Oracle Geschäftsausblick
15.03.02 15:18
us-market.de
Der zweitgrößte Software-Hersteller der Welt, Oracle (WKN 871460), hat gestern nachbörslich die Quartalszahlen für das 3. Quartal des Geschäftsjahres 2002 gemeldet, so die Experten von "us-market.de".
Auf dem darauf folgenden Conference Call hätten der CEO Larry Elisson und der Finanzvorstand (CFO) Jeff Henley einen aktuellen Geschäftsausblick auf das 4. Quartal gegeben. So erwarte man bei Oracle einen Gewinn je Aktie, der um "einen Cent oder auch zwei" unter dem Ergebnis des Vorjahres liegen werde, habe es von den Vorständen geheißen. Im 4. Quartal des Geschäftsjahres 2001 habe der Software-Gigant 15 US-Cent je Aktie verdient. Die Konsensschätzung der Analysten liege laut Multex bei 14 Cent je Aktie.
Das Management habe auch seine Prognosen zu den Investitionen in dem Bereich Informationstechnologie gegeben. Die Wirtschaft erhole sich zwar, die IT-Ausgaben würden jedoch langsamer als die Konjunktur steigen, habe es auf dem Conference Call geheißen. Im Allgemeinen bleibe die Visibilität sehr schlecht. Im abgelaufenen Quartal würden nur wenige "große Geschäfte" gemacht. Oracle definiere einen Lizenzvertrag über 500 Tsd. US-Dollar als einen "großen Deal". Das Geschäft mit Anwendungen (applications) sei schlechter als das Geschäft mit Datenbanken gewesen.
Die Aktie von Oracle verliere im vorbörslichen Handel mit 4,4 Prozent auf nur noch 12,85 US-Dollar.
Auf dem darauf folgenden Conference Call hätten der CEO Larry Elisson und der Finanzvorstand (CFO) Jeff Henley einen aktuellen Geschäftsausblick auf das 4. Quartal gegeben. So erwarte man bei Oracle einen Gewinn je Aktie, der um "einen Cent oder auch zwei" unter dem Ergebnis des Vorjahres liegen werde, habe es von den Vorständen geheißen. Im 4. Quartal des Geschäftsjahres 2001 habe der Software-Gigant 15 US-Cent je Aktie verdient. Die Konsensschätzung der Analysten liege laut Multex bei 14 Cent je Aktie.
Das Management habe auch seine Prognosen zu den Investitionen in dem Bereich Informationstechnologie gegeben. Die Wirtschaft erhole sich zwar, die IT-Ausgaben würden jedoch langsamer als die Konjunktur steigen, habe es auf dem Conference Call geheißen. Im Allgemeinen bleibe die Visibilität sehr schlecht. Im abgelaufenen Quartal würden nur wenige "große Geschäfte" gemacht. Oracle definiere einen Lizenzvertrag über 500 Tsd. US-Dollar als einen "großen Deal". Das Geschäft mit Anwendungen (applications) sei schlechter als das Geschäft mit Datenbanken gewesen.
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