Intel darf laut EU-Kommission McAfee unter Auflagen übernehmen
26.01.11 21:37
aktiencheck.de
Santa Clara, CA (aktiencheck.de AG) - Die Europäische Kommission hat am Mittwoch das Angebot des US-Chip-Herstellers Intel Corp. (ISIN US4581401001 / WKN 855681) zur Übernahme des US-Anbieters von IT-Sicherheitslösungen McAfee Inc. (ISIN US5790641063 / WKN A0B6WS) nach der EU-Fusionskontrollverordnung unter Auflagen genehmigt.
Die Genehmigung erfolgt vorbehaltlich einer Reihe von Zusagen, durch die der faire Wettbewerb zwischen den beteiligten Parteien und ihren Wettbewerbern im Bereich Computersicherheit gewährleistet werden soll. Die IT-Sicherheit hat angesichts der massiven Zunahme von Malware wie Computer-Viren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Die Kommission befürchtete angesichts der weltweiten massiven Präsenz von Intel auf den Märkten für Computer-Chips und Chipsätze, dass konkurrierende IT-Sicherheitsprodukte vom Markt ausgeschlossen werden könnten. Bedenken hatte die Kommission insbesondere, weil sehr wahrscheinlich ist, dass das Unternehmen nach dem Zusammenschluss die eigenen Sicherheits-Lösungen an seine Chips und Chipsätze koppeln wird. Um diese Bedenken auszuräumen, hat Intel zugesagt, dass es die Interoperabilität der Produkte des zusammengeschlossenen Unternehmens mit den Produkten der Wettbewerber gewährleisten wird. Trotz einer Reihe fachlich komplexer Fragen konnte dank der guten Zusammenarbeit mit Intel zum Ende der vorläufigen Untersuchung eine bedingte Genehmigungsentscheidung erlassen werden.
Die Intel-Aktie notiert derzeit an der NASDAQ bei 21,82 Dollar (+1,32 Prozent). (26.01.2011/ac/n/a)
Die Genehmigung erfolgt vorbehaltlich einer Reihe von Zusagen, durch die der faire Wettbewerb zwischen den beteiligten Parteien und ihren Wettbewerbern im Bereich Computersicherheit gewährleistet werden soll. Die IT-Sicherheit hat angesichts der massiven Zunahme von Malware wie Computer-Viren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Die Kommission befürchtete angesichts der weltweiten massiven Präsenz von Intel auf den Märkten für Computer-Chips und Chipsätze, dass konkurrierende IT-Sicherheitsprodukte vom Markt ausgeschlossen werden könnten. Bedenken hatte die Kommission insbesondere, weil sehr wahrscheinlich ist, dass das Unternehmen nach dem Zusammenschluss die eigenen Sicherheits-Lösungen an seine Chips und Chipsätze koppeln wird. Um diese Bedenken auszuräumen, hat Intel zugesagt, dass es die Interoperabilität der Produkte des zusammengeschlossenen Unternehmens mit den Produkten der Wettbewerber gewährleisten wird. Trotz einer Reihe fachlich komplexer Fragen konnte dank der guten Zusammenarbeit mit Intel zum Ende der vorläufigen Untersuchung eine bedingte Genehmigungsentscheidung erlassen werden.
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