Meyer Burger (Germany) AG
WKN: A0JCZ5 / ISIN: DE000A0JCZ51Roth & Rau rutscht in die roten Zahlen
15.11.11 11:47
aktiencheck.de
Hohenstein-Ernstthal (aktiencheck.de AG) - Der Solartechnikkonzern Roth & Rau AG (ISIN DE000A0JCZ51 / WKN A0JCZ5) hat am Dienstag die Geschäftszahlen für die ersten neun Monate veröffentlicht. Dabei musste der Konzern angesichts der schwierigen Rahmenbedingungen einen deutlichen Verlust ausweisen.
Demnach lag der Umsatz im Berichtszeitraum mit 146,4 Mio. Euro deutlich unter dem Vorjahreswert von 189,2 Mio. Euro. Beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verzeichnete man einen Verlust von 76,0 Mio. Euro, nachdem man im Vorjahreszeitraum auf vergleichbarer Basis einen Gewinn von 3,0 Mio. Euro erzielt hatte. Beim um Einmaleffekte bereinigten EBIT wurde im Berichtszeitraum ein Verlust von 18,1 Mio. Euro verzeichnet.
Unter dem Strich wies der Solartechnikkonzern einen Nettoverlust von 58,3 Mio. Euro aus, nach einem Nettogewinn von 2,8 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum.
Insgesamt habe man im dritten Quartal unter dem schwachen Marktumfeld zu leiden gehabt, begründete Roth & Rau die schwache Umsatz- und Ergebnisentwicklung in den ersten neun Monaten des laufenden Fiskaljahres. Dabei habe sich die Investitionszurückhaltung der Hersteller von Solarzellen und Solarmodulen zusätzlich negativ ausgewirkt.
Für das vierte Quartal kann der Konzern eigenen Angaben zufolge weitere Ertragsrisiken nicht ausschließen und rechnet bis zum Jahresende mit weiteren Sondereffekten von etwa 15 Mio. Euro.
Die Aktie von Roth & Rau gewinnt derzeit 1,37 Prozent auf 14,75 Euro. (15.11.2011/ac/n/nw)
Demnach lag der Umsatz im Berichtszeitraum mit 146,4 Mio. Euro deutlich unter dem Vorjahreswert von 189,2 Mio. Euro. Beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verzeichnete man einen Verlust von 76,0 Mio. Euro, nachdem man im Vorjahreszeitraum auf vergleichbarer Basis einen Gewinn von 3,0 Mio. Euro erzielt hatte. Beim um Einmaleffekte bereinigten EBIT wurde im Berichtszeitraum ein Verlust von 18,1 Mio. Euro verzeichnet.
Insgesamt habe man im dritten Quartal unter dem schwachen Marktumfeld zu leiden gehabt, begründete Roth & Rau die schwache Umsatz- und Ergebnisentwicklung in den ersten neun Monaten des laufenden Fiskaljahres. Dabei habe sich die Investitionszurückhaltung der Hersteller von Solarzellen und Solarmodulen zusätzlich negativ ausgewirkt.
Für das vierte Quartal kann der Konzern eigenen Angaben zufolge weitere Ertragsrisiken nicht ausschließen und rechnet bis zum Jahresende mit weiteren Sondereffekten von etwa 15 Mio. Euro.
Die Aktie von Roth & Rau gewinnt derzeit 1,37 Prozent auf 14,75 Euro. (15.11.2011/ac/n/nw)
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