuausrichtung auf "Profit vor Wachstum" ist erfolgreich angelaufen: Bereits in den ersten drei Monaten konnte GFN dauerhafte Kosteneinsparungen in Höhe von ca. 1 Mio. Euro in den Bereichen Personalaufwand und sonstigen betrieblichen Aufwendungen realisieren. Auf das Gesamtjahr bezogen sind Kostensenkungen in Höhe von 3,5 Mio. Euro geplant.
Für das laufende Jahr und besonders für die zweite Jahreshälfte erwarten Wirtschaftsexperten ein Anspringen der Konjunktur. Unter dieser Voraussetzung ist es das Ziel des Vorstands, noch in 2002 zur Profitabilität zurückzukehren. So hält das Unternehmen an den geplanten Zielen für das Gesamtjahr 2002 fest und will im zweiten Halbjahr zum operativen Break-even und positiven Cash-flow zurückkehren. Darüber hinaus soll - die Erholung des Marktes vorausgesetzt - ein ausgeglichenes operatives Ergebnis (EBITDA) erreicht werden.
GFN hat Maßnahmen des Restrukturierungsprogramms im ersten Quartal abgeschlossen. Diese greifen bereits und werden ihre volle Wirkung in der zweiten Jahreshälfte entfalten. Auch die strategische Neuausrichtung auf "Profit vor Wachstum" ist erfolgreich angelaufen: Bereits in den ersten drei Monaten konnte GFN dauerhafte Kosteneinsparungen in Höhe von ca. 1 Mio. Euro in den Bereichen Personalaufwand und sonstigen betrieblichen Aufwendungen realisieren. Auf das Gesamtjahr bezogen sind Kostensenkungen in Höhe von 3,5 Mio. Euro geplant.
Für das laufende Jahr und besonders für die zweite Jahreshälfte erwarten Wirtschaftsexperten ein Anspringen der Konjunktur. Unter dieser Voraussetzung ist es das Ziel des Vorstands, noch in 2002 zur Profitabilität zurückzukehren. So hält das Unternehmen an den geplanten Zielen für das Gesamtjahr 2002 fest und will im zweiten Halbjahr zum operativen Break-even und positiven Cash-flow zurückkehren. Darüber hinaus soll - die Erholung des Marktes vorausgesetzt - ein ausgeglichenes operatives Ergebnis (EBITDA) erreicht werden.
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