Gericom Kooperation
08.01.02 15:26
austrostocks.com
Der am Neuen Markt notierte Notebookhersteller Gericom (WKN 565773) meldete heute eine Entwicklungskooperation mit Siemens IC Mobil, berichten die Experten von "austrostocks.com".
Als weltweit erster Hersteller biete Gericom ein Notebook an, das sowohl den etablierten GSM-Standard sowie auch den neuen, breitbandigeren GPRS-Standard unterstütze. Im Gespräch mit den Experten habe Unternehmenssprecherin Michaela Hochreiter mitgeteilt, dass man bereits an der Entwicklung eines Personal Digital Assistants (PDA/Handheld-Computer) arbeite, der ebenfalls mit dem GPRS-Standard arbeite. Eine Vermarktung noch in diesem Jahr liege durchaus im Bereich des Möglichen.
Während man im Geschäftsjahr 2001 insgesamt rund 300.000 Notebooks weltweit verkauft habe, sollten von dem neuen GPRS-Modell in diesem Jahr rund 50.000 Stück abgesetzt werden. Man gehe davon aus, dass im Zuge des Mobilfunknetzausbaus in Zukunft Notebooks mit Internetfähigkeit immer mehr Bedeutung bekommen würden und erwarte gute Geschäfte.
Das vierte Quartal sei "sehr gut" verlaufen, auch das Weihnachtsgeschäft sei "sehr stark" ausgefallen. Die Umsatzplanungen von mehr als 500 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2001 seien realistisch, auch die angepeilte EBIT-Marge von 4,9% solle erreicht werden. Bis 2003 solle das Umsatzwachstum wie bereits kommuniziert bei rund 40% liegen. Im Hinblick auf die Aktivitäten in China, wo sich Gericom am Aufbau eines neuen Produktionswerks beteiligen wolle, gebe es bislang keine Neuigkeiten, so Hochreiter gegenüber den Börsenkennern.
Als weltweit erster Hersteller biete Gericom ein Notebook an, das sowohl den etablierten GSM-Standard sowie auch den neuen, breitbandigeren GPRS-Standard unterstütze. Im Gespräch mit den Experten habe Unternehmenssprecherin Michaela Hochreiter mitgeteilt, dass man bereits an der Entwicklung eines Personal Digital Assistants (PDA/Handheld-Computer) arbeite, der ebenfalls mit dem GPRS-Standard arbeite. Eine Vermarktung noch in diesem Jahr liege durchaus im Bereich des Möglichen.
Während man im Geschäftsjahr 2001 insgesamt rund 300.000 Notebooks weltweit verkauft habe, sollten von dem neuen GPRS-Modell in diesem Jahr rund 50.000 Stück abgesetzt werden. Man gehe davon aus, dass im Zuge des Mobilfunknetzausbaus in Zukunft Notebooks mit Internetfähigkeit immer mehr Bedeutung bekommen würden und erwarte gute Geschäfte.
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