Rinol mit Konzernverlust
06.04.01 00:00
Platow Brief online
Die im SDAX notierte Rinol AG (WKN 705180) hat ihr Geschäftsjahr 2000 mit einem Konzernverlust von 36 Mio. DM abgeschlossen, berichten die Analysten vom Platow Brief online.
Die AG selbst weise einen Verlust von 16 Mio. DM aus. Zur Begründung führe der Industrieboden-Hersteller aus Renningen "einmalige außerordentliche, nicht im operativen Bereich begründete, bilanzpolitische Sondermaßnahmen im Rahmen der bereits 1999 begonnenen Restrukturierungsmaßnahmen" an. Vorstand und Aufsichtsrat würden der Hauptversammlung daher vorschlagen, nach 1999 auch für das Geschäftsjahr 2000 auf eine Dividende zu verzichten.
Aus dem operativen Geschäft selbst erziele Rinol hingegen Gewinn: Bei einem um mehr als 10% auf über 620 Mio. DM erhöhten Umsatz mit einem Auslandsanteil von 60% erwirtschafte das Unternehmen ein Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) von 25,7 Mio. DM (Vorjahr: 8,77 Mio. DM). Für 2001 rechne Rinol mit einer Umsatzsteigerung um rund 3% auf 640 Mio. DM bei einem um fast 50% verbesserten operativen Betriebsergebnis (EBIT) von 38 Mio. DM. Darin noch nicht enthalten seien mögliche Beiträge der Silidur-Gruppe. Wie Platow Brief online von dem Unternehmen Rinol bestätigt werde, sei die juristische und wirtschaftliche Prüfung (Due Dilligence) von Silidur noch nicht abgeschlossen. Ein Letter of Intent zur Übernahme durch Rinol bestehe seit dem 13. Oktober 2000.
Der Aktienkurs reagiere negativ auf die heutige Meldung, nachdem der Handel mit den Rinol-Anteilsscheinen zwischen 11.40 Uhr und 12.40 Uhr sogar ausgesetzt worden sei. Der komplette Jahresabschluss stehe erst ab 19.4. zur Verfügung.
Die AG selbst weise einen Verlust von 16 Mio. DM aus. Zur Begründung führe der Industrieboden-Hersteller aus Renningen "einmalige außerordentliche, nicht im operativen Bereich begründete, bilanzpolitische Sondermaßnahmen im Rahmen der bereits 1999 begonnenen Restrukturierungsmaßnahmen" an. Vorstand und Aufsichtsrat würden der Hauptversammlung daher vorschlagen, nach 1999 auch für das Geschäftsjahr 2000 auf eine Dividende zu verzichten.
Aus dem operativen Geschäft selbst erziele Rinol hingegen Gewinn: Bei einem um mehr als 10% auf über 620 Mio. DM erhöhten Umsatz mit einem Auslandsanteil von 60% erwirtschafte das Unternehmen ein Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) von 25,7 Mio. DM (Vorjahr: 8,77 Mio. DM). Für 2001 rechne Rinol mit einer Umsatzsteigerung um rund 3% auf 640 Mio. DM bei einem um fast 50% verbesserten operativen Betriebsergebnis (EBIT) von 38 Mio. DM. Darin noch nicht enthalten seien mögliche Beiträge der Silidur-Gruppe. Wie Platow Brief online von dem Unternehmen Rinol bestätigt werde, sei die juristische und wirtschaftliche Prüfung (Due Dilligence) von Silidur noch nicht abgeschlossen. Ein Letter of Intent zur Übernahme durch Rinol bestehe seit dem 13. Oktober 2000.
Der Aktienkurs reagiere negativ auf die heutige Meldung, nachdem der Handel mit den Rinol-Anteilsscheinen zwischen 11.40 Uhr und 12.40 Uhr sogar ausgesetzt worden sei. Der komplette Jahresabschluss stehe erst ab 19.4. zur Verfügung.
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