Lufthansa verkauft bislang gesperrte Business-Sitzplätze
16.02.26 16:52
dpa-AFX
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Langstreckenflugzeuge sind nagelneu, doch bislang durften die meisten der teuren Business-Sitze nicht vermarktet werden.
Nun hat Lufthansa
Hintergrund ist ein langwieriges Zertifizierungsverfahren, das jeder Flugzeugtyp durchlaufen muss. Da Lufthansa die eigentlich erprobten 787 "Dreamliner" nicht mit Standardsitzen, sondern einer eigens entworfenen Allegris-Kabinenausstattung ausrüstet, war hier eine weitere Zulassung der Bauteile notwendig. Man erhofft sich erhebliche Mehreinnahmen, weil im Allegris-System weitere Komfortmerkmale hinzugebucht werden können.
Drei Sitze bleiben gesperrt
In dem seit Jahren andauernden Prüfprozess seien "wichtige Meilensteine" erreicht worden, teilt Lufthansa mit. Eine vollständige Zulassung liegt aber weiterhin nicht vor. Vorläufig bleiben drei Sitze in der zweiten Reihe der Business-Class gesperrt.
Das erste Flugzeug mit der Allegris-Kabine ist seit Oktober 2025 für Lufthansa von Frankfurt aus unterwegs. Lufthansa Airlines plant mit 29 Dreamlinern bis Ende 2027. Im Airbus
(neu: Statement der Vereinigung Cockpit zu Einstellung des Flugbetriebs bei Cityline) FRANKFURT (dpa-AFX) ...
FRANKFURT (dpa-AFX) - Wegen hoher Kosten für Kerosin und der fortgesetzten Streiks schließt die Lufthansa ...
FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Deutsche Bank Research hat die Einstufung für Airbus mit einem Kursziel von 226 Euro ...


