NTT DoCoMo sucht Kooperation
13.04.05 17:07
de.internet
Auf der Suche nach neuen Umsatzquellen will der japanische Mobilfunkkonzern NTT DoCoMo nun auch in den Finanzsektor einsteigen, so die Analysten von de.internet.
Dafür solle eine Partnerschaft mit einer Bank geschlossen werden, habe NTT DoCoMo-President Masao Nakamura gegenüber der britischen Wirtschaftszeitung "'Financial Times" (Mittwochsausgabe) gesagt. Über Mobiltelefone sollten so zukünftig verstärkt Bankgeschäfte erledigt werden können.
Der Anbieter sehe darin Chancen für das zukünftige Geschäft: Zum einen würden neue Einnahmequellen für weiteres Wachstum benötigt. Bei den Kundenzahlen und dem Traffic in den Mobilfunknetzen seien laut Nakamura kaum noch wesentliche Entwicklungen zu erwarten. Außerdem sinke der durchschnittliche Umsatz pro Kunde (ARPU) seit einiger Zeit beständig, da der Konkurrenzkampf die Anbieter zu Preissenkungen und Flatrate-Angeboten zwinge. Für das kürzlich beendete Geschäftsjahr werde das Unternehmen daher voraussichtlich einen 25prozentigen Rückgang beim operativen Gewinn sowie einen um 4,5 Prozent reduzierten Umsatz melden. Mobile Zusatzdienste seien außerdem ein wesentliches Mittel zur Kundenbindung und -gewinnung.
Erste Erfahrungen habe der Konzern durch seinen FeliCa-Dienst bereits gesammelt. Dieser ermögliche die Nutzung des Mobiltelefons für bargeldlose Bezahlvorgänge. Bisher sei es dem Unternehmen jedoch nicht gelungen, eine größere Nutzerschaft für das Angebot zu gewinnen. Nakamura sehe seinen Konzern jedoch angesichts der umfassenden Kenntnisse über die Kunden in einer guten Position, den Bereich zukünftig auszubauen. Gemeinsam mit einem Partner aus dem Finanzsektor sollten dabei weiter reichende Geschäftsmodelle sowie einfachere, wirksame Sicherheitsstandards entwickelt werden.
Dafür solle eine Partnerschaft mit einer Bank geschlossen werden, habe NTT DoCoMo-President Masao Nakamura gegenüber der britischen Wirtschaftszeitung "'Financial Times" (Mittwochsausgabe) gesagt. Über Mobiltelefone sollten so zukünftig verstärkt Bankgeschäfte erledigt werden können.
Der Anbieter sehe darin Chancen für das zukünftige Geschäft: Zum einen würden neue Einnahmequellen für weiteres Wachstum benötigt. Bei den Kundenzahlen und dem Traffic in den Mobilfunknetzen seien laut Nakamura kaum noch wesentliche Entwicklungen zu erwarten. Außerdem sinke der durchschnittliche Umsatz pro Kunde (ARPU) seit einiger Zeit beständig, da der Konkurrenzkampf die Anbieter zu Preissenkungen und Flatrate-Angeboten zwinge. Für das kürzlich beendete Geschäftsjahr werde das Unternehmen daher voraussichtlich einen 25prozentigen Rückgang beim operativen Gewinn sowie einen um 4,5 Prozent reduzierten Umsatz melden. Mobile Zusatzdienste seien außerdem ein wesentliches Mittel zur Kundenbindung und -gewinnung.
Erste Erfahrungen habe der Konzern durch seinen FeliCa-Dienst bereits gesammelt. Dieser ermögliche die Nutzung des Mobiltelefons für bargeldlose Bezahlvorgänge. Bisher sei es dem Unternehmen jedoch nicht gelungen, eine größere Nutzerschaft für das Angebot zu gewinnen. Nakamura sehe seinen Konzern jedoch angesichts der umfassenden Kenntnisse über die Kunden in einer guten Position, den Bereich zukünftig auszubauen. Gemeinsam mit einem Partner aus dem Finanzsektor sollten dabei weiter reichende Geschäftsmodelle sowie einfachere, wirksame Sicherheitsstandards entwickelt werden.
10.09.22
, Aktiennews
Qyou Media Aktie: Augen auf!Die vorliegende Analyse beschäftigt sich mit der Aktie Qyou Media, die im Segment "Telekommunikationsdienste" ...
28.09.12
, aktiencheck.de
net mobile-Aktie: Umsatzanstieg und Verlustausweit [...]Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Die net mobile AG (ISIN DE0008137852/ WKN 813785), ein Full-Service-Provider für mobile ...
09.07.12
, Credit Suisse
Softbank-Aktie: iPhone 5 könnte Preiserhöhungen e [...]Zürich (www.aktiencheck.de) - Hitoshi Hayakawa, Analyst der Credit Suisse, stuft die Aktie von Softbank (ISIN JP3436100006/ ...
