MEDIA! Umsatz- und Ergebnisziele Q3
27.05.02 12:29
Ad hoc
Die MEDIA! AG (WKN 663330) gibt ihre Geschäftszahlen für die ersten 9 Monate des Geschäftsjahres 01/02 (1.1.-31.3.2002) bekannt. Das 3. Quartal war insbesondere durch die konsequente Fortsetzung der bereits Ende 2001 begonnenen Restrukturierungs- und Sanierungsmaßnahmen gekennzeichnet. Im Mittelpunkt dabei stand die Fokussierung auf die profitablen Geschäftsbereiche. Daneben bildeten die operative Effizienzsteigerung sowie die Bereinigung des Beteiligungsportfolios weitere Schwerpunkte des Maßnahmenplans. Die umfangreichen Kosteneinsparungen haben sich positiv auf das operative Ergebnis ausgewirkt. Das Etappenziel 'finanzielle Stabilisierung' wurde erreicht. Die für das 3. Quartal 01/02 aufgestellten Umsatz- und Ertragsziele wurden erreicht. Der Umsatz liegt im Zeitraum Jan. bis März 02 bei 5,6 Mio. EUR (Vj. 12,4 Mio. EUR). In den ersten 9 Monaten beläuft sich der Umsatz damit auf 22,8 Mio. EUR (Vj. 36,3 Mio. EUR). Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) beträgt im 3. Quartal -5,0 Mio. EUR gegenüber 0,1 Mio. EUR im Vorjahreszeitraum. Insgesamt ist in den ersten 9 Monaten ein EBIT von -17,8 Mio. EUR (Vj. 1,0 Mio. EUR) zu verzeichnen.
Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) beträgt nach den ersten 9 Monaten -10,8 Mio. EUR (Vj. 5,5 Mio. EUR). Bereinigt um die Sondereinflüsse in Höhe von 7,8 Mio. EUR hätte das EBITDA -3,0 Mio. EUR betragen. Das Konzernergebnis liegt bei -16,5 Mio. EUR (Vj. 0,5 Mio. EUR). Der negative Cashflow-Trend konnte gestoppt werden. Lag er im Vorjahr nach den ersten 9 Monaten noch bei -20,08 Mio. EUR, so ist er dieses Jahr mit -0,08 Mio. EUR nahezu ausgeglichen. Die Restrukturierung belastet das Ergebnis durch Einmaleffekte und Kostenanpassungsmaßnahmen. Dazu zählen u.a. Buchwertverluste aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens, die Abschreibungen auf Beteiligungsbuchwerte, von Darlehen an Konzerngesellschaften und Teilwertabschreibungen auf das Umlaufvermögen, Einzelwertberichtigungen auf Forderungen sowie die Kosten der Personalanpassung. Der Restrukturierungsprozess ist inzwischen weitgehend umgesetzt. Durch die erreichten Kosteneinsparungen im sonstigen betrieblichen Aufwand und bei den Personalkosten kann der operative Break Even in den kommenden sechs Monaten erreicht werden.
Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) beträgt nach den ersten 9 Monaten -10,8 Mio. EUR (Vj. 5,5 Mio. EUR). Bereinigt um die Sondereinflüsse in Höhe von 7,8 Mio. EUR hätte das EBITDA -3,0 Mio. EUR betragen. Das Konzernergebnis liegt bei -16,5 Mio. EUR (Vj. 0,5 Mio. EUR). Der negative Cashflow-Trend konnte gestoppt werden. Lag er im Vorjahr nach den ersten 9 Monaten noch bei -20,08 Mio. EUR, so ist er dieses Jahr mit -0,08 Mio. EUR nahezu ausgeglichen. Die Restrukturierung belastet das Ergebnis durch Einmaleffekte und Kostenanpassungsmaßnahmen. Dazu zählen u.a. Buchwertverluste aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens, die Abschreibungen auf Beteiligungsbuchwerte, von Darlehen an Konzerngesellschaften und Teilwertabschreibungen auf das Umlaufvermögen, Einzelwertberichtigungen auf Forderungen sowie die Kosten der Personalanpassung. Der Restrukturierungsprozess ist inzwischen weitgehend umgesetzt. Durch die erreichten Kosteneinsparungen im sonstigen betrieblichen Aufwand und bei den Personalkosten kann der operative Break Even in den kommenden sechs Monaten erreicht werden.
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