Plaut bald 18 Euro?
27.09.01 09:00
austrostocks.com
Eine Analystin einer Londoner Privatbank, meinte gegenüber "austrostocks.com", dass in Rücksprache mit Plaut (WKN 918703) einige Missverständnisse und falsche Zitate der österreichischen Tageszeitung Salzburger Nachrichten ausgemerzt werden konnten.
So solle von einem Delisting keine Rede sein, Vorstand Lebeiner sei lediglich falsch zitiert worden. Plaut sei zwar unzufrieden mit dem Neuen Markt, einen Wechsel halte die Anlageexpertin jedoch für unwahrscheinlich, da dieser zu teuer wäre. Die Analystin habe lediglich gemeint, dass der Markt derzeit schlecht und das Kursniveau daher niedrig sei. Auf das erwartete Ergebnis angesprochen habe die Analystin gesagt, dass dieses Jahr im Zeichen der Konsolidierung und der internationalen Expansion gestanden habe, was für die Firma recht teuer gewesen sei. Doch nun sollten die Ergebniszahlen wieder im Rahmen der Erwartungen liegen. Für das nächste Geschäftsjahr sehe die Analystin etwas bessere Zahlen. Zuvor müsse Plaut allerdings dem Markt noch beweisen, dass das Unternehmen die Ertragslage in den USA und Großbritannien nachhaltig verbessern könne.
Mit einer Market Cap von 43 Millionen Euro und einem Umsatz von 210 Millionen, finde die Wertpapierexpertin das Unternehmen unterbewertet und sehe darin deutlich Zeichen für den Unmut der Anleger. Die neuen Großkunden, die hochmarige Aufträge bringen würden, sollten nach Ansicht der Analystin der Lohn für die internationale Expansion sein. So habe zum Beispiel Allied Domecq als neuer Großkunde Plaut den anderen SAP-Beratern vorgezogen.
Die renommierte Privatbank, die eine Tochter einer deutschen Grossbank sei, zeige sich gegenüber Plaut bullish und meine, dass man warten müsse, was am Markt passiert. Deswegen habe die Analystin die Anteilspapiere der Plaut auch auf "buy" und sehe die Aktien mittelfristig nach der DCF-Methode bewertet bei 18 Euro. Nachdem Plaut nächstes Jahr profitabel von der Analystin erwartet werde, solle ein zweiter Teil der Anleihenemission nicht mehr kommen. Auch weil in der nächsten Zeit keine Übernahmen geplant seien. Bis 2005 solle das Gearing auf 15 Prozent sinken, so die Analystin. Plaut notiere derzeit am Neuen Markt bei 2,33 Euro.
So solle von einem Delisting keine Rede sein, Vorstand Lebeiner sei lediglich falsch zitiert worden. Plaut sei zwar unzufrieden mit dem Neuen Markt, einen Wechsel halte die Anlageexpertin jedoch für unwahrscheinlich, da dieser zu teuer wäre. Die Analystin habe lediglich gemeint, dass der Markt derzeit schlecht und das Kursniveau daher niedrig sei. Auf das erwartete Ergebnis angesprochen habe die Analystin gesagt, dass dieses Jahr im Zeichen der Konsolidierung und der internationalen Expansion gestanden habe, was für die Firma recht teuer gewesen sei. Doch nun sollten die Ergebniszahlen wieder im Rahmen der Erwartungen liegen. Für das nächste Geschäftsjahr sehe die Analystin etwas bessere Zahlen. Zuvor müsse Plaut allerdings dem Markt noch beweisen, dass das Unternehmen die Ertragslage in den USA und Großbritannien nachhaltig verbessern könne.
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