Monster Worldwide kann Ergebnis verbessern, schwacher Ausblick
26.01.12 15:28
aktiencheck.de
New York (aktiencheck.de AG) - Die amerikanische Monster Worldwide Inc. (ISIN US6117421072 / WKN 484840), die Muttergesellschaft der Karriereportale Monster und HotJobs, legte am Donnerstag die Geschäftszahlen für das vierte Quartal vor.
Demnach lag der Umsatz im Berichtszeitraum mit 250,0 Mio. US-Dollar unter dem Vorjahreswert von 255,1 Mio. US-Dollar. Beim Nettoergebnis wurde ein Anstieg auf 10,9 Mio. US-Dollar bzw. 9 Cents je Aktie ausgewiesen, nach einem Nettogewinn von 0,50 Mio. US-Dollar bzw. einem Break-Even-Ergebnis je Aktie im Vorjahreszeitraum. Bereinigt um restrukturierungsbedingte Einmaleffekte wurde im Berichtszeitraum ein Gewinn von 11 Cents je Aktie ausgewiesen. Analysten hatten zuvor ein EPS von 12 Cents bei Umsatzerlösen von 258,9 Mio. US-Dollar erwartet.
Für das erste Quartal erwartet der Konzern einen Umsatzrückgang von 3 bis 7 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreswert von 253 Mio. US-Dollar. Beim Gewinn je Aktie wird ein Wert im Bereich von 0 bis 4 Cents je Aktie erwartet. Analysten gehen für das erste Quartal von einem EPS von 9 Cents und einem Umsatz von 262,4 Mio. US-Dollar aus.
Im Anschluss kündigte der Konzern eine Reihe von Sparmaßnahmen an, die unter anderem den Abbau von weltweit 400 Mitarbeitern beinhalten. Davon erhofft man sich jährliche Einsparungen von 100 Mio. US-Dollar. Insgesamt erwartet der Konzern dabei Einmalbelastungen in Höhe von 30 bis 40 Mio. US-Dollar vor Steuern.
Die Aktie von Monster Worldwide verliert derzeit im vorbörslichen Handel 13,25 Prozent auf 7,89 US-Dollar. (26.01.2012/ac/n/a)
Demnach lag der Umsatz im Berichtszeitraum mit 250,0 Mio. US-Dollar unter dem Vorjahreswert von 255,1 Mio. US-Dollar. Beim Nettoergebnis wurde ein Anstieg auf 10,9 Mio. US-Dollar bzw. 9 Cents je Aktie ausgewiesen, nach einem Nettogewinn von 0,50 Mio. US-Dollar bzw. einem Break-Even-Ergebnis je Aktie im Vorjahreszeitraum. Bereinigt um restrukturierungsbedingte Einmaleffekte wurde im Berichtszeitraum ein Gewinn von 11 Cents je Aktie ausgewiesen. Analysten hatten zuvor ein EPS von 12 Cents bei Umsatzerlösen von 258,9 Mio. US-Dollar erwartet.
Im Anschluss kündigte der Konzern eine Reihe von Sparmaßnahmen an, die unter anderem den Abbau von weltweit 400 Mitarbeitern beinhalten. Davon erhofft man sich jährliche Einsparungen von 100 Mio. US-Dollar. Insgesamt erwartet der Konzern dabei Einmalbelastungen in Höhe von 30 bis 40 Mio. US-Dollar vor Steuern.
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