Microsoft Wachstumsschub mit X-Box
14.03.02 17:15
Investor-Village
Microsoft (WKN 870747) will weiter wachsen, so die Analysten von "Investor-Village".
Dank der X-Box werde dies gelingen. Der Markt für Videospiele und Konsolen verspreche jährliche Wachstumsraten von 20 bis 30 Prozent. Der Markteintritt Microsofts sei kein Zeichen der Schwäche des angestammten PC-Marktes. Vielmehr beweise es die Stärke der Unternehmensführung.
Die ständige Suche nach neuen wachstumsstarken Geschäftsfeldern sei ein Kriterium für die Qualität des Managements. Kein Unternehmen sollte sich auf dem Erreichten ausruhen, sondern immer auf der Suche nach neuen Möglichkeiten sein.
Dies bedeute allerdings nicht, dass sich die Unternehmen zu Gemischtwarenläden, mit einer Vielzahl völlig unterschiedlicher Geschäftsbereiche, entwickeln. Die verschiedenen Aktivitäten sollten zum Kerngeschäft des Unternehmens passen. Dies sei bei Microsoft der Fall.
Microsoft verdiene sein Geld mit der Vergabe von Softwarelizenzen, auch bei der X-Box.
Die Hersteller von Spielekonsolen würden ihre Gewinne mit den Videospielen machen, nicht mit dem Verkauf der Hardware. Ein Großteil der Spiele werde nicht selber hergestellt. Die Konsolenhersteller würden Lizenzen an Spielehersteller vergeben. Diese Lizenzen würden den Videospielemarkt für Microsoft so lukrativ machen.
Der Verkauf der Konsolen sei weniger profitabel. Im Fall Microsoft bedeute es sogar ein Verlustgeschäft. Die Verkaufspreis liege unterhalb der Herstellkosten. Diese Subvention sei einkalkuliert. Je niedriger der Preis für das Gerät, desto mehr Käufer fänden sich. Je mehr Menschen die X-Box besitzen würden, desto mehr Videospiele könnten die Spielehersteller unters Volk bringen. Microsoft verdiene an ihren Verkaufserfolgen mit.
Microsoft wolle zum Sommer 4,5 bis 6 Mio. Geräte verkaufen. Die Anzahl der für die X-Box verfügbaren Spiele solle bis Jahresende auf etwa 120 ansteigen. Microsoft dürfe sich auf seine Lizenzeinnahmen freuen.
Die japanischen Platzhirsche Sony (Playstation2) und Nintendo (Gameboy, GameCube) müssten "ihren" Spielemarkt in Zukunft mit einem dritten Rivalen teilen. Bei einem Jahresumsatz von etwa 20 Mrd. Dollar sollte für jeden der Drei ein genügend großes Stück vom Kuchen übrig bleiben.
Die X-Box werde dem Wachstum von Microsoft neue Impulse verleihen. Der PC-Markt befinde sich in der Stagnationsphase. Der Markt für Home-Entertainment habe seinen Entwicklungszyklus erst begonnen. In diesem Segment würden Microsoft ähnliche Wachstumsraten wie zu besten PC-Zeiten winken.
Dank der X-Box werde dies gelingen. Der Markt für Videospiele und Konsolen verspreche jährliche Wachstumsraten von 20 bis 30 Prozent. Der Markteintritt Microsofts sei kein Zeichen der Schwäche des angestammten PC-Marktes. Vielmehr beweise es die Stärke der Unternehmensführung.
Die ständige Suche nach neuen wachstumsstarken Geschäftsfeldern sei ein Kriterium für die Qualität des Managements. Kein Unternehmen sollte sich auf dem Erreichten ausruhen, sondern immer auf der Suche nach neuen Möglichkeiten sein.
Dies bedeute allerdings nicht, dass sich die Unternehmen zu Gemischtwarenläden, mit einer Vielzahl völlig unterschiedlicher Geschäftsbereiche, entwickeln. Die verschiedenen Aktivitäten sollten zum Kerngeschäft des Unternehmens passen. Dies sei bei Microsoft der Fall.
Die Hersteller von Spielekonsolen würden ihre Gewinne mit den Videospielen machen, nicht mit dem Verkauf der Hardware. Ein Großteil der Spiele werde nicht selber hergestellt. Die Konsolenhersteller würden Lizenzen an Spielehersteller vergeben. Diese Lizenzen würden den Videospielemarkt für Microsoft so lukrativ machen.
Der Verkauf der Konsolen sei weniger profitabel. Im Fall Microsoft bedeute es sogar ein Verlustgeschäft. Die Verkaufspreis liege unterhalb der Herstellkosten. Diese Subvention sei einkalkuliert. Je niedriger der Preis für das Gerät, desto mehr Käufer fänden sich. Je mehr Menschen die X-Box besitzen würden, desto mehr Videospiele könnten die Spielehersteller unters Volk bringen. Microsoft verdiene an ihren Verkaufserfolgen mit.
Microsoft wolle zum Sommer 4,5 bis 6 Mio. Geräte verkaufen. Die Anzahl der für die X-Box verfügbaren Spiele solle bis Jahresende auf etwa 120 ansteigen. Microsoft dürfe sich auf seine Lizenzeinnahmen freuen.
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